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Angola und Namibia - Unter dem Kreuz des SüdensAngola / TrekkingReise Nr. 5945 Eine Tour für Abenteuerlustige: Dem Okavango-Fluss folgend erreichen Sie über das nördliche Namibia Angola, das nach langem Bürgerkrieg auf gutem Weg zurück in die Normalität ist. Auf dieser Reise lernen Sie die Höhepunkte des faszinierenden Landes kennen, darunter die geheimnisvolle Felsenfestung Pedras Negras, die dem Stamm der N’donga als Zuflucht vor den portugiesischen Kolonialherren diente. Sie besuchen die größten und schönsten Wasserfälle des Landes, die Kalandula Falls, und entdecken zauberhafte Landschaften für sich, die vom tropischen Regenwald über das fruchtbare Hochland bis zu den Granitkuppeln des Ebo-Tals reichen. Kleine Fischerdörfer und einsame Strände locken ebenso wie der geschäftige Markt von Luambo. An vielen Stellen stoßen Sie auf die reiche, bewegte Geschichte Angolas, die sich mit der lebhaften Gegenwart zu einer außergewöhnlichen, spannenden Mischung vereint…
Ihr Reiseverlauf 1.Tag Ihre Reise beginnt in Windhoek. Bis zu Ihrem ersten Ziel ist es ein weiter Weg: Rundu im Caprivi-Streifen, entsprechend früh fahren Sie los. Am Abend erreichen Sie Rundu. Ihr Camp liegt am Ufer des Okavango-Flusses; zum Abendessen besuchen Sie ein nahe gelegenes Restaurant. Ü im Zelt; optional in Lodge. (-/M/-) 2.-4.Tag In den nächsten Tagen folgt Ihre Route dem Okavango-Fluss in Richtung Nordwesten zu seinem Ursprung im Herzen von Angola. Diese Region zählt zur Kalahari-Wüste, aber die Sanddünen sind dank des hohen Niederschlags mit grünen Teak- und Kiaatbäumen bewachsen. Am zweiten Tag überschreiten Sie die Grenze zu Angola. Schließlich erreichen Sie die Stadt Menongue. Sie war während des jahrzehntelangen Bürgerkriegs ein strategisch wichtiger Ort und stark umkämpft; die Spuren der Auseinandersetzungen sind noch heute deutlich sichtbar. 3 Ü im Zelt. 3x(F/M/A) 5.-6.Tag Sie setzen Ihre Reise nach Norden ins zentrale Hochland von Angola und zur Stadt Huambo, die aufgrund der portugiesischen Kolonialgeschichte zwischen 1928 und 1975 ”Nova Lisboa” (”Neu-Lissabon”) hieß, fort. Zu Bürgerkriegs-Zeiten war Huambo die Hochburg der UNITA-Rebellen unter ihrem Anführer Jonas Savimbi. Die Region um die zweitgrößte Stadt Angolas war früher als ”Brotkorb Afrikas” bekannt – der fruchtbare Boden konnte das ganze Land mit Nahrungsmitteln versorgen. Sie statten dem offenen Markt einen Besuch ab, in dem es so geschäftig zugeht wie in einem Bienenstock. Außerdem besorgt das Team die notwendigen Nahrungsmittel und tankt die Fahrzeuge auf. Dann geht es weiter nach Norden – je weiter Sie vorankommen, umso stärker ändert sich die Landschaft. Sie überqueren Berge, die von Tälern und Flüssen durchzogen sind. Am 6.Tag übernachten Sie in der Nähe von Quibala. 2 Ü im Zelt. (2xF/2xM/2xA) 7.-8.Tag Noch weiter nördlich erreichen Sie die Stadt N’dalatando. Nun haben Sie den großen Dschungel von Angola erreicht und befinden sich inmitten des tropischen Regenwaldes, nicht weit vom mysteriösen Berg Pundo Andongo entfernt. Er ist besser bekannt unter dem Namen Pedras Negras (”Schwarze Steine”) und bildet eine natürliche Festung. Der Stamm der N’donga hat die Felsenfestung genutzt, um sich vor den eindringenden portugiesischen Kolonialherren zu verstecken. Noch heute kann man die Fußspuren im Gestein erkennen, als der König und die Königin des Volkes nach Norden fliehen mussten. Sie campieren hier für zwei Nächte und besuchen die größten Wasserfälle Angolas, die Kalandula Falls. 2 Ü im Zelt. 2x(F/M/A) 9.Tag Heute geht es zur Stadt Quibala zurück. Anschließend wenden Sie sich nach Westen. Ihr Zeltlager schlagen Sie im Ebo-Tal inmitten von Granitkuppeln auf. Ü im Zelt. (F/M/A) 10.-11.Tag Bevor Sie die Abbruchkante zur Küste queren, gelangen Sie nochmals in den Regenwald. Hier befanden sich einst prächtige Kaffeeplantagen, deren Geschäfte, angetrieben durch die portugiesischen Kolonialmächte, florierten und Angola zum mächtigsten Kaffeelieferanten der Welt machten. Dann erreichen Sie den Atlantik und die romantischen Fischerdörfer Lobito und Benguela. Hier sind noch gut erhaltene Gebäude aus der Kolonialzeit zu finden und Sie besuchen die alte Sklaven-Festung von Benguela. Sie ist ein Zeugnis jener dunklen Zeit, als abertausende Menschen als Sklaven von Afrika nach Amerika verschifft wurden. Auf der Halbinsel Restinga gönnen Sie sich an diesem Abend einen optionalen Restaurantbesuch direkt am Strand. 2 Ü im Zelt (in Lobito optional Lodge-Übernachtung möglich). (2xF/2xM/1xA) 12.-13.Tag Sie fahren weiter in Richtung Süden an der Küste entlang und suchen unterwegs nach zauberhaften kleinen Stränden, die zum Entspannen, Baden und Erkunden der Umgebung einladen. 2 Ü im Zelt. (2xF/2xM/2xA) 14.-15.Tag Allmählich wird die Landschaft trockener – Sie nähern sich der südlich gelegenen Stadt Namibe. Vorher allerdings gelangen Sie östlich in die beeindruckende Berglandschaft der Serra Bandeiros und Serra da Chela. Sie passieren den berühmten, großartigen Leba-Pass – einer der vielen Höhepunkte dieser Reise. Dann erreichen Sie die Stadt Lubango; sie ist für ihre Statue Christo Rei bekannt, das Christus-Standbild, das eine kleinere Nachbildung der Statuen in Rio und Lissabon darstellt. Lubango ist die Hauptstadt der Provinz Huíla, deren Name sich von der Ethnie der Muhuíla ableitet, einem der letzten noch traditionell lebenden Stämme Angolas. Sie verbringen zwei Nächte hier und genießen das Abendessen im Restaurant (auf eigene Kosten). 2 Ü im Zelt im Palanca Negra Camp, optional in Lodge. (2xF/2xM/-) 16.-18.Tag Allmählich neigt sich Ihre Reise dem Ende zu. Es wird Zeit für den langen Weg zurück zur Grenze, die Sie bei Oshikango erreichen. Sie durchqueren das Ovambo-Land. Mit jedem zurückgelegten Kilometer verlassen Sie das typische Afrika ein bisschen mehr und mit jedem Kilometer kommt die moderne Welt wieder ein bisschen näher. Der finalen Zelt-Übernachtung bei Tsumeb geht das letzte gemeinsame Abendessen in einem Restaurant (optional) voraus – es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Am folgenden Tag fahren Sie nach Windhoek zurück. 2 Ü im Zelt. (3xF/3xM/1xA) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. Anforderungen Teamgeist, gute Ausdauer und Kondition, Hitzeverträglichkeit, Trittsicherheit, Bereitschaft zum Komfortverzicht, Interesse und Toleranz für andere Kulturen. Hinweis 1 Diese Tour hat Expeditionscharakter. Der detaillierte Programmverlauf dient als Anhaltspunkt, kann sich jedoch aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oder unvorhergesehener Umstände (Wetter, Straßenverhältnisse etc.) ändern. Flexibilität, Teamgeist und die Bereitschaft, Ihren Reiseleiter in schwierigen Situationen zu unterstützen, sind auf dieser Tour unabdingbar! Hinweis 2 Die Reise führt in wenig besuchte Regionen. Die meisten Nächte verbringen Sie in einem ”wilden” Zeltcamp in der Natur; vier Übernachtungen auf Zeltplätzen sind möglich. Schlafsack und Kissen können vor Ort gemietet werden. (Kissen 65 N$, Schlafsack 120 N$ für die gesamt Tour). Höhepunkte Inklusivleistungen:
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