afrigoo.de - Ihr Reiseportal für den afrikanischen Kontinent
Merkzettel (0)
Beratung & Buchung
Telefon+49 (0) 9436 - 30 28 876
Mo-Fr. 9-18 Uhr

Botswana - Safaritraum für Naturfotografen

  • Botswana
  • Naturreisen

Reise Nr. 5422

Chobe, Savuti, Khwai und Moremi: Diese Namen zergehen Safari-Fans auf der Zunge – und es sind die Stationen dieser Fotoreise durch Botswana. Wer Afrikas Natur und die atemberaubende Tierwelt des Okavango-Deltas in einer kleinen Gruppe (6 Teilnehmer) aus nächster Nähe erleben und ausgiebig fotografieren möchte, ist hier richtig. Vom Chobe River geht es in die landschaftlich unglaublich vielseitige Savuti-Region, in der die elefantenjagenden Löwen zu Hause sind. Khwai ist nicht nur eine absolute Empfehlung für Vogelbeobachter, sondern auch Heimat von Löwe und Leopard, Serval und Wildkatze, Gepard und Wildhund. Büffel, Gnus, Tsessebes, Giraffen, Kudus, Rappen- und Pferdeantilopen lassen sich hier ebenso beobachten wie Red-Lechwe-Antilopen. Bei einer Tour mit dem Mokoro – dem fürs Okavango-Delta typischen Einbaum– und bei Nachtpirschfahrten bieten sich besondere Perspektiven und abwechslungsreiche Erlebnisse. Schließlich steht mit Xakanaxa noch ein echter Traum aller Safari-Fans im Mittelpunkt: Mit seinen herrlichen Landschaften und einer gigantischen Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten findet sich das Moremi-Reservat zu Recht ganz oben auf der Wunschliste von Naturfotografen – Okavango-Delta pur! Als Unterkunft dienen komfortable Zeltcamps mitten in der Natur, jeweils für mehrere Nächte – so wird die zur Tier- und Naturfotografie zur Verfügung stehende Zeit bestmöglich genutzt. Sandra Petrowitz
hat drei ihrer Leidenschaften zum Beruf gemacht: Schreiben, Fotografieren und Reisen. Ihre Themen sucht und findet die Journalistin am liebsten in der Natur und beim Erkunden ferner Länder.

Botswana - Safaritraum für NaturfotografenBotswana - Safaritraum für NaturfotografenBotswana - Safaritraum für NaturfotografenBotswana - Safaritraum für Naturfotografen

Reiseroute

Reiseverlauf:

1. Tag: 15.04.18 Anreise

Abflug am Abend in Frankfurt.

2. Tag: Ankunft in Kasane – Chobe Bush Lodge (A)

Über Johannesburg fliegen Sie nach Kasane in Botswana und treffen dort gegen Mittag ein. Ein kurzer Transfer bringt Sie zur Chobe Safari Lodge. Die Lodge besteht aus 80 luxuriösen Zimmern, ausgestattet mit Klimaanlage, TV, einem Safe und einem großzügigen Badezimmer mit Badewanne und Dusche. Der Hauptaufenthaltsbereich ist halboffen gestaltet, sodass man einen schönen Blick über die Lodge und auf den Chobe-Fluss hat. Am Nachmittag brechen Sie auf zu einer Sundowner-Fahrt per Boot und lernen den Chobe-Fluss und seine umfangreiche Tierwelt kennen. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre oder nutzen Sie die ersten Gelegenheiten für stimmungsvolle Bilder – vielleicht treffen Sie auf erste Elefanten, die am Fluss ihren Durst stillen… Übernachtung in der Chobe Safari Lodge.

3. Tag: Fotoworkshop und Pirschfahrt im Chobe-Nationalpark (F/M/A)

Nach dem Frühstück bereiten Sie sich beim Fotoworkshop mit Sandra Petrowitz auf Ihre Safari vor. Sie bekommen Tipps zur Technik und Hinweise zur Bildgestaltung sowie zum kreativen Fotografieren, können verschiedene Einstellungen an Ihrer Kamera schon einmal ausprobieren, und natürlich ist auch Gelegenheit für Fragen rund ums Fotografieren. Am Nachmittag lassen sich die neuen Ideen vielleicht schon in erste Bilder umsetzen – Ihre Pirschfahrt führt Sie in den Chobe-Nationalpark. Übernachtung wie am Vortag.

4. Tag: Kasane – Savuti (F/M/A)

Ihr heutiger Safari-Tag beginnt mit einer frühen Bootsfahrt auf dem Fluss. Bei dieser Gelegenheit lässt sich vor allem die vielfältige und farbenfrohe Vogelwelt bestaunen: Hier fühlen sich unter anderem Eisvögel und Bienenfresser, Kiebitze und Reiher, Schreiseeadler und Jacanas wohl. Anschließend führt die Pirschfahrt (Fahrzeit ca. 5 Std.) durch die herrlichen Teakwälder des Chobe-Waldreservats und ins Mopane-Buschland. An einigen Stellen gibt es Siedlungen örtlicher Stämme, aber sonst ist die Region größtenteils unbewohnt – die hier lebenden Tiere können frei umherstreifen. In den Teakwäldern finden Pferde- und Rappenantilopen ein reiches Nahrungsangebot vor; sie müssen nur wenige Feinde fürchten. Die scheuen Leoparden sind selten zu sehen, aber dafür finden sich an den natürlichen Wasserlöchern der Goha-Region bis weit in die Trockenzeit hinein Büffel, Zebras, Kudus und Elefanten zum Trinken ein. Vogelbeobachter haben vor allem in den Teakwäldern Gelegenheit, außergewöhnliche Arten zu entdecken.
Zurück im Hotel stärken Sie sich am Frühstücksbuffet. Anschließend packen Sie Ihre Sachen zusammen und reisen in die Savuti-Region. Für die nächsten drei Nächte wird ein mobiles Zeltcamp in der afrikanischen Wildnis Ihre Unterkunft sein. Sie übernachten mitten in der Natur in geräumigen Safarizelten mit Betten, Bettwäsche und angeschlossenem Sanitärbereich (Eimerdusche und Buschtoilette). Übernachtung im geräumigen Zelt.

5.–6. Tag: Auf Safari in der Savuti-Region (Chobe-Nationalpark) 2×(F/M/A)

Zwei volle Tage stehen Ihnen für Pirschfahrten in der Savuti-Region zur Verfügung. Das Gebiet ist Teil des Chobe-Nationalpark und für exzellente Safari-Möglichkeiten bekannt. Fotografen eröffnet sich hier eine ungeahnte Motivvielfalt: Im Unterschied zum größten Teil Botswanas ist Savuti kein Flachland. Vulkanfelsen erheben sich hier aus dem Sand der Kalahari, überragen die Savanne und bilden einen eigenen Lebensraum für eine Anzahl kleinerer Wildtiere, Vögel und Pflanzen. Das Schwemmland von Savuti wiederum ist der Schauplatz dramatischer Interaktion und spektakulärer Jagden: In der weiten Landschaft der Savuti-Marschen finden die starken Löwen- und Hyänenfamilien große Huftierpopulationen vor. Außerdem ist das Schwemmland die Heimat der Geparden, während in der Regenzeit hier Afrikanische Wildhunde auf die Jagd gehen. Eine absolute Besonderheit sind die elefantenjagenden Savuti-Löwen: Eine große Löwengruppe mit 20 bis 30 Tieren hat im Laufe der Jahre gelernt, die riesigen Dickhäuter zu erlegen. Im Schutz der Dunkelheit und dank ihrer Überzahl gelingt es ihnen, heranwachsende und selbst junge erwachsene Elefanten zu töten. 2 Übernachtungen wie am Vortag.

7. Tag: Savuti – Khwai-Fluss (F/M/A)

Von den eher trockenen Savuti-Landschaften geht es heute in Richtung Süden zum Khwai-Fluss (Fahrzeit ca. 4–5 Std.). Während der aussichtsreichen Fahrt stoßen Sie auf Überbleibsel des vor zehntausenden von Jahren ausgetrockneten Sees Makgadikgadi. Der herausforderndste Teil der Strecke ist die Durchquerung des Magwikwe-Sandkamms, der einst das Ufer dieses riesigen Binnensees bildete. Der gewundene Fahrweg führt mitten durch den tiefen Sand. Der einstige Seeboden bildet heute die Mababe-Senke, deren Lehmboden ein reichhaltiges Futterangebot hervorbringt; vor allem nach Regenfällen sind hier unzählige Tiere anzutreffen. (In der Regenzeit ist die Senke unpassierbar, was eine andere Routenführung nötig macht.) Auf der heutigen Pirschfahrt kann viel passieren: Sie durchqueren die meisten im nördlichen Botswana vorkommenden Typen von Habitat, fahren durch erstklassiges Löwengebiet und eine der besten Regionen auf dieser Reise, um Geparden zu sichten. Vielleicht treffen Sie auch auf Elefanten – vor allem zu Beginn und zum Ende der Etappe sind die Chancen hoch. Die Mababe-Senke ist außerdem ein Paradies für Vogelbeobachter: Die nahrhaften Gräser, die hier wachsen, ziehen zahlreiche Prachtfinken und Witwenvogel-Arten an, von denen sich kleinere Raubvögel wie Lannerfalke, Gabarhabicht und Schikrasperber ernähren. Die Grassamen stehen aber auch auf dem Speiseplan zahlreicher Nagetiere; dies wiederum ruft Sekretäre, Raubadler und Gleitaare auf den Plan… Übernachtung im Tented Camp im Gebiet der Khwai Community.

8.–9. Tag: Safari in der Khwai-Region 2×(F/M/A)

Der Khwai-Fluss bildet die Grenze zwischen dem Moremi-Wildreservat und der „Khwai Community Area“. Die folgenden zwei Nächte verbringen Sie in Ihrem Zeltcamp in der Community Area. Tagsüber erkunden Sie die Schwemmebenen von Khwai auf Pirschfahrten. Die Lage des Camps ermöglicht auch Pirschfahrten bei Nacht (die im Wildreservat selbst nicht erlaubt sind) – wenn Sie nach Sonnenuntergang mit dem Scheinwerfer unterwegs sind, treffen Sie mit etwas Glück auf nachtaktive Tiere, die Sie tagsüber so gut wie nie zu Gesicht bekommen. Außerdem können Sie die umliegende Wildnis auf einer Wanderung (wenn es die Bedingungen erlauben) und im Mokoro, dem traditionellen Einbaum im Delta, erkunden – eine hervorragende Möglichkeit, die Pflanzen- und Tierwelt aus einer ganz anderen Perspektive kennen zu lernen und zu fotografieren. Neben den trockeneren Kameldorn- und Leadwood-Waldregionen führen Ihre Safaris Sie auch an den Fluss und seine Nebengewässer. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen Sie die Lagunen von Xakanaxa mit der größten Reiher-Brutkolonie Afrikas. Die Khwai-Region ist Lebensraum zahlreicher Elefanten, sowohl Herden mit Müttern und Jungtieren als auch Elefantenbullen. Neben Löwen und Leoparden kommen hier auch der Serval und die Afrikanische Wildkatze vor; Gepard und Afrikanischer Wildhund sind seltener. Büffel ziehen in großen Herden während des Sommerregens durch die Region, und die Sumpfgebiete im Westen eignen sich ideal, um Red-Lechwe-Antilopen zu beobachten. Tsessebe, Gnus, Giraffen, Kudus, Rappen- und Pferdeantilopen sind ebenso zu finden wie Impalas. Und für Vogelbeobachter ist Khwai ohnehin ein Paradies: Hier bestehen Chancen, auf den seltenen Rubinkehlpieper zu treffen; am Fluss entlang jagen Fledermaus-Aar und Kuckucksweihe, und die Gewässer selbst bieten zahlreichen Wasservögeln wie der Bunt-Goldschnepfe und der Kapralle einen idealen Lebensraum. 2 Übernachtungen wie am Vortag.

10. Tag: Khwai – Xakanaxa (F/M/A)

Der Khwai-Fluss ist der am weitesten östlich gelegene Teil des Manuchira-Kanals, der zum Okavango-Delta gehört. Ihre heutige Route (Fahrzeit ca. 3–4 Std.) folgt dem Wasserlauf, entweder direkt am Fluss oder in den Flussauen, im Mopane-Busch und in den Wäldern, die Khwai zu einer der landschaftlich schönsten Regionen des Okavango-Deltas machen. Am Morgen passieren Sie die großartigen „Hippo Pools“ von Dombo; bei einem Stopp können Sie die Aussicht genießen und die Flusspferde bei ihrem Treiben beobachten und fotografieren.
Während sich im westlichen Mopane-Buschland eher die Elefantenmütter mit ihren Jungen aufhalten, sind im östlichen Teil einige imposante alte Elefantenbullen zu Hause. Sie genießen die Abkühlung im Khwai-Fluss und lassen sich beim Trinken und Baden gut beobachten. Außerdem gibt es viele Flusspferde und große Krokodile im Khwai. Leopard, Gepard, Serval und Löwe streifen umher, und sowohl in der Khwai-Gegend als auch Xakanaxa halten sich Afrikanische Wildhunde auf. Daneben sind hier auch Giraffen, Zebras, Tsessebes (Leierantilopen) und Red-Lechwe-Antilopen zu finden. Übernachtung im Zeltcamp im Moremi-Reservat.

11.–12. Tag: Safari im Moremi-Reservat 2×(F/M/A)

Das Moremi-Reservat liegt am Ostrand des Okavango-Deltas. Hier gibt es weite Flussauen, Schwemmland, Lagunen, von Papyrusgras gesäumte Kanäle, riesige Elefantengras- und Schilfflächen, Waldgebiete und Savannen. Durch die unterschiedlichen Lebensräume ist die Vielfalt an Tier- und Vogelarten besonders groß. Sie erkunden auf Ihren Pirschfahrten die Waldgebiete Xakanaxas, Mopanewälder und das Mopane-Buschland sowie die Region San-ta-Wani mit einzelnen, rasch vergänglichen Wasserflächen, großen Schwemmebenen und Kameldorn-Akazien. Ein Teil der Route führt durch das Moremi-Reservat, ein zweiter Teil durch angrenzende Schutzgebiete, die direkt mit dem Wildreservat verbunden sind. Vogel-Fans dürfen sich auf gute Möglichkeiten zur Raubvogel-Beobachtung freuen, aber auch auf Hornbill-, Kuckucks- und Witwenvogel-Arten. Bei einer Bootsfahrt lernen Sie die Region vom Wasser aus kennen – spannende Perspektiven und abwechslungsreiche Begegnungen inklusive. 2 Übernachtungen wie am Vortag.

13. Tag: Xakanaxa – Maun (F)

Nach einem zeitigen Frühstück beginnen Sie Ihre Fahrt (ca. 4 Std.) vom Moremi-Reservat nach Maun, wo Sie mittags ankommen werden. Anschließend Heimreise über Johannesburg zurück nach Deutschland.

14. Tag: 28.04.18 Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Höhepunkte:

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Sandra Petrowitz
  • Drei spektakuläre Safari-Regionen in einer Tour
  • Kleine Gruppe, großes Erlebnis: 6 Teilnehmer
  • Tipps und Tricks zur Naturfotografie, Bildbesprechungen und individuelle Unterstützung durch den Fotoreiseleiter
  • Maximale Beobachtungszeit durch Standorte für mehrere Tage
  • Exklusive, naturnahe Zeltcamps in Nationalparks und Reservaten
  • Einführender Fotoworkshop vor Beginn der Safari - optimal vorbereitet auf Fotopirsch gehen
  • Bootsfahrten auf dem Chobe River
  • Chobe-Nationalpark: Unterwegs im Land der Löwen und Elefanten
  • Nachtpirschfahrten und Mokoro-Tour im Vogel- und Tierparadies Khwai
  • Xakanaxa: Bootstour und Pirschfahrt im Moremi-Wildtierreservat

Anforderungen:

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Zusatzinformationen:

Ihre Fotoreiseleiterin
Sandra Petrowitz hat drei ihrer Leidenschaften zum Beruf gemacht: Schreiben, Fotografieren und Reisen. Ihre Themen sucht und findet die Journalistin am liebsten in der Natur und beim Erkunden ferner Länder – vom Himalaya bis Patagonien und von der Sahara bis Neuseeland. Sandra gehört dem Herausgeber-Team des Foto-Letters „fotoespresso“ an; ihr Buch zum Thema Reisefotografie ist 2012 erschienen. Als Fotoreiseleiterin war sie bereits in der Antarktis und Arktis sowie in Jordanien, Sambia und Botswana im Einsatz. Die fantastische Natur und das magische Licht der hohen Breitengrade haben es ihr besonders angetan: Sandra ist regelmäßig auch als Guide auf Expeditions-Kreuzfahrtschiffen in den Polarregionen unterwegs. www.sandra-petrowitz.de

Hinweise:

Routen und Programmpunkte werden ggf. vor Ort den Gegebenheiten angepasst.

Bitte beachten Sie die von unseren AGB abweichenden Stornobedingungen für Ihre Sondergruppenreise in das Südliche Afrika:
Ab Buchungstag ist eine Anzahlung von 20% des Reisepreises fällig, welche nicht erstattbar ist.
65 – 36 Tage vor Reisebeginn betragen die Stornokosten 50% des Reisepreises;
35 – 20 Tage vor Reisebeginn betragen die Stornokosten 75% des Reisepreises;
ab dem 19. Tag vor Reisebeginn betragen die Stornokosten 90% des Reisepreises.

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug ab/an Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage) mit South African Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.4.17)
  • DIAMIR Fotoreiseleitung durch Sandra Petrowitz
  • Alle Fahrten in privaten Safarifahrzeugen
  • Campassistenten und Versorgungsfahrzeug
  • Alle Eintritte und Nationalparkgebühren laut Programm (1.4.17)
  • Getränke (Mineralwasser, alkoholfreie Getränke, Bier, Wein und Gin Tonic) außer in der Chobe Safari Lodge
  • Reiseliteratur
  • 9 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit Buschdusche und Buschtoilette)
  • 2 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 11×F, 10×M, 11×A

Im Reisepreis nicht enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.5.17; Tourismussteuer Botswana (30 US$); Trinkgelder; Persönliches

Wunschleistungen

  • Rail & Fly (nur gültig bei Buchung): 40,- €
  • Rail & Fly: 40,- €
  • Zubringerflug ab D/A/CH: 0,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 6
  • Maximale Teilnehmerzahl: 6

Weitere Botswana Reisen

Reisearten