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Botswana - Tierparadies zwischen Wasser und WüsteBotswana / TrekkingReise Nr. 7114 Laut und tosend begrüßen Sie die Victoria Fälle. Der Duft von wilden Salbei liegt in der Luft, während Sie leise über Chiefs Island wandern. Hautnah erleben Sie die Wasser- und Inselwelt des Okavango-Deltas am frühen Morgen bis ins kleinste Detail. Auch Elefanten besuchen gerne die Inseln. Und ganze Pavianrudel können Sie genauso antreffen, wie grasende Warzenschweine und die so elegant springenden Roten Moorantilopen. Zurück in Ihrer komfortablen Lodge mit großer Veranda und eigenem Badezimmer genießen Sie die Mittagsstunden entweder im Liegestuhl auf der einladenden Veranda oder erfrischend am Pool, bevor Sie mit dem Boot in den Sonnenuntergang fahren, begleitet vom Grunzen der Nilpferde. Eine leichte Wanderung und Sand in den Schuhen. Die Buschleute am Rande der Zentralkalahari lassen Sie an ihrem reichen Erfahrungsschatz des Überlebens in der Wüste teilhaben. Aber auch an ihrem Leben mit Spiel, Spaß, Tanz und Gesang - trauen Sie sich und machen Sie mit! Abends genießen Sie dann das knisternde Lagerfeuer, bestaunen den Tierreichtum am Wasserloch und hören noch von Ihren Bungalows aus das Raunen der Löwen. Die Wüste lebt! Noch mehr Safari-Erlebnisse erwarten Sie in der Khwai-Region am Moremi Game Reserve. Im offenen Safari-Fahrzeug erkunden Sie die Region zwischen Chobe, Savuti und Moremi. Wenn Sie abends in ihrem großen Zelt mit eigenem Badezimmer im Bett liegen, spüren Sie die dunkle Nacht. Neugierig welche Besucher das Camp nachts erhält? Wild campen ganz genießerisch mit allem Drum und Dran! Wer noch mehr Wünsche hat, freut sich auf die Weite der Makgadikgadi-Salzpfannen. Nur die Pfanne und der sternenübersähte Himmel warten auf Sie und die Sternschnuppen, falls Sie jetzt noch welche brauchen sollten.
Tourverlauf: 1. Tag Anreise Am Abend Linienflug von Frankfurt über Windhoek nach Victoria Falls. Übernachtung im Flugzeug 2. Tag Victoria Falls Morgens Ankunft in Windhoek und Weiterflug nach Victoria Falls. Am Flughafen erwartet uns bereits unser Hauser-Reiseleiter und bringt uns ins altehrwürdige Victoria Falls Hotel. Nachdem wir etwas geruht, uns erholt und frischgemacht haben, machen wir einen Spaziergang zu den Viktoria-Fällen und schauen uns diese etwas genauer an. Stilvoll nehmen wir unser Abendessen im Hotel ein und freuen uns auf unser Afrika-Abenteuer mit Komfort! Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 45km; Übernachtung Victoria Falls Hotel [A] 3. Tag Victoria Falls Victoria Falls bietet viele Ausflüge rund um die Fälle und den Zambezi an. Ob wir die eindrucksvolle Szenerie von oben betrachten oder uns lieber abenteuerlich mit dem Raftingboot in die Fluten stürzen (der Zambezi kann, je nach Jahreszeit, wild oder ”zahm' sein), liegt ganz bei uns. Wir können aber auch auf dem Rücken eines Elefanten reiten oder beim Rhino-Tracking auf Nashorn-Suche gehen. Außerdem laden in Victoria Falls kleine Märkte und Geschäfte dazu ein, nach Souvenirs Ausschau zu halten, bzw. wir können die vorerst letzte Gelegenheit für größere Einkäufe nutzen. Übernachtung im Victoria Falls Hotel [FA] 4. Tag Chobe-Nationalpark Heute fahren wir nicht besonders weit, erleben aber, wie die Landschaft sich ändert und erreichen ein anderes Land. Nach der Einreise in Botswana beziehen wir die Chobe Safari Lodge - eine große, hotelähnliche Lodge am Ufer des Chobe-Flusses mit allen Annehmlichkeiten eines schönen Hotels: ein Restaurant mit leckerer Kost, ein schöner Park, ein Pool sowie eine gute Hotelbar. Wir unternehmen erstmal eine Bootsfahrt. Während die Sonne langsam sinkt, sind wir der Suche nach den vielen Elefanten, für die ”der Chobe' bekannt ist. Aber auch Flusspferde und Krokodile sind hier häufig zu beobachten. Die Antilopen werden uns durch ihre Anmut bezaubern, viele Wasservögel wirken wie bunte Farbtupfer in der Landschaft. Fahrstrecke: 85km; Übernachtung in der Chobe Safari Lodge [FMA] 5.-8. Tag Chobe - Savuti - Khwai Heia Safari! Während der nächsten Tage geht es tief in den afrikanischen Busch, allerdings mit allen Annehmlichkeiten. Unsere Mannschaft hat große Zelte für jeden von uns dabei (eines für zwei wenn ein Doppelzimmer gebucht ist). Jedes Zelt hat ein eigenes Bad. Tische und Stühle sind vorhanden. Mittags gibt es ein großes Buffet (zur Selbstbedienung angerichtete kalte, manchmal auch warme Speisen) und abends lassen wir uns ein Abendessen mit mehreren Gängen schmecken. Wir befinden uns quasi den ganzen Tag, manchmal auch noch bei Dunkelheit auf Safari. Zum ersten Mal werden die großen Zelte in der Gegend des Savuti aufgebaut. Wir können uns kurz erfrischen und eventuell eine Jacke überziehen, bevor es auf Abendpirsch geht. Wir hoffen, die Elefanten nicht nur trompeten zu hören, sondern im rötlich-schimmernden Abendlicht auch zu sehen. Währenddessen wird im Camp das abendliche Lagerfeuer entfacht und ein exzellentes Abendessen gekocht. Tagsüber sieht man Löwen eher schlafen, doch abends oder frühmorgens hat man öfter das Glück, eine Löwin auf Nahrungssuche zu beobachten. Flusspferde grunzen im Hintergrund. ”Tapsig' wirkt der langbeinige Jacanavogel, sein blau-braun-weißes Gefieder hebt sich sehr schön von den grünen Seerosenblättern ab. Auf dem Weg ins Camp kann uns ein Rudel Hyänen oder eine Familie von Warzenschweinen begegnen, vielleicht weist uns eine Gabelrake den Weg. Wenn wir nach dem Essen rund um das Feuer sitzen, über uns das leuchtende Sternenzelt, hören wir die vielen Stimmen der Tiere. Bereits frühmorgens sind wir auf den Beinen und nach einer Tasse Kaffee oder Tee und ein paar Keksen auch schon unterwegs auf der Suche nach Elefant, Zebra & Co. Vielleicht ”ärgert' uns heute eine Pavian-Herde und lässt uns nicht weiterfahren oder wir folgen den Spuren eines Leoparden; auf jeden Fall genießen wir die weiche Luft, die von einem leichten Hauch von Salbei und zugleich von den Gerüchen der Tiere erfüllt ist. Am späten Vormittag kehren wir zu einem ausgiebigen Brunch zu unserem Camp zurück. Danach steht uns die Zeit zur freien Verfügung: Wir können lesen, unser Reisetagebuch führen, ein Schläfchen machen, plaudern oder einfach nur die ”Seele baumeln lassen'….während ein paar Meter von uns entfernt vielleicht gerade ein Elefant vorbeizieht. Dann ist das Buch natürlich schnell vergessen. Wir folgen unserer Route bis zur Khwai-Region und zum Moremi-Park. Fahrzeit: 6h; Übernachtung in einem komfortablen Zeltcamp [FMA] 9. Tag Moremi Crossing Vielleicht meinen wir, nach drei Tagen die Gegend bereits zu kennen. Doch weit gefehlt, ein ganz anderes Bild zeigt sich uns, wenn wir vom Khwai Airstrip aus abheben. Ein kleiner Buschflieger bringt uns tief ins Okavango-Delta! Was für ein Erlebnis! Nur aus der Vogelperspektive sieht man, wie weit sich das Flussdelta auffächert: eine permanente Flutzone, endlose Schilf- und Papyrussümpfe, schwimmdende Inseln aus Riedgras, unzählige Lagunen, einzelne Makalanipalminseln - alles von tiefblauen Wasserarmen umspült. Vielleicht sehen wir Impalas oder Giraffen, die durch die weite Landschaft ziehen. Nur ca. 20 Minuten dauert der Flug, doch missen möchte ihn keiner von uns. Nach der Landung werden wir schon erwartet. Ein Boot bringt uns und unser Gepäck zu unserer Lodge für die nächsten zwei Tage. Auf der großen Veranda gibt es kühle Getränke. Wir werden in unsere sehr großen Zelte geführt. Jedes Zeltzimmer hat seine eigene Veranda. Wir können uns gemütlich hinsetzen, ausruhen und unsere Umgebung auf uns wirken lassen - auf den Fluten gleitet ab und zu ein Boot vorbei, Vögel ziehen ihre Bahnen. Sollte es zu heiß werden, verspricht eine Dusche in unserem Badezimmer unter Palmen oder ein Bad im türkisgrünen Pool Erfrischung. Das Mittagessen wird auf der riesigen, schattigen Veranda der Lodge eingenommen: leichte Salate, verschiedene Eierspeisen, Obst, Käse und vieles mehr. Wir besprechen die möglichen Aktivitäten und werden am Nachmittag eine Bootstour bei Sonnenuntergang unternehmen. Auch wenn wir auf die Suche nach Flusspferden, Elefanten und Krokodilen gehen werden - die eigentliche Schönheit unserer Erkundung liegt vielmehr im Detail. Mit wachen Sinnen beobachten wir Vögel und Pflanzen und nicht zuletzt die spektakulären Sonnenuntergänge. An den Sundowner, ein Getränk in geselliger Runde am Ende eines sonnigen Tages, haben wir uns schon gewöhnt. Doch auf dem Boot macht dieses Ritual nochmal so viel Spaß. Nach der Rückfahrt wartet ein variantenreiches Abendessen mit leckeren Weinen und erlesenen Speisen auf uns. Den Blick immer auf die uns umgebende Wasserwelt gerichtet, lassen wir einen spannenden Tag gemütlich ausklingen. Übernachtung in Moremi Crossing [FA] 10. Tag Chiefs Island Das typische Verkehrsmittel im Delta ist ein lang gezogener Einbaum (Mokoro, Mehrzahl = Mekoro). Am frühen Morgen setzen wir uns in die Mekoro. Jeweils eine Zweiergruppe bekommt einen Guide und Mokoro-Lenker zugeteilt. Die erfahrenen, gut ausgebildeten Männer werden uns durch ihr Wissen das Okavango-Flutgebiet nahebringen. Wir genießen die absolute Stille, das klare Wasser, die faszinierende Landschaft und lauschen den fremdartigen Vogelstimmen - mehr ein Erlebnis für die Sinne als eine Fahrt, um Wild zu beobachten. Wir werden zur gegenüberliegenden Insel gestakt: Chiefs Island. Unser Guide erklärt uns, wie man sich im Busch zu verhalten hat. Eine Wanderung auf einer der Inseln im Delta ist nicht ungefährlich, aber es ist ein ganz besonderes Erlebnis, zu Fuß auf eine kleine Zebraherde zu treffen. Etwas mulmiger wird einem zu Mute, wenn zwei Elefantenbullen unweit um Leckereien kämpfen. Ganz verblüfft, aber neugierig schaut ein Warzenschwein zu uns herüber. Auch die Büffelherde weiß nicht recht, was sie von unserem Anblick halten soll. Wunderschön anzusehen sind die rötlich-braunen Lechwe-Antilopen, die anmutig durchs blaue Wasser springen. Angenehm erschöpft kehren wir von unserer kleinen Wanderung zu den Mekoro zurück, genießen es, wieder durchs Wasser gestakt zu werden und die ”Seele baumeln' zu lassen. Das zum Teil tiefe und glasklare Wasser ist der Bereich, in dem sich Marabus, Schlangenhalsvögel, Komorane und der markante Schreiseeadler wohlfühlen. Charakteristisch ist sein durchdringender, weithin hörbarer Ruf, auch die ”Stimme Afrikas' genannt. Wieder gibt's einen leckeren Brunch und danach können wir für ein paar Stunden die Annehmlichkeiten unserer Lodge genießen. Nach Kaffee und Kuchen machen wir uns noch einmal in die Wasserwelt des Deltas auf, entweder per Boot oder mit dem Mokoro. Nach einem weiteren Naturerlebnis erwartet uns auch heute ein liebevoll zubereitetes Mahl. Bei einem Kaffee oder einem Glas Wein klingt der Tag aus. Fahrstrecke: 100km; Übernachtung in Moremi Crossing [FMA] 11. Tag Flug übers Delta - Maun - Gweta Ein kurzes Frühstück und wir fliegen los. Auf dem Weg nach Maun überfliegen wir einen weiteren Teil des Deltas. Richtung Maun versickern die Wasserarme allmählich. Unter uns erstreckt sich die kleine Stadt mit ihren verstreut liegenden Häusern. Sie gilt als ”Tor' zum Delta. Doch heute haben wir keine Zeit zu verweilen. Unser Ziel sind die Makgadikgadi-Salzpfannen - nach der Vielfalt der Wasserwelt nun die Weite und ”Leere' dieser Landschaft. Wir machen uns auf nach Gweta. Unser Quartier ist eine nette, im Vergleich zu den Unterkünften der letzten Nächte etwas einfachere, aber dennoch komfortable, familiär geführte Lodge im afrikanischen Stil. Wieder lockt ein Bad im Pool (jahreszeitenabhängig!). Ein erholsamer Nachmittag liegt vor uns: Wir können Gweta auf eigene Faust erkunden oder uns gemütlich an der Bar unterhalten. Heute lassen wir uns ein Abendessen wie aus Mutters Küche schmecken und sitzen rund um das Feuer, gespannt auf unser morgiges Abenteuer: die Übernachtung auf der Salzpfanne. Fahrzeit: 2-3h; Übernachtung in einer Lodge [F] 12. Tag Makgadikgadi - die Salzpfanne Nach einem leckeren und gemütlichen Frühstück werden wir von einem örtlichen Guide abgeholt. Gweta ist ein klassisches Dorf in Botswana, das wir natürlich näher kennenlernen möchten. Was essen und trinken seine Bewohner? Wer entscheidet, wer wen heiratet? Wer spricht Recht? Wo gehen die Kinder zur Schule? Wie ist die medizinische Versorgung und und und… Fragen über Fragen an unseren Guide. Er ist stolz, von sich und seinen Landsleuten zu erzählen, uns bietet sich eine gute Gelegenheit, mehr über die Lebensweise der Menschen zu erfahren. In unserer Lodge stärken wir uns mit einem schmackhaften Mittagessen und brechen gleich in Richtung Salzpfanne auf. Immer spärlicher wird die Vegetation, je mehr wir uns vom Dorf entfernen. Eindrucksvolle Baobabs wachsen zwischen Akaziensträuchern. Wir besuchen Green's oder Chapman's Baobab, die beiden ältesten und größten Baobabs der Gegend. Die ganze Gruppe umringt den Baum, dennoch können wir diesen ”Riesen' vermutlich nicht umarmen. Immer weiter fahren wir dem ”Nichts' entgegen. Auf einmal liegt es vor uns. Als ob die Luft zu flirren anfinge. Kein Geräusch ist mehr zu hören, nicht mal mehr die Stimme eines Vogels … die Landschaft ist erfüllt von tiefer Stille. Fast können wir sie hören. Wir schauen uns um - Salzpfanne so weit das Auge reicht. Jeder kann für sich durch die weite Landschaft streifen und die Ruhe genießen. Während wir einen Schritt nach dem anderen auf den verkrusteten Pfannenboden setzen, werden unsere Schlafplätze, unser ”Bett' für die Nacht, mit bequemen Unterlagen und sogenannten Schlafrollen vorbereitet. Das Lagerfeuer wird entfacht und ein klassischer ”Potjie Pot' zubereitet. Wir lassen uns diesen leckeren Eintopf mit Fleisch, Gemüse und Kartoffeln schmecken, jeder in seinem bequemen Stuhl rund ums Feuer sitzend. Der Sternenhimmel über uns, tauschen wir Reiseeindrücke aus. Plötzlich - die erste Sternschnuppe! Heute gibt es keine Waschmöglichkeit, eine Toilette wird allerdings für uns aufgebaut. Gehzeit: 1h; Übernachtung unter freiem Himmel in Schlafrollen [FA] 13. Tag Maun - das Tor zum Delta Nach einem kleinen Frühstück nehmen wir Abschied von der Salzpfanne und fahren in die lebendige Stadt Maun - kein besonders großer Ort, doch nach den Tagen in der Wildnis mag er uns groß erscheinen. In Maun gibt es verschiedenste Einkaufsmöglichkeiten, die wir unterwegs wahrnehmen können, ehe wir uns in unserer Lodge einquartieren. Wunderschön am Ufer des Thamalakane River gelegen, sind die Bungalows mit kleinen Verandas ausgestattet und es gibt natürlich auch einen Pool - perfekte Voraussetzungen, um sich zu erholen. Übernachtung in einer Lodge in der Nähe von Maun [F] 14. Tag Ghanzi Eine etwas längere Fahrt bringt uns in die Wüstenlandschaft der Kalahari. Unweit des Central Kalahari Game Reserve liegt unsere heutige familiengeführte Lodge. Die Liebe zu ihrem Land ist sowohl bei den Besitzern der Lodge als auch bei den in der Kalahari lebenden Buschleuten zu spüren. Unsere Bungalows sind sehr groß und durch ihre Bauweise angenehm kühl. Jeder Bungalow hat seine eigene Veranda und einen Pool gibt es auch. Wir machen uns auf den Weg, um die Wüste mit einer Familie von Buschleuten kennenzulernen. Wovon ernähren sich die Buschleute? Wie schmecken die verschiedenen Früchte? Wie gehen die Männer auf die Jagd? Wie kann man Wasser finden?….Bei einer gemütlichen Wanderung erfahren wir viel Wissenswertes über die Lebensweise der hier lebenden Familien und ihrer Vorfahren. Gemeinsam geht es Schritt für Schritt durch den rötlichen Sand und wir lernen, wie Seile gemacht werden und woraus das Parfüm der Buschfrauen besteht. Und weil wir selbst probieren dürfen, erleben wir auch, wie schwierig es ist, Feuer zu machen. Ein spannender Nachmittag für uns alle. Zum Abendessen treffen wir uns auf der großen Veranda der Lodge mit Blick auf ein Wasserloch. Nachts wird das Wasserloch beleuchtet, sodass wir die verschiedensten Vögel- und Antilopenarten auf ihrer Suche nach Wasser aus nächster Nähe beobachten können. Später sitzen wir wieder rund ums Feuer, bestaunen den Sternenhimmel und hören das Brüllen der Löwen, die in einem Gehege der Farm untergebracht sind und ganz schön laut werden können. Wer möchte, kann die Tiere am Morgen besuchen. Allerdings stehen verschiedene Aktivitäten zur Wahl. Lassen wir uns überraschen. Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 4-5h; Übernachtung in Grasslands Lodge [FMA] 15. Tag Grasslands Nach einem kurzen Frühstück machen wir eine kleine Wanderung ins sogenannte No Man's Land. Wir genießen es, die Gegend mal zu Fuß zu erleben und die Landschaft und die Pflanzen dabei kennenzulernen. Danach schmeckt das Mittagessen noch einmal so gut. Wir können eine kleine Pause am Pool einlegen oder einen kleinen Mittagsschlaf machen, bevor uns ein Besuch zu den Buschleuten führt. Sie zeigen uns ihre Spiele. Es wird getanzt, gesungen und gelacht. Frauen und Männer spielen getrennt. Wir können herausfinden, wie geschickt wir beim Werfen oder wie begabt wir beim Tanzen sind. In den Gesang der Buschleute mit einzustimmen, erweist sich als schwieriger, denn Klicklaute hervorzubringen, ist selbst nach häufigem Versuchen nicht einfach. Zum Abschluss wird uns bei Sonnenuntergang noch ein traditioneller Tanz vorgeführt. Rückkehr zu unserer Lodge. Wir lassen uns unser Abendessen unter dem leuchtenden Sternenhimmel schmecken und sitzen ein letztes Mal gemeinsam ums Feuer. Gehzeit: 2-3h; Übernachtung in einer Lodge in der Grasslands Lodge [FA] 16. Tag Maun Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Maun und starten von hier aus heute Richtung Windhoek. Von dort treten wir den Rückflug nach Frankfurt an. Übernachtung im Flugzeug [F] 17. Tag Ankunft Landung am Frankfurter Flughafen am frühen Morgen. Charakter der Tour und Anforderungen Die Wanderungen sind leicht. Etwas Vorsicht ist jedoch erforderlich, da der sandige Untergrund uneben ist und die Pflanzen Stolperfallen sein können. Hitzeverträglichkeit wird bei allen Reiseteilnehmern und Teilnehmerinnen vorausgesetzt. Ihr Kreislauf sollte in Ordnung sein; konsultieren Sie im Zweifelsfall bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Während der kurzen Wanderetappen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z. B. Wasserflasche, eventuell Regenschutz, Fotoapparat etc.). Die reinen Fahrzeiten haben wir so kurz wie möglich gehalten. Allerdings gibt es Fahretappen, die auch Pirschfahrten beinhalten und bis zu 6 Stunden dauern können, jedoch mit vielen Stopps und Tiersichtungen. Die Flüge über das Okavango-Delta werden in Kleinflugzeugen geflogen - bitte rechnen Sie mit einer Gepäckbeschränkung. Ihre Unterkünfte sind komfortabel, selbst auf Ihrer mobilen Safari haben Sie eigene Badezimmer und die Zelte sind jeweils so groß wie ein Zimmer. Während der mobilen Safari in Moremi Crossing und auf der Grasslands Lodge sind sogar Ihre Getränke im Reisepreis inkludiert. Sie werden während der ganzen Dauer der Reise aufs Beste versorgt. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass Sie sich in der Wildnis aufhalten. Sie nehmen auf eigene Gefahr an dieser Reise teil und müssen die Anweisungen Ihres Reiseleiters unbedingt befolgen. Im Delta müssen Sie auch ein Formular unterzeichnen. Mit Ihrer Unterschrift erklären Sie, dass Sie an den Aktivitäten auf eigene Gefahr teilnehmen. Sollten Sie hierzu Fragen haben, lassen Sie es uns wissen. Genüssliche Safari-Reise mit kleinen Wanderungen. Klima Die Jahreszeiten im südlichen Afrika sind unseren entgegengesetzt; Winter und Sommer haben aber nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. Als beste Reisezeit gilt die Periode von Mai bis Oktober, in der es in der Regel nicht regnet. Rechnen Sie in der Zeit von August bis Oktober mit Tagestemperaturen durchschnittlich um die 30°C. Das Klima Botswanas ist uneinheitlich. Der Norden des Landes reicht bis in die Tropen, die jährliche Niederschlagsmenge nimmt nach Westen und Süden hin ab. Die Trockenzeit von Mai bis Ende Oktober gilt als beste Zeit für die Beobachtung von Wild. Die Pisten sind gut befahrbar und durch den Laubfall in der Savanne wird die Sicht frei. Die Tage sind warm, frühmorgens, abends und nachts ist es kühl bis kalt. Vor allem in den letzten Jahren war es im Juli/August teilweise sehr kalt. Bitte stellen Sie sich darauf ein. Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie für diese Reise leichte, helle und atmungsaktive (Safari-)Kleidung, Sandalen für die Fahrten, leichte Trekkingschuhe für die Ausflüge, warmen Fleece (auch Mütze und Schal) für die frühen Morgenstunden und kühleren Abende sowie Sonnenschutz (Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnencreme). Bitte nehmen Sie für das Hauptgepäck keine Koffer mit, sondern einen Seesack oder eine weiche Reisetasche. Packen Sie bitte zweckmäßig! Bei dieser Reise liegt die Gewichtsgrenze für das Gepäck bei 15 kg pro Person. Beachten Sie bitte die ausführliche Ausrüstungs-Checkliste zu dieser Reise, die Ihnen nach der Anmeldung zugeht. Inklusivleistungen:
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