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Der Goldene DiamantSüdafrika / StudienreisenReise Nr. 7068 Ein Diamant hat bekanntlich viele Facetten und einige möchte ich Ihnen auf der südafrikanischen Seite dieser Reise aufzeigen. Ich bin in Südafrika geboren und aufgewachsen, kenne aber Deutschland, das Heimatland meiner Eltern, auch sehr gut. Für mich eine ideale Voraussetzung, um Ihnen die vielfältige Natur, die Tierwelt und die Kulturen meiner Heimat nahe zu bringen. Ich freue mich auf Sie in Südafrika. Ihre Heidi Lehodey
Reiseverlauf: 1. Tag: Anreise nach Windhoek Heute geht es los in den Süden Afrikas. Sie fliegen über Johannesburg nach Windhoek. 2. Tag: Stadtrundfahrt in Windhoek Erst einmal ankommen in Windhoek! Am Flughafen begrüßt Sie die Reiseleitung, gemeinsam fahren Sie ins Hotel und haben Zeit, sich in Ruhe zu akklimatisieren. Wie gut, dass Sie keinen Jetlag haben! Wenn wir alle frisch sind, starten wir zu unserer Besichtigungstour durch die Hauptstadt. Eines fällt gleich auf: Viele Gebäude erinnern an die deutsche Kolonialzeit Namibias als Deutsch-Südwest. Eine Übernachtung. 3. Tag: Windhoek - Swakopmund Auf rund 2.000 Meter Höhe fahren wir über das Khomas-Hochland und den Namib-Naukluft-Park und die zerklüftete Mondlandschaft am Swakop River nach Swakopmund. Unterwegs lassen wir uns eine der botanischen Besonderheiten Namibias natürlich nicht entgehen: Die berühmte endemische Welwitschia-Pflanze ist zwar nicht sonderlich schön, dafür kann Sie aber bis zu 2.000 Jahre alt werden. In Swakopmund schauen wir uns die Stadt an. Eine Übernachtung. 350 km (F) 4. Tag: Swakopmund - Khorixas Am Kreuzkap sehen wir nicht nur den Ort, an dem der portugiesische Entdecker Diego Cão namibischen Boden betrat. Hier findet sich auch eine riesige Robbenkolonie. Wir wenden uns ab vom Meer, passieren die höchsten Erhebungen des Landes im Brandbergmassiv und fahren über Khorixas zur Fingerklippe, einer 35 Meter hohen freistehenden Felssäule. Eine Übernachtung in Khorixas. 450 km (F, A) 5. Tag: Khorixas - Outjo Das Damaraland ist eine ethnisch und landschaftlich enorm vielfältige Region im Norden Namibias. Wir sehen die Sandsteinformationen von Twyfelfontein mit ihren prähistorischen Felsgravuren, den Versteinerten Wald, das Tal der Orgelpfeifen sowie den Verbrannten Berg. Dann widmen wir uns den Menschen und lernen im Damara Living Museum die Traditionen und die Kultur der Damara kennen. Eine Übernachtung in Outjo. 250 km (F, A) 6. Tag: In den Etoscha-Nationalpark Heute ist es nicht mehr weit bis zum Ethoscha-Nationalpark. Vom dichten Busch bis zu offenen Ebenen bietet die Landschaft hier eine herrliche Vielfalt, der sich zahlreiche Tiere angepasst haben. Worauf wir uns freuen können? Mit etwas Glück sehen wir Springböcke, Antilopen oder Zebras und vielleicht auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Zwei Übernachtungen im Etoscha-Nationalpark. 300 km (F, A) 7. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-Nationalpark Heute starten wir früh mit Allradfahrzeugen zu einer zweiten Pirschfahrt, entlang der salzverkrusteten Etoscha-Pfanne. Nachdem wir wiederum eine Vielzahl von Tieren gesehen haben, können wir uns im Resort entspannen. 100 km (F, A) 8. Tag: Nach Süden zur Okapuka Ranch Wir nähern uns wieder der Hauptstadt Windhoek. Unterwegs halten wir in Okahandja und schauen, ob wir am Holzschnitzermarkt der Kavangos etwas Interessantes finden. Auf der Okapuka-Ranch nahe Windhoek kommen wir früh genug an, um die Fütterung der Löwen zu beobachten. Eine Übernachtung bei Windhoek. 450 km (F, A) 9. Tag: Von Namibia nach Südafrika Eine kurze Fahrt zum Flughafen von Windhoek, ein rund zweistündiger Flug, und schon werden Sie in Johannesburg von Ihrer südafrikanischen Reiseleitung begrüßt. Bevor wir gemeinsam zu Abend essen, bleibt im Hotel in Pretoria noch genug Zeit, sich ein wenig zu entspannen. (F, A) 10. Tag: Zum Krüger-Nationalpark Der Blyde River Canyon bietet eine eindrucksvolle Kulisse während unserer Fahrt in Richtung Krüger-Nationalpark. Wir sehen die emblematischen »Three Rondavels« und die bizarren Strudellöcher von Bourke's Luck Potholes. Zwei Übernachtungen in einer Lodge vor den Toren des Krügerparks. 642 km (F, A) 11. Tag: Auf der Pirsch im Krüger-Nationalpark Mit dem Bus pirschen wir uns an die Tiere des Krügerparks. Neben den Big Five gibt es hier viele andere Tiere zu sehen, wie Zebras, Antilopen, Warzenschweine, Hyänen und Paviane. Es wird also eine aufregende Fahrt. Optional können Sie übrigens auch eine Pirschfahrt im offenen Fahrzeug machen. (F, A) 12. Tag: Vom Krügerpark nach Swasiland Vom Kürgerpark fahren wir heute in den dritten afrikanischen Staat unserer Reise nach Swasiland. Im Matsamo Cultural Village lernen wir Kultur und Alltag der Swasi kennen. Und wir bleiben auch zum Mittagessen. Dann passieren wir bezaubernde Berglandschaften und traditionelle Dörfer der Swasi, bevor wir im grünen Ezulwinital zu unserem Hotel kommen. Eine Übernachtung. 329 km (F, M) 13. Tag: Von Swasiland nach Zululand Wie die Swasi gehören die Zulu zu den indigenen Ethnien des östlichen Südafrikas. Durch ihr Stammesgebiet fahren wir über KwaZulu-Natal und Hluhluwe zum Hluhluwe-Umfolozi-Nationalpark. Der gute Ruf des ältesten Wildreservats des südlichen Afrikas begründet sich vor allem in den Versuchen, das vom Aussterben bedrohten Breitmaulnashorn zu retten. In offenen Landrovern beobachten wir das Wild. 359 km (F, A) 14. Tag: An den Indischen Ozean Wir sollten wieder einmal unsere Kameralinsen putzen! Wir fahren mit einem Boot über den Lake St. Lucia und mit ziemlicher Sicherheit sehen wir neben Vögeln auch Flusspferde oder Krokodile. Weitläufige Zuckerrohrplantagen säumen dann den Weg nach Durban am Indischen Ozean. Jeder fünfte Bewohner der Stadt hat indische Wurzeln. Deshalb schauen wir uns auch nach einer Tour durch die Stadt den Indischen Markt an und genießen abends ein gut gewürztes traditionelles Curry. Eine Übernachtung in Durban. 393 km (F, A) 15. Tag: Entlang der Gartenroute nach Knysna Die Strecke nach Port Elizabeth legen wir mit dem Flugzeug zurück. Dann freuen wir uns auf die Gartenroute, fahren durch den Tsitsikamma-Wald und über Plettenberg Bay nach Knysna. Unterwegs machen wir am Big Tree einen Spaziergang. 40 Meter hoch und über 800 Jahre alt ist dieser Yellowwood-Baum. In Knysna schauen wir uns die Waterfront an und schippern entspannt über die Knysna-Lagune. Eine Übernachtung in Knysna. 302 km (F, A) 16. Tag: Knysna - Oudtshoorn Über den Outeniqua-Pass führt uns der Weg nach Oudtshoorn. Hier besuchen Sie die bekanntesten Tropfsteinhöhlen Südafrikas - die Cango Caves - und eine Straußenfarm. Natürlich probieren wir auch das wohlschmeckende Fleisch des Riesenvogels. Eine Übernachtung in Oudtshoorn. 120 km (F, A) 17. Tag: Weiter nach Kapstadt Freuen wir uns auf einen weiteren Tag in wunderschöner Landschaft: Swellendam ist die drittälteste Stadt Südafrikas. Grund genug für uns, sich hier genauer umzuschauen und eine Mittagspause zu machen, bevor wir durch die Apfelplantagen von Grabouw und einen der schönsten Pässe Südafrikas nach Kapstadt kommen. Drei Übernachtungen in Kapstadt. 427 km (F, A) 18. Tag: Ein Tag in Kapstadt Heute lernen wir die vielen Facetten Kapstadts kennen. Wir besuchen das District Six Museum, erkunden das Maleienviertel und spazieren durch den ehemaligen Gemüsegarten der Stadt, den Company's Garden. Wenn das Wetter mitspielt, fahren wir hinauf zum Tafelberg, bevor wir im ältesten Township der Stadt, in Langa, zu Mittag essen. An der Victoria & Alfred Waterfront endet unsere Tour. (F, M) 19. Tag: Am Kap der Guten Hoffnung Heute fahren wir rund um die Kaphalbinsel zum Kap der Guten Hoffnung. Wir sehen Hout Bay, eine der schönsten Buchten auf der Tour, genießen vom Kap selbst atemberaubende Ausblicke über Meer und Land, besuchen die Pinguine am Boulder's Beach und spazieren durch den Botanischen Garten von Kirstenbosch. Am Abend genießen wir ein gemeinsames Abschiedsessen. 250 km (F, A) 20. Tag: Stellenbosch und Heimreise Bevor wir uns endgültig am Flughafen von Kapstadt verabschieden, besuchen wir noch die Weinanbaugebiete und fahen nach Stellenbosch, schauen uns im historischen Stadtkern und im »Altdorfmuseum« um und essen zu Mittag. Dann geht eine unvergessliche Reise durch das südliche Afrika zu Ende. Es sei denn, Sie haben sich für einen Anschlussurlaub, zum Beispiel im Grootbos Nature Reserve, entschieden. 21. Tag: Willkommen zu Hause Morgens kommen Sie in Deutschland an. Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen) Ihre Hotels
Inklusivleistungen:
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