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Expedition von Zambia nach TanzaniaSambia / ExpeditionenReise Nr. 7198 Victoria Falls - South Luangwa - Lilongwe - Lake Malawi - Mikumi NP - Dar es Salam - Zanzibar - Serengeti - Ngorongoro Krater Eine außergewöhnliche Expeditionstour entlang der Süd-Ost-Achse des afrikanischen Kontinents, von den Victoria-Wasserfällen im Süden Afrikas bis in das im Osten, am Indischen Ozean, gelegene Tanzania, nach Arusha. Dazwischen erleben wir das Schönste und natürlich Beeindruckendste, was es entlang der Strecke gibt: In Zambia zunächst die Hauptstadt Lusaka, trotz Metropolen-Status immer noch geprägt von Tausenden wuseliger Marktstände, auf denen alles, was es zu verkaufen gibt, angepriesen wird. Außerdem der atemberaubend schöne South Luangwa-Nationalpark, einer der tierreichsten Parks in Afrika überhaupt. In Malawi, am Lake Malawi, gönnen wir uns erste Erholungstage, bevor wir in das südliche Tanzania, über spektakuläre Bergpässe und an riesigen Teeplantagen vorbei, einreisen. Schnell lernen wir, dass die Afrikaner sich freuen, wenn wir ihnen ein freundliches Jambo (Hallo) oder Ahsante (Danke) zurufen. Im Mikumi dann eine Safari inmitten einer paradiesischen Landschaft. Auf Zanzibar faszinieren uns die weißen Sandstrände, an denen es sich wunderbar baden und träumen lässt. Unsere "Aufgeregtheit" steigt, umso näher wir nach Arusha kommen, denn vielleicht erblicken wir in der Ferne den schneebedeckten Kilimanjaro? Zum Abschluss unserer Reise begeistert uns das atemberaubende Nationalpark-Duo, die Serengeti und der Ngorongoro-Krater, wo wir uns ein weiteres Mal auf die Suche nach ungewöhnlichen, einmaligen „tierischen“ Erlebnissen machen. – Im IKARUS-Programm seit 2011.
Reiseverlauf: 1. Tag: MO Abflug - Johannesburg Am frühen Morgen Flug mit KLM von Frankfurt - andere dt. Flughäfen auf Anfrage - über Amsterdam nach Johannesburg. Abends Ankunft. Mit dem Hotelgästebus Transfer in ein Flughafen nahes Hotel, dort eine Übernachtung (weitere Flugmöglichkeiten auf Anfrage). 2. Tag: DI Livingstone Gästebustransfer zum Flughafen. Flug nach Victoria Falls oder Livingstone. Nach Ankunft Transfer zur Unterkunft, eine Übernachtung in einer Herberge. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen fakultativen Rundgang am Rande der Wasserfälle (Eintrittsgebühren USD 25,- p.P.!). Spektakulär ist auch der etwa 25-minütige Helikopterrundflug (ca. € 200,- p.P.!) über die Wasserfälle und die beeindruckende Schlucht entlang. F 3. Tag: MI Lusaka Weiterfahrt, wir lassen das Naturspektakel Victoria Falls hinter uns, fahren in die Hauptstadt Zambias, Lusaka (ca. 8 Stunden). Die Straßenverhältnisse verraten es, hier fängt das urbane Afrika an. Lusaka, eine der schnellstwachsenden Metropolen Afrikas, mit vielen neuen Gebäuden, riesigen Shoppingcentern und modernen Nachtclubs. Dennoch eine typische afrikanische Großstadt mit großen traditionellen Märkten und kleinen Afrika-typischen Kneipen (shebeens), in denen die Einheimischen nach typischen Township-Klängen Hip-Hop, Khwela und Rumba tanzen. FMA 4. Tag: DO Chipata Fahrt (ca. 10 Std.) durch subtropisches Gefilde in einer eine üppig bewachsenen Landschaft, mit einigen Flussüberquerungen und bei schlechten Straßenverhältnissen bis nach Chipata - nahe der malawischen Grenze - das Tor zum unberührten South Luangwa-Nationalpark. FMA 5. Tag: FR South Luangwa NP Am frühen Morgen Fahrt in das Reservat (ca. 7 Std.). Unser Lager (2 Nächte) am Ufer des Luangwa-Flusses, die Lebensader - und das intakteste Flusssystem Afrikas - des Reservates. Von der Terrasse bzw. der Bar können wir Tiere beobachten. Am Nachmittag unsere erste Safari, mit etwas Glück sehen wir die bildhübschen Thornycraft-Giraffen, die nur hier vorkommen. FMA 6. Tag: SA South Luangwa NP Am frühen Morgen eine weitere Safari, auf der Suche nach weiteren Tieren. Nach dem Mittagessen besuchen wir ein Village, ein Einheimischen-Dorf, schauen uns hier ein Textilverarbeitungsprojekt der Stammesgemeinde an. FMA 7. Tag: SO Lilongwe Fahrt nach Malawi (ca. 9 Stunden), nach Lilongwe. Entlang der Wegstrecke sehen wir einige schön verzierte Moscheen, denn hier lebt eine große indische Gemeinschaft islamischen Glaubens. In Lilongwe besuchen wir das Wildlife Centre, herrlich in einem Waldland gelegen, und Malawis einziges Schutzgebiet, in dem gerettete und verwaiste Wildtiere leben bzw. verletzte Wildtiere aufgepäppelt werden. FMA 8.-9. Tag: MO-DI am Malawi See Vor unserer Abfahrt zum Kande Beach (ca. 6 Std.) am Malawi-See ist fakultativ eine ca. 2-stündige Stadtrundfahrt möglich. An Tag 9 entspannen wir Malawi-See, einem der größten Seen weltweit. Im glasklaren Wasser kann fantastisch geschnorchelt werden. Am Malawi-See leben viele verschiedene ethnische Gruppen, zumeist leben sie vom Fischfang, öfters sieht man, wie von kleinen Booten aus die Fangnetze ausgeworfen werden. Wir lernen außerdem eine traditionelle Heimstätte kennen, ein einheimischer Führer begleitet und erklärt uns, wie und nach welchen Regeln das Zusammenleben in diesen Dörfern funktioniert. FMA 10. Tag: MI am Malawi See Fahrt in nördliche Richtung zum Chitimba Beach (ca. 5 Std.). Nach den geruhsamen Strandtagen unternehmen wir eine kleine Wanderung zum Manchawe-Wasserfall. FMA 11. Tag: DO Iringa Fahrt (ca. 10 Std.) über die Grenze, wir reisen ein in den Süden Tanzanias, verlassen das Great Rift Valley und fahren über spektakuläre Bergpässe vorbei an den Hochland-Teeplantagen bis nach Iringa. Am Abend eine weitere kulturelle Begegnung: Wir sind zum Abendessen in einer Masai-Hütte eingeladen und erleben danach ihre traditionellen Tänze. FMA 12. Tag: FR Mikumi NP Fahrt in nördliche Richtung zum Mikumi-Nationalpark (ca. 6 Std.). Entlang der Strecke erblicken wir viele der kuriosen „up side down“ Bäume, die Baobas, die aussehen, als wenn sie kopfüber in den Erdboden geschleudert worden wären und nun das Wurzelwerk aus der Erde herausschaut. Am Nachmittag eine fakultative Safari im Mikumi-Nationalpark, einem landschaftlich äußerst reizvollen Park, der zusammen mit dem im Süden liegenden Selous Nationalpark ein gigantisches Schutzgebiet formt. FMA 13. Tag: SA Dar es Salam Von der „kühleren“ Hochlandregion geht es weiter, an Dodoma, der Hauptstadt Tanzanias, vorbei, mit großen Sisalplantagen links und rechts der Wegstrecke, an die Küste und in die wuselige, verkehrschaotische Hafenstadt Dar es Salam, einst das administrative und wirtschaftliche Zentrum zu Zeiten Deutsch-Ostafrikas (ca. 5 Fahrstunden). FMA 14. Tag SO Zanzibar Am frühen Morgen Transfer zum Hafen. Fährüberfahrt auf die Insel Zanzibar. Nachmittags und abends erkunden wir Stonetown, die Geburtsstadt des verstorbenen Freddy Mercury, der Sänger der bekannten Rockgruppe Queen, den Gewürz- und Fischmarkt und sehen architektonisch einmalig schöne Gebäude. FMA 15.-16. Tag: MO-DI Zanzibar Transfer an die Nordspitze nach Nungwi, wo wir zwei Tage an den schön weißen Sandstränden entspannen, baden, schnorcheln oder tauchen können. F 17. Tag: MI Lushoto Transfer zum Fährhafen, Überfahrt nach Dar es Salam. Weiter geht es in nördliche Richtung nach Lushoto (ca. 6 Fahrstunden) in den Usambara-Bergen, in denen das uns bekannte Usambara-Veilchen wild wächst. FMA 18. Tag: DO Karatu Landschaftlich schöne Fahrt über Arusha und weiter nach Karatu (ca. 7 Std.). Hier im Hochland wird es etwas kühler, große bewirtschaftete Felder bedecken die Hügel und Hänge der Vulkane. Nur einen Steinwurf entfernt, finden sich die schönsten und bekanntesten Wildschutzgebiete Tanzanias, die "Arche Noah", der imposante Ngorongoro-Krater, und die einzigartige Serengeti. FMA 19-21. Tag: FR-SO Weiterfahrt - etwa eine Stunde lang - in die Serengeti (2 Übernachtungen) und zum Ngorongoro-Krater (eine Übernachtung). Hier werden wir ausgedehnte Safaris unternehmen, wilde Tiere haunah beobachten und - bei den Reisen von Juli bis September - die größte Wildtierwanderung auf Erden miterleben können. Der Ngorongoro-Krater ist ein besonderes Juwel mit einem eigenem Mikrokosmos, der in der nicht mit Wasser gefüllten Kraterschüssel entstehen konnte. Hier begegnet man öfters an einem Tag den "big five". FMA 22. Tag: MO Arusha - Rückflug Fahrt zurück nach Arusha (ca. 3 Std.), eventuell bleibt Zeit für einen Besuch im Masai Mara-Museum und im Schlangenpark (Eintritt vor Ort zahlbar, ca. € 10,-p. P.). Abends Transfer zum Flughafen. Kurz vor Mitternacht Rückflug mit KLM nach Amsterdam. FM 23. Tag: DI Ankunft Ankunft am frühen Morgen und Anschlussflug zum deutschen Heimatflughafen. Die vorgestellte Tour (Camping-Variante) ist gegen Aufpreis auch als bequemere Variante (Komfort-Variante) zu buchen. Die Gäste beider Varianten reisen im gleichen Fahrzeug. Bei der Komfort-Variante finden die Übernachtungen in festen Unterkünften (fest errichtete Zelte, Camps oder Lodges mit Bett/Bettwäsche) statt, davon einige mit privater DU/WC und nur wenige mit gemeinschaftlichen sanitären Anlagen. Die Verpflegung dabei wie bei der Camping-Variante aus der Bordküche, vom Lagerfeuer bzw. als Picknick. Der Ausflug in die Serengeti/Ngorongoro-Krater ist nur als Camping-Variante möglich.Der Aufpreis beträgt € 390,- pro Person im Doppelzimmer. Höhepunkte: Charakteristik / Komfort: Unterwegs im umgebauten Expeditionsfahrzeug mit eingebauter Küche. Die örtlichen Straßenverhältnisse und recht großen Entfernungen bringen einige lange Fahrtage mit sich. Bei der Camping-Variante Übernachtungen in 2-Pers.-Igluzelten (bitte eigenen Schlafsack mitbringen), gemeinschaftliche sanitäre Anlagen (event. müssen wir auch mal ohne diese auskommen). Mithilfe bei Lagerarbeiten ist erforderlich. Die Buchung einer bequemeren Komfort-Variante ist möglich (s. Zusatzinformationen).Eine großartige Tour, Afrika präsentiert sich genau so wie es wirklich ist, wie wir es nicht verbessern können. Die örtlichen Gegebenheiten nehmen wir mit Flexibilität, Toleranz und Humor hin, denn wir erwarten keine deutschen Standarde in puncto Komfort und Genauigkeit. Afrika hat viel Zeit…. und wir deshalb auch. Inklusivleistungen:
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