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In die Welt der Wüsten und wilden TiereNamibia / StudienreisenReise Nr. 5006 Seit Jahren schon reise ich mit Gästen durch das südliche Afrika und besonders gerne durch meine Heimat Namibia. Freuen Sie sich auf beeindruckende Landschaften, die großartige Tierwelt und die kleinen Begegnungen am Wegesrand, die eine Reise oft erst zum Erlebnis machen. Wir nennen Namibia »The Smile of Africa«. Ich bin mir sicher, dass auch Sie das Lächeln Afrikas begeistern wird. Ihr Mark Wiechmann
Reiseverlauf: 1. Tag: Auf dem Weg nach Windhoek Heute geht Ihre Traumreise nach Namibia los. Worauf freuen Sie sich am meisten? Auf die Weite der Landschaft oder die reiche Tierwelt Namibias? 2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika Sie kommen so ganz ohne Jetlag in Windhoek an, wo Ihre Reiseleitung bereits auf Sie wartet, und fahren zu Ihrem Hotel, wo Sie zunächst ein wenig Zeit haben, sich zu akklimatisieren. Dann entdecken wir die Hauptstadt Namibias. Schnell stellen wir fest, dass die Stadt auf Mittelgebirgsniveau liegt, auf 1.650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Auffällig sind auch die vielen Bauten aus wilhelminischer Zeit, die uns daran erinnern, dass Namibia einmal deutsche Kolonie war. Das Kontrastprogramm erleben wir in Katutura, dem bantusprachigen Teil Widhoeks. Eine Übernachtung in Windhoek. 3. Tag: In der Kalahari-Wüste Wir verabschieden uns von Zivilisation und Stadt. Durch die Auas-Berge fahren wir nach Rehoboth ins Basterland. Dann verändert sich die Landschaft, Akazienwald begleitet uns das letzte Stück zum Rand der roten Kalahari. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang liegt das Dünenmeer der Wüste vor uns. Eine Übernachtung in der Kalahari. 370 km (F, A) 4. Tag: Naturschauspiel Fish River Canyon Wie so viele Städte des Landes ging auch Keetmanshoop, unsere erste Station des Tages, aus einer Missionsstation hervor. Wir schauen uns das Verwaltungszentrum Südnamibias genauer an und kommen wenig später zum Köcherbaumwald und einer bizarren Felslandschaft, dem »Spielplatz der Riesen«. Unser Tagesziel ist der gigantische Fish River Canyon, einer der spektakulärsten Landschaften Afrikas. Die Schlucht ist 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und stellenweise 500 Meter tief. Die Ausmaße lassen sich wohl am besten erahnen, wenn wir am Rand des Canyons spazieren. Wir übernachten in der Nähe des Fish River Canyons. 450 km (F, A) 5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels In Aus erinnert ein Denkmal an die Kämpfe zwischen der deutschen Schutztruppe und der Armee Südafrikas Anfang des 20. Jahrhundert. Und mit etwas Glück sehen wir ein wenig weiter, bei der Wasserstelle Garub, eine Herde von Wildpferden, die sich an das extreme Klima gewöhnt hat. Lüderitz, erbaut auf Granit, ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrikas. Kein Ort in Namibia ist mehr den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert. Gut, dass morgens oft der Küstennebel die Kleinstadt kühlt. Von der Felsenkirche, dem Wahrzeichen von Lüderitz, haben wir einen wunderbaren Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 420 km (F, A) 6. Tag: Abenteuer Namib-Wüste Haben Sie ihre Wasservorräte geprüft? Gut, dann machen wir uns auf in die Namib. Der unerbittliche Wüstensand hat die meisten Häuser der Geisterstadt Kolmanskop unter sich begraben und man erkennt heute kaum noch, dass dieser Ort mit den ersten Diamantenfunden Namibias verbunden ist. Nach unserer Fahrt entlang des Schwarzrandgebirges und über die weite Neisip-Ebene trauen wir unseren Augen kaum. Wie eine Fata Morgana erscheint uns Schloss Duwisib, eine nicht ganz echte mittelalterlich anmutende Burg mitten in Namibia. Was es mit dem Gebäude auf sich hat? Vor Ort erfahren wir es! Wir übernachten auf der Hammerstein Gästefarm! 450 km (F, A) 7. Tag: Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei In den kühlen Morgenstunden fahren wir mit dem Bus, dann mit Allradfahrzeugen zum Sossuvlei, eine große, abflusslose Lehmsenke. Und rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind wir da und bewundern das Farbspiel, dass die aufgehende Sonne auf die höchsten Sanddünen der Welt zaubert. Kaum haben wir uns von dem wunderbaren Anblick erholt, erwartet uns am Sesriem-Canyon das nächste Naturschauspiel. Wir wandern hinunter in die ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht. Eine Übernachtung am Rand der Namib. 350 km (F, A) 8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund Bei unserer Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks und des Kuiseb-Canyons entdecken wir die Welwitschia Mirabilis, eine botanische Kuriosität. Erstaunlich und bewundernswert, wenn auch nicht besonders hübsch ist die Pflanze allemal; sie wird bis zu 2.000 Jahre alt, trotz der ariden Umwelt. Dann sind wir zurück an der Atlantikküste. Wir besuchen die Seevögelkolonie von Walvis Bay und sehen die Salzgewinnungsanlagen in der Lagune. In Swakopmund freuen wir uns auf ein bisschen Stadt und eine gute Dusche nach so viel Natur. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 250 km (F) 9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland Deutsche Tageszeitungen und deutscher Käsekuchen an der »deutschen Riviera« Namibias. Swakopmund pflegt sein koloniales Erbe, das wird bei unserer Tour durch die Stadt auf Schritt und Tritt deutlich. Wir erfreuen uns an den schmucken Gebäuden des 19. Jahrhunderts und genießen anschließend einen freien Nachmittag. 50 km (F) 10. Tag: Robbenkolonie am Kreuzkap Wir fahren früh los und stoßen rund 115 Kilometer nördlich von Swakopmund auf das Kreuzkap. Der portugiesische Seefahrer Diego Cão errichtete hier 1486 ein Kreuz zu Ehren seines Königs Johann II. Cão war auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien. Neben der historischen Stele hat sich eine Zwergpelzrobbenkolonie angesiedelt, und keine ganz kleine. Etwa 100.000 Tiere leben hier, halten Sie also die Kamera bereit! Dann ein letzter Blick auf das Meer, und wir fahren ins Inland, vorbei an der Spitzkoppe, ins Erongo-Gebirge, zu unserer Lodge. Hier erwartet uns besonderes: Im unmittelbaren Umfeld der Lodge können wir uralte Zeichnungen der Buschmänner im Stein bestaunen. Eine Übernachtung. 350 km (F, A) 11. Tag: Im Damaraland Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten sind zwei weitere Steine des großen ethnischen Mosaiks, das Namibia so erlebenswert macht. Im »lebenden Museum der Damara« wird uns schnell deutlich, dass die Menschen der Region erst seit relativ kurzer Zeit in Kontakt mit den »Segnungen« der Zivilisation stehen. Eine spannende Erfahrung. Eine Übernachtung im Damaraland. 470 km (F, A) 12. Tag: Begegnung mit den Himbas Etwa 16.000 Himba sollen heute noch in ihren alten Siedlungs- und Weidegebieten in Norden Namibias leben. In einem ihrer Dörfer verschaffen wir uns ein genaueres Bild von den Lebensbedingungen und dem Alltag dieser Ethnie. Unser Tagesziel ist der Etosha-Nationalpark, an dessen Rand wir übernachten. 450 km (F, A) 13. Tag: Im Reich der wilden Tiere »Großer weißer Platz« heißt Etosha in der Bantusprache Oshivambo. Und wirklich, der ehemalige Grund eines riesigen Sees flimmert weiß in der Hitze des Tages. Trotzdem ist der bedeutendste Nationalpark Namibias von unendlich vielen Tieren bevölkert, die wir heute vom Bus aus beobachten: Springböcke, Antilopen, Zebras, Strauße, Giraffen, Vogelarten und Reptilien, soweit das Auge reicht. Und mit etwas Glück sehen wir auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Eine Übernachtung im Etoscha-Nationalpark. 200 km (F, A) 14. Tag: In der Weite der Etosha-Pfanne Noch einmal ziehen wir aus, um die Tierherden in der offenen Steppe zu sehen. Später am Tag verlassen wir den Nationalpark über den östlichen Ausgang und fahren zur Mokuti Lodge, in der wir heute übernachten. 200 km (F, A) 15. Tag: Reise nach Süden Wir fahren nach Süden Richtung Windhoek, über Otjiwarongo und Okahandja. Unterwegs halten wir am Holzschnitzermarkt, für den Fall, dass dem einen oder anderen noch ein Souvenir fehlt. Wir übernachten in der Midgard Lodge bei Okahandja. 530 km (F, A) 16. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub Langsam müssen wir uns von der Welt der Wüsten und wilden Tiere verabschieden. Es geht zum Flughafen von Windhoek und über Johannesburg nach Hause. Es sei denn, Sie gönnen sich noch einige Tage in der aufregenden Metropole Kapstadt. 80 km (F) 17. Tag: Ankunft Morgens Ankunft und individuelle Heimreise. Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, A=Abendessen) Ihre Hotels
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