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Karibuni KeniaKenia / TrekkingReise Nr. 5763 Karibuni heißt auf Kiswahili 'Herzlich Willkommen'. Sie lernen Kenia aus einem ganz neuen Blickwinkel kennen. Nicht nur aus dem Auto mit dem Fernglas um den Hals und der Kamera vor dem Auge, sondern auch mit Wanderschuhen an den Füßen und Trekkingstöcken in den Händen. Sie besuchen Highlights wie die beiden Tsavo-Nationalparks und lernen die faszinierende Tierwelt Ostafrikas kennen. Sie besuchen aber auch wenig bekannte Plätze. Einfache Wanderungen führen auf schöne Panorama-Berge und Sie lernen in Begleitung eines Spezialisten das Mau Forest-Projekt kennen. Im Tsavo West-Nationalpark wandern? Darf man das? Geht das? Ja - mit uns! Kommen Sie mit, Sie entdecken zu Fuß und in Begleitung eines Rangers die Vulkane des Parks. Diese Eindrücke lassen sich noch steigern: Wir bieten Ihnen eine fakultative Verlängerung auf der Insel Lamu an, die von der Swahili-Kultur geprägt ist. Küstenhandel hat die Inselbewohner früh reich gemacht. Die Gebäude mit den üppig verzierten Türen lassen islamischen Einfluss erkennen. Sie sind direkt am Strand im Kijani House untergebracht, einem schönen Beispiel dieses Architekturstils. (Preis ab € xxxxx,-- p.P.)
Tourenverlauf: 1. Tag Anreise Flug mit Turkish Airlines von Frankfurt via Istanbul nach Nairobi. Abflug am Nachmittag. 2. Tag Ankunft in Nairobi - Fahrt nach Naivasha - Hell Gate-Nationalpark Früh am Morgen oder eher mitten in der Nacht kommen wir in Nairobi an. Wir werden abgeholt und ins Hotel gebracht. Hier können wir noch ein paar Stunden schlafen und gemütlich frühstücken. Schließlich fahren wir los in Richtung Naivasha, genauer zum Hells Gate-Nationalpark. Bei Naivasha gelangen wir zu einem Aussichtspunkt, von dem wir auf den gewaltigen Graben blicken, der hier in zwei Stufen abfällt. Der Hells Gate-Nationalpark ist mit knapp 69 qkm ein 'Minischutzgebiet'. Trotz seines ”Westentaschenformats' bietet er einen guten Querschnitt durch Landschaft, Geologie, Flora und Fauna des Rift Valley. Zwei der markantesten vulkanischen Erscheinungen bestaunen wir - Fisher's Tower und Central Tower. Zu Fuß erkunden wir die Ol Njorwa-Schlucht. Die heißen Schwefelquellen im Park machen uns die vulkanische Vergangenheit der Region bewusst. Am späten Nachmittag fahren wir nach Narok und übernachten dort. Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 220km; Lodge [FMA] 3. Tag Mau Forest Mit einem Picknick-Paket im Gepäck fahren wir sehr früh los in den Mau Forest. Die Angehörigen des Volkes der Ogiek sind die Ureinwohner des Mau Forest. Die Region gehört zu den 'Fünf Wassertürmen' Kenias - Regionen, die das Land mit dem so wichtigen Wasser versorgen. Das 270.000 Hektar große Waldgebiet versorgt die tiefer liegenden Nationalparks wie die Maasai Mara und den Nakuru-Nationalpark mit Wasser. Die fortschreitende Abholzung gefährdet nicht nur das Waldgebiet in seiner Existenz, sondern führt auch zum Austrocknen der großen Flüsse wie Mara, Sondu, Mjoro und Ewaso Ng'iro, die wiederum die Rift-Valley-Seen wie Lake Nakuru, Lake Naivasha, Lake Elementaita und Lake Viktoria speisen. Die Ogiek sind seit Jahrhunderten Jäger und Sammler und haben sich auf wilden Honig spezialisiert. Früher kannten sie alle Pflanzen, besonders die Heilpflanzen. Sie achteten auf die Erhaltung des natürlichen Gleichgewichts, indem sie aus der Natur nur das nahmen, was sie tatsächlich brauchten. Durch die Ansiedlung anderer Völker und die Einführung intensiven Ackerbaus wurden große Flächen gerodet. Die Regierung versucht mittlerweile, einige Völker umzusiedeln und dieses Gebiet mit der Hilfe der Ogiek wieder aufzuforsten und Abnehmer für den wilden Honig und die speziellen Heilkräuter zu finden. Wir besuchen eine Ogiek-Familie. Sie wird von einer privaten Organisation (REFUGE unter der Leitung von Dr. Mukaria) in ihren Bemühungen unterstützt. Ein Führer wandert mit uns durch den Urwald und wir lernen Pflanzen, Kräuter, Vögel und Primaten kennen. Vielleicht erspähen wir sogar Waldelefanten oder zumindest deren Spuren. Nach unserer Wanderung werden wir zu Tee und Fladenbrot eingeladen und können etwas wilden Honig kaufen. Dieses Öko-Systems ist von eminenter Wichtigkeit. Am Nachmittag fahren wir nach Nakuru. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 180km; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Lodge [FMA] 4. Tag Lake Nakuru-Nationalpark Wir brechen zu einer Pirschfahrt in den Lake Nakuru-Nationalpark auf. Nach den Erklärungen, die wir gestern erhalten haben, achten wir heute wesentlich mehr auf die Pflanzen und die Formationen der Natur. Dieser Nationalpark ist nicht groß; die Vielfalt der Tierwelt auf kleinem Raum ist faszinierend! Nashörner, Büffel, Antilopen, Giraffen, Löwen - mit Glück sehen wir all diese Tiere wirklich. Den See säumen rosa Flamingos und viele Pelikane. Am Nachmittag verlassen wir den Park und fahren via Nairobi zum Lukenya Resort am Fuß der Machakos-Hügel. Ein Sprung in den Pool und schon sind wir wieder erfrischt und können den Sonnenuntergang über den Lukenya Hills genießen. Fahrzeit: 4h; Lodge [FMA] 5. Tag Machakos Machakos ist nicht nur eines der größten Verwaltungszentren der Ostprovinz, es ist auch ein für ostafrikanische Verhältnisse ausgesprochen hübscher und grüner Ort. Dennoch ist Machakos nahezu unbekannt, denn kaum jemand stattet dem nur 65 km von Nairobi entfernten Ort einen Besuch ab. Wir schon! Nach einer kleinen Runde durch die Stadt erwandern wir den Kima Kimwe, den Hausberg von Machakos. Von oben haben wir einen tollen Panorama-Blick. In der schönen Umgebung picknicken wir. Am Nachmittag fahren wir durch Ukambani, die Heimat des Akamba-Volkes. Auf dem Weg durch die Hügellandschaft besuchen wir eine kleine Farm, auf der verschiedene Früchte angebaut werden. Eine Famile erzählt uns über die Geschichte der Akamba. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Lodge, 'Hunter's Lodge', die ihren Namen seit der Kolonialzeit trägt und ihrem Gründer, dem Wildhüter John Hunter, verdankt. Gehzeit: 3-3,5h; Fahrzeit: 3h; Fahrstrecke: 150km; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Lodge [FMA] 6. Tag Chyulu Mountains Die Chyulu Mountains bilden die Grenze zwischen dem Land der Akamba und dem Land der Maasai. Wir erklimmen die Hügelkette zunächst mit Allrad-Fahrzeugen und später zu Fuß. Die weite Berglandschaft ist vulkanischen Ursprungs und von bis zu 2.100 m hohen Gipfeln sowie von trockenem Gras und Akazien geprägt. Sobald wir die Kuppe der Hügelkette erreichen, sehen wir die Maasai-Ebene mit dem Amboseli-Nationalpark vor uns. Während der Trockenzeit nutzen die Maasai die Chyulu Mountains als Weideland für ihre Rinderherden. In Begleitung unserer Guides wandern wir auf schmalen Pfaden durch das hügelige Buschland. Je nach Jahreszeit sind hier Zebras, Giraffen, Büffel oder Eland-Antilopen anzutreffen. Auf und ab, durch wegloses Gelände, führt die Wanderung durch die friedliche Landschaft. Immer wieder haben wir Sicht auf den Kilimanjaro. Heute übernachten wir in einem einfachen Zeltlager. Gehzeit: 5h; Fahrzeit: 1h; Fahrstrecke: 40-50km; Aufstieg: 500m; Abstieg: 350m; Zelt [FMA] 7. Tag Chyulu Mountains - Loitokitok Wir wandern bergab durch die Ebene und dann weiter über das trockene Land. Sollte es länger nicht geregnet haben, so wird dies ein staubiger und heißer Tag, an dem wir Einblick in den Alltag der Rinder- und Ziegenhirten. Wir treffen auf die Fahrzeuge, die uns nach einem leichten Mittagspicknick nach Loitokitok bringen. Im schönen Garten des Gästehauses können wir den späten Nachmittag mit Blick auf Mawenzi und Kibo genießen. Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 70km; Abstieg: 400m; Gästehaus [FMA] 8. Tag Tsavo West-Nationalpark - Sheitani Trail Von Loitokitok ist der Weg in den Tsavo West nicht weit und er führt durch eine interessante Landschaft: Zunächst durch Dörfer, später durch schwarze Lavafelder. Wir machen unsere erste Nationalpark-Wanderung - auf dem Sheitani Trail. Der Sheitani ist ein Vulkan, der an den Südhängen der Chyulu Range, aber innerhalb des Nationalparks liegt. Nach einer kurzen Auffahrt mit dem Auto beginnt der Wanderpfad, der zum vegetationslosen Krater hinaufführt. Dieser Platz ist von Mythen umrankt, Sheitani ist das Swahili-Wort für ”Teufel'. Vielleicht ist ein Funken Wahrheit an den Geschichten von Menschen, die von der Lava ”gefressen' wurden. Der letzte Ausbruch fand vor ca. 200 Jahren statt. Im Lavastrom gibt es ein Tunnelsystem von angeblich 13 km Länge, das erst 1975 entdeckt wurde. Wir erreichen es, indem wir dem Lavastrom vom Kraterrand aus bergab folgen. Im Schein der Taschenlampe gehen wir ein Stück in die Höhlen hinein. Auf dem Weg zur Lodge beobachten wir die Tierwelt im Tsavo West. Wir können Zebras, Gnus, Giraffen, Antilopen und veilleicht eine Löwenfamilie sehen. Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Lodge [FMA] 9. Tag Tsavo West-Nationalpark - Mt. Ngulia (1.821 m) Die Bungalows unserer Lodge liegen an der fast senkrechten Nordseite des Mt. Ngulia. In Begleitung eines Rangers wandern wir am frühen Morgen gemütlich auf den Berg hinauf. Der Weg führt zunächst über zahllose Elefanten- und Büffelpfade im trockenen Buschland. In der oberen Region bewegen wir uns im immergünen Wald, denn der Berg zählt zu den niederschlagsreichsten Gebieten in Tsavo. Wir haben einen fantastischen Blick auf die gesamte Umgebung - ein traumhaftes Panorama. Am Nachmittag machen wir eine Pirschfahrt. Wir besuchen die Mzima Springs, eine grüne Oase in der trockenen und heißen Landschaft. Hier beobachten wir Hippos und vielleicht auch Krokodile, viele Tiere kommen hier zur Tränke. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir wieder zurück in der Lodge und genießen einen typisch afrikanischen Sundowner: ein kühles Bier, einen Gin-Tonic oder eine Dawa, die afrikanische Version des Caipirinha. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 400m; Lodge [FMA] 10. Tag Tsavo East-Nationalpark - Lugard Falls Der Tsavo East ist der weniger bekannte Bruder des Tsavo West. Tsavo East ist trockener und nicht so abwechslungsreich, Gras- und Buschsavanne herrscht vor. Wir fahren heute südlich des Galana River in Richtung Lugard Falls. Unterwegs passieren wir den Mudanda Rock, einen frei stehenden Inselberg, der völlig unvermutet aus der Ebene wächst. Die Lugard Falls sind eher Stomschnellen als ein Wasserfall. Im Lauf der Jahrtausende hat der Fluss einen schmalen Spalt durch den Granit ”gefräst'. In der Regenzeit donnern und zischen die Wassermassen mit Druck durch den Spalt. In der Trockenzeit können wir auf den Felsen umhergehen wie in einem Skulpturengarten. Direkt unterhalb der Lugard Falls kommen wir zum Crocodile Point. Von der Kuppe des hervorspringenden Hügels haben wir einen freien Blick auf das Wasser, in dem oft Hippos baden. Am sandigen Ufer liegen teilweise überdimensional große Krokodile und verdauen ihre letzte Mahlzeit. Wir verlassen den Park, biegen im Ort Voi auf die Teerstraße ein und fahren ein kurzes Stück nach Maungu. Hier zweigen wir wieder ab und fahren auf einer sandigen Piste zum Rockside Camp. Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2h; Lodge [FMA] 11. Tag Rockside Camp - Kazigau (1.641 m) Nach den Tierbeobachtungen der letzten Tage schnüren wir heute wieder die Wanderschuhe - dieses Mal, um den Kazigau zu besteigen. Im Camp bekommen wir eine Lunch-Box mit leckerem Inhalt und nehmen genügend Trinkwasser mit. Der Aufstieg ist anstrengend, aber nicht anspruchsvoll. An einigen Stellen ist es feucht und rutschig, hier nehmen wir die Hände zu Hilfe. Die Wanderung führt durch regenwaldartigen Wald, es ist feucht-warm. Der Blick vom Gipfel ist grandios - unter uns das weite Land und am Horizont der Kilimanjaro! Wer an der Wanderung nicht teilnehmen möchte, verbingt den Tag im Camp. Es gibt einen schönen Pool mit Ausblick auf die Ebene, die Verpflegung ist ausgezeichnet; wir können lesen, uns ausruhen, unser Reisetagebuch führen… Das Camp schmiegt sich an einen Felshügel. Wer sich ein bißchen die Beine vertreten will, kann diesen in ca. einer Stunde besteigen. Am Abend sind sind wir wieder alle zusammen und genießen unseren letzten typisch afrikanischen Abend bei einem guten Essen am großen Tisch. Gehzeit: 5-6,5h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Lodge [FMA] 12. Tag Zurück nach Nairobi Wir können ausschlafen und unsere Sachen packen. Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Nairobi. Unterwegs stoppen wir bei einem Souvenir-Shop. Nur bei diesen Shops besteht unterwegs die Möglichkeit, eine saubere Toilette zu finden; Sie müssen nicht unbedingt etwas kaufen - über einen kleinen Obulus oder den Kauf einer Flasche Cola freuen sich die Betreiber sehr. Am frühen Abend erreichen wir Nairobi. Zum Abschied erwartet uns noch ein besonderes Erlebnis: Abendessen im Carnivore, einem Restaurant, in dem auch Wildspezialitäten serviert werden. Die Zeit verstreicht im Nu und schon müssen wir zum Flughafen aufbrechen. Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 380km; [FMA] 13. Tag Heimreise Der Abflug ist für ca. 3 Uhr geplant. Via Istanbul fliegen wir zurück nach Deutschland und kommen am Nachmittag dort an. Charakter der Tour und Anforderungen Die Wanderungen im Hells Gate-Nationalpark und im Mau Forest setzen keinerlei technischen Kenntnisse voraus. Gleiches gilt für die Tageswanderungen in den Chyulu Hills, im Tsavo West und am Kazigau. Die reinen Gehzeiten liegen bei maximal 6,5 Stunden am Tag, was allerdings ein Mindestmaß an Kondition verlangt. Die Wanderung zum Kazigau führt durch dichten und feuchten Regenwald; dieses spezielle Klima sollten Sie vertragen. Der Weg ist steil und glitschig, daher müssen teilweise die Hände zu Hilfe genommen werden. Wer die Wanderung zum Kazigau nicht mitmachen möchte, kann den Tag im Rockside Camp verbringen. Halten Sie vor Reiseantritt bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Eine gute körperliche Verfassung und Klimaverträglichkeit sind wichtige Voraussetzungen für diese Reise. Während der Wanderungen nehmen Sie in Ihrem Tagesrucksack nur das Nötigste mit (Fotoapparat, Wasserflasche und Proviant). Die Überland- und Pirschfahrten führen z.T. über gute Teerstraße, aber häufig auch über Piste und erfordern deshalb ”Sitzfleisch' und Durchhaltevermögen. Für Personen mit Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenleiden) ist die Tour nicht geeignet. Je nach Witterungsverhältnissen bzw. Jahreszeit können die Straßen-/Pistenverhältnisse sehr schlecht sein (z.B. Schlaglöcher, viel Staub oder aufgeweichte Strecken nach Regenfällen). Als Unterkünfte dienen Hotels, angenehme Lodges, Gästehäuser und mobile Camps mit Iglu-Zelten und Schaumstoff-Matratzen. Aktive und kameradschaftliche Zusammenarbeit sollte allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein. Teamgeist und persönliches Engagement tragen wesentlich zum Gelingen dieser Reise bei. Etwas Kondition und Neugier, Freude am Wandern, an Tierbeobachtungen und außergewöhnlichen Begegnungen erwünscht. Klima Das Klima im Ostafrikanischen Hochland ist für Europäer außerordentlich gut verträglich und gehört zu den besten Weltklimata. In Nairobi (ca. 1.600 m) herrschen folgende Tagestemperaturen (langjährige Anhaltswerte): Frühtemperaturen 9°C bis 12°C, Mittagstemperaturen 23°C bis 28°C, Nachttemperaturen 9°C bis 14°C. Im Tsavo West-Nationalpark ist es ganzjährig sher warm. Im kenianischen Sommer (Oktober bis April) zeigt das Thermometer 30° - 33° Grad, im Juli und August ist es mit durchschnittlich 28° Grad etwas kühler. Monsunregen fallen im April/Mai und Oktober. Im Hochland ist es ganzjährig gemäßigt warm bis heiß, dabei trocken; nachts ist es kühl. Entsprechend den klimatischen Bedingungen brauchen Sie leichte atmungsaktive Kleidung. Gegen Wind und Wetter empfehlen wir eine Softshell-Jacke oder eine Goretex-Jacke. Für die kühleren Abende oder die Frühpirsch empfehlen wir einen Pullover oder eine Jacke aus Fleece. Kleidung in gedeckten Farben (beige, grün, braun) ist angenehm. Teleskop-Tourenstöcke haben sich als Gehhilfe bewährt und entlasten die Knie. Eine detaillierte Ausrüstungsliste erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Inklusivleistungen:
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