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Kenia, Tansania - Mt. Kenya, Safari und KilimanjaroKenia / TrekkingReise Nr. 5289 Ideal verbindet gerade diese Reise die eindrucksvolle Natur Ostafrikas mit einem anspruchsvollen Trekkingprogramm. Die Bergtour am Mount Kenya – für Viele der ”schönste” Berg Ostafrikas – dient dabei bei weitem nicht nur der Anpassung an die Höhe, sondern ist bereits für sich ein großartiges Natur- und Landschaftserlebnis. Sie folgen der Sirimon-Route durch bizarr anmutende Senezienwälder, umrunden auf der landschaftlich spektakulären Westseite die Hauptgipfel und genießen dann das Glücksgefühl des ersten Gipfelerfolgs dieser Reise beim Abstieg über die Naromoru-Route. Auf Safari im Arusha Nationalpark in Tansania am Fuße des markanten Mount Meru (4566 m) beobachten Sie Afrikas Tierwelt und bezwingen schließlich gut akklimatisiert den Kilimanjaro (5895 m) auf einer Kombination der unbestritten attraktivsten Routen, Machame und Mweka. Die Reise kann mit einer Safari im Ngorongoro-Krater und vielleicht sogar in der Serengeti oder mit Badetagen am Indischen Ozean ganz nach Ihren Wünschen ausgedehnt werden
Ihr Reiseablauf 1.Tag Am Abend Flug nach Kenia. (-/-/-) 2. Tag Ankunft in Nairobi. Fahrt, vorbei an Feldern mit Kaffee, Ananas und Bananen, zur kleinen, rustikalen Bantu Lodge, die auf 1950 m versteckt an den bewaldeten Hängen des Mount Kenya liegt. Übernachtung im einfachen Bungalow. (-/-/A) 3. Tag Am Vormittag kleine naturkundliche Wanderung in der Nähe der Bantu Lodge. Oft können dabei Affen und zahlreiche Vögel beobachtet werden. Einweisung für die Trekkingtour. Nach dem Mittagessen Abfahrt zur Bergtour. Kurzer Halt am Äquator, dann fahren Sie noch etwas weiter und verlassen alsbald die Ringstraße um den Mt. Kenya. Die heutige kurze Etappe dient zum Einlaufen. Der nur leicht ansteigende Weg verläuft zwischen kleinbäuerlichen Farmen auf der Versorgungspiste zum Nationalpark. Übernachtung im Zelt am Sirimon Gate (2635 m). (Gehzeit ca. 2h, 400 m↑). (F/MA) 4. Tag Der Aufstieg zum ”Old Moses Camp” (3300 m) führt anfangs durch Regenwald, vorbei an farbenprächtigen Hagenia-Bäumen, riesigen Bambushainen und Heidekrautgewächsen. Unterwegs fallen in den Wegböschungen Löcher auf, die von Elefanten auf der Suche nach Mineralsalzen gegraben wurden. Manchmal kann man Elefanten, Büffeln und Antilopen begegnen. Vom Camp hat man einen fantastischen Ausblick auf die tiefer liegenden Wälder und Ebenen. Übernachtung in einfacher Berghütte im MBZ. (Gehzeit ca. 4h, 700 m↑). (F/M/A) 5. Tag Zeitiger Aufbruch zu einer relativ langen und anstrengenden Etappe. Das satte Grün der Lobelien und Senezien wetteifert mit dem Rot der Fackellilien. Die bizarren Baumsenezien wachsen in einigen Tälern bis zu 5-6 m hoch. Eventuell können Sie einige der scheuen Duiker-Antilopen entdecken. Auf dem Weg durch das Mackinder-Tal wird wieder der herrliche Blick auf die drei Gipfel des Mt. Kenya – Batian, Nelion und Lenana – frei. Der letzte Teil des Weges führt recht steil zum ”Shipton’s Camp” auf 4200 m hinauf. Übernachtung in einfacher Berghütte im MBZ. (Gehzeit ca. 9-10h, 1100 m↑, 200 m↓). (F/M/A) 6. Tag Nach steilem Aufstieg zum Hausbergpass (4600 m) wandern Sie über den westlichen Rundweg unterhalb der imposanten schnee- und eisbedeckten Felswände der Hauptgipfel und entlang malerischer Bergseen zum ”Mackinder’s Camp” auf 4200 m. Übernachtung in einfacher Berghütte im MBZ. (Gehzeit ca. 7h, 500 m↑↓). (F/M/A) 7.Tag Gegen 2 Uhr morgens beginnt der Aufstieg zum Point Lenana (4985 m). Für die ca. 790 m Höhenunterschied werden Sie über steile Geröllfelder und einige felsige Abschnitte entlang des Lewis-Gletschers ca. 4h benötigen. Vom Gipfel hat man eine grandiose Aussicht auf das zerklüftete Massiv, in dem mehrere Bergseen im Morgenlicht wie flüssiges Metall schimmern. An extrem klaren Tagen ist sogar der Kilimanjaro zu erkennen. Der Abstieg führt in 2-3h zurück zur Mackinderhütte. Nach einer ausgiebigen Frühstücksrast geht es auf der landschaftlich schönen Naro-Moru-Route weitere ca. 4h talwärts, durch Baumsenezien-Wälder, Moorheideland und die auf dieser Seite des Berges besonders eindrucksvollen Riesen-Johanniskräuter und knorrigen alten Rosenholzbäume – mit faszinierenden Ausblicken zurück zu den Gipfeln. Übernachtung in den Bandas (einfachen Bungalows) der ”Met. Station” (Wetterstation), die auf 3050 m bereits wieder in der Wald- und Riesenbambuszone liegt und nachts oft von Büffel und Elefanten ”besucht” wird. (Gehzeit ca. 10-11h, 800 m↑, 2000 m↓). (F/M/A) 8. Tag Ein etwa zweistündiger Abstieg führt hinab zum Parktor. Im Geländewagen oder Allrad-LKW geht es auf abenteuerlicher Piste hinunter nach Naro Moru. Nach einer ausgiebigen Dusche und einer kräftigenden Mahlzeit in der Bantu Lodge fahren Sie zurück nach Nairobi. Übernachtung im Hotel. (F/M/-) 9. Tag Fahrt nach Tansania. Bei schönem Wetter haben Sie bereits aus größerer Entfernung einen eindrucksvollen Blick auf Kilimanjaro und Mt. Meru. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. nahe Arusha. (F/-/-) 10. Tag Safarifahrt im Arusha Nationalpark, an den Hängen des mächtigen Mt. Meru (4566 m). Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Im Park leben zahlreiche Büffel, viele Giraffen sowie Zebras, Warzenschweine, Antilopen und auch Elefanten. Die Wälder bieten den beeindruckenden, schwarz-weißen Colobusaffen ein Zuhause. An den Momella-Seen sammeln sich Scharen von Flamingos und vom Rand aus hat man einen herrlichen Blick in den Ngurdoto-Krater, der allerdings nicht zu befahren ist. Vor dem Abendessen findet das Einweisungsgespräch für die bevorstehende Kilimanjarobesteigung statt. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/-) 11. Tag Das nicht benötigte Gepäck kann im Hotel sicher deponiert werden. Anschließend fahren Sie nach Machame, die Straße verläuft durch die Kaffee- und Bananenplantagen der Chagga bis zum Machame Gate (1828 m), wo Sie die Träger treffen. Der erste Abschnitt der Wanderung führt durch tropischen Regenwald. Das satte Grün der Farne wechselt in zunehmender Höhe mit moosbewachsenen Bäumen und Heidekrautgewächsen. Ziel des Tages ist das Machame Camp (3100 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 1200 m↑). (F/M/A) 12. Tag Wanderung zum Shira Camp (3840 m). Auf dem ersten Teil des Weges verlassen Sie die Heidezone, welche in offene Moorlandschaft übergeht. Besonders am Morgen hängen die Nebelfetzen in den bizarren Heidegewächsen, was der Landschaft einen gespenstischen Eindruck verleiht. Vom Camp auf dem Shira-Plateau haben Sie am Abend einen grandiosen Blick auf Kibo und Shira. Auf der anderen Seite ragt die Spitze des Mt. Meru (4566 m) aus dem Wolkenmeer. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 750 m↑). (F/M/A) 13. Tag Das heutige Streckenprofil begünstigt die Akklimatisation. Über das offene Plateau erreichen Sie die ersten steileren Steigungen, die Sie auf eine Höhe von ca. 4600 m führen. Es besteht die Möglichkeit, den Lava Tower zu erklimmen (ca. 80 Hm, zwei kurze, einfache Kletterstellen – nur bei Trockenheit und nur für Personen mit Klettererfahrung!). Sie folgen dem Weg am Fuße des Kibo-Gipfels und steigen in das Barranco-Tal zum nächsten Zeltlager auf 3950 m hinab. Übernachtung im Zelt mit herrlichem Blick auf die Gletscher und Schneefelder des Kibo, die erstmals zum Greifen nahe scheinen – 2000 m über Ihnen… (Gehzeit ca. 7-8h, 900 m↑, 800 m↓). (F/M/A) 14. Tag Während des Frühstücks können Sie einen Blick auf die noch im Schatten liegende gewaltige Barranco Wall werfen, die gebieterisch vor Ihnen aufragt. Nach steilem Auf- und Abstieg erreichen Sie das Karangatal (4000 m), wo Sie die Mittagsrast einlegen. Der letzte Abschnitt folgt einem Bergkamm hinauf bis zum Barafu Camp (4600 m). Von hier hat man einen herrlichen Blick auf den Mawenzi. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 850 m↑, 200 m↓). (F/M/A) 15. Tag Nachdem Sie am Abend bereits alles für den Gipfelsturm vorbereitet haben, gehen Sie gegen Mitternacht los. Auf dem gefrorenen Untergrund steigen Sie die Serpentinen bis zum Stella Point (5745 m) hinauf, den sie zum Sonnenaufgang erreichen werden. Vor allem ein starker Wille hilft beim Aufstieg. Die Sonne gibt neue Kraft für die letzten Meter bis zum Gipfel und ca. eine Stunde später stehen Sie erschöpft und glücklich auf dem höchsten Berg Afrikas (5895 m). Es ist geschafft! Rückweg zum Camp. Nach einer Pause (ca. 3h) steigen Sie am Nachmittag auf der Mweka-Route zum Millenium Camp (3800 m) ab, das bereits wieder geschützt zwischen niedrigen Bäumen liegt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 11-13h, 1300 m↑, 2100 m↓). (-/M/A) 16. Tag Die letzte Etappe am Berg führt wieder durch Heidezone und Regenwald zum Mweka Gate (1700 m), wo Sie Ihre Erinnerungsurkunde erhalten. Hier bedanken Sie sich bei der Trägercrew und übergeben das fast schon obligatorische Trinkgeld. Rückfahrt zum Hotel, wo Sie die erste Dusche seit Tagen genießen können. Bis zur Abfahrt zum Flughafen (ca. Mitternacht) steht Ihnen auf der Meru View Lodge (o.ä.) ein Hotelzimmer nutzen. (Gehzeit ca. 5-6h, 2100 m↓). (F/M/-) 17. Tag Früh am Morgen Rückflug nach Deutschland mit Ankunft in Frankfurt am Nachmittag. (-/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. Anforderungen Trittsicherheit, Trekkingerfahrung sowie sehr gute Ausdauer und Kondition für lange Wanderetappen, Höhenverträglichkeit bis 5900 m zur Bewältigung der Bergbesteigungen, Teamgeist, Bereitschaft zum Komfortverzicht. Die Campingplätze bzw. Berghütten während des Trekkings verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschgelegenheiten und Privatsphäre sind stark eingeschränkt. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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