Mali - Unbekanntes Mali: Von den Mandingo-Bergen zum Dogonland
Reise Nr. 5660
Erleben Sie neben bekannten Höhepunkten Malis wie Djenné, Ségou, Mopti und das Dogonland den noch touristisch relativ unerschlossenen und landschaftlich reizvollen Landesteil westlich von Bamako. Diese Reise nach Mali fällt mit ihrer Kombination von Trekkingtouren zum intensiven Kennen lernen besonders interessanter Regionen und der Benutzung von Geländewagen zur Raumgewinnung bei weniger interessanter Strecken etwas aus dem Rahmen. Lernen Sie dabei die Landesteile Malis kennen, die hinsichtlich Bevölkerungsanteil, wirtschaftlicher Bedeutung und künstlerischem Einfluss am interessantesten sind durch ihre sehr reiche Vergangenheit, aber auch das Potential für ein erfolgreiche Zukunft haben, sowohl in entwicklungspolitischer, als auch wirtschaftlicher und künstlerischer Hinsicht. Das unglaubliche Konglomerat verschiedener Rassen und Völker, die trotz aller Unterschiede eine Einheit darstellen und in der Vergangenheit zeitweise bereits mächtige und wohlhabende Reiche bildeten, ist ein Beweis dafür. Das weitgehend friedliche Zusammenleben so unterschiedlicher Menschen erlaubte schon sehr früh eine erstaunliche wirtschaftliche, wissenschaftliche und künstlerische Entwicklung. Die hier vorgeschlagene Reise erlaubt es, nicht nur einige schöne und interessante Teile dieses erstaunlichen Landes intensiv kennen zu lernen, sondern vor allem auch, mit den liebenswerten, gastfreundlichen und aufgeschlossenen Menschen in freundschaftlichen Kontakt zu kommen.
Höhepunkte
Tourenverlauf:
1.Tag (Do)
Ankunft in Bamako, Abholung am Flughafen und Transfer zum Hotel. Ü im Hotel. (-/-/-)
2.Tag (Fr)
Nach dem Frühstück zunächst ausführliches Briefing bezüglich des weiteren Reiseverlaufs und Möglichkeit zum Geldwechseln. Der erste Tag in Mali bietet Ihnen die Gelegenheit, etwas die Atmosphäre des Landes in sich aufzunehmen, auch wenn der Trubel der heutigen Millionenstadt so gar nicht der Ruhe entspricht, die das übrige Land ausstrahlt. Um Ihnen das Einfühlen in dieses ganz besondere Land und Ihre Aufnahmefähigkeit etwas zu unterstützen, führt Sie unser Reiseleiter unter anderem in das neu gestaltete Nationalmuseum. Dadurch gewinnen Sie einen ersten Überblick über die reiche und faszinierende historische Vergangenheit des Landes und auch, bis zum gewissen Teil, Westafrikas. Darüber hinaus gewinnen Sie durch diesen Besuch aber den Eindruck von den gegenwärtigen Schwerpunkten des Kunsthandwerks der einzelnen Ethnien des Landes. Im ”Centre d´Artisanat”, wohin Sie Ihr Reiseleiter anschließend führt, finden Sie ein überwältigendes Angebot an Stoffen, Teppichen, Lederwaren, Schmuck, Kleinbronzen, Trommeln, Holzschnitzarbeiten und Gewändern. Diese Artikel werden teilweise vor Ihren Augen geschaffen. Sehr interessant ist auch der Besuch des gegenüberliegenden ”Marché Rose”, wo alles für den täglichen Gebrauch zu finden ist. Ü im Hotel. (F/-/-)
3.Tag (Sa)
Sie fahren Richtung Manantali zu einem riesigen Staudamm, der als gemeinsames Projekt von Manantali, Sénégal und Mali konzipiert wurde. Der Weg führt über die Orte Kati und Kita nach Manantali durch eine der schönsten und abwechslungsreichsten Gegenden Malis, mit noch weitgehend unberührter Landschaft. Felsige Berghänge wechseln sich ab mit dicht bewaldeten Hügeln, vorbei an malerischen Dörfern mit freundlichen Einwohnern. Unterwegs besuchen Sie die Stadt Kita, die Hochburg der malischen Christen. Hier feiern die Christen des Landes ihr gemeinsames Weihnachtsfest. Kita hat noch einige Kolonialbauten vorzuweisen. Auch liegt der Ursprung der Griots – Minnesänger - in Kita. Nach einer Stadtbesichtigung Weiterfahrt nach Manantali, wo Sie spät am Abend ankommen werden. Ü im Doppelzelt, sehr einfache sanitäre Einrichtungen. (Entfernung ca. 320 km). (F/-/A)
4.Tag (So)
Heute besichtigen Sie den riesigen Staudamm mit seinen vielen Turbinen sowie die umliegenden Dörfer, welche den Staudamm nutzen. Der Fluss Bafing, der sich zu einem gewaltigen Stausee von 80 km Länge und 6 km Breite angestaut hat, zog viele Fischer an, die sich mittlerweile dort angesiedelt haben. In diesem See gibt es keine Bilharziose. Mit Glück lässt sich sogar eine Bootfahrt auf dem See organisieren. Auch die Dörfer der Malinké mit ihren teils bemalten Hütten laden zur Besichtigung derselben ein. Ü wie am Vortag in Manantali im Doppelzelt, sehr einfache sanitäre Einrichtungen. (F/M/A)
5.Tag (Mo)
Fahrt nach Siby im Payes Mandingue, den Mandingo-Bergen. Hier ist der Ausgangspunkt Ihrer Trekkingtour. In früheren Jahren wurde in den Mandingo-Bergen Eisenerz geschürft und man findet immer noch Schürflöcher und alte Hochöfen aus Lehm. Das Payes Mandingue ist die ursprüngliche Heimat der Dogon, welche sich im Zuge der Islamisierung in die Falaise de Bandiagara, auf der Flucht vor den blutig wütenden Verbreitern des Glaubens, einst zurückgezogen hatten. Reisen Sie zwischen September und Anfang November, können Sie auch kleinere Wasserfälle mit einer Art Naturschwimmbad besichtigen und sich erfrischen. Heute statten Sie dem Arche de Kamandjan unweit von Siby einen Besuch ab, einem markanten Felsbogen mit fantastischem Ausblick in die umliegende Ebene. Ü im Campement mit gemeinschaftlichen Sanitäranlagen. (Entfernung ca. 365 km). (F/-/-)
6. – 8.Tag (Di, Mi, Do)
Während der nächsten drei Tage führt Sie Ihre Trekkingtour durch eine landschaftlich sehr schöne und spärlich bewohnte Gegend. Hier erleben Sie noch wilde Natur mit Jägern, welche gelegentlich Ihren Weg kreuzen, Wasserfällen, unter denen man je nach Jahreszeit baden kann, und kleinen abgelegenen Dörfern mit teilweise hübsch bemalten Rundhütten und aufgeschlossenen Bewohnern. Sie wandern mit Ihrem Tagesgepäck, während die Fahrzeuge, auf welche Sie am Mittag und Abend wieder stoßen, alles andere Equipment mit sich führen. Die Gesamtentfernung am 6. Tag beträgt ca. 13 km, Ihr Ziel ist das Dorf Dogoro. Am 7. Tag besichtigen Sie Hochöfen und Grotten entlang der Etappe von Dogoro über das Dorf Kouroubala nach Konkani (Entfernung ca. 5 km). Am 8. Tag führt Sie der Weg hauptsächlich durch wilde Natur; unterwegs passieren Sie die Dörfer Sodjankoro, Kaka und Djolibani. Die Gesamtstrecke für diesen Tag beträgt 7 km. Da die Mandingo-Berge touristisch völlig unerschlossen sind, erfolgt die Übernachtung in mitgeführten Zelten; sanitäre Einrichtungen sind keine vorhanden. 3 Ü im Doppelzelt. 3x (F/M/A)
9.Tag (Fr)
Ihre Reise geht weiter auf asphaltierter Straße, vorbei an traditionellen Dörfern, zur alten Königsstadt der Bambara, nach Ségou. Das Königreich der Bambara, das so unterschiedliche Völker wie die Bambara, Bozo, Soninké und Peul von Mitte des 17.Jh. bis etwa 1712 vereinte und es vor allem durch Landwirtschaft, Handel und Fischfang zu Wohlstand brachte, ist in Ségou leider nur noch durch relativ wenige historische Bauten vertreten. Heute wird die Stadt eher geprägt durch die ehemals feudalen Gebäude der französischen Kolonialzeit, die ab 1880 begann und bis 1960 dauerte. Die Prachtbauten sind jedoch zum größten Teil nur noch als Ruinen vorhanden. Ü im Hotel. (Entfernung ca. 280 km). (F/-/-)
10.Tag (Sa)
Im Rahmen einer Stadtbesichtigung besuchen Sie den weithin bekannten Töpfermarkt, auf dem Sie alles Erdenkliche aus Ton finden. Im Quartier Somono besichtigen Sie dann eine Wollweberei und eine Manufaktur, in der die berühmten Bogolans hergestellt werden, sowie Teppiche und Wandschmuck. Nach dem ausgiebigen Besuch der Stadt fahren Sie weiter nach Niamana, ein authentisches kleines Dorf, dessen Einwohner Sie mit ihrer Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit und Gastfreundschaft willkommen heißen werden. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Malier und ihr Leben aus nächster Nähe kennen zu lernen. Sie können eine Schule besichtigen, welche von dem Verein ”Sterntaler für Afrika e.V.” hier errichtet wurde. Die Kinder werden Ihnen sicherlich stolz ihre Hefte präsentieren und ihr Wissen und Können unter Beweis stellen wollen. Auch die Lehrer und der Direktor der Schule beantworten bestimmt gern Ihre Fragen. In der Zwischenzeit wird für Sie im Dorf auf einem typischen Holzkohleofen ein traditionelles Mahl zubereitet, bestehend aus Reis und einer schmackhaften, gut gewürzten Gemüsesauce. Hier werden Sie nächtigen und in das Dorfleben eintauchen. Ü im Zelt, einfachste Sanitäranlagen. (Entfernung ca. 120 km). (F/-/A)
11.Tag (So)
Nehmen Sie am Dorfleben teil bis zu einer weiteren, von den Dorfbewohnern zubereiteten Mittagsmahlzeit, bevor Sie weiter nach Djénné fahren. (Entfernung ca. 210 km). Ü im Hotel. (F/M/-)
12.Tag (Mo)
Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Stadt Djenné. Ein lokaler Guide wird die Führung übernehmen und Ihnen die Stadt mit ihrer imposanten Moschee und anderen Sehenswürdigkeiten näher bringen. Die auf einer Insel gelegene, rund tausendjährige Ortschaft, wurde im 13.Jh. islamisiert und ins Songhai-Reich eingebunden. Seit dieser Zeit besteht eine enge wirtschaftliche und religiöse Verbindung mit Timbuktu und es entwickelte sich ein reger Handel mit Gold, den landwirtschaftlichen Produkten des Nigerdeltas und den Erzeugnissen der südlichen Regionen. Djenné gilt als Kleinod der sudanesischen Lehmarchitektur. Die Stadt hat sich diesen Stil völlig bewahrt. Selbst das von der GTZ im Zentrum erbaute Lagerhaus für landwirtschaftliche Produkte musste, wenigstens äußerlich, diesem Stil entsprechen. Die im Herzen der Stadt gelegene Lehmmoschee, die größte der Welt im sudanesischen Stil, wurde erst in den Jahren 1907/1908 erbaut. Sie hatte mehrere Vorgänger auf demselben Platz, die aber bedingt durch das fragile Material, meistens nicht lange hielten. Um einen solchen Verfall zu vermeiden, helfen alle Einwohner mit, das Gebäude ein Mal im Jahr neu zu verputzen. Hier in Djenné haben sich die Frauen weitgehend vereint, um die Herstellung und den Vertrieb ihrer Waren selbständig zu organisieren und somit den Unterhalt der Familie zu sichern. Nach der ausgiebigen Besichtigung von Djenné und dem Besuch des berühmten Montagsmarktes fahren Sie weiter nach Sevaré. Ü im Hotel. (Entfernung ca. 120 km). (F/-/-)
13.Tag (Di)
Nach dem Frühstück mischen Sie sich unter das farbenfrohe und turbulente Treiben der Stadt Mopti - von vielen aufgrund ihrer vielen Wasserläufe und Kanäle das Venedig Malis genannt. Hier in Mopti leben die verschiedensten Ethnien und Rassen zusammen. So erkennen Sie Tuaregs friedlich Tee trinkend, feilschend oder diskutierend mit Wolofs, Malinke, Bambaras, Songhais, Peuls oder Toucouleurs. Das Gewimmel von Menschen unterschiedlichster Art und Hautfarbe bietet ein buntes und malerisches Bild. Unfrieden oder Streit zwischen ihnen kommt nur selten auf. Darüber hinaus ist Mopti Umschlagplatz für sämtliche in Mali und den umliegenden Regionen zu findende Güter: Gewürze, Fisch, Obst, Seifen, Henna, Amulette, Zaubermittel, Salz aus dem etwa 700 km entfernt liegenden Salzbergwerk mitten in der Sahara sowie Möbel, Matratzen und Strohmatten können hier erworben werden. Dem Bau der Pinassen und Pirogen und der Herstellung der dafür notwendigen Nägel und Krampen werden Sie in der Werft zuschauen, bevor Sie mit einer solchen Pinasse zu einem Bozodorf auf einer der Nigerinseln übersetzen. Der Unterschied der Lebens- und Wohnverhältnisse auf der Insel und dem Festland ist frappierend, aber auch hier sind die Menschen aufgeschlossen und freundlich. Beobachten Sie die Bozofrauen, wie sie auf Reisstroh den Fisch räuchern. Ü wie am Vortag. (F/-/-)
14.Tag (Mi)
Weiterfahrt in das mystische Dogonland, welches ebenfalls zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am Ende des 15. Jh. flohen die animistischen Dogon aus dem damals bestehenden islamischen Königreich Ouagadougou in die unwegsamen Falaises de Bandiagara. Durch diese Flucht haben sie ihren von Ahnenkult geprägten Glauben bis heute bewahrt. Bedingt durch die Kargheit der Landschaft, in der sie leben und mit der sie einen ständigen Kampf ums Überleben ausfechten müssen, haben sich die Dogon zu sehr fleißigen, geschickten und erfahrenen Gemüsebauern entwickelt. Sie leben in einer gebirgigen, steinigen und sehr trockenen Region. Trotz allen Fleißes waren deshalb die Erträge der Landwirtschaft sehr unterschiedlich und vor allem sehr unsicher und deshalb schwer zu vermarkten. Hier setzte nun ein Projekt der deutschen Entwicklungshilfe an, um langfristige und nachhaltige Abhilfe zu schaffen. In den 80-er Jahren errichtete die GTZ in dieser Region Kleinstaudämme, die es den Dogonbauern ermöglichten, ganzjährig ihre weitgehend in Terrassenbau angelegten Gemüsefelder zu bestellen - und damit eine gleichmäßige Ernte zu erzielen. Da diese Projekte einen großen Teil des Dogonlandes prägen und das Leben und die Infrastruktur nachhaltig beeinflussen, besichtigen Sie die Staudämme in Tegourou und Daga, um sich von der Nachhaltigkeit der deutschen Entwicklungshilfe selber ein Bild machen zu können. Ü im Campement. (Entfernung ca. 160 km) (F/-/-)
15.-18.Tag (Do, Fr, Sa, So)
Nach dem Frühstück brechen Sie nach Djigouibombo auf, von wo aus Ihre 4-tägige Trekkingtour durch die Dörfer der Dogon führt. Sie passieren die Dörfer – Endé – Yowa – Iréli um dann in Sangha wieder abgeholt zu werden. Ihre Mahlzeiten nehmen Sie in den Dörfern ein und Sie werden auch dort auf den Dächern der Häuser im Zelt unter einem prächtigen Sternenhimmel übernachten. Ihr Guide bringt Ihnen die geschichtlichen und religiösen Hintergründe der Dogons näher auf dieser Tour, die einer Zeitreise in die Vergangenheit der Dogon ähnelt, die noch im Einklang mit der Natur, diversen Riten und Mythen leben. Untermalt werden die eindrucksvollen Erlebnisse von einem Dogon-Maskentanz in einem der Dörfer. Sie sind mit Ihrem persönlichen Tagesgepäck unterwegs, während Ihr Gepäck und die Campingausrüstung von den Fahrzeugen zum Übernachtungsplatz transportiert werden. 4 Ü im Zelt. 4x (F/M/A). Gehzeiten: 15. Tag: Djigouibombo – Kanikambolé - Ende (12 km) 16. Tag: Ende – Begnemato - Yawa (24 km) 17. Tag: Yawa – Tereli - Irely (18 km) 18. Tag: Irely – Sangha (8 km)
19.Tag (Mo)
Ein langer Fahrtag steht bevor; es geht zurück nach Bamako, wo Sie erst spät am Abend ankommen werden. Ü im Hotel. (Entfernung ca. 720 km). (F/-/-)
20.Tag (Di)
Heute ist Erholung angesagt. Ihr Guide steht für individuelle Wünsche zur Verfügung. Wer mag, kann nochmals ins Artisanat oder auch in eines der Luxushotels an den Pool. Je nach Wunsch können auch noch weitere Quartiers von Bamako besichtigt werden mit absolut authentischen Märkten, die kaum ein Weißer betritt, wie z.B. der Markt im Hypodrome. Zum Abschied wird für Sie ein echtes Tamtam vorbereitet. Im Hotel steht ein Tageszimmer für Sie bereit, sodass die Möglichkeit besteht sich vor der Abreise nochmals frisch zu machen. Am Abend Transfer zum Airport und Heimreise. (F/-/-) Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Anforderungen
Komfortverzicht während der Zeltübernachtungen, Interesse und Toleranz für andere Kulturen, Teamgeist, Hitzeverträglichkeit.
Hinweis
Mit Ihrer Teilnahme an dieser Reise unterstützen Sie den gemeinnützigen Verein “Sterntaler für Afrika e.V.”. Im Reisepreis ist ein 100,- € Spende für Sterntaler inkludiert, worüber Sie eine Spendenbescheinigung erhalten. “Sterntaler für Afrika e.V.” will durch Projektpartnerschaften den Teufelskreis der Armut durchbrechen. Hauptansatz ist die Bildung, um Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Weitere Informationen unter www.sterntaler.org.
Im Reisepreis enthalten
- ab/an Bamako
- Deutschsprachige Tourenleitung
- wechselnde lokale Führer
- alle Fahrten in privaten Geländefahrzeugen mit max. 4 Reisegästen+Fahrer
- Pinassenausflug auf dem Niger
- 7 Ü im Hotel im DZ
- 12 Ü im Campement oder Doppelzelt
- 1 - 2 Tageszimmer am 20.Tag
- Gepäcktransport während des Trekkings
- alle Eintrittsgelder laut Programm
- Dogon - Maskentanz
- Mahlzeiten: 19xF, 9xM, 10xA
- Reiseliteratur
Im Reisepreis nicht enthalten
An/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Visum (ca. 35,- €); Flughafengebühren im Reiseland; optionale Aktivitäten; Fotogebühren; Trinkgelder; Persönliches
Wunschleistungen
- Rail & Fly:
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- Mindestteilnehmerzahl: 6
- Maximale Teilnehmerzahl: 14
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