![]() | ![]() |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Marokkos Bergjuwel - Gipfel und Canyon des MgounMarokko / TrekkingReise Nr. 5262 Sie wollen eine Atlas-Überschreitung machen, aber kürzer als die Hohe Atlas-Durchquerung? Es reizt Sie ein Trekking auf wenig begangenen, landschaftlich vielfältigen Routen? Dann ist dies Ihre Reise! Zu Beginn entdecken Sie Marrakech mit seinen verwinkelten Altstadtgassen und unvergleichlichem orientalischen Flair. Über Ouzoud, die größten Wasserfälle des Landes, fahren Sie ins grüne Ait Bouguemez-Tal. Das ist der Startpunkt Ihres Trekkings und Heimat Ihrer Begleiter. Über Berber-Dörfer, einen 3.500 m hohen Pass und die Sommerweiden der Nomaden steigen Sie auf eine weite Hochebene Richtung Mgoun. Die Aussicht vom Gipfel selbst reicht über die Spitzen der größten Gebirgskette Afrikas zum Djebel Saghro-Gebirge. Der Beginn der größten Wüstenregion der Erde dahinter ist zu erahnen. Weiter in Richtung Süden erleben Sie eine überraschende Veränderung in Landschaft und Vegetation. Sie wandern, ab und zu etwas durch das Wasser watend, durch die spektakuläre Mgoun-Schlucht. Sie ist der Zugang in eine abgeschiedene Atlas-Region, die nur durch diesen gewaltigen Einschnitt erreichbar ist. Vögel zwitschern in den steilen Felswänden, üppig blühender Oleander säumt den Weg. Ihr Trekking endet in einem der schönsten Täler, dem ”Vallée des Roses'. Durch Oasen und Palmenhaine fahren Sie entlang der Straße der tausend Kasbahs nach Ouarzazate und besichtigen die imposante Kasbah Taourirt. Das UNESCO-Weltkulturerbe Ait Benhaddou ist eine überaus fotogen am Fluss gelegene Wohnburg aus Stampflehm. Sie bildet eine so einzigartige Kulisse, dass sie bereits mehrfach als Drehort für Kinofilme diente.
Tourverlauf 1. Tag Anreise mit Flug nach Marrakech Nachmittags Linienflug mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Casablanca und abends weiter nach Marrakech (ermäßigte Hauser Bahnfahrkarte innerhalb Deutschlands möglich. Bitte bei Anmeldung Abfahrtsbahnhof und ggf. Besitz einer Bahncard nennen!). Ankunft und Empfang durch die örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung und kurzer Transfer zu einem Mittelklassehotel in der Neustadt von Marrakech. Hinweis: Unter Umständen ist beim Hinflug ein Flug von München direkt nach Marrakech machbar. Da der Gruppentransfer auf den Frankfurt-Flug abgestimmt ist, müssten Sie dann ggf. ein Taxi zum Hotel nehmen. Bei der Rückreise ist kein Flug nach München machbar, sondern nur nach Frankfurt. Hotel in Marrakech 2. Tag Besichtigung von Marrakech - UNESCO Weltkulturerbe Heute besichtigen wir zu Fuß die Medina von Marrakech, die zu Recht seit vielen Jahren UNESCO Weltkulturerbe ist. Im 12. Jh. entstand eines ihrer wichtigsten Bauwerke, die Koutoubia-Moschee mit dem 77 m hohen Minarett, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Wir bestaunen das Tor Bab Agnaou als eines der monumentalen Stadttore und besuchen die nahe gelegenen, reich ornamentierten Sultans-Gräber der Saadier-Dynastie. Wir besichtigen den reich mit Mosaiken verzierten Bahia-Palast mit seinem idyllischen Innenhof. Kleine Gassen mit Werkstätten und Kunsthandwerkläden führen zur Medersa Ben Youssef. Ein verschwenderisch mit Stuck und Mosaikfließen verzierter Innenhof bildet den Mittelpunkt der über 400 Jahre alten Koranschule. Im großen Wasserbecken spiegelt sich eindrucksvoll und farbenfroh die ganze Pracht orientalischer Zierde. Unser Mittagessen nehmen wir in einem stilvollen Restaurant in der Medina ein. Der Nachmittag steht und für individuelle Erkundungen zur Verfügung. (Rückkehr zum Hotel in Eigenregie, z.B. per Taxi oder zu Fuß). Lassen Sie sich einfangen vom bunten orientalischen Treiben in den überdachten Souks und auf dem Djemaa el Fna mit seinen Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern und Betreibern von Garküchen, Obst- und Nuss-Ständen. Wer das ganze mehr aus der Ferne betrachten will, ist bestens und vor allem zum Sonnenuntergang in einem der Dachterrassen-Cafés aufgehoben, um das pulsierende Leben bei einem Thé à la Menthe zu verfolgen. Zum Abendessen treffen wir uns wieder im Hotel. Hotel in Marrakech [FMA] 3. Tag Über die Ouzoud-Wasserfälle nach Idoukalen Morgens fahren wir im Kleinbus von Marrakech Richtung Hohen Atlas. Unterwegs machen wir einen Abstecher zu den großen Cascades d´Ouzoud; sie gelten als die höchsten und schönsten Wasserfälle von Marokko, die in mehreren Stufen über rötlichen Fels herabrauschen. Zur Mittagspause halten wir in einem einfachen Restaurant im Städtchen Azilal. Dann geht es weiter zum Dorf Idoukalen(ca. 1.850 m) im grünen Bouguemez-Tal. Hier nächtigen wir in einer sog. Gite d´Etape, einem familiären Berberhaus. Um den bepflanzten Innenhof befinden sich mehrere große Schlafräum, wo wir in Mehrbettzimmern in unserem Schlafsack nächtigen. Fahrzeit: 5-5,5h; Fahrstrecke: 250km; Berber-Herberge [FMA] 4. Tag Trekking nach Azib n´Ikiss Wir treffen am Morgen die Begleitmannschaft mit den Mulis und starten zu unserem achttägigen Zelttrekking. Zu Beginn haben wir eine gemütliche Tagesetappe vor uns, die uns eine gute Höhenakklimatisation ermöglicht. Von Ait Bouguemez, dem ”glücklichen Tal', das sehr fruchtbar und weit ist, kommen wir durch die ersten Berberdörfer Ait Said und Arous mit ihren mehreren Hundert Jahre alten Walnussbäumen. Anschließend geht es hinauf zu den Almen von Azib n'Ikiss. Während der Sommermonate werden diese von den Familien aus dem Tal bewirtschaftet. Wir übernachten auf einer Höhe von 2.300 m im Zelt. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 450m; Zelten bei Azib n`Ikiss [FMA] 5. Tag Über den Tarkeddit-Pass zum gleichnamigen Plateau Auf einem Maultierpfad geht es in ca. 3 Std. gleichmäßig ansteigend zum Col Tarkeddit auf 3.500 m hinauf. Vom Pass aus haben wir eine herrliche Sicht auf die Gipfelkette des Mgoun. Es folgt der Abstieg hinunter zum Plateau Tarkeddit auf 2.900 m Höhe. Dies ist die Hochebene der sog. Transhumanz, von Nomaden, die aus den Regionen des Djebel Saghro und den Oasen des Dadès-Tals hier heraufziehen. Die restliche Zeit dient der Akklimatisation und dem Ausruhen für die morgige Gipfeletappe. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 600m; Zelten auf dem Tarkeddit-Plateau [FMA] 6. Tag Überschreitung des Mgoun-Gipfels Wir besteigen den zweithöchsten Gipfel Marokkos, den Ighil Mgoun mit 4.068 m. Der Aufstieg beinhaltet keine technischen Schwierigkeiten, verlangt aber Ausdauer und Anpassung an die Höhe. An einigen Stellen sind beim Aufstieg im Gipfelbereich Fossilien zu finden. Nach ca. 5 Std. haben wir den Höhepunkt der Tour erreicht und genießen die herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge. Da im Gipfelbereich fast immer Wind herrscht, legen wir je nach Wetterlage eine Gipfelrast ein oder steigen ein Stück ab, um an geschützter Stelle unser Picknick zu verzehren. Dann folgt der lange Abstieg. Zunächst geht es über Geröll und Steine, später wird es ein Fußweg, der uns bis zu unserem Lager am Fuße des Mgoun auf 2.600 m führt. Bei sehr starken Höhenwinden kann der Gipfel aus Sicherheitsgründen nicht bestiegen werden. Hinweis: Der Aufstieg zum Gipfel ist fakultativ, denn es besteht alternativ die Möglichkeit, mit der Begleitmannschaft und den Mulis in ca. 5 Std. über einen Pass (ca. 3.700 m) bis zum Lager zu wandern. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 1170m; Abstieg: 1470m; Zelten am Fuße des Mgoun [FMA] 7. Tag Abstieg ins Oulilimt-Tal Wir folgen einem Maultierpfad, der zunächst ein wenig ansteigt und steigen dann hinab ins Oulilimt-Tal. Hier können wir die wunderschönen erodierten Felsformationen bestaunen. Das Tal weitet sich und es gibt wieder Wasser in Hülle und Fülle. Wir kommen vielleicht an Nomadenfamilien vorbei, eine der letzten, die in Grotten und Felsvorsprüngen leben. Unser Lager liegt in der Nähe der Quelle Ain Aflafal (ca. 2.300 m). Gehzeit: 5,5h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 400m; Zelten bei Ain Aflalal [FMA] 8. Tag Durch das Tal von Ouzighimit Wir folgen dem schönen Tal von Ouzighimit. Es gibt wieder Wasser in Hülle und Fülle. Unterwegs kommen wir durch schöne Berberdörfer mit Häusern aus Stampflehm. Weitab vom Fluss, der bei Gewittern und Schneeschmelze stark ansteigen kann, befinden sich Terrassenkulturen. Beim Dorf Imin Irkt (ca. 2.100 m) schlagen wir unser Lager auf. Gehzeit: 5,5h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 400m; Zelten bei Imin Irkt [FMA] 9. Tag Durch die Achaabou-Schlucht nach Tiranimine Heute liegt ein Tag voll großartiger Landschaftseindrücke vor uns. Für die Etappe durch die Achaabou-Schlucht sind anstatt der Wanderschuhe Turnschuhe oder Trekkingsandalen oder sonstige 'Wasserschuhe' wichtig. Mehrmals queren wir den Fluss und bestaunen dabei die fantastischen Felsformationen in der Schlucht mit über 100 m Höhe. Manchmal ist die Schlucht schmal, aber immer spektakulär - gerne wird sie auch die Oleander-Schlucht genannt! Das Wasser kann an den schmalen Passagen bis zum Knie oder darüber reichen. Die Mulis folgen uns ebenfalls durch die Schlucht. Nach dem Passieren der Schlucht geht es weiter dem Fluss entlang bis zum Dorf Tiranimine (2.000 m). Gehzeit: 6h; Abstieg: 100m; Zelten bei Tiranimine [FMA] 10. Tag Am Fluss entlang bis Alemdoune Wir gehen weiter am Fluss entlang. Die Wasserquerungen sind weniger zahlreich wie am Vortag. Mehrere große Dörfer zeigen an, dass das Tal sehr weit wird und dichter besiedelt ist. Wir verlassen das Tal und gelangen in eine aride Landschaft mit Wacholderbäumen. Nun wandern wir hinauf bis zu einem Pass und weiter zum Zeltlager am Ausgang des Dorfes Alemdoune (ca. 1.750 m). Gehzeit: 6h; Abstieg: 250m; Zelten bei Alemdoune [FMA] 11. Tag Im Tal der Rosen und Kasbahs nach Tourbiste Unsere letzte Trekkingetappe führt uns durch die Schluchten des Qati-Flusses ins schönste Tal im Süden des Hohen Zentralatlas, dem Tal der Rosen und dem Tal der Kasbahs. Wir durchqueren kleine Schluchten mit Oleanderbüschen und können die berühmten Kasbahs aus Stampflehm bestaunen, die vom Reichtum der Berber zeugen. Beim Dorf Tourbiste (ca. 1.500 m) übernachten wir wie zu Beginn des Trekkings wieder in einer Gite d´Etape (Berberhaus mit Matratzenlager). Gehzeit: 6,5h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 500m; Berber-Herberge [FMA] 12. Tag Fahrt in die Dadès-Schlucht Morgens holt uns ein Kleinbus ab und bringt uns in ca. 3 Std. über Kelaa-Mgouna und Boumalne in die herrlich erodierte Dadès-Schlucht nach Ait Oudinar (ca. 90 km). Gegen Mittag quartieren wir uns in einer netten Herberge (Gästehaus mit Zimmer mit Dusche/WC) ein, und am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug tiefer in die Dadès-Schlucht, um die bizarren Erosionsformen zu erleben. Gästehaus in der Dadès-Schlucht [FMA] 13. Tag Über die Straße der 1.000 Kasbahs nach Ouarzazate Wir kehren nach Boumalne zurück und sind nun auf der ”Straße der 1.000 Kasbahs' den Dadès flussabwärts bis nach Ouarzazate unterwegs. Typisch für die Stadt Kelaâ M´Gouna sind die ausgedehnten Rosenplantagen; aus den Blütenblättern wird Öl für die Parfümherstellung gewonnen. Wir besuchen eine der Lehmburgen bei Skoura, die entweder dem Verfall preisgegeben sind oder stilecht renoviert werden. Nach rund 150 km Fahrt besichtigen wir am Nachmittag in Ouarzazate (1.160 m) die Glaoui-Kasbah von Taourirt, den einstigen Wohnsitz des Berberfürsten El Glaoui, Pascha von Marrakech. Der Komplex mit der Wehrburg und dem großen Wehrdorf mit seinen engen Gassen zählt zu den mächtigsten, aus Stampflehm erbauten Wohnanlagen im Süden des Landes. Abends treffen wir uns zum Abendessen im Hotel. Fahrstrecke: 150km; Hotel in Ouarzazate [FMA] 14. Tag Rückflug nach Frankfurt und Heimreise Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Flug von Ouarzazate über Casablanca zurück nach Frankfurt mit Ankunft am frühen Nachmittag und Heimreise. Charakter der Tour und Anforderungen Die Tagesetappen beim Trekking durch den Hohen Zentralatlas liegen bei etwa 5 bis 7 Stunden reiner Gehzeit. Sie sind von jedem geübten Wanderer mit guter Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Ausdauer und Klimaverträglichkeit zu schaffen. An mehreren Trekkingtagen sind im Auf- oder im Abstieg über 1.000 Höhenmeter zu bewältigen, an Tag 5 und 6 rund 1.200 m im Aufstieg, an Tag 6 auch rund 1.500 m im Abstieg. Die technisch einfache Überschreitung des Ighil Mgoun (4.068 m Höhe mit 8-9 Stunden reiner Gehzeit) bietet das erste Trekking-Highlight, das Durchschreiten der gewaltigen Mgoun-Schlucht teils im Flussbett das zweite. Beim Trekking übernehmen Tragtiere den Transport Ihres Hauptgepäcks sowie der Küchen- und Zeltausrüstung. Sie selbst tragen nur das Notwendigste für den Tag in Ihrem Tagesrucksack. Die Begleitmannschaft sorgt für Ihr Wohl und ein angenehmes Lagerleben. Trotzdem bitten wir Sie, bei während des Zeltens anfallenden Arbeiten aktiv und kameradschaftlich mitzuhelfen (insbesondere beim Auf- und Abbau der Teilnehmerzelte). Teamgeist trägt wesentlich zum Gelingen dieser Reise bei. An den Trekkingtagen bereitet Ihre Begleitmannschaft die Mahlzeiten vor: Während der Mittagsrast picknicken Sie in der Natur; meist wird eine bunte Salatplatte mit Brot sowie Käse oder Fisch aus der Dose gereicht. Morgens steht Brot, Käse, Marmelade und Margarine sowie Tee und Kaffee zur Verfügung. Abends bereitet der Koch im Küchenzelt eine warme Mahlzeit mit ausreichend Suppe und einem Hauptgericht zu, das abwechselnd aus den Nationalgerichten Tajine und Couscous oder aus Nudeln mit Beilagen besteht. Zum Abschluss gibt es meist einen Nachtisch und traditionellen Pfefferminztee. Da Sie vor dem Trekking nur einen kleinen Vorrat an Mineralwasser einkaufen können und es unterwegs nur vereinzelt in Dörfern Mineralwasser und Softdrinks zu kaufen gibt, müssen Sie ein Wasserentkeimungsmittel (z. B. Micropur forte) dabei haben, um selbst aus Quellen, Brunnen, Leitungen oder Bächen Ihren Getränkevorrat für den Tag in Ihre beiden Trinkflaschen abfüllen und desinfizieren zu können. Dem Koch ist es nicht möglich, für die gesamte Gruppe alles für einen Tag benötigte Wasser abzukochen. An vielen Lagerplätzen besteht die Möglichkeit, sich unterhalb der Trinkwasser-Entnahmestelle mit Bach- oder Flusswasser zu waschen. Die Busfahrten führen teilweise durch Gebirgs- und Wüstenlandschaften. In den Städten übernachten Sie in Hotels der Mittelklasse, zu Beginn und am Ende des Trekkings in einer einfachen Gite d´Etapes (Berberhaus mit Schlafräumen) und nach dem Trekking in einer Auberge (Gästehaus) mit Zweibettzimmern. Während des Trekkings nächtigen Sie in Zwei-Personen-Zelten (Schaumstoffmatten werden gestellt). Die Speisen werden beim Camping auf Matten auf dem Boden sitzend, eingenommen. Es steht ein Messezelt im Nomadenstil sowie auch ein Toilettenzelt zur Verfügung. Hocker und Klapptische, wie sie z.B. in Nepal üblich sind, sind im Orient unüblich. Gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich, Gipfel technisch unschwierig. Landschaftliches Kaleidoskop aus Bergketten, Hochplateaus und Schluchten bis zu Oasen im Tal. Klima Im Landesinneren von Marokko sind Sie in der Zone mit kontinentalen Einflüssen unterwegs. In Ihrer Reisezeit herrschen in Marrakech im Monatsmittel Tiefstwerte um 15-20°C und Höchstwerte um 28-33°C. Mit zunehmender Höhe nehmen die Temperaturen an den Flanken des Hohen Atlas ab. Während es tagsüber angenehm warm sein kann, fallen die Temperaturen oberhalb 3.000 m nachts manchmal unter den Gefrierpunkt. Mit Niederschlägen und starken Winden ist zu jeder Jahreszeit zu rechnen. In Marrakech fallen jährlich etwa 200 mm Regen; im Hohen Atlas sind bis zu 1.000 mm Niederschlag im Jahr üblich. Bei der Besteigung des Ighil Mgoun im Juni sind eventuell noch Schneefelder zu queren. Stürmische Winde im Gipfelbereich sind auch bei strahlendem Sonnenschein möglich. Ausrüstung Entsprechend den klimatischen Verhältnissen empfehlen wir neben leichten Sommersachen für das Trekking auch warme Kleidung (Pullover / Fleece) sowie Wind- und Regenschutz. Sie brauchen feste Bergschuhe mit guter Profilsohle. Da die Wanderrouten oft über Geröll oder Schotter und mehrmals durch das Flussbett führen, sind Teleskop-Tourenstöcke als ”Gehhilfe' sehr nützlich. An mehreren Tagen benötigen Sie leichte Sportschuhe oder Trekkingsandalen für Bach- und Flussquerungen mit knöchel- bis kniehohem Wasser (hier sind auch Bermudas erlaubt). Diese Schuhe/Sandalen sind auch gut für die Aufenthalte an den Lagerplätzen zu tragen. Ein guter Schlafsack (Daune oder Kunststoff) mit Komfortbereich bis minus 5°C ist mitzubringen. Inklusivleistungen:
Seite drucken Reise merken Merkzettel Weitere Marokko Reisen
|
![]() | ![]() ![]() ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Impressum | Datenschutz | AGB | Partnerprogramm | Sitemap
© 2003-2012 PARADEAST.COM Letztes Update: 18.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||