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Namibia - Botswana , Buschmannland und Caprivi-Streifen, 14 Tage LodgesafariNamibia / AbenteuerreisenReise Nr. 5645 Diese Entdeckertour führt Sie durch Namibia und Botswana. Nicht nur die artenreiche Tierwelt, sondern auch die landschaftliche Vielfalt, die Weite und Stille machen den Reiz dieser beiden Länder aus. Sie erkunden die karge Wüstenlandschaft der Kalahari und den Khaudum NP, eine unberührte, unwegsame Region von purer Schönheit, die Sie mit seinem unermesslichen Tierreichtum verzaubern wird. Sie begegnen den Buschmännern und gewinnen einen Einblick in die traditionelle Lebensweise und Kultur dieses Naturvolkes. Während ausgedehnter Wanderungen spüren Sie Wildtiere auf und genießen fantastische Panoramen. Diese Tour kann wahlweise als Camping-oder Lodgesafari gebucht werden.
Reiseverlauf 1.Tag Abholung am Flughafen Windhoek. Auf halber Strecke in die Hauptstadt kehren Sie auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden an Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Am späten Vormittag fahren Sie weiter zu einer gepflegten Pension im Zentrum von Windhoek. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, lernen Sie Windhoek bei einem kleinen Stadtrundgang näher kennen. Der restliche Nachmittag steht dann zur freien Verfügung. Abends werden Sie in einem urigen, wegen seiner guten Wildgerichte und enormen Portionen bekannten Restaurant einkehren. Ü in Pension (Brunch) 2.Tag Ihre erste Etappe führt nach Norden. Am frühen Nachmittag erreichen Sie eine Gästefarm unterhalb des Kleinen Waterberges, wo Sie die Nacht verbringen. Nachdem Sie sich in Ihrer Unterkunft eingerichtet haben, steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Auf der Gästefarm werden Sie eine einstündige Wanderung im Bereich des Kleinen Waterberges unternehmen. Für diejenigen die nicht wandern wollen, besteht die Möglichkeit an einer Pirschfahrt (fakultativ) zur ”Kleinen Serengeti” teilzunehmen. Dies ist eine freie Fläche, auf der sich unzählige Antilopen tummeln. Anschließend geht es weiter auf die Nachbarfarm, wo ein Schutzprojekt für Geparden durchgeführt wird. Ü auf Gästefarm. (F/M/-) 3.Tag Nach dem Frühstück fahren Sie zum Waterberg Plateau Park. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe, dass an den Rändern steil nach unten abfällt. Eine kurze Wanderung führt Sie zum Schutztruppenfriedhof und zu der alten Missionsstation. Nach einem ca. einstündigen Aufstieg erreichen Sie das Plateau von welchem sich Ihnen ein fantastischer Blick in die Weite bietet. Unterwegs haben Sie gute Chancen Dikdik, Paviane und Klippschliefer zu entdecken. Nach dem Abstieg gibt es die Möglichkeit am Pool zu liegen oder auf eigene Faust weitere Wanderungen unterhalb des Waterberg zu unternehmen. Am frühen Nachmittag geht die Fahrt weiter bis in an den Rand des Etoscha Nationalparks. Ü in Lodge. (F/M/-) 4.Tag Das Frühstück wird so früh wie möglich eingenommen, denn Sie wollen den Tag ausgiebig für den Etoscha Nationalpark nutzten. Dieser ca. 22.000 qkm große Nationalpark ist wegen seiner großen Wildherden im gesamten südlichen Afrika bekannt. Die Morgen- und die Nachmittagstunden sind für Wildbeobachtungen am besten geeignet, da an den Wasserstellen eine Vielzahl von Wild zu erwarten ist. Für die Mittagsstunden bleiben Sie im Camp Okaukuejo. Wer möchte kann diese Zeit am Pool verbringen oder an der angrenzenden Wasserstelle Tiere beobachten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang werden Sie den Etoscha Park verlassen und zur Lodge zurückzukehren. Ü in Lodge. (F/-/-) 5.Tag Heute lernen Sie noch weitere Gebiete im Etoscha Nationalpark kennen. Sie fahren von Wasserstelle zu Wasserstelle, um die Vielfalt der Tierwelt voll auszukosten. Zur Mittagszeit rasten Sie im Camp Halali und am Nachmittag setzen Sie Ihre Fahrt durch den Nationalpark fort. Eine kurze Rast im Camp Namutoni gibt Ihnen die Gelegenheit, das Fort Namutoni zu besichtigen. Zum Sonnenuntergang verlassen Sie Etoscha. Ü auf Gästefarm. (F/M/-) 6.Tag Am Vormittag sind Sie noch in Farmgebieten unterwegs und werden dann aber das Stammesgebiet der Kavangos betreten. Entlang der Straße sind unzählige, traditionelle Kavangosiedlungen zu sehen. Rinder, Esel, Ziegen, Hühner und Hunde, alles tummelt sich auf und entlang der Straße. Die einzelnen Dorfgemeinschaften leben von Ackerbau, Viehzucht und Holzarbeiten. Gerade die kunstvollen Holzschnitzereien sind bei den jeweiligen Dorfständen gut zu erstehen. Am Nachmittag erreichen Sie Rundu und werden etwas außerhalb der Stadt am Ufer des Okavangos übernachten. Ü in Lodge. (F/M/-) 7.Tag Die Route führt parallel zum Okavango nach Osten. Einige Teilstrecken fahren Sie auch entlang der alten Okavango Straße. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Vormittag erreichen Sie die Popa Fälle. Es handelt sich hier eigentlich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein beeindruckendes Phänomen. Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten Sie den Caprivi Nationalpark. Ü im Hauszelt. (F/M/-) 8.Tag Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu Ihnen herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es sonst wohl kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen Sie sich durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen Sie Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! Ü im Hauszelt. (F/-/-) 9.Tag Sie verlassen den Kwando und fahren in den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Die Route führt entlang des Flusses, da Sie hier die besten Chancen auf Wildbeobachtungen haben. Impala, Kudu, Büffel, Rappenantilopen, Grünmehrkatzen und vieles mehr tummelt sich in Ufernähe. Am späten Nachmittag verlassen Sie den Mahango Nationalpark und überqueren die Grenze zu Botswana. Etwas außerhalb von Shakawe, am Ufer des Okavango, liegt Ihre Lodge. Ü in Lodge. (F/M/-) 10.Tag Nach dem Frühstück starten Sie zu einer ca. dreistündigen Bootstour auf dem Okavango. Die Vogelwelt im Uferbereich ist von einer überwältigenden Vielfalt. Auch Flusspferde, Krokodile und Elefanten sind vom Boot aus zum Greifen nah. Der Nachmittag steht Ihnen dann zur freien Verfügung. Ü in Lodge. (F/M/-) 11.Tag Zunächst geht die Fahrt auf guter Asphaltstraße immer parallel zum Okavango. Bei Nokaneng verlassen Sie diese und haben nun eine Schotterpiste unter den Rädern. Der Grenzübergang nach Namibia ist erst seit 2008 geöffnet und darum noch relativ unbekannt. Darum sind die Grenzbeamten auch recht freundlich und es ist ein reibungsloser Grenzübertritt zur erwarten. Sie betreten das Buschmannland in Namibia. Bei Tsumkwe, der größten Ortschaft im Buschmannland, finden Sie Ihre Lodge. Ü in Lodge. (F/M/-) 12.Tag Von Ihrer Lodge aus unternehmen Sie einen Tagesausflug in den Kaudom Nationalpark. Der Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend, tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Haartebeester (Kuhantilopen), Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur! Am Abend sind Sie wieder zurück in der Lodge. Ü in Lodge. (F/M/-) 13.Tag Heute besuchen Sie ein traditionelles Buschmanndorf, wo Ihnen gezeigt wird, wie die Buschleute ihre Schmuckstücke aus Straußeneierschalen herstellen, wie sie Fallen stellen, wie Pfeile und Bögen angefertigt und wie Fallen aufgebaut werden. Am späten Nachmittag kehren Sie bei einer kleinen Gästefarm bei Grootfontein ein. Ü auf Gästefarm. (F/M/-) 14.Tag Auf gut ausgebauter Teerstraße fahren Sie weiter nach Süden, vorbei an Otavi, Otjiwarongo, Okahandja und treffen im Laufe des späten Nachmittages in Windhoek ein. (F/M/-) Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten. Anforderungen Sie müssen sich auf heißes Klima einstellen. Flexibilität, Teamgeist, Toleranz und Intereese für andere Kulturen sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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