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Namibia - Botswana , Buschmannland und Caprivi-Streifen, 17 Tage CampingsafariNamibia / NaturreisenReise Nr. 5299 Diese Entdeckertour führt Sie durch Namibia und Botswana. Nicht nur die artenreiche Tierwelt, sondern auch die landschaftliche Vielfalt, die Weite und Stille machen den Reiz dieser beiden Länder aus. Sie erkunden die karge Wüstenlandschaft der Kalahari und den Khaudum NP, eine unberührte, unwegsame Region von purer Schönheit, die Sie mit seinem unermesslichen Tierreichtum verzaubern wird. Sie begegnen den Buschmännern und gewinnen einen Einblick in die traditionelle Lebensweise und Kultur dieses Naturvolkes. Während ausgedehnter Wanderungen spüren Sie Wildtiere auf und genießen fantastische Panoramen. Diese Tour kann wahlweise als Camping-oder Lodgesafari gebucht werden. Wer gern einen 6x6 Pinzgauer oder 4x4 Toyota durch das Gelände bewegen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu.
Ihr Reiseablauf 1. Tag Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren Sie erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Sie lernen nachmittags die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren Sie in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen ”Mammut”-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischem Wein besticht. Ü in Pension (Brunch) 2. Tag Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Die Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag schlagen Sie Ihr Camp in der freien Natur auf. Ü im Zelt, ohne Sanitäranlagen (F/M/A) 3. Tag Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Sie folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf) nach Osten. Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden. Allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken Sie nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Sie verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland. Am Nachmittag sehen Sie immer öfter riesige Baobab (Affenbrotbäume). Im Buschmannland sind die größten Exemplare dieser Art zu finden, manche erreichen einen Durchmesser von bis zu acht Metern. Am Nachmittag suchen Sie sich ein schönes Plätzchen. Ü im Zelt, ohne Sanitäranlagen (F/M/A) 4.-5.Tag Am Vormittag erreichen Sie Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Sie fahren weiter nach Norden. Der Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend, tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Im Laufe des Nachmittages erreichen Sie das Camp Sikeretti, ein richtiges Buschcamp, wo Sie sich für die nächsten zwei Nächte einrichten. Von Sikeretti aus starten Sie zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten. 2 Ü im Zelt 2x(F/M/A) 6.Tag Nachdem Sie den Kaudom in südlicher Richtung wieder verlassen haben, erreichen Sie schon bald Tsumkwe und von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle Abfertigung hoffen lässt. Schon nach kurzer Fahrstrecke erreichen Sie die 1250 m hohen Aha-Hills, wo Sie die Zelte für die Nacht aufschlagen. Eine kleine Wanderung auf den Kalk- und Dolomitberg ermöglicht einen fantastischen Blick in die flache Buschlandschaft. Ü im Zelt, ohne Sanitäranlagen (F/M/A) 7.Tag Die heutige Fahretappe ist sehr kurz, sodass Sie, nachdem Sie die Zelte aufgebaut haben, eine aufregende Tropfsteinhöhle (Drotzky's Cave) erforschen. Die ca. 15.000 Jahre alte Höhle ist 500 m lang, zwischen 1,5 m und 13 m hoch und stockdunkel. Eine spannende Höhlenwanderung! Ü im Zelt, ohne Sanitäranlagen (F/M/A) 8.Tag Auf holpriger Buschpiste geht es weiter nach Osten sodass Sie im Laufe des Vormittages die Teerstraße bei Nokaneng erreichen und dann auch bald die erste Tankstelle seit vielen Tagen. Die Zivilisation hat Sie wieder. Am späten Nachmittag nähern Sie sich dem Tagesziel, den Tsodillo Hills. Ü im Zelt. (F/M/A) 9.Tag Frühmorgens starten Sie eine Wanderung, um die Felszeichnungen in den Tsodilo Hills zu erkunden. Manche der Zeichnungen sind nur 100, manche aber auch bis zu 1300 Jahre alt. Nach dem gestrigen Fahrtag wird Ihnen die Bewegung gut tun. Am Nachmittag geht es wieder zurück zum Okavango. Am Ufer des Flusses finden errichten Sie Ihr Camp für die nächsten zwei Nächte. Ü im Zelt (F/M/A) 10.Tag Der Tag beginnt vielversprechend! Mit einem Motorboot fahren Sie auf dem Okavango dahin, um die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen. Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt. Aber auch Flusspferde und Krokodile sind im Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, sodass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt, wie sie die Felder bestellen oder mit ihren Mokoro (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, danach unternimmt man einen herrlichen ”Sundowner Cruise”. Ü im Zelt (F/M/A) 11.Tag Nach nur wenigen Kilometern Fahrt nach Norden überqueren Sie wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Nachdem Sie am Vortag den Fluss von der Wasserseite her kennen gelernt haben, tun Sie dies nun von der Landseite aus. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Flusspferde verlassen tagsüber selten ihre angestammten Plätze in der Mitte des Okavango. Sie verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die Popa Fälle. Es handelt sich hier eigentlich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein beeindruckendes Phänomen. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo Sie auf der Strecke zur Okavangobrücke auch endlich wieder eine Einkaufsmöglichkeit finden. Ü im Zelt (F/M/A) 12.Tag Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani haben Sie den Caprivi Nationalpark betreten. Außer ein paar verstreut liegende Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Ü im Zelt (F/M/A) 13.Tag Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es sonst wohl kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen Sie sich durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen Sie Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! Ü im Zelt, ohne Sanitäranlagen (F/M/A) 14.Tag Auf der einzigen Straße durch den Caprivi, dem ”Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango Fluss. Kurz nach der Okavangobrücke verlassen Sie die Teerstraße, denn die alte Caprivistraße ist viel interessanter. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen Sie mit einmaliger Lage am Fluss Ihren Zeltplatz für diese Nacht. Der Abendspaziergang entlang des Okavango ist ein Muß. Die untergehende Sonne ”versinkt” im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln. Ü im Zelt (F/M/A) 15.Tag Nach dem Frühstück fahren Sie in Richtung Grootfontein. Vor der ”roten Grenzlinie”, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit, am Straßenrand die für den Norden bekannten Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Nahe bei Grootfontein wurde der weltweit größte Meteorit entdeckt. Sie übernachten auf der Farm eines Freundes, der jahrelang mit den Buschmännern jagte und lebte und nun mit einer Buschmannfrau verheiratet ist. Ü im Zelt (F/M/A) 16.Tag Nach dem Frühstück besteigen Sie das Fahrzeug und fahren über eine gute Nebenstrasse in Richtung Waterberg. Am Nachmittag erreichen Sie den Waterberg Nationalpark. Sie können eine interessante Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen oder am Pool liegen und entspannen. Ü im Zelt (F/M/A) 17.Tag Die letzte Etappe führt Sie nach Süden. Auf geht’s zum Okahandja Holzmarkt für kleine Einkäufe und anschließend weiter nach Windhoek. Bei einem Abflug am Abend werden Sie zum Flughafen gebracht. (F/-/-) Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten. Anforderungen Sie müssen sich auf heißes Klima einstellen. Flexibilität, Teamgeist und Komfortverzicht sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise. Toleranz, Interesse für andere Kulturen sowie Teamgeist. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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