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Namibia - Botswana - Victoria Falls - CapriviBotswana / NaturreisenReise Nr. 5572 Windhoek - Kalahari-Wüste - Makgadikgadi Salzpfannengebiete - Chobe Nationalpark - Victoria-Wasserfälle - Bwabwata Nationalpark - Mahango Nationialpark Die Wild- und Naturschutzparks in Namibia, Botswana und im südwestlichen Zimbabwe gehören zu den schönsten und artenreichsten überhaupt. Nach jahrelanger Sperre ist die Region um den Caprivi erst seit wenigen Jahren wieder bereisbar. Für das karge, ausgedörrte Wüstenland Namibia ist dieser östliche Zipfel Namibias wegen seines Wasserreichtums, seiner Fruchtbarkeit, seines Natur-Habitats von ganz besonderem Reiz. - Im IKARUS-Programm - mit Unterbrechung - seit 1998.
Reiseverlauf: 1. Tag: DO Hinflug Innerdeutsche Bahnanreise zum Flughafen Frankfurt. Am späten Abend Linienflug mit AIR NAMIBIA nonstop nach Windhoek. 2. Tag: FR Windhoek Morgens Ankunft. Transfer (ca. 50km) zu unserer Unterkunft. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Empfehlenswert ist die fakultative organisierte Stadtrundfahrt (ca. € 55,- p. P.), auf der wir die Landeshauptstadt Windhoek und ihre Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Christuskirche, das Reiterdenkmal und einige interessante architektonische Bauten - einige noch aus der Kolonialzeit - kennenlernen. Für den besonderen Einstieg in diese Afrika-Rundreise empfehlen wir das fakultative Abendessen im Joes Beerhouse (unbedingt vorab reservieren) eine landestypische Kneipe mit großartigen Wild- und anderen Gerichten vom Grill. 3. Tag: SA Gobabis Fahrt ostwärts (ca. 300km) über Witvlei und Gobabis - Zentrum der Rinderviehzucht denn hier liegen einige der größten Rinderfarmen des Landes - bis kurz vor der botswanischen Grenze. Am Nachmittag eine Farmrundfahrt, eventuell sichten wir hier das kuriose Erdferkel und das Schuppentier. FA 4. Tag: SO Ghanzi Nach kurzer Fahrt überqueren wir die Grenze bei Buitepos nach Botswana (ca. 220km). Am Nachmittag Erlebnis des "Bushmen Trail" in einem Buschmanndorf. Nur noch sehr wenige San - in vieler Hinsicht eine einzigartige afrikanische Ethnie - leben nach ursprünglichen Traditionen. Sie sind großartige Märchenerzähler und äußern sich prosaisch, durch Nachahmungen und Tanz. Am Abend erleben wir dann diese traditionellen Tänze und getanzte Märchen. FA 5. Tag: MO Ghanzi Am Vormittag eine ausgedehnte Pirschfahrt. Am Nachmittag können wir herrlich in unserer Buschlodge entspannen. FA 6. Tag: DI Maun Fahrt nach Maun (ca. 280 km), das Tor zum Okavango Delta. Ein fakultativer Rundflug über das Delta, (ca. USD 100,- p. P.) am Nachmittag ist sehr empfehlenswert. Der Draufblick auf diese geologisch faszinierende Region ist oft mit der Sichtung von umherziehenden Elefanten-, Büffel- und Nilpferdherden verbunden, die auf ausgetrampelten Pfaden und durch die Wasserkanäle von Insel zu Insel gelangen. FA 7. Tag: MI Nata Fahrt (ca. 300km) am Nxai Pan- und Makgadikgadi-Nationalpark vorbei über Gweta nach Nata. Nachmittags eine Beobachtungsfahrt in Allradfahrzeugen durch die umliegenden Pfannengebiete, während der wasserreichen Zeit die Brut- und Aufzuchtgebiete von Tausenden von Pelikanen, rosaroten Flamingos und anderen Vogelarten. FA 8. Tag: DO Chobe Nationalpark Fahrt (ca. 300km) Richtung Norden durch das Sibuya- und Kazuma Forest Reserve nach Kasane. Unsere Lodge ist herrlich direkt am Flussufer gelegen und wir können mit etwas Glück schon von der Terrasse aus Tiere beobachten. Am Nachmittag dann eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss, ganz dicht die Uferbänke entlang. Hier können wir fast garantiert mit der Sichtung von Krokodilen, Elefanten- und Nilpferdherden rechnen. Andere Wildarten wie Büffel, Zebras, Antilopen und Giraffen löschen öfters am späten Nachmittag an den Uferböschungen ihren Durst. FA 9. Tag: FR Chobe-Nationalpark Am Vormittag Pirschfahrt in Allradfahrzeugen im Park. Nachmittags nochmal eine Bootsfahrt die Uferbänke des Flusses entlang. FA 10. Tag: SA Victoria Falls Heute überqueren wir bei der Kazangula-Grenzstation (ca. 80km) die Grenze nach Zimbabwe. Besichtigung der Victoria Wasserfälle, hier stürzen in der Regenzeit von März-Mai bis zu fünf Mio. Kubikmeter Wasser über 100 m tief in die Zambezi-Schlucht, ein wahrliches Naturspektakel. F 11. Tag: SO Victoria Falls Der Tag steht zur freien Verfügung. Sehr empfehlenswert sind einige fakultative Ausflüge: der Helikopterrundflug über die Wasserfälle oder auch die Safari mit und auf Elefantenrücken. Erlebenswert ist auch das fakultative Abendessen (vorab reservieren) im "Jungle Junction" Restaurant des Victoria Falls Hotel wo Makishi Tänzer und ein lokaler Chor die Gäste unterhält. F 12. Tag: MO am Kwando Fluss Fahrt über Kasane und Ngoma nach Namibia in den Caprivi Zipfel (ca. 150 km). Am späten Nachmittag eine "Sundowner Cruise" auf dem Kwando Fluss. FA 13. Tag: DI am Kwandu-Fluss Vormittags zur freien Verfügung. Nachmittags eine ausgedehnte Pirschfahrt in offenen Safarifahrzeugen im Bwabwata Nationalpark, der ungewöhnliche Name bezeichnet das Geräusch sprudelnden Wassers. Dieser Park ist Teil der gigantischen Kavango Zambezi Transfrontier Conservation Area - das größte Schutzgebiet auf Erden - welches sich von Namibia aus in die Nachbarländer Angola, Botswana, Zambia und Zimbabwe ausspreizt. FA 14. Tag: MI am Mahango NP Fahrt (ca. 220km) über Kongola und Bagani in Richtung Mahango Nationalpark. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, fakultativ ist eine Bootsfahrt möglich. Die Terrasse der Lodge liegt direkt am Wasser und vielleicht können wir auch von hier Tiere beobachten. FA 15. Tag: DO am Mahango NP Mehrstündige Pirschfahrt in offenen Safarifahrzeugen im Mahango Nationalpark. Der Park mit dem angrenzenden Okavango Fluss ist ein wahres Paradies mit 400 Vogelarten, den seltenen Rappen- und Pferdeantilopen, den Tsessebes und dem Großriedbock. FA 16. Tag: FR Rundu Fahrt weiter durch den Caprivi-Streifen über Bagani nach Rundu (ca. 250 km), unterwegs kleiner Abstecher zu den landschaftlich schönen Popa Falls, Stromschnellen im Okavango Fluss. Am späten Nachmittag und zum Sonnenuntergang - und abhängig vom Wasserstand des Okavangos - eine Bootsfahrt. FA 17. Tag: SA Otavi Fahrt nach Grootfontein. Besichtigung des Hoba-Meteoriten, ein 50-Tonnen Koloss aus Nickel und Eisen, zwischen 100-300 Mio. Jahren alt, vor ca. unglaublichen 80.000-30.000 Jahren hier eingeschlagen und der wohl gegenwärtig bekanntgrößte Meteorit auf unserer Erde. Weiterfahrt in die Otavi Bergregion. Am Nachmittag eine Farmrundfahrt mit Sundowner (ca. 300 km). FA 18. Tag: SO Windhoek - Rückflug Fahrt über Otjiwarongo nach Okahandja. Besichtigung des Holzschnitzermarktes, beste Gelegenheit für den Einkauf von holzgeschnitzten Souvenirs. Am Nachmittag Ankunft in Windhoek (ca. 410 km auf guter Teerstraße). Transfer zum Flughafen und Flug am frühen Abend mit AIR NAMIBIA nonstop nach Frankfurt. F 19. Tag: MO Ankunft Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt. Höhepunkte: Charakteristik / Komfort: Unsere Tour reiht Höhepunkt an Höhepunkt. Die Fahrt Richtung Osten nach Botswana führt durch karges Farmland bis in die Ausläufer der Kalahari-Wüste. Fakultativ lässt sich das wundersame Okavango Delta per Rundflug von oben erleben; eine fantastische Wasserwelt die fasziniert. Selbst die karge Landschaft rundum die Salzpfannengebiete der Nationalparks Nxai/Makgadikgadi begeistern durch ihr - je nach Jahreszeit und Wasserreichtum - unterschiedliches Habitat, welches vor allem in der Regenzeit bzw. kurz danach sehr erlebenswert ist. Hier lässt sich dann die wunderbare bunte Vogelwelt in großen Scharen nieder. Die Erlebnisse im Chobe-Nationalpark sind aufregend, oft stehen große Elefantenherden - man sagt dem Reservat nach, dass hier die größten Elefantenherden Afrikas leben - dicht gedrängt am späten Nachmittag und löschen ihren Durst an den Uferbänken des Flusses. Den einmaligen Erlebnissen hier, folgt gleich ein höchstgepriesenes Naturwunder: die Victoria-Wasserfälle, der 'Donnernde Rauch', so werden sie von den Einheimischen bezeichnet. Die Gischt sprüht als Fontaine so hoch, dass man sie kilometerweit sehen kann. Es folgen die kleinen - landschaftlich schönen und unerwartet arten- und tierreichen Nationalparks von Bwabwata und Mahango, in dessen angrenzenden Flüssen, wie dem Kwando und dem Okavango, eine große Anzahl an Krokodilen und Nilpferden beiheimatet sind. Eine Komfort-Tour, obwohl sie sehr tief in die ursprünglichen Natur-Habitats einzudrängen versucht. Naturliebhaber, die vielleicht allzu gravierende Komfort-Kompromisse nicht eingehen wollen, finden hier ihre ideale Tour. Unsere Unterkünfte, überall mit privater Dusche/WC, meist herrlich gelegen inmitten der Natur. Wir reisen in einem bequemen Reisebus, durch die nicht all zu langen Tageskilometern an den Fahrtagen, hält sich sich die Belastung in Grenzen. Das Progamm deckt viel ab und trotzdem bleibt genügend freie Zeit für die Erholung.Eine unserer beliebtesten Touren, für die wir unbedingt eine langfristige Buchung empfehlen, denn wir haben Platz für nur 15 Personen. Hotelübersicht
Inklusivleistungen:
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