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Namibia - Zu den roten Hirten ins Kaokoveld, 12 Tage LodgesafariNamibia / Safari ReisenReise Nr. 5947 Diese facettenreiche Reise bietet sowohl etwas für Abenteurer als auch für Genießer und entführt Sie in die entlegenen Landstriche Namibias. In kleiner Runde entdecken Sie das abgelegene Kaokoveld sowie das Damaraland, die zu den am wenigsten erschlossenen Gebieten und somit zu den Geheimtipps des Landes zählen. Beim Ausflug in ein traditionelles Damaradorf erhalten Sie einen interessanten Einblick in die Lebensart und lernen Wissenswertes über Heilpflanzen und Handwerkskunst. Ebenso die Halbnomaden des Ovahimba-Stammes lassen Sie an ihrem Alltag teilhaben und empfangen Sie herzlich. Auf dem Waterberg-Plateau genießen Sie sagenhafte Ausblicke in die schier endlose Weite des Landes. Der Besuch im Sperrgebiet des West-Etosha Nationalparks verspricht einmalige Tierbeobachtungen. Einen unvergesslichen Abschluss der Reise bildet der Besuch eines Geparden Schutzprojektes, in dem Sie den anmutigen Wildkatzen in ihre sanften Augen schauen. Diese Reise kann als Lodge- oder Campingsafari gebucht werden.
Ihr Reiseverlauf 1.Tag Abholung am Flughafen Windhoek, Brunch auf einer Wildfarm und Transfer zu Ihrer Unterkunft. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, werden wir bei einem kleinen Stadtrundgang Windhoek näher kennenlernen. Abends kehren Sie in einem urigen, wegen seiner guten Wildgerichte und enormen Portionen bekannten Restaurant ein. Ü in Pension (-/M/-) 2.Tag Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja besuchen Sie den Holzmarkt, auf dem einheimische Handwerker Holzarbeiten feilbieten. In der Nähe von Omaruru suchen Sie eine ausgezeichnete Gästefarm in den Erongobergen auf. Ü in Gästehaus (F/-/-) 3.Tag Auf Ihrem Weg nach Nordwesten gelangen Sie heute in das Damaraland. Die zahlreichen Felszeichnungen und Gravuren bei Twyfelfontein sind bei einem ein- bis zweistündigen Rundgang zu besichtigen. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen, welche zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt wurde. In demselben Gebiet finden Sie auch den ’Verbrannten Berg’ und die ’Orgelpfeifen ’ (Basaltsäulen). Sie besuchen ein traditionelles Damaradorf und es wird gezeigt, wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Die Nacht verbringen Sie in der Nähe von Twyfelfontein in einem Wüstencamp. Ü in Tented Camp (F/M/-) 4.Tag Bei einem morgendlichen, ca. 1,5 stündigen Pirschgang können Sie das Wild beobachten. Etwa zur Mittagszeit schwenken Sie auf eine Nebenstrecke ein und arbeiten sich bis zum Ongongo Wasserfall vor, der ein romantisch gelegenes Felsbecken ausgewaschen hat. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Ausruhen. Auf Ihrem Weg weiter nach Norden erreichen Sie schon bald Fort Sesfontein. Ü in Lodge (F/M/-) 5.Tag Bei Sesfontein endet das, was man üblicherweise hierzulande als ’Straße’ bezeichnet und ab jetzt beginnen die Allradstrecken. Sie werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwest vorstoßen, bis Sie den Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrivier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen sowie Giraffen, Leoparden, die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten - eines der letzten freien Tierparadiese! Sie werden den ganzen Tag auf Pirschfahrt sein und erst gegen Abend wieder nach Sesfontein zurück kehren. Ü in Lodge (F/M/-) 6.Tag Sie verlassen Sesfontein und steuern das weiter nördlich gelegene Opuwo an. Die Landschaft ist sehr bergig: Tafelberge und Kegelberge wechseln sich ab, wobei auch die Farben der Gesteine variieren. Die Ortschaft Opuwo ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Herero, Owambo, Damara, Himba - hier sind sie alle zu finden. Danach fahren Sie weiter nach Norden. Am Kunene Fluss finden Sie nahe bei den Wasserfällen ein sehr schön gelegenes, komfortables Camp. Mit lautem Getöse stürzen die Fluten des Kunene 50 m in die Tiefe. Ü in Tented Camp (F/M/A) 7.Tag Vormittags werden Sie einem Himbadorf einen Besuch abstatten. Es ist interessant, einen Eindruck von der Lebensweise dieses noch sehr auf Tradition bedachten Volksstammes zu bekommen. Am späten Nachmittag erklimmen Sie einen nahe gelegenen Hügel, von dem man einen unglaublichen Ausblick auf die gesamte Breite der Wasserfälle hat. Ü in Tented Camp (F/-/A) 8.Tag Bis Opuwo geht es auf der bereits bekannten Strecke nach Süden. Von hier aus haben Sie eine gute Piste, die Sie zügig bis auf die Höhe des Etoscha Nationalparks bringt. An der Westgrenze des Nationalparks liegt Ihre Lodge. Ü in Lodge (F/M/-) 9.Tag Sie werden durch das Otjivasondu Tor in die Etoscha Pfanne gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu passieren und somit für die meisten Etoschabesucher tabu. Am Nachmittag erreichen Sie das Camp Okaukuejo, wo Sie die Mittagspause verbringen und den Pool aufsuchen können. Danach geht es wieder auf Pirschfahrt. Am späten Nachmittag verlassen wir den Nationalpark. Ü in Lodge (F/M/-) 10.Tag Für heute ist ein Ausflug in den Etoscha Nationalpark geplant. Frühmorgens und die Nachmittagsstunden sind die besten Zeiten für Pirschfahrten, denn in dieser Zeit ist das Wild aktiv. In den Mittagstunden legen sich die Tiere in den Schatten und sind darum nur noch schwer zu sehen. Deshalb werden Sie um diese Zeit ebenfalls Siesta im Schatten am Pool von Okaukuejo halten. Ü in Lodge (F/-/-) 11.Tag Die Route führt Sie weiter nach Süden. Sie besuchen ein Geparden Schutzprojekt, womit Sie die Erhaltung dieser Tierart aktiv unterstützen. Weiter geht es zum Waterberg Nationalpark und nachdem Sie sich in den Bungalows eingerichtet haben, können Sie noch das Waterberg Plateau erklimmen, von dessen Abbruchkante ein fantastischer Ausblick in die Weite der Ebene zu erleben ist. Ü in Bungalow (F/M/A) 12.Tag Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Sie erreichen Windhoek am frühen Nachmittag und ein Rückflug am Abend wäre möglich. (F/-/-) Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten. Anforderungen Sie müssen sich auf heißes Klima einstellen. Toleranz, Interesse für andere Kulturen sowie Teamgeist und Flexibilität sind Voraussetzungen für die Teilnahme an dieser Reise. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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