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Namibia für AnfängerNamibia / KulturreisenReise Nr. 5101 Namibia! Das ist der Etosha-Nationalpark mit seiner endlos scheinenden, weiß schimmernden Salzpfanne. Elefantenherden ziehen vorbei und wirbeln Staub, Sand und Erde auf, was dieser ruhigen Weite einen ganz eigenen Geruch gibt. Zebras, Giraffen und Antilopen zeichnen sich schwarz gegen den Sonnenuntergang ab - es wird Zeit ins Camp zurückzukehren und ein 'Windhoek Lager' als Sundowner zu genießen. Das ist aber auch das Sossusvlei: die Dünen, die zu den höchsten der Welt zählen, in all ihren Farbschattierungen von blassgelb über orangerot bis braunschwarz. Schweiß rinnt in den Nacken bei der Besteigung der Sandberge. Sie genießen den Blick, die Weite und die Ruhe, während die Sandkörnchen durch Ihre Finger rieseln. Und das ist Swakopmund: unwirtliche Küste, kaltes Wasser, tausende von Zwergohrenrobben, deutsche Kolonialarchitektur als Kulisse für kauzig-charmantes Kleinstadtleben zwischen Kudu-Gulasch und Schwarzwälderkirschtorte. Die leckere, namibische Küche wird Ihnen schmecken. Namibia hat auch eine UNESCO-Weltkulturerbestätte: Die Felsgravuren und Felszeichnungen von Twyfelfontein sind beeindruckend. Besuchen Sie auch die berühmte 'Weiße Dame vom Brandberg' und finden Sie heraus, was sich hinter dem Verbrannten Berg, dem Versteinerten Wald und den Versteinerten Dünen verbirgt. Kleine Wanderungen und Begegnungen mit vielen freundlichen Menschen runden Ihr Namibia-Erlebnis ab.
Ihr Tourverlauf: 1. Tag Anreise Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek. Übernachtung im Flugzeug 2. Tag Windhoek - Gästefarm Elisenheim Morgens Ankunft in Windhoek, wo uns unsere Hauser-Reiseleitung bereits erwartet. Die Hauptstadt Namibias liegt im Zentrum des Landes und ist von Gebirgen umgeben. Aufgrund der Höhenlage herrscht das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt sind wir zur Akklimatisierung auf der Gästefarm Elisenheim. Die Farm liegt versteckt in den Eros-Bergen nur 15km von der Hauptstadt entfernt. Wir beginnen unsere Reise in gepflegter Atmosphäre einer landestypischen Gästefarm. Hier können wir eine erste kleine Wanderung unternehmen, vielleicht sichten wir unser erstes afrikanisches Wild an einer der nahegelegenen Wasserstellen. Wer möchte kann sich aber auch am Pool vom Flug erholen. Zum Abendessen genießen wir die hervorragende Farmküche mit Wildgerichten der Region. (Mittagessen wird auf der Farm angeboten) Fahrstrecke: 80km; Übernachtung auf einer Gästefarm [A] 3. Tag Okahandja - Waterberg Plateau Zunächst führt uns unsere Route nach Okahandja, eine wichtige Handelsstadt im Herero-Gebiet, wo wir den örtlichen Holzschnitzermarkt besuchen können. Das Waterberg Plateau ragt aus der weiten Savannenlandschaft 200 m auf und ist schon von weitem sichtbar. Die Hochebene des Massivs wird von Steilhängen begrenzt, die nach Nordosten hin sich langsam abflachen. Die Felshänge und faszinierenden Felsformationen sind ein Habitat für mehrere seltene Wild- und Vogelarten, wie z.B. eine der wenigen Brutkolonien der Kapgeier im südlichen Afrika. Der Waterberg wird durch eine etwa 100 m mächtige Schicht aus rotem Etjo-Sandstein bedeckt, die sehr porös ist, das Regenwasser versickert wie in einem Schwamm. Da der Sandstein jedoch auf einer wasserundurchlässigen Gesteinsschicht liegt, tritt das Regenwasser entlang dieser Schicht das ganze Jahr über in Form von so genannten Schichtquellen wieder aus und sorgt somit für eine üppige Pflanzenwelt. Auf unserer Wanderung halten wir Ausschau nach Klippspringern, Klippschliefern und Pavianen, die die Hänge bevölkern. Vom Plateau aus genießen wir spektakuläre Ausblicke in das fruchtbare Tal und über die Omaheke, wie dieser Teil der Kalahari genannt wird; imposant und fotogen sind vor allen die bizarren Sandstein-Formationen und gewaltigen Feigenbäume. Das Bernabe-de-la-Bat Camp wurde 1989 eröffnet und trägt den Namen des ersten Direktors der damals geschaffenen Naturschutzbehörde. Die Bungalows unter den hohen schattigen Bäumen fügen sich harmonisch in die Landschaft ein (Mittagessen im Restaurant möglich). Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 270km; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Übernachtung in Bungalows im Waterberg-Plateau-Park [FA] 4. Tag Otjikoto-See - Etosha Nationalpark Über Farmland setzen wir die Fahrt entlang des Waterberg-Massivs fort. Unterwegs machen wir einen Abstecher zum Hoba-Meteoriten, der 1920 auf einer Farm entdeckt wurde und als größter Meteorit der Welt gilt. Er wiegt 55 Tonnen und besteht zum Großteil aus Eisen und Nickel. Der Otjikoto-See, ist eine mit Wasser gefüllte Doline. Diese runden, trichterförmigen Einsturzkrater entstehen, wenn Karsthohlräume in nicht allzu großer Tiefe unter der Erdoberfläche auftreten und durch fortgesetzte Vergrößerung deren Decken die darüberliegende Gesteinslast nicht mehr tragen können und einstürzen. Liegt der Dolinenboden tiefer als der Grundwasserspiegel füllen sie sich mit Wasser und bilden oberirdische ”Karstseen'. Der Besuch des Etosha Nationalparks ist sicherlich einer der Höhepunkte unserer Reise. Im Park liegen drei Camps, jedes mit einem ganz eigenen Stil. Typisch für das Camp Namutoni ist sein geschichtsträchtiges Fort, bereits im 19. Jh. machten hier Reisende wegen seiner verkehrgünstigen Lage halt. Das Wahrzeichen vom Camp Okaukuejo ist der schon von weithin sichtbare Wasserturm, der auch bestiegen werden kann. Halali ist das zu letzt erbaute Camp. Wie der Name schon aussagt, die Jagd ist nun erfolgreich vorbei, den Eingang zum Camp schmückt ein symbolisches Jagdhorn. Alle drei Camps besitzen die ganze Nacht über beleuchtete Wasserstellen. Wer möchte kann fakultativ an einer Pirschfahrt der Parkbehörde mit einem offenen Wildbeobachtungsfahrzeug teilnehmen. (N$ 500,- p. Pers. Stand 09/11) (Mittagessen im Restaurant in den Camps möglich) Fahrstrecke: 250km; Übernachtung in einem der Camps im Etosha Nationalpark [FA] 5. Tag Pirschfahrten im Etosha Nationalpark Der 22.000 qkm große Etosha Nationalpark gehört zu den bekanntesten Wildparks in Afrika. Die Übersetzung des Namens ”Etosha' bedeutet soviel wie ”Großer weißer Platz' ein durchaus passender Name für die flache, silbrigweiß flimmernde, fast immer wasserlose Senke. Luftspiegelungen täuschen Wasser, Inseln und Bäume vor. Im Park halten sich die typischen Wildarten der südlichen Savanne Afrikas auf, wie z. B. Springbock und Steppenzebraherden, Oryx, Streifengnus, Giraffen und Elefanten. Bei letzteren ist besonders der häufig vorkommende Mopanebaum, dessen Blätter in geöffneter Form wie Schmetterlinge aussehen, sehr beliebt. Die Zahl der Tiere ist sehr wechselhaft, da sie vom Migrationsmuster, dem Zustand der Weide und vom vorhandenen Wasser abhängig sind. Die Wasserstellen im Park haben alle ihren ganz eigenen Charakter, es wird unterschieden nach natürlichen Wasserquellen und solchen, die aus Bohrlöchern gespeist werden. Betörend im August und September ist der jasminartige Duft der verschiedenen Akazien, wenn die Bäume über und über mit goldgelben oder weißen Köpfchenblüten bedeckt sind. Wer möchte kann fakultativ an einer Pirschfahrt der Parkbehörde mit einem offenen Wildbeobachtungsfahrzeug teilnehmen. (N$ 500,- p.Pers. Stand 09/11) (Mittagessen im Restaurant möglich) Fahrstrecke: 250km; Übernachtung in einem der Camps im Etosha Nationalpark [FA] 6. Tag Pirschfahrten im Etosha Nationalpark Die Pirschfahrt führt teilweise entlang der eigentlichen Pfanne zum Camp Okaukuejo. Unterwegs kommen wir an verschiedenen Wasserlöchern vorbei, die besten Plätze, um Tiere zu sehen. (Mittagessen im Restaurant möglich) Fahrstrecke: 200km; Übernachtung in einer Lodge am Rande des Etosha Nationalparks [FA] 7. Tag Versteinerter Wald - Twyfelfontein Über Outjo gelangen wir zur Damara Mopane Lodge in der Nähe von Khorixas gelegen.In Lehmbaustil unter Mopane-Bäumen errichtet und durch ein Wege-Labyrinth verbunden, wirken Hauptgebäude und Chalets der Lodge wie ein afrikanisches Dorf. Die Wände schmücken Motive der Felsgravuren von Twyfelfontein. Jedes Chalets liegt inmitten eines Gemüse- und Kräutergartens, welche frische Zutaten für die verschiedenen Mahlzeiten liefern. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Ein Schwimmbecken lädt zur Abkühlung ein, ein Aussichtspunkt zum Genießen des Sonnenunterganges. (Mittagessen in der Lodge möglich) Fahrstrecke: 260km; Übernachtung in der Damara Mopane Lodge [FA] 8. Tag Orgelpfeifen - Verbrannter Berg - Brandberg Massiv Während unserer Reise kommen wir an einem der außergewöhnlichsten Gewächse der Erde zu Hause vorbei, die Welwitschia mirabilis. Sie kann nicht nur genügend Feuchtigkeit speichern, um in dieser lebensfeindlichen Umwelt zu überleben, sondern erreicht zudem ein sehr hohes Alter. Sie wächst vorzugsweise auf Kiesflächen, im Reviersand oder in Felsspalten und überlebt nur deshalb die Wüste, weil ihre Blätter ungenießbar sind. Nashörner, Springböcke und Oryxantilopen knabbern gerne mal an ihnen in extremer Trockenheit. Fantastische geologische Erscheinungen liegen heute am Weg. Beim Versteinerten Wald wurden bis zu 30 m lange Baumstämme vor etwa 200 Millionen Jahren angeschwemmt und sind inzwischen versteinert. Das Welterbekomitee der UNESCO hat im Juli 2007 Twyfelfontein auf die Liste der Weltkultur- und Naturerben gesetzt mit der Begründung, dass sich hier die größte Ansammlung von Felsgravuren in Afrika befindet. Über 2000 Abbildungen, unter anderem Nashörner, Elefanten, Strauße, Giraffen und menschliche sowie tierische Fußabdrücke, konnten dokumentiert werden. Die ältesten dieser Kunstwerke stammen aus der späten Steinzeit. Die Fundstätte dokumentiert darüber hinaus Riten und Praktiken von Jägern und Sammlern, die diesen Teil Südafrikas dominierten, bis etwa 1000 n. Chr. die ersten Viehhirtenstämme einwanderten. Twyfelfontein ist die erste Welterbestätte in Namibia. Danach setzen wir die Fahrt Richtung Brandbergmassiv fort. Nach ca. 2-stündiger Fahrt haben wir dieses nahezu vegetationslose Gebirge erreicht. Das Brandbergmassiv ragt einsam aus der Halbwüste auf, sein Hauptgipfel, der Königsstein, ist mit 2.573 m der höchste Berg des Landes. In den Schluchten und Höhlen gibt es viele Felszeichnungen. Am Nachmittag wandern wir mit einem einheimischen Führer der Daureb Mountain Guides durch die Tsisab-Schlucht zur berühmtesten Felsmalerei Namibias, der Weißen Dame. Entdeckt wurde diese 40 cm hohe Malerei 1918 vom deutschen Landvermesser Dr. Reinhard Maack. (Es kann ein Picknick von der Lodge mitgenommen werden) Gehzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 340km; Übernachtung in einem Gästehaus [FA] 9.-10. Tag Swakopmund Die Atlantikküste im Westen des Landes ist eine gespenstische Küstenlandschaft, geprägt von endlosen Dünen, großen Kiesflächen, dicken Nebelschwaden und Luftspiegelungen. Wir besuchen am Kreuzkap die Pelzrobbenkolonie. Je nach Saison lassen sich Tausende von Ohrenrobben aus nächster Nähe beobachten. Nun geht es weiter nach Swakopmund. Der Ort trägt den Stempel der Kolonialzeit und erinnert im Baustil an eine deutsche Kleinstadt. Wer möchte, kann in diesen Tagen an einem 2-stündigen fakultativen Rundflug teilnehmen und Sossusvlei, die Namib Wüste sowie die Skelettküste aus der Vogelperspektive betrachten (Kosten: pro Person z.Zt. ca. N$ 2.450,- bei fünf Teilnehmern, Stand 09/11). Der 10. Tag steht zur freien Verfügung. Fahrstrecke: 300km; Hotelübernachtung in Swakopmund [F] 11. Tag Namib Wüste Auf unserem Weg Richtung Süden unternehmen einen Abstecher nach Walvis Bay, um in der Lagune Flamingos zu beobachten; die Anzahl der Flamingos variiert je nach Jahreszeit. Wir durchqueren die Namib-Wüste und die sogenannte Mondlandschaft, Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Durch den Kuisebcanyon, bekannt durch den Roman ”Wenn es kriegt gibt, gehen wir in die Wüste' von Henno Martin gelangen wir zu unserer Lodge in der Nähe vom Namib Naukluft Park. (Mittagessen kann in Swakopmund eingekauft werden) Unser heutiges Ziel, die urige Siedlung und Kleinod Solitaire, macht ihrem Namen alle Ehre. Man findet sie auf allen Landkarten eingezeichnet, früher war dieser einsame Ort eine Kreuzung mit Tankstelle. Ein nostalgischer Farmstore bietet täglich frisch gebackenes Brot und dick mit Streuseln gedeckten Apfelkuchen an, natürlich auch richtigen Filterkaffee. Ein Genuss ohne Gleichen und ein ”Muss' für jeden Reisenden. Fahrstrecke: 220km; Übernachtung in der Solitaire Country Lodge [FA] 12. Tag Sossusvlei - Dead Vlei - Sesriem Canyon Nach einer ca. 2-stündigen Fahrt und einer anschließenden 1-stündigen Wanderung, erreichen wir 65 km westlich vom Sesriem Camp das Sossusvlei. Eingeschlossen von den bis zu 340 m hohen Dünen, den höchsten Dünen der Welt, liegt eine riesige, meist ausgetrocknete Lehmbodensenke. Nur ab und zu erreicht der Tsauchab das Vlei, verwandelt dann aber das Trockengebiet in ein grünes Paradies. Hier wächst die Nara-Pflanze, eine Art Kürbisgewächs mit grünen Sprossdornen, Schuppenblättchen und bis zu 15 m langen Wurzeln. Die orangenähnlichen bis zu 1,5 kg schweren Früchte enthalten in süßsaurem Fleisch kirschkerngroße, haselnussartig schmeckende, ölreiche Samen. Diese Pflanze kommt nur in der Namib vor. Selbst in der Trockenheit ist im Vlei die spärliche Vegetation ausreichend, um Springböcke, Strauße und Oryx-Antilopen anzulocken. Der Namib Naukluft Park ist mit 49.768 km² das viertgrößte Naturschutzgebiet der Erde. Bis zu 30 m hat sich der Tsauchab-Fluss vor ungefähr 3 Millionen Jahren in das 15 Millionen Jahre alte Konglomeratsgestein gegraben. Wir besuchen den so genannten Sesriem Canyon, der aber nur ca. 1 km lang ist und sich an seinem Rand stellenweise auf zwei Meter verengt. Der Fluss verschwindet in einem engen Spalt, der sich erst allmählich verbreitert und läuft in einem von Akazien gesäumten Tal aus, das tief ins Sandmeer hinein führt und am Sossusvlei endet. Unseren Sundowner genießen wir auf der Terrasse unserer Lodge. (es kann ein Picknick von der Lodge mitgenommen werden) Gehzeit: 4h; Fahrstrecke: 325km; Übernachtung in der Solitaire Country Lodge [FA] 13. Tag Zurück nach Windhoek - Auas Game Lodge Über Rietoog, Klein Aub und Rehoboth fahren wir in die Nähe von Windhoek zur Auas Game Lodge. In der Ruhe und die Abgeschiedenheit des ”afrikanischen Busches' sowie dem herrlichen Blick auf die Auas-Berge lassen wir unsere Reise genüsslich ausklingen. Fakultativ können wir einer ca. 2-stündigen Pirschfahrt auf dem 10.000 ha umfassenden Gelände der Lodge teilnehmen und haben die Möglichkeit, Kudus, Oryx-Antilopen, Zebras, Spring- und Wasserböcke, Giraffen sowie andere Wildarten zu erleben. Fahrstrecke: 360km; Übernachtung in der Auas Game Lodge [F] 14. Tag Windhoek - Heimreise Nach einem gemütlichen Frühstück erreichen wir nach kurzer Fahrt die Hauptstadt Windhoek. Der weitere Tag steht in Windhoek zur freien Verfügung. Wie in einigen anderen Städten des Landes gibt es zahlreiche Beispiele deutscher Kolonialarchitektur, z.B. die Christuskirche, die Alte Feste und den Tintenpalast, wie der Regierungssitz genannt wird. Wir können die Stadt besichtigen oder Einkäufe machen. Abends (abhängig vom Flugplan) werden wir von einem Vertreter der örtlichen Agentur zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland. Fahrstrecke: 100km; Übernachtung im Flugzeug [F] 15. Tag Ankunft in Frankfurt Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt. Charakter der Tour und Anforderungen Die Wanderungen mit Tagesetappen zwischen durchschnittlich 1 bis 4 Stunden sind einfach. Da Sie in unterschiedlich beschaffenem Gelände unterwegs sind, müssen Sie jedoch trittsicher sein. Bitte bringen Sie Ihren Kreislauf vor der Reise in Schwung, damit Ihr Körper der zusätzlichen Belastung durch das heiße und trockene Klima gewachsen ist. Das Hauptgepäck wird immer befördert, das bedeutet, Sie brauchen bei den Ausflügen nur Ihren Rucksack mit Wasserflasche und Fotoausrüstung selbst tragen. Für die Überlandfahrten im Kleinbus auf teilweise unbefestigten Straßen und Pisten benötigen Sie Ausdauer und Durchhaltevermögen. Sie übernachten in landestypischen Lodges, Hotels, Gästefarmen und Bungalows. Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibung der Unterkünfte vorbehaltlich Verfügbarkeit geschieht. Rundreise zu den Höhepunkten Namibias mit kleinen Wanderungen auf einfachen Wegen. Klima Die Jahreszeiten im südlichen Afrika sind unseren genau entgegengesetzt. Während der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer und umgekehrt. Dennoch haben Winter und Sommer dort nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. Unter Winter wird im südlichen Afrika die kühlere Trockenzeit verstanden, die sich durch hohe Temperaturdifferenzen und ständigen Sonnenschein auszeichnet. Nachts kann es in der Wüste sehr kalt werden (Mai, Juni, Juli bis minus 5°C, tagsüber steigt das Thermometer auf 25°C und mehr an) - Gegensätze, die hohe Anforderungen an den Körper stellen. Der dortige Sommer (Januar bis März) ist die Zeit der Niederschläge, in den übrigen Monaten regnet es nur sehr selten. Im November/Dezember ist mit sehr heißen Temperaturen mit über 30°C und mehr zu rechnen - je nachdem wo Sie sich aufhalten -, dementsprechend ist auch die Kleidung einzupacken. Ein wochenlang grau verhangener Himmel, wie wir ihn gewohnt sind, ist im südlichen Afrika auch im Sommer unbekannt, weshalb das Land ganzjährig ein ideales Reiseziel ist. Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie für die Tour Sandalen, ein Paar feste Schuhe, leichte Baumwollkleidung (Shorts, Safarikleidung), einen Sonnenhut, eine Jacke oder einen Fleece-Pullover sowie lange Hosen. Beachten Sie bitte die ausführliche Ausrüstungs-Checkliste zu dieser Reise, die Sie nach der Anmeldung erhalten. Inklusivleistungen:
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