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Nationalparks in Kenia und TanzaniaKenia / ErlebnisreisenReise Nr. 5962 Masai Mara - Lake Victoria - Serengeti - Ngorongoro-Krater - Amboseli-Nationalpark Das Paradies, den Garten Eden, wie in der Genesis beschrieben, gibt es tatsächlich in mehrfachen Varianten. Insbesondere die Nationalparks Ostafrikas, in Kenia und mehr noch in Tansania, erscheinen nicht "jenseits von Eden". Hier kann der Naturliebhaber auch heute noch sein Paradies finden, in den Wäldern, Savannen, Steppen, vor den höchsten Bergen Afrikas, in vielfältiger topographischer Kulisse unter dem hohen ostafrikanischen Himmel und unter der sprichwörtlichen "Sonne Afrikas". In den Nationalpark-Enklaven bewahrt sich ursprüngliches tropisches Afrika. Kenia zusammen mit Tansania, das ist die Quintessenz Ostafrikas.
Reiseverlauf: 1. Tag: SA Hinflug Anreise zum Flughafen mit der Bahn. Am späten Abend Linienflug mit ETHIOPIAN AIRLINES (andere Fluggesellschaften wie SWISS INTERNATIONAL AIRLINES; EMIRATES, KLM auf Anfrage) ab Frankfurt über Addis Abeba nach Nairobi, die Hauptstadt Kenias. 2. Tag: SO Nairobi Ankunft mittags. Transfer in unser Hotel, wo wir uns entspannen und auf unsere Safari am nächsten Tag vorbereiten können. 3. Tag: MO Masai Mara Morgens Fahrt durch das Große Rift Valley, Teil des Afro-Arabischen Grabensystems, oberhalb des 2.357 m hohen Vulkans Mt. Suswa und der Loita Hills zum Masai Mara Nationalreservat (ca. 270 km), die nördliche Fortsetzung der mit einer nur fiktiven Grenze tanzanischen Serengeti. Der äußerer Bereich des Reservates wird immer noch von den Masai als Weideland für ihre Viehherden genutzt. Eine großartige Attraktion sind die immer im Juli und August aus dem Süden einwechselnden riesigen Herden der Grasfresser: Tausende und Abertausende Gnus, Zebras, Topis und Gazellen fressen sich dann durch das saftige Grün, werden von Raubtieren verfolgt. Ein unglaubliches Naturspektakel, wenn Millionen von Tieren umherziehen. Am Nachmittag eine ausgedehnte Pirschfahrt. FMA 4. Tag: DI Masai Mara Mehrstündige Safaris am Vor- und Nachmittag. Die Mara begeistert vor allem aufgrund ihrer unterschiedlichen Landschaftsszenerie: im hügeligen Ostteil die Ngama Hills, unendliche ausgedehnte Graslandebenen (Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden), Akazienforste und Primärwald. Die ganzjährig wasserführenden Flüsse Mara und Talek sind ein ideales Biotop für Tausende von Flusspferden und Krokodilen. FMA 5. Tag: MI Lake Victoria Wir verlassen die Masai Mara - unterwegs Wildbeobachtung - in Richtung Victoria-See (ca. 390 km). Dieser zweitgrößte Süßwassersee der Erde ist das Hauptquellbecken des Nil. Der fischreichste See Ostafrikas ist außerdem das Auffangbecken zahlreicher Flüsse aus der ostafrikanischen Hochebene. FMA 6. Tag: DO Serengti Fahrt über das westliche Tor in die Serengeti, wegen der Einzigartigkeit von der UNESCO als Welt-Naturerbe erklärt. Unterwegs auf dem Weg zu unserer Lodge die erste Wildbeobachtungsfahrt (ca. 150 km). Am späten Nachmittag eine weitere Pirschfahrt. FMA 7. Tag: FR Serengeti Safaris am Vor- und Nachmittag im Serengeti-Nationalpark, dem zweitgrößten Nationalpark des afrikanischen Kontinents und Inbegriff für die endlosen Tiersavannen Afrikas. Wir lernen die verschiedenen Vegetationstypen in dieser "unendlichen Ebene" (das bedeutet das Masai-Wort Serengeti) kennen. Die Tierpopulationen hier zählen mehrere Millionen, die Filme Grzimeks und Walt Disneys haben den Weltruhm dieses Nationalparks weiter gefördert. Ein unglaubliches Spektakel ist die jährliche Tierwanderung, Millionen von Gnus und Zebras ziehen nach der Regenzeit umher. Fakultativ möglich, ein ganz einmaliges Abenteuer: die Ballonsafari (ca. € 450,-, muss vorab gebucht werden) - mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages gleiten wir über die erwachenden Tierherden, nach der Landung dann ein Sektfrühstück irgendwo in der Savanne. FMA 8. Tag: SA Ngorongoro-Krater Ausfahrt aus der Serengeti, unterwegs noch letzte Wildbeobachtungen. In der Ngorongoro Conservation Area können wir (Gruppenentscheidung und nur falls der Safarileiter Zeit hierfür einräumen kann) einen kurzen Blick in die Olduvai-Schlucht werfen, ein grandioser Canyon, auch die "Wiege der Menschheit" genannt. Diese Schlucht gilt als eine der bedeutendsten prähistorischen Fundstätten der ältesten Homeniden-Schädel und von Fußabdrücken dreier Vormenschen. Die Fahrt führt weiter, bergauf, durch dichten Regenwald zum Ngorongoro Krater, einer der größten Vulkankrater unserer Erde und das unumstrittene Juwel Tanzanias. Bei gutem Wetter ein fantastischer Draufblick auf die Kraterschüssel (ca. 180 km). Von dort fahren wir hinunter in den Krater für eine ausgedehnte Safari, in der größten nicht mit Wasser gefüllten Caldera unserer Erde (ca- 70 km). FMA 9. Tag: SO Ngorongoro-Krater Besuch bei einem traditionellen Masai-Dorf. Bekannt sind deren mit roten Umhängen bekleideten Krieger mit ihrem schönen, bunten aus kleinsten Perlen angefertigtem Schmuck. Bis heute konnten sie an ihren kulturellen Werten und Normen festhalten, den geänderten Lebensformen in den verschiedenen Bereichen trotzen. Es folgt eine weitere ca. 6-stündige Kratersafari. Im Krater tropische Wälder und die Mandusi-Sumpfgebiete, gespeist von dem im Olmoti-Krater entspringenden Munge-Fluss. Mit etwas Glück können wir hier auf riesige Boas (Würgeschlangen) treffen, die oft ihrer Nahrung am Wasserrand auflauern. Der Krater hat sein eigenes Mikrokosmos, das Herz - je nach Regenfall - ist der gefüllte Lake Magadi, in dem ca. 25.000 Tiere leben; keine Giraffen oder Impalas, denn diese können die steilen Kraterwände nicht bezwingen. Nicht selten, kann man hier an einem Tag auf die "Big Five" treffen. Nachmittags Fahrt nach Arusha. (ca. 160 km) FM 10. Tag: MO Amboseli NP Am frühen Morgen Fahrt zur Namanga-Grenze. Weiterfahrt zum Amboseli-Nationalpark (ca. 240 km) am Fuße des Kilimanjaro. Nach Ankunft und bis zum späten Nachmittag Pirschfahrten. Die gesamte Tierwelt Ostafrikas ist hier zu Hause, lebt in unterschiedlichen Vegetationszonen, in den Akazienhainen, dem offenen Grasland und in den dichten Palmen- und Papyrusdickichten. Mit etwas Glück können wir im Hintergrund den schneebedeckten Gipfel des fast 6.000 m hohen Kilimanjaro sehen. FMA 11. Tag: DI Amboseli NP Am frühen Morgen und am Nachmittag ausgedehnte Pirschfahrten. Ein recht kleiner Nationalpark mit einer üppigen Tierwelt; diese zusammen mit der herrlichen Kilimanjaro-Kulisse im Hintergrund begeistert jeden Besucher. FMA 12. Tag: MI Nairobi Vormittags noch eine letzte Pirschfahrt. Nach dem Mittagessen Fahrt zurück nach Nairobi (ca. 270 km), unterwegs noch ein letzter Blick auf die herrliche Rift Valley-Landschaft. In Tageszimmern (max. 2-3 Zimmer je nach Gruppengröße) können wir uns erfrischen. Eventuell bleibt noch Zeit für ein fakultatives Abschiedsdinner. Der Transfer zum Flughafen erfolgt gegen Mitternacht. FM 13. Tag: DO Rückflug - Ankunft Am frühen Morgen Flug mit ETHIOPIAN AIRLINES über Addis Abeba nach Frankfurt, Ankunft nachmittags, eventuell Heimreise mit der Bahn. Die staatliche Nationalparkbehörde hat eine mögliche Erhöhung der Parkgebühren im Laufe 2012 angekündigt ohne einen konkreten Termin zu nennen. Daher bitten wir unsere Gäste, sich auf diese eventuelle Gebührenerhöhung, auf die wir keinen Einfluss haben, auch kurzfristig einzustellen.Wir behalten uns vor, diese Reise in umgekehrte bzw. in geänderte Richtung durchzuführen.Geänderte Stornobedingungen: bis 40 Tage vorher 10%, bis 25 Tage vorher 75%, ab 14 Tage vorher 95% des Reisepreises.Diese Tour können wir gemäß Ausschreibung auch als private Rundreise durchführen, Aufpreis: bei 2 Personen: € 1.090,- p. P.!bei 3 Personen: € 440,- p. P.!bei 4 Personen: € 120,- p.P.!Alternativ ist die Durchführung auf privater Basis auch mit höherwertigen bzw. luxuriösen Unterkunften möglich. Selbstverständlich ist auch eine Badeverlängerung in Mombasa, an den Traumständen der kenianischen Küste, oder auf der Insel Zanzibar buchbar. Gerne erstellen wir auf Anfrage ein Angebot. Höhepunkte: Charakteristik / Komfort: Zwei Nationalparks in Kenia, die sagenhafte Masai Marai und der Amboseli-Nationalpark; eine 'Tour d'Horizon' von Nairobi über das Zentrale Hochland und das östliche Rift Valley zum Fuß des Kilimanjaro. Auch in Tansania das höchstkarätige Duo an Naturparadiesen, das ganz Afrika besitzt, und wohl nirgendwo auf unserer Erde überbietbar ist: die Serengeti und die Kraterschüssel des Ngorongoro. Bewusst keine Tourtermine von April bis Juni in der ausgeprägten Regenzeit - sofern noch definierbar - sondern eher während der Zeit der großen Tierwanderungen zwischen Juli und November. Schutz und Erhalt dieser Paradiese lassen sich eben nur durch die von der staatlichen Naturschutzbehörde erhobenen - zugegeben nicht preisgünstigen - Nationalpark- bzw. Eintrittsgebühren sicherstellen, dennoch eine besondere Reise, die viele aufregende Augenblicke mit sich bringt. Inklusivleistungen:
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