![]() | ![]() |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Senegal - GambiaSenegal / StudienreisenReise Nr. 5968 SENEGAL: Dakar - St. Louis - Tambacounda - Bassari-Land - Niokolo Koba NP - Sine Saloum - GAMBIA: Georgetown - Banjul Senegal und Gambia, zwei der westlichsten Länder Afrikas, begeistern durch ethnische Vielfalt sowie artenreiche Flora und Fauna. Von der Dornbuschsavanne im äußersten Norden des Senegal, über Trocken- und Feuchtsavanne, führt unsere Rundreise bis hin zu den ausgedehnten Bambus- und Mangrovenwäldern im Mündungsbereich des Gambia-Flusses. Im Senegal dominieren die Wolof, in Gambia die Mandingo, ebenfalls weit verbreitet die Fulbe-Kultur.
Reiseverlauf: 1. Tag: SA Anreise - Dakar Mittags Flug über Madrid nach Dakar, der Hauptstadt des Senegal, Ankunft abends. 2. Tag: SO Dakar - Insel Gorée Besichtigungen: Museum, Kunsthandwerkermärkte, Präsidentenpalast. Bootsfahrt zur Insel Gorée, einst zentraler Sammel- und Verschiffungshafen für Sklaven. FM 3. Tag: MO Lac Rose - St. Louis Fahrt zum pinkfarbenen "Lac Rose", Salzabbaugebiet der Peul. Weiter über Thiès, wichtiges kulturelles Zentrum, Tivaoune und Louga zur Küstenstadt St. Louis, der einstigen "Perle Westafrikas", mit kolonialen Fassaden und schachbrettartig angelegter Altstadt. (ca. 265 km) FMA 4. Tag: DI Vogelpark - Kaolack Erkundung der Vogelwelt des Nationalparks Djoudj vom Boot aus (alternativ Vogelpark Langue de Barbarie). Dann Touba, heilige Stadt der Mouriden mit Großer Moschee als eines der prächtigsten Zeugnisse islamischer Baukunst in Westafrika. Weiter nach Kaolack. (ca. 300 km) FMA 5. Tag: MI Kaolack - Tambacounda Fahrt nach Tambacounda. (ca. 360 km) FMA 6. Tag: DO Kedougou – Bassariland Heute geht es in den Südosten des Landes nach Kédougou, am Ufer des Gambia-Flusses. Abseits der Pisten liegen die Dörfer der animistischen Bassari auf hügeligen Anhöhen, erbaut im trad. Rundhüttenstil. Da geographisch recht isoliert, sind Ahnenkult und Geisterglauben noch weit verbreitet. (ca. 280 km) FMA 7. Tag: FR Bassariland - Dindefelo Jeepfahrt auf teils schlechter Piste im tourist. kaum erschlossenen Bassariland. Ausflug zum ca. 80 m hohen Wasserfall nahe des Fulbe-Dorfes Dindéfélo, wo der Gambiafluss seinen Ursprung hat. Dann zum Niokolo Koba Nationalpark. (235 km) FMA 8. Tag: SA Niokolo Koba NP Der Niokolo Koba NP gehört zum größten Naturschutzreservat Westafrikas, mit kontrastreicher Vegetation der Übergangszone zwischen Savanne und Feuchtwald. Frühmorgens Fahrt mit einer Pirogue, nachm. Safari im Geländewagen. Mit etwas Glück sehen wir Vögel, Panther, Löwen, Hyänen, Gazellen, Affen und Antilopen. FMA 9. Tag: SO Gambia - Georgetown Fahrt nach Gambia, Grenzübertritt zwischen Vélingara in der oberen Casamance und Basse Santa Su. Vorbei an Bansang bis Georgetown (Janjang Bureh Town), dem zu Kolonialzeiten östlichsten Stützpunkt der Briten. Noch heute erinnert das spätkolonialist. Flair des Städtchens auf der Mac Carthy Flussinsel ein wenig an die Tage der Sklaverei. (ca. 180 km) FMA 10. Tag: MO Georgetown - Kuntaur Fahrt nach Kuntaur und Pirogenfahrt auf dem Gambia-Fluss. Vom Boot aus können wir, mit etwas Glück, Schimpansen, Krokodile, Flusspferde und eine artenreiche Vogelwelt beobachten. Per Minibus nach Farafenni mit Halt in Wassu, Besichtigung des prähistorischen Steinkreises und Besuch von Fulani Dörfern. (ca. 220 km) FMA 11. Tag: DI Makasutu - Banjul Bootsfahrt nach Makasutu (Heiliger Wald), in unberührter Natur entlang eines Seitenarmes des Gambia-Flusses gelegen mit Galeriewäldern, Savannen, Palmenwäldern, Mangroven - und Sumpflandschaft. Zahlreiche Tierarten können während geführter Wanderungen und Pirogenfahrten beobachtet werden, Frauen beim Austernfischen zugesehen werden. Abends in Banjul. FM 12. Tag: MI Banjul Banjul liegt auf einer flachen Halbinsel direkt an der Mündung des Gambia-Flusses, einst dicht mit Bambuswäldern und Affenbrotbäumen bewachsen. Halbtägige Stadtbesichtigung mit Albertmarkt, Nationalmuseum und einem, als heilig verehrten Krokodilbecken. Nachmittag frei. FM 13. Tag: DO Sine Saloum Delta Per Fähre nach Barra, von dort ins Fathala Reservat. Geländewagensafari, hier gibt es Antilopen, Rhinozerosse, Warzenschweine, Zebras, Affen, Vogel Strauss und Giraffen zu sehen. Weiter nach Toubacouta, wir sind wieder im Senegal. FMA 14. Tag: FR Dakar – Rückflug Rückfahrt nach Dakar (269 km). Mittags Stopp in M´Bour. Abends Rückflug über Madrid nach Deutschland. F 15. Tag: SA Rückankunft Vormittags Ankunft. Höhepunkte: Charakteristik / Komfort: Von der Hauptstadt Senegals aus zunächst in den sahelgeprägten Landesnorden nach St. Louis. Besuch der heiligen Mouriden-Stadt Touba, dann durch die Trockensavanne bis Tambacounda im Ostsenegal. Animistische Kultur im Bassariland nahe der Grenze zu Guinea, anschließend der Niokolo Koba Nationalpark - eine der letzten Nischen für westafrikanisches Großwild. Im subtropischen Gambia, ehemals britische Kronkolonie, prägt der ost-west fließende Gambia-Fluss das Landschaftsbild. Relikte der Sklavenzeit in Georgetown, abschließend nach Westen bis zur Küstenhauptstadt Banjul am Atlantik. Rückfahrt nach Dakar Inklusivleistungen:
Seite drucken Reise merken Merkzettel Weitere Senegal Reisen
|
![]() | ![]() ![]() ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Impressum | Datenschutz | AGB | Partnerprogramm | Sitemap
© 2003-2012 PARADEAST.COM Letztes Update: 18.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||