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Südafrika: Einmal quer durch!Südafrika / WandernReise Nr. 5258 Panorama-Route und Krüger-Nationalpark sind zwei der vielen Highlights auf dieser Reise: Freuen Sie sich auf Elefanten, Giraffen, Zebras ebenso wie auf Löwen, Büffel und Nashörner. Hört man Drakensberge taucht unwillkürlich das Bild des 'Amphitheaters' auf - bewaldete Berge und schroffe Felsgipfel unter blauem Himmel. Hier wartet ein schönes Hotel auf Sie, von dem aus Sie leichte Tageswanderungen unternehmen. Bald darauf erkunden Sie auch Lesotho, das 'Königreich im Himmel' auf dieselbe Art und Weise. Von Bergeshöhen geht es hinunter an die wildromantische Küstenlandschaft der Wild Coast. Spannende Namen - wie Illtyelentaka Hiking Trail - tragen Ihre bis zu 23 km langen Wanderstrecken. Tropische Wälder, sanfte Hügel, das Rauschen der Brandung, Begegnungen in Pondo-Dörfern und Sonnenuntergänge an der Küste bestimmen die Tage. Abschließend lockt die quirlige Metropole Kapstadt, die milde Landschaft der Weingebiete und das Kap der guten Hoffnung, bevor die ulkigen Brillen-Pinguinen von Boulders Sie verabschieden.
Ihr Tourverlauf: 1. Tag Anreise Linienflug mit South African Airways von Frankfurt nach Johannesburg. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Flugzeug 2. Tag Misty Mountain Lodge Unsere Hauser-Reiseleitung erwartet uns schon am Flughafen in Johannesburg. Kurz noch Geld gewechselt, und schon sind wir auf dem Weg zur wunderschön gelegenen Misty Mountain Lodge. Diese familiengeführte, liebevoll eingerichtete Lodge ist der ideale Ort, um erstmal anzukommen und sich einzustimmen. Wer möchte kann sich noch ein bisschen die Beine vertreten auf dem hügeligen Lodgegelände. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodge-Übernachtung [A] 3. Tag Panoramaroute - Krüger-Nationalpark Am frühen Morgen brechen wir auf und erkunden wir die Panorama-Route, wandern kurz entlang des Blyde River Canyon und genießen die schönen Weitblicke ins Lowfeld. Bourke's Luck Potholes bieten tolle Fotomotive. Dann fahren wir in den Krüger-Nationalpark hinein und machen eine Pirschfahrt. Vielleicht kreuzen Impalas, Giraffen, Elefanten oder Büffel unseren Weg. Eine Pirschfahrt ist anstrengend, immer sind wir auf der Hut und halten Ausschau nach Tieren - großen und kleinen, denn im Krüger-Park gibt es auch sehr viele Vögel zu beobachten. Pirschfahrten sind nicht kalkulierbar, wir bewegen uns selten schneller als mit 20-30 km/h vorwärts. Im Süden des Parks in den Chalets der Nationalparkbehörde werden wir übernachten. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 250km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Chalets im Krüger-Nationalpark [FM] 4.-5. Tag Krüger-Nationalpark Ganztagespirschfahrten im National Park: Unser Reiseleiter versucht, uns möglichst viele der hier heimischen Tiere zu zeigen. Welche Tiere wir entdecken, hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. von der Tages- und Jahreszeit und letztlich von den Tieren selbst. Löwen, Antilopen, Zebras und v.m. lassen sich in ihrer natürlichen Umgebung beobachten, allerdings ist es ebenso möglich, dass sie sich vor uns verbergen. Wir sind verblüfft, wie gut sich zum Beispiel ein Elefant verstecken kann. Wir müssen genau hinschauen und dürfen auch den Blick für die kleineren Bewohner des Parks nicht verlieren. Unser Reiseleiter hilft uns dabei. Am Abend, während wir uns über unsere Beobachtungen austauschen, bereitet er uns ein leckeres Mahl zu und wir sitzen noch länger am offenen Feuer. Km und Fahrzeit sind abhängig von den Pirschfahrten, die mit unserem Kleinbus durchgeführt werden. Für die morgendliche Pirsch wird mit Sonnenaufgang aufgestanden. Es gibt auch die Möglichkeit direkt im Park Nachtfahrten im offenen Safarifahrzeug geführt von einem Parkranger (englischsprachig) zu buchen, Preis ca. ZAR 200,-. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihren Reiseleiter. Fahrstrecke: 150-250km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in Chalets im Krüger-Nationalpark [FA] 6. Tag Swaziland - Malolotja Naturreservat Wir verlassen den Park in Richtung Drakensberge. Heute steht uns eine längere Fahrt bevor. Auf dem Weg werden wir einiges einkaufen und einen Eindruck von Südafrika jenseits der touristischen Höhepunkte bekommen. Wir fahren nach Swaziland und wandern am nachmittag im Malolotja Naturreservat in der Hochebene Swazilands. Gehzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 250km; Übernachtung im Dundee Royal Country Inn [F] 7. Tag Drakensberge Nach einer längeren Fahrt erreichen wir die mittlere Region der Drakensberge, wird auch 'Central Berg' genannt und erstreckt sich über 60 km vom Cathedral Peak im Norden bis zum Giants Castle weiter südlich. Die gesamte Region ist ein Paradies für Wanderer, Kletterer und Naturliebhaber. Das 32.000 ha große Cathedral Peak Mountain Reserve (früher als Cathedral Peak State Forest bekannt) ist Teil der Mlambonja Wilderness Area und liegt in der südlichen Sektion des Ukhahlamba Drakensberg Park. Es entstand durch die Erosion der gewaltigen, 4 km langen Gipfelkette, die hoch über dem Tal aufragt. Hier reihen sich die fotogenen Gipfel des Cathedral Peak (3.005 m), The Bell (2.930 m), Outer Horn (3.005 m) und Inner Horn (3.006 m) aneinander. Höchster Berg der Region ist der Cleft Peak (3.281 m). Zwei Flüsse, der Mlambonja und der Didima, haben gewaltige Täler und Schluchten geschaffen. Über 210 Vogelarten wurden hier registriert, dazu Säugetiere wie Riedböcke, Klippschliefer, Buschböcke, Duiker und Paviane. Am frühen Abend kehren wir zu unserem Berg Resort zurück. Je nach Ankunft haben wir vielleicht noch die Möglichkeit ein bißchen zu wandern. Fahrstrecke: 530km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Drakensville Resort [FMA] 8. Tag Drakensberge Zwei fantastische Wanderungen stehen uns heute zur Auswahl. Entweder ”machen' wir den Sentinel Walk oder den nicht minder schönen Tugela Gorge Walk. Die Ausgangspunkte für beide Touren liegen ca. 40 km von unserem Berg Resort entfernt. Die Sentinel-Route verläuft an der Wasserscheide zwischen dem Free State und KwaZulu-Natal, wobei sie zunächst dem 2.270 m hohen Witsieshoek-Pass folgt und anschließend die Mountain Road passiert, eine der höchsten mit dem Pkw befahrbaren Straßen Südafrikas. Etwa 20 km hinter dem Informationszentrum von Phuthaditjhaba befindet sich das Mountain Road-Zolltor und 2 km weiter führt der Weg unter einem riesigen Felsvorsprung hindurch. Einige Kilometer danach folgt die Abzweigung zum 2.200 m hoch gelegenen Witsieshoek Mountain Resort, einem der am höchsten gelegenen in Südafrika. Auf den letzten anstrengenden 5,5 km gilt es, noch einmal fast 300 m Höhenunterschied zu überwinden. Belohnt werden wir dafür mit einem herrlichen Ausblick auf die Maluti Mountains. Der Tugela Gorge Walk wartet mit spektakulären Panoramaausblicken zu den über 3.000 m hohen Drakensbergen auf. Bei schönem Wetter können wir auch in natürlichen ”Rockpools' baden. Diese Region wird gerne als ”Amphitheater' bezeichnet. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Drakensville Resort [FMA] 9. Tag Fahrt zum Sani-Pass Über Himeville fahren wir heute nach Sani und werden von dort mit einem Transfer auf den Sani-Pass gebracht, wo wir die nächsten Tage verbringen. Die Sani Top Chalets liegen direkt an der Passstraße mit Tiefblick nach Südafrika, und der dazugehörige Pub 'rühmt' sich, der höchste Afrikas zu sein. Doppelzimmer können hier nicht immer garantiert werden, ebenso müssen wir uns darauf einstellen, dass die Badezimmer geteilt werden müssen. Fahrstrecke: 480km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in den Sani Top Chalets [FMA] 10. Tag Lesotho - Thabana Ntlenyana Wir wandern auf den Thabana Ntlenyana (3.482 m) und sind den ganzen Tag unterwegs. Etwa 8-9 Stunden wird der Weg in Anspruch nehmen, aber wir haben mittlerweile Kondition. Der Aufstieg zieht sich hin; er ist steil, phasenweise auch flach, vor allem aber lang. Oben pfeift der Wind sein Lied. Heute dürfen Sie die Regensachen nicht vergessen. Nach dem Abstieg freuen wir uns, je nach Wetterlage, auf ein kühles oder warmes Getränk. Die Besteigung ist natürlich auch wetterabhängig. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 610m; Abstieg: 610m; Übernachtung in den Sani Top Chalets [FA] 11. Tag Hodgsons Peak Vom Masubasuba-Pass, der ca. 1-2 Stunden vom Sani-Pass entfernt liegt, erheben sich links und rechts die Hodgsons Peaks: Mt. Hodgson-Nord (3.251 m) und Hodgson-Süd (3.257 m). Je nachdem, wie fit wir sind, können wir den nördlichen Hodgsons Peak und damit einen der schönsten Aussichtsberge der Gegend besteigen. Die Sicht hängt natürlich vom Wetter bzw. von den Wolken ab. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Übernachtung in den Sani Top Chalets [FA] 12. Tag Fahrt zur Mbotyi River Lodge Ein langer Tag im Bus steht uns bevor, bis wir im Pondoland die Mbotyi River Lodge, unser Quartier für die nächsten Tage, erreichen. Mbotyi liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses in den Indischen Ozean und gehört zur Region der Wild Coast. Eingerahmt von sanften Hügeln und tropischen Wäldern ist dies ein idealer Platz für unsere Aktivitäten. Mittags stoppen wir für ein kurzes Picknick. Nach unserer Ankunft entspannen wir, bummeln ein wenig entlang der Küste und lauschen dem Rauschen der Brandung. Vielleicht hören wir auch den Seeadler mit seinem unverkennbaren Schrei? Fahrstrecke: 350km; Mbotyi River Lodge [FMA] 13. Tag Mboyti River Lodge Wir folgen dem Illtyelentaka Hiking Trail mit Ziel Igneous Rock, von dem sich großartige Aussichten auf die Küste bieten. Unterwegs besuchen wir verschiedene Pondo-Dörfer und haben Kontakt zur einheimischen Bevölkerung. Vorbei an der Schule des Ortes, zu der am frühen Morgen zahlreiche Schulkinder in ihren Schuluniformen aus allen Richtungen strömen, führt der Weg zum menschenleeren Strand. Ab und zu begegnen uns Kühe, die sich die kühle Meeresbrise um die Hörner wehen lassen. Die Strecke ist abwechslungsreich; dem Abschnitt am Strand folgt ein Anstieg über einen der unzähligen, grünen Hügel. Wir sollten stets mit offenen Augen unterwegs sein und sei es auch nur, um den ”Tretminen' des Weideviehs auszuweichen. Nach einigen Kilometern führt der Weg ins Landesinnere, wo es wegen des fehlenden Windes wärmer ist. Es geht vorbei an ein paar Kraals, deren Rondavels (Rundhütten) nicht immer in bestem Zustand sind. Am Nachmittag kehren wir wieder zur Mbotyi River Lodge zurück. Wer möchte, kann am Nachmittag mit den lokalen Rangern einen fakultativen Ausflug zum Kanu-Fahren auf dem See machen (Kosten: ca. 50 Rand pro Person). Am Abend genießen wir einen gemütlichen Cocktail an der Bar und ein leckeres Abendessen. 13 km Wanderstrecke. Gehzeit: 5-6h; Übernachtung in der Mbotyi River Lodge [FMA] 14. Tag Waterfall Bluff Der 23 km lange Waterfall Bluff führt am Meer entlang in Richtung Nordosten. Mit etwas Glück lassen sich Delfine beobachten. Unterwegs gibt es selten schattige Stellen; so brechen wir früh auf, um die kühlen Morgenstunden auszunützen. Der Weg zieht sich über eine endlose Hügellandschaft mit wenigen, schmalen Bachläufen hin. Einer dieser Bäche staut sich zu einem kleinen See. Hier, unter Schatten spendenden Bäumen, lässt sich gut rasten. Nach insgesamt 14 km erreichen wir unser Etappenziel. Während des Abstiegs in Richtung Meer wird der Blick frei auf die Stelle, an der der Waterfall Bluff in den Ozean stürzt. Einen spektakulären Anblick bieten die Meereswellen, wenn sie gegen die Klippen schlagen und dem herabstürzenden Wasserfall förmlich entgegeneilen. Der Waterfall Bluff ist einer von drei markanten Blickfängen, die an der Wild Coast zu finden sind. Der Zweite ist Cathedral Rock, auf den wir auf dem Rückweg nach Mbotyi stoßen. Unweit des Waterfall Bluff befindet sich ein Pool, an dem wir unsere Mittagspause einlegen können. Ein Bad im Pool ist sehr empfehlenswert, holt man sich doch die nötige Frische für den heißen Rückweg. Im Laufe des Nachmittags kehren wir zur Lodge zurück. 25 km Wanderstrecke Gehzeit: 6-7h; Übernachtung in der Mbotyi River Lodge Mboyti River Lodge [FMA] 15. Tag Fahrt nach East London Schweren Herzens müssen wir heute die schöne Lodge und das erholsame Gebiet verlassen. Unsere Fahrt führt nach East London. Hier werden wir am Flughafen abgesetzt und fliegen nach Kapstadt. Während wir nach Kapstadt fliegen, wird unser Reiseleiter dorthin fahren, damit wir morgen nachmittag wieder in unseren Bus einsteigen können. In Kapstadt werden wir abgeholt und ins Hotel gebracht. Wir können hier essen oder einen Ausflug an die Waterfront unternehmen, an der Rezeption wird uns gerne weitergeholfen. Fahrstrecke: 340km; Hotel [F] 16. Tag Kapstadt Kapstadt von oben, da bietet sich ein Ausflug auf den Tafelberg an oder auf den Signal Hill. Beide bieten schöne Wanderetappen und Ausblicke. Die Abfolge der Tage in Kapstadt kann variieren, da vorallem der Tafelberg wetterabhängig ist. Fahrstrecke: 40km; Hotel [F] 17. Tag Weingebiete Wir sollten es uns nicht entgehen lassen, die hiesigen Weine zu probieren. Aber es sind nicht nur die edlen Tropfen, die einen Ausflug in die Weingebiete so angenehm machen, sondern auch die sanfte Landschaft und die interessante, schöne Architektur der kap-holländischen Häuser. Vor allem die älteren Weingüter erinnern an eine längst verflossene Zeit. Die Weinprobe ist optional, das Wie, Wann und Wo wird gemeinsam mit unserem Reiseleiter und der Gruppe beschlossen. Fahrstrecke: 180km; Hotel [F] 18. Tag Kap der Guten Hoffnung - Boulders Beach Heute steht das Kap der Guten Hoffnung auf dem Programm. Der Leuchtturm, die zerklüfteten Felsen, die viel zu frechen Paviane und der fast immerwährende Wind - bei diesem Besuch sammeln wir viele neue Eindrücke. Danach treffen wir auf ein paar tolpatschige, freundliche Gesellen, die nicht jeder hier vermuten würde: die Pinguine von Boulders Beach. Sollte uns das Wetter gnädig sein, ist auch eine Fahrt auf den Tafelberg möglich (im Preis nicht eingeschlossen, da wetterabhängig). Fahrstrecke: 170km; Hotel [F] 19. Tag Abschied von Kapstadt Am Vormittag besuchen wir die Waterfront - ein Einkaufsparadies. Hier gibt es alles, vom T-Shirt bis hin zu kunstvollen Holzschnitzereien. Am frühen Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug von Kapstadt via Johannesburg nach Deutschland an. Fahrstrecke: 30km; Übernachtung im Flugzeug [F] 20. Tag Ankunft in Deutschland Landung in Frankfurt am frühen Morgen. Charakter der Tour und Anforderungen Der abwechslungsreiche Aufbau dieser Reise führt Sie zu einigen Trekking-Highlights Südafrikas, Sie kommen aber auch zum berühmten Krüger-Nationalpark sowie in die Kapregion. Wir haben die Unterkünfte Ihren Aktivitäten angepasst, das heißt, dass Sie in Lodges, Chalets und in Hotels übernachten. In den Drakensbergen, in Lesotho und im Pondoland erwarten Sie bis zu 8-stündige Wanderungen; dabei tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten. Im Rucksack sollte nie eine wetterfeste Ausrüstung fehlen, denn in den Gipfelbereichen kann es unter Umständen etwas kühl werden; auch sind Regenfälle nicht auszuschließen. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und gute Kondition für die Wanderungen sind von Vorteil, denn manche Trails führen über Blockgestein. Die Wärme kann die Wanderungen zusätzlich erschweren. Als Mittagessen lassen Sie sich meist ein Picknick an schönen Plätzen schmecken; für das Abendessen wird in den Unterkünften gesorgt. Da bei dieser Reise große Strecken überwunden werden, sind lange, manchmal anstrengende Fahretappen unvermeidbar. Sie sind meist in einem 15-Sitzer-Bus unterwegs. Die Fahrten führen teilweise über Pisten und erfordern Durchhaltevermögen und ”Sitzfleisch'. Die Wanderreise zwischen Krügerpark und Kapstadt. Klima Südafrika liegt auf der Südhalbkugel, weswegen die Jahreszeiten unseren entgegengesetzt sind. Während der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer - und umgekehrt. Sie sind bei dieser Reise überwiegend in sonnenscheinreichen Regionen unterwegs und monatelang strahlt während der winterlichen Trockenzeit über dem Hochland der Himmel. Trotzdem sollten Sie mit klimatisch ganz unterschiedlichen Tagen rechnen. Zwar gehört das südliche Afrika im Großen und Ganzen zu den Subtropen, doch sind die Unterschiede - je nach Höhenlage, Meeresnähe und den verschieden temperierten Meeresströmungen - groß. Vergessen Sie die Klischeevorstellung von Afrika als heißem Kontinent, man kann auch ausgesprochen frieren! Von Juni bis August können die Temperaturen im Binnenhochland (Johannesburg) und in den Drakensbergen nachts bis unter den Gefrierpunkt sinken. In den Hinterlandregionen des Pondolandes ist es dagegen sehr warm. In Lesotho müssen Sie immer mit Niederschlägen rechnen, ebenso an der Küste und in den Drakensbergen. Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie leichte, atmungsaktive Kleidung für tagsüber sowie warme Kleidung für die kühlen Abende und Nächte. Zudem empfehlen wir strapazierfähiges, knöchelhohes Schuhwerk mit Profilsohle. Wichtig sind Kopfbedeckung und Sonnenschutz-Creme, aber auch Regenbekleidung (Drakensberge und Küste) sowie eine Trinkflasche. Packen Sie auch Fotoapparat und Fernglas ein. Den Fotografen und Fotografinnen raten wir zu ASA 100 / 200 Filmen. Eine ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für die Reise erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Inklusivleistungen:
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