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Tansania - 18 Tage „Wilder Süden“ und Swahili-KüsteTansania / ErlebnisreisenReise Nr. 5619 Nur wenige Touristen besuchen die Nationalparks im Süden Tansanias – und werden für diese Entdeckerfreude garantiert mit einer unglaublich artenreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie grandiosen Landschaftseindrücken belohnt. Bereits der Mikumi NP ermöglicht viele Tierbeobachtungen auf relativ kleinem Raum. Malerisch schlängelt sich der Great Ruaha River durch den Ruaha NP, das einzige geschützte Gebiet, wo sich Flora und Fauna des östlichen und südlichen Afrika überschneiden. Mächtige Baobab-Bäume prägen die Landschaft. Weiter geht es in die satt-grünen Udzungwa-Berge – freuen Sie sich auf dichten Bergregenwald, traumhafte Wasserfälle und, mit etwas Glück, seltene Primatenarten. Danach durchqueren Sie das Selous Game Reserve im Geländewagen, erkunden den Park auf einer Fußpirsch und den palmengesäumten Rufiji per Boot. Anschließend erholen Sie sich am Strand des Indischen Ozeans, setzen mit dem Boot nach Sansibar über und erhalten auf der berühmten Gewürzinsel interessante Einblicke in die vielfältige Kultur der Ostafrikanischen Swahili-Küste.
Tourenverlauf: 1.Tag Ankunft in Dar es Salaam. Fahrt zum Hotel. Ü im Swiss Garden Hotel o.ä. (-/-/-) 2.Tag Fahrt zum Mikumi NP. Hier sind vier Vegetationszonen mit über 1200 Pflanzen-, 400 Vogel- und 60 Säugetierarten, darunter Löwen, Elefanten, Büffel und Elenantilopen, anzutreffen. Pirschfahrt im Park. Ü im TanSwiss Hotel, Mikumi Village o.ä. (F/-/-) 3.Tag Pirschfahrten am frühen Morgen und in den Nachmittagsstunden im Mikumi NP. Ausgiebige Mittagspause. Auch eine Ganztagespirsch ist möglich. Ü wie am Vortag. (F/M/-) 4.Tag Fahrt via Iringa zur Lodge in der Nähe des Ruaha NP. Erste kürzere Pirschfahrt im Park am späten Nachmittag. Ü in der Ruaha Hilltop Lodge o.ä. (F/-/A) 5.Tag Ganztägige Pirschfahrt in Ruaha. In Tansanias größtem NP überlappen sich die Flora und Fauna des östlichen und südlichen Afrika, das Resultat ist eine einmalige Artenvielfalt. Es gibt unterschiedlichste Vegetation: von offenem Grasland über Sümpfe bis zu Miombowäldern. Mächtige Baobab-Bäume prägen das Bild der Landschaft. Entlang der Flüsse wachsen Akazien- und Feigenarten, Tamarinden und Palmen. Im Great Ruaha River leben zahlreiche Flusspferde und Krokodile. Ruaha weist eine der größten Elefantenpopulationen Ostafrikas auf. Ü wie am Vortag. (F/M/A) 6.Tag Morgenpirschfahrt im Ruaha NP. Neben Elefanten, Löwen und Giraffen lassen sich mit Glück auch Kudus, Rappen- und Pferdeantilopen beobachten. Fahrt zum Udzungwa Mountains NP. Falls die Zeit ausreicht, kleine Naturwanderung in der Nähe des Parkeingangs. Ü im Zelt. (F/M/A) 7.Tag Im dichten Bergregenwald der Udzungwa-Berge leben verschiedene Primaten, darunter die seltenen Roten Colobusaffen, Sanje-Mangaben und Buschbabies. Über steile Hänge wandern Sie zu den imposanten 170 m hohen Sanje-Wasserfällen, von deren oberem Ende sich phantastische Ausblicke über die weite Ebene bis hin zum Selous-Wildreservat bieten. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 400 m↑↓). (F/M/A) 8.Tag Kleine Wanderung am Morgen oder Besuch einer Kautschukplantage. Fahrt nach Morogoro und Ü im Hotel. (F/M/A) 9.Tag Die malerische Landschaft der Uluguru-Berge bildet die Kulisse Ihrer Fahrt nach Kisaki. Ü im Zelt. (F/M/A) 10.Tag In den nächsten zwei Tagen erkunden Sie Afrikas größtes Wildschutzgebiet, noch immer wenig besucht und ein Geheimtipp. Das Selous Game Reserve, durch das der mächtige Rufiji River fließt, beherbergt neben der Hälfte der tansanischen Elefantenpopulation auch die seltenen Wildhunde, Krokodile, Flusspferde, Büffel, Giraffen, Kudus und ca. 440 Vogelarten. Auf einer ausgedehnten Pirschfahrt durchqueren Sie den Park und folgen dabei dem Lauf des Rufiji bzw. seiner zahlreichen Schleifen, in deren Nähe sich viele Tiere bevorzugt aufhalten. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Unterkunft. Ü im einfachen, fest installierten Hauszelt mit Betten. (F/M/A) 11.Tag Morgenpirschfahrt, dann Freizeit. Am Nachmittag unternehmen Sie eine stimmungsvolle Bootstour auf dem Rufiji (ggf. gemeinsam mit anderen Gästen des Camps) und beobachten dabei zahlreiche Vögel, Krokodile und Flusspferde. Ü wie am Vortag. (F/M/A) 12.Tag Am frühen Morgen gehen Sie mit einem Ranger auf Fußpirsch. Er erklärt Ihnen die Spuren und das Verhalten der Tiere. Mit etwas Glück können Sie Giraffen, Zebras, Gazellen, Warzenschweine, Affen und etliche Vögel entdecken. Frühstück im Camp, dann Fahrt (ca. 6h) nach Dar es Salaam. Ü im (einfachen) Hotel. (F/M/-) 13.Tag Nachdem Sie den dichten Verkehr in Tansanias lebhafter Küstenmetropole hinter sich gelassen haben, fahren Sie in Richtung Usambara-Berge und biegen später wieder zur Küste ab. Unterwegs kommen Sie an Sisalplantagen vorbei. Ü im Strandhotel. (F/-/A) 14.-15.Tag Der Sandstrand am Ushongo Beach ca. 20 km südlich von Pangani lädt zur Erholung ein. An diesem Küstenabschnitt kann man auch bei Ebbe gut baden. Optional (Bezahlung vor Ort und nur in bar) können Sie nach Pangani oder Tanga fahren; beide Städte spielten während der deutschen Kolonialzeit eine wichtige Rolle. Ebenso möglich sind Ausflüge zum Schnorcheln, Bootstouren auf dem Pangani-Fluss oder eine Fahrt in die Usambara-Berge. 2 Ü wie am Vortag. 2x (F/-/A) 16.Tag Überfahrt im soliden Motorboot nach Sansibar, wo Sie nach ca. 2h (abhängig von Wind und Wellen) am Strand von Kendwa im Nordwesten anlanden. Fahrt in die Stonetown, die Sie am Nachmittag auf eigene Faust erkunden können. Ü im Hotel. (F/-/-) 17.Tag Geführte Tour durch die verwinkelten Gassen der Stonetown mit ihren alten arabischen Häusern, märchenhaften Palästen und bunten Geschäften. Sie erfahren Wissenswertes über die Geschichte der Insel und besuchen die Sklavenkirche, das “Haus der Wunder' und die farbenprächtigen Gewürz- und Obstmärkte. Am Nachmittag erleben Sie auf einer “Gewürztour' (Spice Tour), wie die Sansibaris Muskat, Ingwer, Kardamom und viele andere exotische Gewürze anbauen und verarbeiten. Die großen Nelkenplantagen sind besonders typisch für die Insel. Ü wie am Vortag. (F/-/-) 18.Tag Ausflug zum Jozani Forest. In diesem Naturschutzgebiet mit Resten der ursprünglich auf der gesamten Insel vorhandenen Vegetation leben die seltenen Roten Colobusaffen. Ein interessanter Naturlehrpfad führt durch den Grundwasserwald. Rückfahrt in die Stonetown, wo Ihnen das Hotelzimmer bis zur Abfahrt zum Flughafen zur Verfügung steht. (F/-/-) Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten. Anforderungen Trittsicherheit sowie gute Kondition für die Wanderetappe (Teilnahme nicht erforderlich), Teamgeist, Bereitschaft zum Komfortverzicht in einfachen Unterkünften und während langer Fahrten im nicht klimatisierten Safarifahrzeug über teilweise schlechte Straßen bzw. im unebenen Gelände. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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