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Tansania - 20 Tage Unentdeckter Südwesten und Tanganyika-SeeTansania / Safari ReisenReise Nr. 5938 Wagen Sie sich auf eine abenteuerliche Safari in die entlegenen Wildschutzgebiete im Süden und Westen Tansanias und kommen Sie – als Lohn für Ihre Entdeckerfreude – in den Genuss einer unglaublich artenreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie grandioser Landschaftseindrücke. Per Boot fahren Sie auf dem glasklaren Tanganyika-See zum Mahale Mountains NP, dem weltweit wohl besten Ort, um Schimpansen aus nächster Nähe zu beobachten. Der riesige Katavi NP ist noch ein Geheimtipp! In der ursprünglichen Wildnis leben u.a. Löwen, Leoparden, riesige Büffel- und Flusspferdherden und die größten Krokodile Tansanias. Malerisch am Great Ruaha River liegt der Ruaha NP mit vielen Elefanten und mächtigen Baobab-Bäumen. Im Mikumi NP leben viele Arten auf relativ kleinem Raum. Von Mikumi aus besuchen Sie auch die Udzungwa-Berge mit seltenen Primatenarten, den sehenswerten Sanje-Wasserfällen und dichtem Bergregenwald. Kleine Wanderungen durch Tee- und Kaffeeplantagen sowie das bunte Leben in den Marktorten entlang der Strecke ergänzen das Mosaik der vielfältigen Eindrücke.
Ihr Reiseverlauf 1. Tag Ankunft in Dar es Salaam. Fahrt zum Hotel. Ü im Swiss Garden Hotel o.ä. (-/-/-) 2.Tag Fahrt zum Mikumi NP. Hier sind vier Vegetationszonen mit über 1200 Pflanzen-, 400 Vogel- und 60 Säugetierarten, darunter Löwen, Elefanten, Büffel und Elenantilopen, anzutreffen. Pirschfahrt im Park. Ü im TanSwiss Hotel, Mikumi Village o.ä. (F/-/-) 3.Tag Morgenpirschfahrt im Mikumi NP, anschließend rollen Sie auf dem TanZam-Highway gen Westen zur Kisolanza-Farm. Das Restaurant bietet schmackhafte Küche mit frischen Zutaten aus eigener Produktion. Ü im einfachen Bungalow mit Gemeinschaftssanitäranlagen. (F/-/A) 4.Tag Sie erreichen das kühle südliche Hochland, eines der wichtigsten Teeanbaugebiete Tansanias. Kurze Wanderung zu den faszinierenden Kaporogwe-Wasserfällen, die vor einer Felshöhle in die Tiefe stürzen. Ü im einfachen Hotel in Tukuyu. (F/-/-) 5.Tag Beim Besuch einer Teeplantage lernen Sie viel Wissenswertes über den Anbau des aromatischen Getränks. Vielleicht können Sie auch die lokale Teefabrik besichtigen. Am Nachmittag wandern Sie über verschlungene Pfade durch dichten Bergregenwald zum ”verwunschenen” Ngozi-Kratersee. Unterwegs lassen sich filigrane Orchideen und andere farbenprächtige Pflanzen entdecken. Ü in der Utengule Coffee Lodge unweit von Mbeya. (F/-/-) 6.-7.Tag Lange Fahrt, teils über raue Pisten, nach Kipili am Ufer des (nach dem Baikal) zweittiefsten Sees der Welt, der in seiner riesigen Ausdehnung an ein Binnenmeer erinnert. Im Lake Tanganyika leben viele, oft endemische, Fischarten, darunter eine einmalige Vielfalt an Buntbarschen. Der Nachmittag und der folgende Tag stehen für Unternehmungen nach eigener Wahl zur Verfügung. Möglich sind Schnorchel-, Mountainbike- und Kayak-Ausflüge, kleine Wanderungen in der Umgebung oder einfach erholsame Stunden am Strand. Die einzige Tauchbasis am See bietet Tauchgänge im klaren Wasser an. Alle Ausflüge und Aktivitäten optional, Bezahlung vor Ort in bar. 2 Ü im einfachen Bungalow mit Gemeinschaftssanitäranlagen. 1x (F/-/A), 1x (F/M/A) 8.Tag Bootsfahrt in Ufernähe (ca. 5-6h, abhängig von Wind und Wetter) zum Mahale Mountains NP, dem weltweit wohl besten Ort, um Schimpansen zu beobachten. Die Tiere sind durch langjährige Forschungsarbeit der Universität Kyoto gut habituiert (an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt). Neben der Schimpansenpirsch (englisch: Tracking) sind auch geführte Wanderungen im Bergregenwald, Angelausflüge und weitere Tierbeobachtungen entlang des Seeufers möglich. Ü im Zelt. (F/M/A) 9.Tag Am Morgen Schimpansen-Pirschgang. Mahale umfasst 14 Vegetationszonen. Als einer der artenreichsten Nationalparks des Landes beherbergt er neben seiner mannigfaltigen Flora viele Säugetierarten, darunter Leoparden, Riesenhörnchen und außer den über 700 Schimpansen acht weitere Primatenarten. Ü wie am Vortag. (F/M/A) 10.Tag Nochmaliges Schimpansen-Tracking. Die Bootsfahrt von Mahale nach Kipili wird auf zwei Tage aufgeteilt. Genießen Sie das Campen am Ufer, ein Bad im kristallklaren Wasser, Pfadfinder-Romantik in den Abendstunden und die exotischen Stimmen der afrikanischen Nacht. Ü im Zelt. (F/M/A) 11.Tag Bootsfahrt nach Kipili. Ü im einfachen Bungalow mit Gemeinschaftssanitäranlagen wie 6. Tag. (F/M/A) 12.Tag Über teils raue Pisten geht es zum Katavi NP. Der abgelegene, selten besuchte Park ist noch ein Geheimtipp! Dieses Stück echter afrikanischer Wildnis beherbergt u.a. über 4000 Elefanten, Löwen, Leoparden, riesige Büffelherden und die größten Krokodile Tansanias. Pirschfahrt am Nachmittag. Ü im Zelt, bei Verfügbarkeit ggf. in einfacher Banda. (F/M/A) 13.Tag Pirschfahrten im Katavi NP. Auf den Flutebenen des Katuma River sind grandiose Wildbeobachtungen möglich. Der Fluss bietet einer unglaublichen Anzahl von ”Hippos” (Flusspferden) Zuflucht vor der sengenden Sonne – gegen Ende der Trockenzeit drängen sich manchmal mehrere Hundert der mächtigen Kolosse auf engem Raum zusammen. Ü wie am Vortag. (F/M/A) 14.Tag Morgenpirsch in Katavi und Fahrt zur Utengule Coffee Lodge. Nach anstrengenden Tagen bietet das von ausgedehnten Kaffeeplantagen umgebene Landhotel angenehmen Komfort, sehr gute Küche und Kaffeespezialitäten aus eigener Ernte. Ü im Hotel. (F/-/-) 15.Tag Eine kurze ”Kaffeetour” vermittelt Wissenswertes über Anbau und Verarbeitung der beliebten Bohnen. Optional können Sie den Rest des Tages auf dem Farmgelände ausspannen, Sport treiben, im Pool schwimmen oder in ca. 4h auf einem einfachen Weg den Mt. Mbeya (2827 m, auch Mbeya Peak genannt) besteigen, der bei guten Sichtverhältnissen einen schönen Panoramablick bietet. Ü wie am Vortag. (F/-/-) 16.Tag Lange Fahrt durch interessante Landschaft zum Ruaha NP. Erste Pirschfahrt am späten Nachmittag. Ü in der Ruaha Hilltop Lodge o.ä. (F/-/A) 17.Tag Ganztägige Pirschfahrt in Ruaha. In Tansanias größtem NP überlappen sich die Flora und Fauna des östlichen und südlichen Afrika, das Resultat ist eine einmalige Artenvielfalt. Es gibt unterschiedlichste Vegetation: von offenem Grasland über Sümpfe bis zu Miombowäldern. Mächtige Baobab-Bäume prägen das Bild der Landschaft. Entlang der Flüsse wachsen Akazien- und Feigenarten, Tamarinden und Palmen. Im Great Ruaha River leben zahlreiche Flusspferde und Krokodile. Ruaha weist eine der größten Elefantenpopulationen Ostafrikas auf. Ü wie am Vortag. (F/M/A) 18.Tag Weitere Pirsch im Ruaha NP, danach Fahrt nach Mikumi. Ü im TanSwiss Hotel o.ä. (F/M/-) 19.Tag Im dichten Bergregenwald der Udzungwa-Berge leben verschiedene Primaten, darunter die seltenen Roten Colobusaffen, Sanje-Mangaben und Buschbabies. Über steile Hänge wandern Sie zu den imposanten 170 m hohen Sanje-Wasserfällen, von deren oberem Ende sich phantastische Ausblicke über die weite Ebene bis hin zum Selous-Wildreservat bieten. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 400 m↑↓). (F/M/A) 20.Tag Kleine Wanderung am Morgen oder Besuch einer Kautschukplantage. Rückfahrt nach Dar es Salaam. Bis zur Abfahrt zum Flughafen steht Ihnen ein Hotelzimmer zur Verfügung. (F/-/-) Anforderungen Trittsicherheit sowie gute Kondition für die Wanderungen und das Schimpansen-Tracking. Teamgeist. Bereitschaft zum Komfortverzicht auf teils langen Überland- und Bootsfahrten sowie bei Übernachtungen unter teils einfachen Bedingungen. Toleranz für fremde Kulturen und gegenüber den Unwägbarkeiten des Alltags in Gebieten mit gering entwickelter Infrastruktur. Ggf. Mithilfe bei der Zubereitung der Mahlzeiten in Mahale und Katavi. Hinweise Personen mit ansteckenden Erkrankungen sowie Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht am Schimpansen-Tracking teilnehmen. Die Verweildauer bei den Schimpansen ist auf 1h/Tag begrenzt, Mindestabstand zu den Tieren 10 m. Abhängig vom jeweiligen Aufenthaltsort der Schimpansen sind ggf. lange, anstrengende Märsche in heißem Klima und über steile, unebene Pfade nötig. Eine Sichtung der Tiere kann nicht 100%ig garantiert werden. Die Dauer der Bootsfahrt zwischen Kipili und Mahale ist von Wind und Wellen abhängig und kann stark variieren. Unterwegs werden nach Bedarf kurze Pausen am Ufer eingelegt. An Reisetagen ohne Vollverpflegung besteht immer die Möglichkeit, sich in Restaurants oder an Imbissständen zu versorgen. In einigen entlegenen Regionen gibt es zum Teil nur recht einfache Übernachtungsmöglichkeiten. Strom- und Wasserversorgung können dort ausfallen, dann wird mit Kerzenlicht und ”Eimerdusche” improvisiert. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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