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Trekking KilimanjaroTansania / TrekkingReise Nr. 5991 Arusha - Kilimanjaro Die höchste Erhebung des afrikanischen Kontinents lockt mit verschiedenen Routen und Anstiegen, jede mit eigenem Reiz. Unser Trekking die Machame- oder Rongai Route entlang, bietet Ruhe, führt durch wilde unberührte Natur und ist weniger überlaufen als die anderen Wege, z.B. die Marangu-Route, auch die Coca Cola-Route genannt. Der Weg weist keinen besonderen Schwierigkeitsgrad auf, schlängelt sich zuerst - im unteren Bereich - durch den Regenwald, steigt dann an durch die gigantische Heidemoor-Zone bis in die Hochland-Wüste und bis zum 5.895 m hohen Uhuru Peak. Unsere Träger bzw. "mountain guides" tragen das große Gepäck, der begleitende Koch sorgt mit erstaunlich leckerem Essen für genug Energiezufuhr. Ein Aufstieg im April, Mai und November ist wegen der Regenzeit nicht zu empfehlen. Nach den Anstrengungen des Auf- und Abstiegs kann ein individueller Badeaufenthalt an den langen weißen Stränden auf der Gewürzinsel Zanzibar angehängt werden. Oder eine individuelle Safari, besonders spektakulär ist die Zeit der jährlichen großen Migration, ab Juli bis Oktober, wenn Millionen von Zebras und Gnus durch den westlichen Korridor der Serengeti in die kenianische Masai Mara ziehen. - Im IKARUS-Programm seit 1996.
Reiseverlauf: Anreise in Eigenregie bzw. Flugscheine über uns auf Anfrage. Die Anreise kann mit ETHIOPIAN AIRLINES über Addis Abeba oder mit KLM über Amsterdam (Tagesflug, täglich) erfolgen. Flugpreise ab ca. € 850,- pro Person (z.B. ETHIOPIAN AIRLINES), abhängig von der jeweiligen Buchungsklasse. 1. Tag: Arusha Je nach Ankunftszeit der Fluggesellschaft erfolgt der Transfer vom Flughafen Kilimanjaro nach Arusha. Eine Übernachtung in einem 3* Hotel. 2. Tag: Aufstieg Am frühen Morgen Fahrt zum jeweiligen Ausgangspunkt unserer Besteigung. Der größte freistehende Berg unserer Erde, ein mächtiges vulkanisch aktives Gebirge mit drei unterschiedlichen Kegeln: Shira, Kibo (noch heute ein schlummernder Vulkan) und Mawenzi. Machame Route: ca. sechsstündige Wanderung durch einen sagenhaften Waldabschnitt bis zum Machame-Lagerplatz auf ca. 3.000 m Höhe, von wo wir einen optimalen Blick auf die Shiraspitzen und den Kibo haben.Rongai Route: ca. fünfstündige Wanderung durch Mais- und Kartoffelfelder, durch einen Kiefernwald bis an den Rand des Moorlandes, zur "first cave", auf ca. 2.700 m Höhe mit fantastischem Blick bis nach Kenia. FMA 3. Tag: Aufstieg Machame Route: die ca. siebenstündige Etappe zum Shira Camp auf ca. 3.800 m ist besonders schön. Das dichte Unterholz des Regenwaldes weicht den Heide- und Moorlandschaften. Wir können bereits die Kibo-Spitze und im Westen die spitzen Zacken der Shira-Ridge sehen, bei gutem Wetter sogar auf den Mt. Meru blicken.Rongai Route: ca. siebenstündige Wanderung, stetig bergauf, mit Blick auf den Kibo und die östlichen Gletscher am Kraterrand, durch das Moorland immer in Richtung der zackigen und zerklüfteten Gipfel des Mawenzi zum Kikelewa Lagerplatz auf ca. 3.650 m. FMA 4. Tag: Aufstieg Machame Route: Vom Shira Plateau führt der Weg in östliche Richtung, vorbei an einer Lava-Auftürmung, genannt "shark´s tooth". Wir erreichen unseren Campingplatz in ca. 4.000 m Höhe nach etwa sieben Stunden.Rongai Route: ein ca. dreistündiger steiler Aufstieg belohnt uns mit einem grandiosen 360Grad Blick. Unsere Übernachtung auf 4.330 m in einem Bergkessel unter den gewaltigen Spitzen des Mawenzi. FMA 5. Tag: Aufstieg Machame Route: Am frühen Morgen geht es los: Entlang einer steilen Kante passieren wir den Barranco-Steilhang. Durch das Karanga-Tal bis zum Barafuu-Zeltplatz brauchen wir heute ca. acht Stunden, haben dann die Höhe von ca. 4.600 m erreicht.Rongai Route: wir überqueren die mondartige alpine Wüstenlandschaft zwischen dem Mawenzi und dem Kibo in ca. drei Stunden, bevor wir unseren Lagerplatz am unteren Rand der Kibo Kraterwand erreichen, ca. 4.750 m. FMA 6. Tag: Gipfelbesteigung Der große Tag: Erreichen wir den Gipfel nach ca. achtstündigem Aufstieg? Kurz nach Mitternacht geht es los.Machame Route: zuerst geht es zum "Stella Point" auf 5.750 m Höhe. Dann folgt die Gipfelbesteigung zum Uhuru Peak, mit knapp 5.900 m der höchste Punkt. Welch großartiges Gefühl! Der Abstieg führt dann wieder bis zur Grenze der Bergwaldzone, auf ca. 3.200 m Höhe.Rongai Route: steil und anstregend über Geröllfelder geht es zum Gillmann Point, 5.685 m, wo wir den Sonnenaufgang über den Mawenzi erleben können. Wer es noch weiter schafft, kann ganz nah an den Eiswänden der spektakulären Gletscher bis zum Uhuru Peak weitergehen. Nach dem Gipfelsturm schaffen wir es recht schnell bergab bis zum Horombo Lagerplatz auf 3.720 m. FMA 7. Tag: Abstieg - Arusha Machame Route: wir brauchen ca. 4 Std. für den Abstieg zum Mweka-Ausgangspunkt. Rongai Route: ein ca. sechstündiger Abstieg durch die Moorlandzone bis zum Marangu Parktor. Dann fahren wir noch zum Büro der Parkverwaltung und holen unsere wohlverdiente Urkunde - aber nur für diejenigen, die den Uhuru-Gipfel erreicht haben - ab. Transfer in unser 3* Hotel in Arusha, eine Übern.! FM 8. Tag: Ab-bzw. Weitereise Alle Gäste die heute Ab- bzw. Weiterreisen, werden zum Flughafen transferiert. F Die vor Ort zu entrichtende staatlichen Nationalparkgebühren können sich im Laufe 2012 - auch ohne Vorwarnung - mit sofortiger Wirkung erhöhen. Unsere Gäste stellen sich bitte hierauf ein. Höhepunkte: Charakteristik / Komfort: Der Aufstieg bis zum Gipfel verursacht keine extremen topographischen Schwierigkeiten, ständig geht es moderat bergan, die Höhendifferenzen an den einzelnen Aufstiegstagen sind wohlproportioniert. Doch gibt es gerade beim Kilimanjaro eine besondere Anforderung, die sich jeder Teilnehmer deutlich vor Augen führen sollte: das Überwinden der Gesamthöhe innerhalb weniger Tage, d.h. die gesamte Höhendifferenz vom Start unseres Trekkings (etwa in Höhe von 2.000 m) bis zum Uhuru-Peak (knapp 5.900 m), wofür wir fünf Tage vorsehen. Anforderung an die Teilnehmer: eine sehr gute physische Kondition ist unerlässlich und Voraussetzung. Seesack oder großer Rucksack, Tagesrucksack, warmer Schlafsack/Isomatte. Wollmütze und/oder Hut, gute warme Handschuhe. Bequemes, gut eingelaufene Bergwanderstiefel, Regencape oder wasserabweisende Jacke, Stirnlampe. Inklusivleistungen:
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