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Trommeln - Trekking - TraditionenGhana / TrekkingReise Nr. 5750 Pulsierendes Leben in Lomé: Paläste aus der Kolonialzeit, farbenfrohe Märkte und lebendiges Treiben auf den Straßen. Berühmt ist der 'Grand marché'. Sicherlich in Bann zieht Sie der Fetisch-Markt. Liebestränke und andere magische Gebräue gehören zum Alltag. Hier finden Sie alles, was man für eine Voodoo-Zeremonie braucht und genau diese besuchen Sie dann auch. Die mangrovengesäumten Strände, das Leben der Fischer, die Zeremonie der großen Zangbeto-Maske, der Rhythmus der 'Tom-Tom' … Sie gewinnen einen Einblick in das Leben an der Küste Ghanas, sehen Afrikas größte Pfahlbausiedlung und lernen, wie unentbehrlich die kunterbunten Boote für das tägliche Leben sind. Königliche Paläste, traurige Zeugnisse des Sklavenhandels und heilige Berge liegen hier nah beieinander. Ein zweitägiges Trekking im Land der Somba bringt Ihnen die Menschen, die Architektur und Geschichte nahe. Sie erkunden das Kabye-Massiv und treffen auf die Bassari, die in Lehmhäusern wohnen. Auf Ihrem Weg kommen Sie in Dörfer, in die angebliche Hexen verbannt wurden, und erreichen das Königreich der Ashanti. Die riesigen Baobab-Bäume werden weniger und die lebenssprudelnde Gegend Kumasis beginnt. Beim ersten Termin des Jahres wird das Akwasidae-Festival besucht. Das Kulturzentrum steht ebenso auf Ihrem Reiseplan wie der Königspalast. Nach so viel Kultur lockt als Abwechslung der Regenwald mit all seinen unglaublichen Grünschattierungen. Zum Schluss besuchen Sie das Fort von Elmina. Die Metropole Accra schlägt dann die Brücke zwischen Geschichte und Moderne.
Tourenverlauf: 1. Tag Abreise Flug mit einer Linienmaschine von Frankfurt über Brüssel nach Lomé. Am Abend Ankunft in und Fahrt zum Hotel. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel 2. Tag Lomé Lomé ist die Hauptstadt von Togo und liegt unmittelbar an der Grenze zu Ghana. In den Verwaltungsquartieren erinnern viele Häuser an die deutsche Kolonialzeit und diese sind erfreulicherweise zum Teil sehr gut renoviert. Eine der Hauptattraktionen von Lomé ist jedoch der 'Grand Marché'. Der große Markt ist das Reich der Händlerinnen, sie werden 'Nana Benz' genannt, weil sie angeblich soviel Geld haben, dass sie sich einen Mercedes leisten können. Angeboten werden bunte Stoffe, Haushaltswaren, Kleidung, Masken, Gewürze…, aber auch vieles aus Europa. Noch spannender ist der Besuch des 'Marché des Féticheurs', dem größten Fetischmarkt Westafrikas. Unglaublich, was für die traditionelle Medizin alles benötigt wird: ob Knochen, Kräuter, Schlangenhaut oder Vogelkopf - hier gibt es alles was für diverse Tränke, Pasten und ähnliches benötigt wird. Hier neugierig geworden besuchen wir am Nachmittag ein kleines Dorf, in dem ein traditioneller Heiler wohnt. Er hilft seinen Patienten mit Kräutern und magischen Riten, somit heilt er nicht nur den Körper sondern auch den Geist. Mit etwas Glück werden wir zu einer Voodoo Zeremonie eingeladen. Zu den hypnotischen Klängen von Trommeln und Gesängen fallen bestimmte Tänzer in Trance. Sie verdrehen die Augen, machen Grimassen, krümmen sich und werden von Zuckungen und Krämpfen geschüttelt. Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis fahren wir weiter über die Grenze nach Benin und erholen uns an der spätabendlichen Meeresbrise. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehausübernachtung [F] 3. Tag Zangbeto Maskenzeremonie Früh am Morgen brechen wir auf. Der lange, palmenbewachsene Strand trennt die Wellen des Ozeans vom ruhigen Wasser der Lagune ab. Auf unserer Wanderung kommen wir an Fischerdörfern vorbei, vor denen bunte Kanus, die mit Schnitzereien verziert sind, auf dem Strand liegen. Hoffentlich sind wir dabei, wenn eines dieser Boote gerade vom Fischen zurückkehrt und den - meist sehr reichen Fang an großen und kleinen Fischen - ablädt. Übrigens wird in manchen Dörfern Salz noch auf traditionelle Weise gewonnen, d.h. wir sehen große Becken, die mit Meerwasser gefüllt bzw. Becken, deren Wasser bereits verdunstet ist und voll mit Salzkristallen sind. Wir sind zu Fuß und mit einem kleinen Motorboot unterwegs. Am Nachmittag erreichen wir ein sehr isoliertes Dorf um eine besondere Maskenzeremonie zu erleben. Zangbeto ist eine große Maske mit farbenfrohem Stroh verziert, während der Zeremonie dreht sich die Maske, die den nicht-menschlichen Geist repräsentiert. Ob Wunder, Geister oder nicht, bei einem Sonnenuntergang, schön wie nicht von dieser Welt gehen wir zu unserem Hotel. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehausübernachtung [FM] 4. Tag Ouidah - Ganvié Ouidah in Benin, ein alter Sklavenhandelsposten mit portugiesischen Architektureinflüssen, gilt als Zentrum des Voodoo-Kultes. Die Riten stammen aus dem alten Dahomey und sind auf einen Schlangenkult zurückzuführen, eine spezifische Form der Ahnenverehrung. Dabei spielt die mythische Regenbogenschlange (Dangbé) eine wichtige Rolle, der der Python-Tempel geweiht ist. Mutige können sich hier mit einer Python um den Hals fotografieren lassen. Die zeitlose Atmosphäre hat Bruce Chatwin gut in einem seiner Bücher beschrieben. Durch Feuchtsavannengebiet fahren wir auf einer guten Straße bis zum Nokwe See, den wir dann im Boot überqueren (ca. 30 min.) um Ganvié zu erreichen. Ganvié ist die größte Pfahlbausiedlung Afrikas mit mehr als 25.000 Einwohnern. Die Menschen betreiben ausschließlich Lagunenfischerei und führen in den aus Balken und Palmrippen konstruierten und mit dickem Schilfdach bedeckten Häusern (die ganzjährig im Wasser stehen) ein sehr bescheidenes und in unseren Augen anspruchsloses Leben. Hotelübernachtung [F] 5. Tag Der königliche Palast Wir besuchen den königlichen Palast in Abomey, früher Hauptstadt des Fon-Königreiches Dahomey. Heute ist im imposanten Palast das Museum zur Geschichte des Abomey-Königreiches untergebracht und gehört zu den von der UNESCO als Weltkulturgut geschützten Denkmälern. Ausgestellt sind Objekte der früheren Würdenträger: Skulpturen, Juwelen, Kleidung und Waffen. Dahomey war für sein Amazonenheer berühmt, denn die königliche Armee bestand weitgehend aus weiblichen Kriegern, die für ihre Tapferkeit und Kühnheit berühmt waren. Zu sehen ist auch der mit Menschenschädeln bestückte Thron des äußerst kriegsfreudigen Königs Ghezo. Vor dem Museum können wir Schneidern bei der Arbeit zusehen. Sie stellen bunte Wandbehänge mit Stoffapplikationen her, auf denen nicht nur die Heldentaten der Könige dargestellt sind, sondern auch verschiedenste Lebensweisheiten. Zeltübernachtung [FMA] 6. Tag Der heilige Berg Nun wird es Zeit die Wanderschuhe anzuziehen: wir erkunden alte Dörfer der Yom. Diese Dörfer bestehen aus Rundhütten mit konischen Dächern auf deren Spitz eine Terrakotta-Figur angebracht ist, die das Böse abhalten soll. Je höher wir in die Dörfer kommen, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit auf einen Fetisch-Priester, gekleidet in Ziegenfell, zu stossen. Die Menschen leben seit Jahrhunderten hier. Man vermutet, dass die ersten Einwohner im 9. Jh.aus Togo kamen. In der folgenden Zeit kamen andere Volksgruppen hierher - jede Gruppe hat ihre eigene Kultur und ihre Bräuche behalten, auch wenn seltene, gemeinsame Riten entwickelt wurden. Gehzeit: 4-5h; Hotelübernachtung [FM] 7.-8. Tag Atakora Berge Wir erreichen das Land der Tamberma und Betammaribe bzw. Somba. Eine Bevölkerung, die in befestigten Wohnhäusern lebt, die leichte Ähnlichkeit mit mittelalterlichen Schlössern haben - eines der schönsten Beispiele für alt-afrikanische Architektur. Um sich selber zu schützen haben die Leute sich hier vor Jahrhunderten in den Atakora-Bergen angesiedelt. Diese Bergkette ist schwierig zu erreichen und leicht zu verteidigen. In dieser wunderbar abgelegenen Landschaft aus Wäldern und Baumwollfeldern verbringen wir 2 Tage wandernd. Wir treffen die Menschen auf ihrem Weg zum Markt, Bauern die von der Feldarbeit kommen…eine gute Gelegenheit um vielleicht in eines der Häuser eingeladen zu werden, um diese Art zu leben besser zu verstehen. Gehzeit: 5-6h; Zeltübernachtung [FMA] 9. Tag Kabye-Massif Zurück bei unseren Fahrzeugen fahren wir ins Kabye-Massif. Die Häuser der Kabye heissen Soukala: es ist eine Gruppe von Hütten eng beieinander stehend an einer Wand. In jedem dieser Soukala wohnt eine patriarchische Familie. Weiter Richtung Osten nahe der ghanaischen Grenze treffen wir auf die Bassari. Sie leben in Lehmhäusern mit konischen Dächern und werden uns eine sehr alte Prozedur der Eisenverarbeitung zeigen. Die Kenntnisse (und Geheimnisse) dieser Technik werden immer vom Vater auf den Sohn weitergegeben und unterliegen seit Generationen magischen Tabus. In einem Dorf, werden wir den 'Jungfrauen-Tanz' sehen. Die alten Traditionen Mädchen (als auch Jungen) beim Erwachsen werden zu begleiten werden hier noch aktiv gelebt. Zeltübernachtung [FMA] 10. Tag Dagomba Ein Pfad bringt uns in eine wenig besuchte Gegend nahe der togoischen Grenze. In dieser Savannenregion leben die Dagomba. Sie bauen runde Lehmhütten mit Reetdächern. Die Hütte des Dorfvorstehers ist die größte und kennzeichnet sich mit einem großen Stab in der Mitte der Hütte, der das Dach stützt. Hier halten die älteren Dorfbewohner, den Ältestenrat, der Eingang ist mit bunten, gebrannten Lehm geschmückt. In einem der Dörfer hier werden wir auf eine größere Ansammlung von …. Hexen stossen. Diese Frauen wurden von ihren Dörfern aufgrund ihrer Kräfte verstoßen. Wir werden mit ihnen ins Gespräch kommen, wie sie jetzt so leben und wie ein spezieller Schrein ihren Geist vor bösen Mächten schützt. Gehzeit: 1-2h; Lodgeübernachtung [FM] 11. Tag Königreich der Ashanti Nach einem langen Fahrtag durch wilde Savannenlandschaft mit großen Baobabbäumen und lichten Wäldern erreichen wir das Königreich der Ashanti. Auf dem Weg stoppen wir noch in einem Dorf der Gondja und werden wiedereinmal eingefangen von der westafrikanischen Gastfreundschaft. Am späten Nachmittag kommen wir im Zentrum der historischen und geistlichen Welt der Ashanti an: Kumasi, wo wir auch morgen noch den ganzen Tag verbringen. Hotelübernachtung [FM] 12. Tag Die Ashanti waren die einflussreichste und mächtigste Volksgruppe in diesem Teil Afrikas bis zum Ende des 19. Jh. Heute ist Kumasi eine lebhafte und pulsierende Metropole mit fast einer Million Einwohner und einem fantastischen Zentralmarkt, einem der größten in Afrika. Jede Art von Ashanti-Kunst ist hier vorzufinden gleich neben fast jeder Frucht- und Gemüsesorte. Wir besuchen das Kulturzentrum und das königliche Palastmuseum. Und eine Beerdigung… was aber eher einem Festzug gleicht: der/die Verstorbene 'lebt weiter' in seiner Familie. So kommen Freunde und Familie zusammen um sich zu erinnern, ihm/ihr zu gedenken und zu feiern. Diese durch rote und schwarze Togas geprägten Zusammenkünfte sind ein wichtiger sozialer Bestandteil der Gesellschaft und haben wenig mit unserer Vorstellung von Beerdigungen zu tun. Zeltübernachtung [FA] 13. Tag Der Regenwald Den heutigen Tag verbringen wir zwischen Mammutbäumen und den Sonnenstrahlen, die sich durch die tiefgrünen Blätter im Kibi-Wald kämpfen. Wir begegnen den Menschen und besuchen ihre Dörfer, genießen die Rufe der Tiere und den Rhythmus der Tam-Tams. Gehzeit: 5-6h; Zeltübernachtung [FMA] 14. Tag Schlösser Das wohl bekannteste ist Elmina Castle - das größte und älteste permanente Gebäude Schwarzafrikas. Die Portugiesen bauten es im 15. Jh für den Handel mit Gold, Elfenbein und Sklaven. Elmina ist aber auch eine typische Fischerstadt an der Küste Ghana mit einem Hafen, der voll ist von großen, wunderschön farbenfroh gestaltenen Kanus, die jeden Tag zum Fischfang hinaus fahren. Die Gassen der Stadt haben einen sehr lebendigen Flair, versprühen aber den Geist einer längst vergangen Zeit. Wir werden auch das Cape Coast Schloss besuchen, das von den Schweden 1653 gebaut wurde und heute ein sehr interessantes Museum beherbergt. Zwischen Meer und Lagune schlagen wir noch einmal die Zelte auf, genießen die Panorama-Blicke auf den Ozean und die ein- und ausfahrenden Fischer. Zeltübernachtung [FA] 15. Tag Accra - die Hauptstadt Ghanas - ist eine faszinierende Stadt, die den Spagat zwischen Moderne und Geschichte geschafft hat. Trotz ihres schnellen Wachstums hat sie ihre Indentität nicht verloren und teilt sich auf in alte und neue Stadtviertel. Wir besuchen die Stadt, das Ethnologische Museum und das Jamestown-Viertel. Und natürlich sehen wir uns an, wie die Särge in allen Formen und Farben hergestellt werden, die weit über Ghanas Grenzen bekannt sind. Nur die eigene Fantasie begrenzt die Möglichkeiten der Sargbauer. Am Abend fahren wir zum Flughafen und treten unsere Heimreise an. Übernachtung im Flugzeug [F] 16. Tag Ankunft Ankunft in Paris und Weiterflug nach Deutschland zum Ausgangsflughafen. Charakter der Tour und Anforderungen Die Wanderungen in den Atakora-Bergen sind technisch einfach und von allen ausdauernden Wanderern zu bewältigen. Die täglichen Gehzeiten liegen bei 5 bis 6 Stunden. Einfache Pfade führen durchs Gelände, Trittsicherheit ist wichtig. Erhöhte Anforderungen an den Körper stellt das heiße Klima. Während des Trekkings müssen Sie nur Ihre persönlichen Dinge (Wasser, Foto, Sonnencreme u.ä.) in Ihrem Tagesrucksack tragen. Wegen der Hitze brechen Sie manchmal schon früh auf (ca. 7.00 Uhr oder noch früher) und wandern bis zur Mittagszeit. Nach einer ausgiebigen Pause im Schatten geht es in der Regel erst nachmittags wieder weiter. Sie gewinnen während Ihrer Reise einen sehr intensiven Einblick in die einzelnen Länder, bitte zeigen Sie Verständnis und Toleranz und stören sich nicht an teilweise sehr einfachen Verhältnissen. Sie haben immer wieder auch sehr gute Hotels, wir haben uns an den örtlichen Gegebenheiten orientiert. Gemessen am europäischen Standard können die Zimmer und sonstigen Hoteleinrichtungen manchmal sehr einfach sein, eine Klimaanlage gehört nicht zur Regel, auch keine Moskitonetze. Nicht selten liegen z.B. Handtücher und Toilettenpapier nicht sofort bereit, ein kurzes Nachfragen an der Rezeption sollte helfen. Die Übernachtungen im Zelt finden in der freien Natur statt, erwarten Sie bitte nicht die Infrastruktur eines Campingplatzes. Es wird aber ein Zelt mit Toilette und Dusche mitgeführt. Es handelt sich um Iglu-Zelte und die Matratzen sind ca. 5 cm dick. Das Mittagessen besteht in der Regel aus einem kalten Imbiss. Eine warme Mahlzeit wird am Abend vom Koch zubereitet (Beispiel: Gemüsesuppe, Hühnchen mit Reis, Früchte). Mithilfe in der Küche ist nicht nötig, Teamgeist und Anpacken beim Zeltauf- und abbau werden dankend angenommen. Feste, Begegnungen, kleine Wanderungen - intensive Kulturrundreise mit Festivaltermin. Klima In Benin teilt sich das Klima: im Süden herrschen äquatoriales Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 23 und 28° Celsius vor, während der Norden sich durch tropisches Klima mit Temperaturen je nach Jahreszeit zwischen 18 und 42° Celsius auszeichnet. Die Trockenzeit im Süden geht von November bis März und von Mitte Juli bis Mitte September, die Regenzeit dauert von April bis Mitte Juli und von Mitte September bis Oktober. Ungefähr 200 km von der Küste entfernt beginnt der nördliche Teil von Benin, in dem die Regenzeit von Anfang Juni bis September und die Trockenzeit von November bis Mai dauert. Während der Trockenperiode weht der sogenannte Harmattan, ein heißer Wüstenwind, der viel feinen Sand mitführt. Das Klima im Norden Togos: Die Trockenzeit geht von November bis März. Januar hat die niedrigste Luftfeuchtigkeit mit 22 Prozent. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei 35°C. März ist der heißeste Monat mit Mittagstemperaturen um 39°C. In Ghana ist der Südwesten, sowie die Gegend um Kumasi warm und feucht, wogegen es in der nördlichen Wüstenregion (Tamale) heiß und trocken ist. Die Regenzeiten teilen sich:Im Süden von März bis Juli und von September bis November. Im Norden von März bis September. Die Luftfeuchtigkeit ist bei rund 80 Prozent, fällt aber beträchtlich in den Monaten Januar und Februar. Accra hat tropisches, feucht-heißes Klima mit Tagestemperaturen bis 34°C im Zeitraum von November bis Mai. Ausrüstung Dem Klima entsprechend benötigen Sie zu allen Reiseterminen atmungsaktive Sommerkleidung, leichte Trekkingschuhe, Badeschuhe, ganz wichtig Sonnenschutz, leichten Regenschutz und für Dez/Jan eventuell einen wärmeren Pullover oder Fleecejacke (ähnlich wie bei uns an kühleren Sommerabenden). Bitte beachten Sie die ausführliche Ausrüstungscheckliste, die Ihnen mit der Buchungsbestätigung zugeht. Gepäck Ausser einem kleinen Tagesrucksack, den Sie für persönliche Dinge als auch Wasserflasche, Fotokamera etc. immer bei sich tragen, wird Ihr komplettes Gepäck immer transportiert. Inklusivleistungen:
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