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Wüstenwandern im Ennedi - Das Land der fliegenden PferdeTschad / TrekkingReise Nr. 7009 Ein tiefer, rötlich leuchtender Canyon, Nomaden mit hunderten von malmenden Kamelen und die letzten Krokodile der Sahara - die Archeï-Schlucht ist zweifellos ein mystischer Ort! Hier erwandern Sie Plateaus, Gueltas (ständige Wasserbecken) und abgelegene Felsnischen mit einzigartigen prähistorischen Zeichnungen. Windgeschliffene Gebilde wie der riesige Felsbogen Aloba, ”Schlösser' aus buntem Sandstein, vielfarbiger Sand und aus dem Wüstenboden ragende Felsnadeln sind die landschaftlichen Höhepunkte der Zentralsahara, die Sie auf einem mehrtägigen Trekking entdecken. Beim Wandern werden Sie überrascht sein von der außerordentlichen Vielfalt der Region, sie gleicht einem undurchdringlichen Labyrinth. Um ihre verborgenen Schätze zu entdecken, sind echte Spezialisten gefragt. Unsere italienischen Partner, berühmt für ihre jahrzehntelange Erfahrung und Pionierarbeit im Tschad, stehen für Qualität und Leidenschaft. Mit ihnen haben wir als erster deutscher Reiseveranstalter das Ennedi erkundet und seit über 15 Jahren im Programm. Erleben Sie die Wüste hautnah - die Stille, die Weite und die wilde Schönheit des Ennedi. Es ist auch heute noch genutzter Lebensraum. An den Brunnen begegnen Ihnen Nomaden oder Sie erleben, wie riesige Kamelkarawanen mit kostbarem Salz gemächlichen Schrittes dahinziehen. Die Großartigkeit der Sahara zeigt sich im Tschad in einer Fülle von Formen und ist am intensivsten zu Fuß zu erleben!
Tourverlauf: 1. Tag Anreise nach N 'Djamena Linienflug mit Ethiopian Airlines spätabends von Frankfurt über Addis Abeba nach N'Djamena. Da wir für diese Reise die Flüge immer erst bei Ihrer Festbuchung reservieren können, empfehlen wir Ihnen dringend, frühzeitig zu buchen. Bei Eingang Ihrer Anmeldung prüfen wir, ob der Flug noch zum einkalkulierten Tarif buchbar ist. (Sollte die jeweilige Buchungsklasse nicht mehr verfügbar sein und ein Aufpreis anfallen, halten wir selbstverständlich vor Bestätigung Rücksprache mit Ihnen.) Ermäßigte Bahnanreise zum Flughafen innerhalb Deutschlands möglich. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag N 'Djamena - Massaguet - N 'Goura Mittags Ankunft in N' Djamena, der Hauptstadt des Tschad, und Empfang durch unsere Begleitmannschaft und Reiseleiter. Wir fahren nach einer kurzen Passage auf einer Teerstraße bis Massaguet und folgen danach der großen Piste durch die Ebene des Ausläufers des Tschad-Sees. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [A] 3. Tag Guera - Abeché Heute durchqueren wir Savanne und typische Sahellandschaft. Zahlreiche temporäre Wasserläufe und Schwemmebenen belegen die Existenz des einstigen Paläo-Tschad-Systems. Vor Tausenden von Jahren bestand hier ein riesiges Binnenmeer, das nicht nur Teile des Tschad, sondern auch der Nachbarländer (z. B. Niger) umfasste.Viele Vogelarten (Schwarzstörche, Ibisse etc.) sowie mehrere Akazien-Arten und kleine Wälder von Dum-Palmen sind charakteristisch für diese Gegend. In östliche Richtung fahrend erreichen wir die Region Guera mit schönen, riesigen, kugelförmigen Granitfelsen. Dazwischen finden sich nicht selten in der Sonne badende Klippschliefer, die übrigens aufgrund ihres Knochenbaus mit den Elefanten verwandt sind. Unterwegs kommen wir durch kleine Dörfer mit typisch sudanesischen Lehmhäusern oder Strohhütten. In den Dörfern Bitkine, Ab Toyour und Mongo gibt es farbenfrohe Märkte, die für den Ost-West-Handel wichtig sind. Das Volk der Hadjerai Iebt in dieser Gegend, durch die zahlreiche arabische Nomadengruppen mit ihren Rinder- und Kamelherden ziehen. Die Nomaden fallen durch sehr feine Gesichtszüge und ihre stolze Haltung auf, wenn sie auf ihren Pferden vorbeireiten. Schließlich erreichen wir Abeché, die Hauptstadt der Ouaddai-Region. Der reichhaltige Markt ist Treffpunkt verschiedener Volksgruppen, die teils von weither anreisen, um zu handeln. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 4.-5. Tag Abeché - Kalait - Ennedi-Massiv Auf unserem Weg in nördliche Richtung erreichen wir verschiedene kleine Dörfer und schließlich Kalait. Wir befinden uns in der Wüstenlandschaft am Südrand des Ennedi, dem Wohngebiet der Gaeda, Tama und Zagawa. Diese Volksgruppen ziehen mit ihren Herden meist Richtung Sudan oder in den Osten des Landes. Richtung Fada taucht deutlich das imposante Ennedi-Massiv vor uns auf. Bei einem eigenartig aufragenden Felsberg verlassen wir die übliche Fahrpiste und gelangen ins Innere des Wüstengebirges. Erst dem weiten Archei-Tal folgend dringen wir in typische Tassili-Landschaft vor - eine wunderschöne Folge aus Sandsteinformationen, die die Form alter Schlösser und verfallener Kathedralen angenommen haben und von Sandkorridoren umschlungen sind. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 6.-9. Tag Trekking durch das Ennedi Im Ennedi gibt es unterschiedlichste Sahara-Landschaften auf engstem Raum. Doch das Ennedi erschließt sich einem erst dann, wenn man auch zu den verborgenen Stellen zu Fuß gelangen kann. Labyrinthartig sind Bergmassive, Steintürme, Sanddünen und Hochebenen in der Wüstengegend verteilt. Unsere langjährigen Partner sind seit 20 Jahren Pioniere im Tschad und haben den Tourismus dort als erste Agentur aufgebaut. Über die Jahrzehnte haben sie sich zum echten Spezialisten für das Gebiet entwickelt. Obwohl sie dort permanent unterwegs sind, entdecken sie immer wieder Neues. Diese schöne Trekkingroute haben sie aus ihrem Erfahrungsschatz heraus entwickelt und optimiert. Das Ergebnis ist ein Trekking durch eine der schönsten und ursprünglichsten Gegenden der Zentralsahara, vergleichbar mit den großartigen Regionen der algerischen Sahara.Zuerst wandern wir vier Tage in der Gegend von Archei. Begleitfahrzeuge transportieren das Gepäck, das Wasser und die Verpflegung. Wir streifen durch hohe Dünen und kommen zu Sandsteintürmen. Von den Begleitern wird einer der Sandsteintürme ”Modigliani-Kopf' genannt, so sehr wirken die Formationen wie von Künstlerhand geschaffen. Tatsächlich sind sie das Wunderwerk der Natur, der Erosion durch Wind und Wetter. Nachdem wir das Barakatra-Plateau überquert haben, gelangen wir nach Terkei, wo sich einzigartige Felsmalereien aus prähistorischer Zeit finden - hier wirklich von Künstlerhand geschaffen. Die Darstellungen der ”fliegenden Pferde' dürften etwa 5.000 Jahre alt sein. Über ihre Bedeutung rätseln die Wissenschaftler, zumal diese Darstellungen eine Seltenheit sind. Solche Felskunstwerke scheinen kultischen Ursprung zu haben und eine geheimnisvolle, unerkannte Botschaft zu enthalten. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 10. Tag Aloba Arch Mit Geländefahrzeugen legen wir heute ein Stück zurück, um Bamena zu erreichen. Hier türmen sich imposante Steinschlösser und gewaltige natürliche Kathedralen aus Sandstein inmitten von Sanddünen auf. Gewiss sind sie beeindruckend, doch sie geben nur einen Vorgeschmack auf Größeres, das uns erwartet: der Aloba Arch, einer der größten Felsbögen überhaupt, ein über 100 m hoher Steinbogen. Für die Nomaden des Ennedi ist dieser Ort eine heilige Stätte inmitten der Wüste. Nachdem wir uns viel Zeit für diesen mystischen Platz gelassen und die besten Orte zum Fotografieren erkundet haben, wenden wir uns unserem nächsten Ziel zu, einem ebenfalls großartigen Felsbogen, dem sogenannten Elephant Arch. Die Zeit, als die Sahara fruchtbar war, liegt weit zurück, dennoch scheint hier ein Elefant in der Wüste zu stehen, aber eben einer aus Fels, geschaffen in Jahrtausenden. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 11.-12. Tag Zwei Tage Trekking bis zur Archei-Schlucht Wir wandern durch ein natürliches Labyrinth und einmal mehr zeigt sich, wie gut unsere Begleiter die Gegend über Jahrzehnte erkundet und erforscht haben. In den entlegensten ”Winkeln' der Wüste nehmen wir die Großartigkeit der Sahara wahr, ihre Wildheit und ihre Weite. Und die Stille, fern jeglicher Zivilisation in einem einzigartigen Universum aus Sand und Stein. Heute erwandern wir ein früher ebenes Plateau, aus dem über Jahrmillionen hohe Felsnadeln und sandige Täler herausgefräst wurden, wiederum von hohen Wänden farbiger Sandsteinfelsen umgeben. Wir wandern zu einer Fundstelle mit unzählig vielen Fossilien, den sogenannten Harlania (ca. 350 Millionen Jahre alt), und zu einer nahe gelegenen Höhle mit sehr schönen Felsmalereien. Dann erreichen wir wieder das Tal von Archei, das in einem weiten, felsigen Amphitheater endet. Dort beginnt die eigentliche Felsenschlucht, die uns zu einem tiefen Guelta, einer permanenten Wasserstelle, führt. Wir haben die wundersame Schlucht von Archei zu Fuß erreicht und werden hier die letzten großen in der Sahara vorkommenden Krokodile finden. Die Schlucht ist ein ganz besonderer Ort. Da es in der Archei-Schlucht immer Wasser gibt, kommen Nomaden auf tagelangen Märschen mit ihren riesigen Kamelherden hierher, um die Tiere zu tränken. Ein lautes Raunen hallt zwischen den steil aufragenden Wänden der schattigen Schlucht und die zu Hunderten versammelten Kamele bieten einen faszinierenden Anblick. Noch spannender ist die Landschaft, wir wandern zu natürlichen Höhlen und machen zahlreiche Felsmalereien ausfindig. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 13.-15. Tag Kalait - Bahr El Ghazal - Chari-Fluss Mit den Geländefahrzeugen verlassen wir heute Archei, fahren bis Kalait und tauchen alsbald in typische Sahellandschaft ein - wild und reich an Tierarten, wie z. B. Gazellen, Hyänen und Schakale. Unterwegs sind einzelne Vorratshütten von arabischstämmigen Nomaden, doch keine Dörfer zu sehen. Dem natürlichen Verlauf des Wadi Achims folgend, erreichen wir hinter Koubba Oulanga das Bahr el Ghazal, den einstigen Fluss der Gazellen, ein ”Überbleibsel' aus der Paläotschad-Zeit. Nun sehen wir zahlreiche kleine Siedlungen und Dörfer und halten uns Richtung Süden bis Moussoro. Nicht selten ziehen hier riesige Zeburinder-Herden durch. Die wunderschönen Rinder mit ihren großen und geschwungenen Hörnern sind der ganze Stolz der Fulbe-Nomaden. Auf dieser Reise von der Sahara zum Sahel haben wir vielfältige Eindrücke von einem der größten Länder Afrikas gewonnen. In einer netten Lodge im Mündungsgebiet des Chari-Flusses zum Tschad-See können wir unsere Erlebnisse Revue passieren lassen. Wir genießen wieder einmal eine richtige Dusche, ein Hotelbett und vorher unser gemeinsames Abschiedsessen im Restaurant. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; letzte Nacht in einer netten Lodge [FMA] 16. Tag Fahrt nach N' Djamena und Flug nach Deutschland Nach dem Frühstück werden wir die Gegend am Chari etwas erkunden und den Fischern auf dem Fluss zusehen. Danach Transfer direkt nach N 'Djamena zum Flughafen und Abflug am Nachmittag. Wir fliegen mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba und unmittelbar danach mit der Anschlussmaschine der Lufthansa nach Frankfurt. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 17. Tag Ankunft in Frankfurt Frühmorgens Ankunft in Frankfurt und Heimreise. Charakter der Tour und Anforderungen Diese Reise veranstalten wir gemeinsam mit unserem italienischen Partner Spazi d 'Avventura, mit dem wir seit Jahrzehnten Touren in den Tschad erfolgreich organisieren. Zum großen Erfolg unserer Tschad-Reisen tragen auch die Professionalität der einheimischen Mannschaft und die sehr guten Kontakte unserer Agentur bei. Durch unseren Partner werden wir auch permanent über die Sicherheitslage und Situation im Land auf dem Laufenden gehalten. Die Gruppe setzt sich aus Teilnehmern beider Veranstalter zusammen, d.h. überwiegend aus Deutschen, Italienern, Schweizern und Österreichern. Sie werden von einem italienischen Reiseleiter begleitet, der den Tschad hervorragend kennt und seit Jahren immer wieder unbekannte Ecken erkundet. Sein Wissensschatz ist unvergleichlich. Er sorgt dafür, dass Sie einen der faszinierendsten Flecken unserer Erde intensiv kennenlernen. Er spricht gut verständliches Englisch. Touristisch ist der Tschad und besonders die entlegene und teils menschenleere Region so gut wie unerschlossen. Wie jede andere Sahara-Reise erfordert auch diese Reise körperliche Stabilität und Gesundheit. Bei der An- und Abreise zum Trekkinggebiet sollten Sie sich auf längere, teils abenteuerliche Fahrstrecken einstellen, die teils offroad durch eine der spannendsten und extremsten Landschaften der Erde führen. Sie reisen in geländegängigen Fahrzeugen (Toyota Landcruiser), die in der Regel vier Beifahrern Platz bieten. Fahrzeuge sowie Fahrer sind sehr gefordert, die Fahrer kennen sich fahrtechnisch und geographisch seit Jahrzehnten bestens aus. Im Ennedi sind Sie, abgesehen vom Abstecher zum Aloba-Felsbogen, nur zu Fuß unterwegs; Begleitfahrzeuge transportieren die Ausrüstung, die Verpflegung und das Wasser. Für die Wanderungen sind gute Kondition, ein stabiler Kreislauf sowie Ausdauer und Trittsicherheit nötig. Das Trekking dieser Reise ist dennoch kein extremes, sondern für jede Person mit einer durchschnittlich sportlichen Verfassung machbar. Die Verhältnisse im Land sind sehr einfach. Sie sollten bereit sein, auf Komfort zu verzichten, sich anzupassen und gegebenenfalls flexibel zu reagieren. Während der Reise übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten. Wegen des Klimas und aus organisatorischen Gründen erhalten Sie tagsüber kalte Mahlzeiten (leichte Reis-, Nudel-Salate o.ä.); eine schmackhafte, warme Hauptmahlzeit mit Vorspeise, Hauptspeise und meist auch einem Desert gibt es abends. Sie reisen durch ein moslemisch geprägtes Land. Rücksicht in Bezug auf die Landessitten und Zurückhaltung bei Begegnungen sollten allen Mitreisenden selbstverständlich sein. Personenaufnahmen sind nur dann möglich, wenn vorher Kontakt hergestellt werden kann und die Person ausdrücklich zustimmt, fotografiert zu werden. Selbst Aufnahmen von Tieren sind oft unerwünscht, da die Einheimischen glauben, das Fotografieren würde den Tieren die Energie oder Seele rauben Es gilt, diese Auffassung zu respektieren. Ihr örtlicher Reiseleiter wird versuchen, beim Aufbau von Kontakten behilflich zu sein. Bitte befolgen Sie die Anweisungen Ihres Reiseleiters und verzichten Sie im Zweifelsfall auf ein Foto. Die Begleitmannschaft hingegen hat nichts dagegen, fotografiert zu werden. Achten Sie bitte auch auf angemessene Kleidung, um das Anstandsgefühl der Bevölkerung nicht zu verletzen. Armellose T-Shirts bei Frauen, ebenso kurze Hosen oder Bermudas bei Frauen wie bei Männern sind unpassend. Trekking in einer der abgeschiedensten Sahara-Regionen. Große Landschaftliche Vielfalt auf kleinem Raum. Ausdauer für Wanderungen und gesunde Verfassung wichtig. Klima Bei dieser Reise besuchen wir die Region, die sich nördlich von N 'Djamena bis zum Ennedi erstreckt. An die Sahelzone schließt sich etwa nördlich des 16. Breitengrades (Region Kalaït) die Sahara an. Die Regenzeit im Süden dauert von Juni bis September. In der Trockenzeit ist es oft windig und abends kühler. Trockenes, heißes Wüstenklima herrscht vor. Die Tagestemperaturen betragen im Oktober, November, März etwa 30°C bis 35°C und im Durchschnitt etwa 10°C weniger während der Wintermonate (Dezember, Januar, Februar). Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind in den Wüstengebieten üblicherweise zwar groß, im Oktober/November kann das Thermometer nachts jedoch immer noch zwischen 10° und 20°C zeigen. Von Dezember bis Februar kann die Temperatur nachts bis zum Gefrierpunkt sinken. Die Temperaturen betragen tagsüber im Dezember und Januar zwischen 20°C und 28°C, im Februar zwischen 25° und 30°C. Wir empfehlen die Mitnahme eines Schlafsacks mit Komfortbereich +/- 0° C Grad, für Oktober/März dürfte ein Schlafsack mit Komfortbereich um ca +5° Grad reichen. Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie leichte, atmungsaktive Sommersachen und für die von Dezember bis Februar möglicherweise kühlen Abende auch warme Kleidung (Fleece, evtl. sogar Daunenweste oder Jacke für abends - dies empfehlen wir für Dezember/Januar sogar ausdrücklich). Sonnenschutz mit sehr hohem Lichtschutzfaktor und Sonnenbrille, gutes Schuhwerk und leichte Kopfbedeckung mit Nackenschutz (idealerweise Chèche) sind zusätzlich nötig. Bitte beachten Sie die ausführliche Ausrüstungscheckliste, die Sie nach der Anmeldung erhalten. Inklusivleistungen:
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