Mt. Kenya - KilimanjaroReise Nr. 5066 Seit über 20 Jahren unser Klassiker in Ostafrika Reiseverlauf:1. Tag AnreiseLinienflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt via Addis Abeba nach Nairobi. Abflug am späten Abend. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Nairobi - AberdaresGegen Mittag kommen wir in Nairobi an. Herzlich willkommen in Kenia, im Land der farbigen Vielfalt. Nairobi liegt auf einer luftkurort-verdächtigen Höhe von 1.670 m. Die Metropole mit ihren knapp 3 Millionen Einwohnern und zahlreichen City-Hochhäusern ist aber alles andere als ein beschauliches Feriennest. Gerade mal 120 km südlich des Äquators und ca. 500 km vom Indischen Ozean entfernt, liegt Nairobi am Übergang des trockenen Savannengürtels zum fruchtbaren Hochland. Wir verlassen die Landeshauptstadt Nairobi in nördliche Richtung. Unser Ziel ist der Aberdare Country Club am Rande des Aberdare Nationalparks gelegen. Wir beziehen die Zimmer und packen schon gleich unser Gepäck für die Bergbesteigung um. Dazu werden Packsäcke zur Verfügung gestellt, die genau das richtige Packmaß für die erlaubten 10 kg Berggepäck haben. Der Rest des Gepäcks bleibt in unserer Reisetasche. Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 300km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Aberdare Country Club (oder ähnlich) [FA] 3. Tag Timau - Marania CampUnser erstes Bergabenteuer rückt näher. Wir starten zu jenem Berg, nach dem Kenia benannt wurde. Für die Völker der Kikuyu, Embu und Meru, die in der Umgebung des Bergs leben, galt Kirinyaga, "der Berg der Helligkeit", von jeher als Thron des Gottes des Kirinyaga (Ngai). Nach dem Frühstück starten wir in nordwestliche Richtung, überqueren den Äquator und fahren durch Timau. Hier, auf einer Höhe von 2.900 m, treffen wir zum ersten Mal unseren Guide, den Koch mit seiner Crew und die Träger. Besonders wichtig ist langsames Gehen, denn wir sind noch nicht ausreichend akklimatisiert. Um die Mittagszeit brechen wir zu einem 4-stündigen Marsch auf, der uns durch faszinierende Vegetation bis zum Marania Camp auf 3.300 m bringt. Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 90km; Aufstieg: 480m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 4. Tag Aufstieg zum Major's CampHeute heißt es, nur nicht übermütig werden. Ganz gezielt gehen wir in gemächlichem Tempo leicht steigend bergan. Wir haben keine Eile, denn auch der heutige Tag dient der Eingewöhnung und Akklimatisation und wer jetzt vernünftig geht, wird später froh darüber sein! Unser 6-stündiger Aufstieg zum Major's Camp auf 4.000 m Höhe führt uns durch Abschnitte mit bezaubernden Senecien und Lobelien. Diese skurrile Pflanzenwelt vermittelt das seltsame Gefühl, von einer Zeitmaschine in die Epoche der Dinosaurier katapultiert worden zu sein. Wir nehmen unser Mittagessen auf der Höhe von Allan's Point ein und erreichen in den Nachmittagsstunden das Zeltlager, in dem wir die heutige Nacht verbringen. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 730m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 5. Tag Aufstieg zum Shipton's CampNach dem Frühstück ziehen wir langsam bergwärts weiter und stellen fest, dass die Landschaft zusehends trockener und felsiger wird. Wir passieren den Terere und den Sendeo Peak (beide ca. 4.700 m), zwei Trabanten des Mt. Kenya. Mit 4.545 m erreichen wir die maximale Höhe des heutigen Tages und steigen anschließend zum 4.200 m hoch gelegenen Shipton's Camp ab. Wie selbstverständlich haben wir heute immer mehr Senecien und Riesenlobelien gesehen; das beeindruckende Hochplateau am Fuße der Mt. Kenya-Türme zieht uns ganz in seinen Bann. Zufrieden mit dem bisher Erreichten legen wir uns zum Schlafen im Shipton's Camp. Da die Hütte in keinem guten Zustand ist, kann es auch sein, dass wir im Zelt übernachten. Gehzeit: 4,5-5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 300m; Mehrbett-Hütte oder Zelt [FMA] 6. Tag Hausberg-Pass - Teleki-HütteDieser Tag dürfte als landschaftlicher Höhepunkt gelten, denn wir bewältigen heute etwa die Hälfte der eigentlichen Gipfelrunde. Es ist ein anstrengender Tag. Ganz nahe an den mächtigen Gipfelaufbauten vorbei queren wir den Hausberg-Pass (4.591 m) und erreichen die Hausberg-Seen. Der nächste Pass führt zu den Two Tarn-Seen (4.490 m) - wieder ein Bilderbuchplatz für Bergfotografen. Ein lang gezogener, etwas mühsamer Abstieg führt uns schließlich zur Teleki-Hütte (früher Mackinders Camp) auf 4.200 m. Die gleiche Schlafhöhe wie gestern und vorgestern sowie die Passüberschreitungen sind gut für die Akklimatisation. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 460m; Abstieg: 525m; Mehrbett-Hütte oder Zelt [FMA] 7. Tag Point Lenana - Lake MichaelsonNun wird es ernst! Gegen 3.00 Uhr brechen wir zur Besteigung des Point Lenana (4.985 m) auf. Zunächst folgen wir dem Teleki Trail aufwärts bis zur Austrian Hut (4.790 m), wo wir uns vor der Gipfeltour noch einmal mit heißen Getränken aufwärmen. Von dort gehen wir, entlang einem felsigen Rücken (manchmal mit Schneeeinlagerungen), über leichte Blockkletterei bei der wir die Hände zu Hilfe nehmen, hinauf zum Gipfel, den wir bei Sonnenaufgang erreicht haben sollten. Die Sonne wärmt unsere steifen Glieder und der Sonnenaufgang unser Herz. Ein grandioses Naturschauspiel bietet sich uns, besonders wenn in der Früh die Wolkenfetzen noch umhergetrieben werden und den Blick in die Tiefe nur langsam frei geben. Nun steht uns ein langer Abstieg bevor. Über die Nordseite geht es hinunter, wir gehen am Simba Col vorbei und erreichen die Hall Tarns (4.200 m). Dann steigen wir ins steil abfallende Gorge Valley mit spektakulären Aussichten über den Lake Michaelson (3.960 m) ab. Am Ufer des Sees schlagen wir unsere Zelte auf und verbringen die Nacht an einem der schönsten Plätze am Mt. Kenya! (Zeit für den Aufstieg ca. 5-6 Stunden; für den Abstieg ca. 3-4 Stunden). Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 785m; Abstieg: 1005m; Zelt [FMA] 8. Tag Meru Mount Kenya BandasNach dem Frühstück müssen wir erst etwas aufsteigen, bevor es hinuntergeht zu den Meru Mount Kenya Bandas, Mehrbett-Hütten mit Dusche und Toilette. Auf dem Weg treffen wir mit Glück auf ein paar Klippspringer, Zebras und öfter auch auf Büffel. Am Nachmittag erreichen wir die einfachen Hütten und können - wenn die Dusche funktioniert - nach einer ordentlichen Wäsche den restlichen Nachmittag genießen. Die Mannschaft bereitet ein schmackhaftes Abendessen vor. Die Autos, die uns morgen nach Chogoria bringen, stehen auch schon bereit. Nach dem Abendessen verabschieden wir uns von unserer Mannschaft, da wir dafür am nächsten Morgen nicht mehr viel Zeit haben, und verbringen eine erholsame Nacht. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1230m; Mehrbett-Hütte [FMA] 9. Tag Fahrt nach Chogoria und dann weiter nach NairobiDer erste Teil der Straße ist extrem schlecht und nur mit Spezial-Fahrzeugen zu befahren. Tiefe Schlaglöcher und teilweise viel Matsch erfordern viel fahrerisches Können vom Fahrer und von uns viel Geduld und extrem gutes Sitzfleisch. Wenn wir die Strecke bis nach Chogoria geschafft haben, geht es dann gemächlich wieder zurück nach Nairobi und am Nachmittag checken wir in einem schönen Hotel im Kolonialstil mit einem herrlichen Garten ein. Spätestens hier genießen wir die heiße Dusche und ein kühles Bier! Der Rest des Nachmittags steht uns frei zur Verfügung. Wir können auf dem Liegestuhl am Pool probe-liegen oder per Internet unsere Lieben zu Hause kontaktieren. Fahrzeit: 5-6h; Fairview Hotel (oder ähnlich) [F] 10. Tag Ausflüge im Großraum Nairobi und dann weiter zum Amboseli-NationalparkAm Vormittag besuchen wir das Elefantenwaisenhaus von Daphne Sheldrick, in dem Elefantenbabys, die ihre Mütter durch Wilderer verloren haben, ein neues Zuhause finden. Hier werden sie gefüttert und versorgt, bis sie nach etwa fünf bis zehn Jahren ausgewildert werden. Unsere nächste Station ist das Karen Blixen Museum, das in ihrem kleinen Wohnhaus untergebracht ist. Zur Mittagspause kehren wir bei 'Utamanduni' ein. Ein Zentrum, welches uns einen guten Einblick in die Kunst der Afrikanischen Handarbeiten bietet und uns zum Kauf einiger Mitbringsel inspiriert. Außerdem gibt es hier ein sehr gutes Mittagessen. Nun verlassen wir Nairobi und fahren zum Amboseli-Nationalpark. Hier wohnen wir in einem sehr schönen Tented Camp, einem festinstallierten Zeltcamp. Die Zelte sind geräumig und komfortabel, haben ein angeschlossenes Duschbad und eine Terrasse mit Blick zum Kilimanjaro! Da wir morgen den ganzen Tag zu Tierbeobachtungen im Park unterwegs sind, empfiehlt es sich, bereits heute das Berggepäck in die Packsäcke zu packen. Fahrzeit: 3-4h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Amboseli Sentrim Camp (oder ähnlich) [FMA] 11. Tag Tierbeobachtungen im Amboseli-NationalparkWir halten uns heute im Amboseli, einem der bekanntesten Nationalparks Kenias, auf. Das grandiose Panorama des schneebedeckten Kilimanjaro mit Elefanten im Vordergrund - dieses Bild kennt jedes Kind, mehr noch, es ist zum Inbegriff von Afrika geworden. Das 392 qkm große Schutzgebiet erstreckt sich am nördlichen Fuß des weißen Riesen (Kilimanjaro), ganz in der Nähe der tansanischen Grenze. Im Amboseli herrscht heißes, trockenes Klima mit durchschnittlich 350-400 mm Niederschlag pro Jahr. Dank ergiebiger Quellen, die vom Regen- und Schmelzwasser des 5.898 m hohen Berges gespeist werden, gibt es im Park ausgedehnte Sumpfgebiete und einen großen Sodasee, der ca. ein Drittel der Parkfläche bedeckt. Allerdings ist dieser See nur nach ergiebigen Regenzeiten gefüllt und wirkt sonst eher wie eine staubige, gleißende Ebene. Dies erklärt die Herkunft des Wortes Amboseli: Em Posel bedeutet in Maa, der Sprache der Maasai, soviel wie "salziger Staub". Die Exkursion macht uns mit der faszinierenden Fauna des Parks vertraut. Neben den Elefanten, für die der Park berühmt ist, leben hier zahlreiche grasfressende Tiere wie Wildbüffel, Weißbartgnus, Steppenzebras, Impalas, Giraffen, Gazellen sowie Gerenuks und Spießböcke. Selbst Raubtierfans kommen nicht zu kurz: Löwen, Geparde, Schakale und Tüpfelhyänen geben sich - wenn sie wollen - die Ehre. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Amboseli Sentrim Camp (oder ähnlich) [FMA] 12. Tag Beginn der Kilimanjaro-Besteigung - Aufstieg Sekimba CampNach dem Frühstück geht es los nach Tarakea zur Zollabfertigung. Nachdem wir die Einreiseformalitäten für Tansania erledigt haben, fahren wir zu unserem Ausgangspunkt Nalemoru, wo die Bergführer und Träger bereits auf uns warten. Der erste Teil der Strecke führt an Feldern vorbei, an die sich der an dieser Bergseite sehr schmale Regenwaldgürtel anschließt. Vier Stunden gehen wir sanft bergauf. Ohne große Anstrengung erreichen wir die Baumgrenze und das Sekimba Camp (ca. 2.700 m). Meist stehen schon die Zelte und die Mannschaft erwartet uns mit einem heißen Tee. Wer möchte, kann nachmittags noch ein Stückchen weitergehen - bitte mit dem Guide besprechen. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 1h; Fahrstrecke: 26km; Aufstieg: 600m; Zelt [FMA] 13. Tag Dritte HöhleDie erste Etappe führt durch Moorlandschaft hinauf zur zweiten Höhle (ca. 3.480 m). Hier machen wir eine ausgiebige Mittagspause mit einem warmen Mittagessen. Wir können unser Tagesziel, die dritte Höhle auf 3.900 m schon sehen. Wir steigen durch immer karger werdende Landschaft nochmal zwei Stunden auf und erreichen unser Ziel. Unsere Zelte stehen schon und das Wasser, das von der Decke der Höhle tropft, wird gesammelt, abgekocht und steht uns dann zum Trinken zur Verfügung. Nach dem Abendessen ziehen wir uns früh in die Zelte zurück, um am Morgen den Sonnenaufgang über der kenianischen Ebene unter uns zu bewundern. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1200m; Zelt [FMA] 14. Tag School HütteNach dem Frühstück brechen wir in Richtung Kibo-Sattel Wir starten zeitig und wandern zur 4.750 m hoch gelegenen School Hütte auf. Kurz vor dem letzten steilen Hang machen wir Mittagsrast und am frühen Nachmittag beziehen wir die Stockbetten in der geräumigen Hütte. Am Nachmittag beobachten wir das Wolkenspiel unter uns und am Mawenzi. Es wird früh kalt, wir essen zu Abend und schlüpfen dann in die warmen Schlafsäcke. Nicht vergessen: Heute Abend die Thermoskanne unbedingt mit heißem Tee für den nächsten Tag füllen. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 850m; Mehrbett-Hütte [FMA] 15. Tag Gilman's Point - Uhuru Peak - Horombo HutNach einer kurzen Nacht und einem kleinen Frühstück mit Tee/Kaffee und ein paar Keksen brechen wir zwischen Mitternacht und ca. 01.00 Uhr zum Gipfelsturm auf. In den Rucksack packen wir auch unsere Thermoskanne und unser Gipfel-Pack mit Keksen, Nüssen und Schokolade. Zunächst queren wir diagonal von der Hütte zur Hauptroute, die wir unterhalb der Hans Meyer-Höhle erreichen. Ein immer steiler werdender Weg liegt vor uns, die wenigen Kilometer ziehen sich in Serpentinen stundenlang dahin. Immer steiler verläuft der insgesamt etwa sechsstündige Aufstieg über Asche und Geröll bis zum 5.685 m hohen Gilman's Point. Hier genießen wir bei gutem Wetter den Sonnenaufgang und den prachtvollen Anblick der Northern Ice Fields. Nach kurzer Pause folgt die nicht mehr so steile, ca. 2-stündige Endetappe, meist über Schnee und Geröll, zum 5.898 m hohen Uhuru Peak. Im Morgenlicht stehen wir auf dem Dach Afrikas und können die Bedeutung des Namens Uhuru (Freiheit) erahnen. Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route bis zur Kibo Hut. Nach der Mittagsrast steigen wir in etwa drei Stunden weiter über den sich ewig hinziehenden Kibo-Sattel zur 3.720 m hoch gelegenen Horombo Hut ab. Gehzeit: 13-15h; Aufstieg: 1230m; Abstieg: 2280m; Zelt [FMA] 16. Tag Horombo Hut - Marangu Gate - ArushaDie etwa sechsstündige Etappe führt über die Mandara-Hütte (2.700 m), wo wir zu Mittag essen, zum Marangu Gate (1.980 m). Wir genießen den Abstieg durch den breiten Regenwaldgürtel. Am Gate wird nach erfolgreicher Gipfelbesteigung die Urkunde ausgestellt. Wir verabschieden uns von der Begleitmannschaft und fahren in eine schön gelegene Lodge bei Arusha. Der Garten lädt zum Entspannen ein, an der Bar gibt es bestimmt ein erfrischendes Getränk! Wir legen die Füße hoch und genießen den Sonnenuntergang. Gehzeit: 6h; Fahrzeit: 1h; Abstieg: 1800m; Arumeru River Lodge (oder ähnlich) [FMA] 17. Tag Vormittag zum Entspannen - Heimreise am späten NachmittagWir können ausschlafen und beginnen den Tag mit einem guten Frühstück. Wer möchte, kann mit dem Taxi in eigener Regie nach Arusha hinein fahren und den Markt besuchen. Gegen 11 Uhr müssen wir die Zimmer räumen, können aber unser Gepäck in der Lodge deponieren und uns dort bis zum Nachmittag aufhalten. Schließlich werden wir abgeholt und zum Flughafen gebracht. Via Addis Abeba fliegen wir zurück nach Frankfurt. Fahrzeit: 1h; [F] 18. Tag Ankunft in DeutschlandAm frühen Morgen kommen wir in Frankfurt an. Charakter der Tour und Anforderungen:Für die Umrundung des Mt. Kenya-Gipfelmassivs mit Besteigung seines dritthöchsten Gipfels, des Point Lenana (4.985 m), sowie für die Besteigung des Kilimanjaro (5.896 m) werden zwar keine klettertechnischen Kenntnisse vorausgesetzt, doch ist vor allem wegen der Höhe sehr gute Kondition notwendig. Sie überschreiten mehrere Bergkämme und folgen Bergpfaden. Bedenken Sie bitte, dass Ihr Körper sich erst allmählich an die Höhe gewöhnen muss, gehen Sie deshalb unbedingt während der beiden Bergtouren langsam und stetig. Gesundheit, eine gute körperliche Gesamtverfassung, Ausdauer, Trittsicherheit (sicheres Gehen in unterschiedlich beschaffenem Gelände) und Klimaverträglichkeit sind wichtige Voraussetzungen für diese Tour. Für Personen mit Rückenbeschwerden ist diese Reise nicht geeignet. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Die Gehzeit der einzelnen Tagesetappen liegt, je nach Kondition der Teilnehmer/-innen, in der Regel bei 5 bis 8 Stunden (maximal 10-12 Stunden an den Gipfeltagen: Point Lenana und Kibo). Bei der letzten Etappe am Mt. Kenya gehen Sie über großes Blockgestein, um dieses zu überwinden, müssen Sie manchmal auch die Hände zu Hilfe nehmen. Die letzte Etappe zum Kibo-Gipfel ist technisch nicht besonders schwierig, doch sehr anstrengend. Sie benötigen viel Ausdauer, da Sie steil über loses Geröll aufsteigen. Durch die optimale Akklimatisation bestehen aber bei gutem Wetter reelle Gipfelchancen. Profil:Gute Wanderwege, lange Gipfeletappen; gute Kondition erforderlich. Betreuung durch Hauser-Reiseleitung. Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es aus organisatorischen, witterungsbedingten oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen zur Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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