Trekking im Nomadenland - Saghro-Gebirge und WüsteReise Nr. 5077 4 Tage Bergtrekking und drei Tage Kamel-Trekking in der Wüste Reiseverlauf:1. Tag Anreise und Flug nach OuarzazateNachmittags Linienflug mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Casablanca und weiter nach Ouarzazate. Ankunft nachts und kurzer Transfer zu einem Mittelklassehotel. Hotel in Ouarzazate 2. Tag Entlang der Straße der Kasbahs zum TrekkingstartMorgens besichtigen wir in Ouarzazate die Glaoui-Kasbah von Taourirt. Der große Palast ist mit geometrischen Mustern und wertvollen Holzdecken verziert. Er zählt zu den mächtigsten, aus Lehm erbauten Wohnburgen des Berberfürsten El Glaoui, Pascha von Marrakech. Per Kleinbus fahren wir nach Osten durch das Dadès-Tal - ein Routenabschnitt, der zur Straße der 1.000 Kasbahs gerechnet wird. Wir besichtigen die erdfarbene, aus der Landschaft ragende Kasbah Amerhidil inmitten einer Palmenoase. Unsere Fahrt führt uns zu den schönen Groß-Oasen Skoura und El Kelaa MGouna. Typisch sind die ausgedehnten Rosenplantagen. Aus den Blütenblättern der berühmten Damaszener-Rosen werden Öl und Essenzen für die Parfümherstellung gewonnen. Auf der Weiterfahrt erreichen wir den Ausgang der Dadès-Schlucht und nehmen eine Piste in Richtung Süden. Ziel ist die Oase Tagdilt (1.600 m) am Nordrand des Djebel Saghro. Von den umliegenden Hügeln lässt sich sehr schön der Sonnenuntergang vor den gegenüberliegenden Gipfeln des Hohen Atlas beobachten. Wir nächtigen in Schlafräumen in einer sog. Gite dEtape, einem für Reisende eingerichteten, einfachen, aber sauber und sympathischen Berberhaus. Berberhaus [FMA] 3. Tag Wanderung über zwei Pässe nach Almoun-n-OuargMorgens treffen die Mulitreiber ein und beladen ihre Tiere mit unserem Gepäck und der Zelt- und Kochausrüstung. Dann brechen wir zum viertägigen Bergtrekking auf. Der Djebel Saghro erstreckt sich südlich der Straße der 1.000 Kasbahs zwischen dem Oasental des Drâa im Westen und dem Oasengebiet von Tafilalet im Osten und geht nach Süden in die Kies- und Schotterwüsten der Sahara über. Nach zuerst mäßigem Anstieg geht es einen Serpentinen-Weg bis auf eine Höhe von 2.200m hinauf. Wir verbringen unsere Mittagspause mit Blick auf die Berge des Hohen Atlas, die sich wie ein Band entlang dem Dadès ziehen. Im Winter oder Frühjahr heben sich die höheren Gipfel mit einer Schneekante vom blauen Himmel ab. Bergan wandern wir zum Tizi-n-Iferd (2.500 m, Tizi = Pass), bald wird die Sicht frei auf den höchsten Berg im Saghro-Massiv, der Amalou nMansour (2.712 m). Im Norden leuchtet bei klarer Sicht mitten im Zentralatlas der MGoun, dessen langer Grat mehrmals die 4.000 m übersteigt. Wir steigen aber nicht weiter auf sondern bergab zu unserem Lagerplatz (2.200m) nahe einer kleinen Quelle. Gehzeit: 6,5-7h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 300m; Zelt [FMA] 4. Tag Über den Kouaouch-Gipfel zur Oase IgliÜber ein Plateau wandernd ist unser erstes Ziel der Aussichtsberg Kouaouch (2.592 m). Der Gipfel bietet eine grandiose Rundumsicht ins Saghro-Gebirge und auf den Hohen Atlas. Zwischen gewaltigen Tafelbergen mit bizarren Erosionsformen wandern wir als führe der Weg zwischen gigantischen Festungen und Burgen hindurch. Senkrechte Felswände wirken wie unbezwingbare Mauern, Felspfeiler wirken wie die Zinnen der Burganlage. Das Gestein wechselt in den Farben gelb, orange und ocker bis braun. Schließlich treffen wir in der Oase Igli (1.700 m) ein und schlagen, umgeben von einer zauberhaften Felskulisse, die Zelte auf. Diese Region ist von Nomadenfamilien besiedelt, die in dem kargen Weideland von der Schaf- und Ziegenzucht leben. Wenn ein Gebiet abgeweidet ist, verlegen sie alle paar Wochen die Zelte, damit die Tiere wieder genügend Nahrung haben. Gehzeit: 6,5-7h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA] 5. Tag Durch die Afourar-Schlucht zum Ali-TorVon der Oase wandern wir hinunter in ein Tal, das sich zur wilden Afourar-Schlucht verengt. Unterwegs kommen wir durch kleine Berber-Siedlungen, wo ähnlich wie in der Igli-Oase sogar bescheidener Ackerbau betrieben wird. Bevor wir die Schlucht durchqueren, kommen wir zu einer sehenswerten Steilstufe im Flussbett. Falls der Afourar Wasser führt, entsteht am Fuße ein Pool, und wir haben eventuell das Flussbett in der engen Schlucht mehrmals zu queren, was oft über Trittsteine möglich ist. Schließlich weitet sich die Landschaft, der Blick schweift über von Orgelpfeifen aus Sandstein gesäumten Höhenzüge und wir kommen unserem wunderschönen Lagerplatz beim Bab nAli (Bab = Tor) näher. Tor wird es genannt, weil zwei mächtige Sandsteintürme den Durchgang bewachen, einer davon ist ein riesiger Monolith. In der Nähe liegt eine Oase mit kleinen Häusern. Nach dem Aufbau des Camps erkunden wir am Nachmittag die Umgebung mit den monumentalen Zeugenbergen und Felstürmen. Gehzeit: 4h; Abstieg: 350m; Zelt [FMA] 6. Tag Landschaftliche Höhepunkte bis HandourMorgens steigen wir über teils lose Steine nach Ousdidene Bab n`Ali (1.500 m) hinauf; von dort bietet sich ein herrlicher Blick auf die unterhalb gelegene Oase mit einzelnen Dattelpalmen die sich üppig grün von der wüstenhaften Landschaft abheben. Nach dem Abstieg wandern wir durch weite Landschaften, noch lange Zeit ist einer der mächtigen Türme des Babn Ali zu sehen. In dieser Gegend leben vor allem die Berber vom Volk der Ait Atta. Wir wandern weiter in ständigem leichten auf und ab und werden Bab nAli von verschiedenen Blickwinkeln wahrnehmen und wir erleben einige landschaftliche Höhepunkte. Unser Ziel ist heute ein angenehmes Berberhaus, das nett geführt wird. Das letzte Stück des Weges können wir auf Wunsch etwas abkürzen indem wir ein lokales Taxi nutzen (fakultativ). Gehzeit: 5,5-6h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 250m; Zelt [FMA] 7. Tag Fahrt in die Sahara und erste kurze Trekkingetappe mit den KamelenWir verabschieden unsere Begleitmannschaft und fahren über eine Piste zur Asphaltstraße. Dort stoßen wir an die wie auf eine Perlenschnur gereihte Oasenkette des südlichen Drâa-Tales. Tausende und Abertausende von Dattelpalmen lassen es schon ahnen, hier hat der Dattel-Anbau eine lange Tradition - mit die besten Dattelsorten stammen aus dieser Gegend. An Dörfern und Kasbahs aus Stampflehm vorbei führt die Route nach Zagora. Hier decken wir uns wieder mit einem Vorrat an Mineralwasser für das Wüstentrekking ein. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter im Drâa-Tal bis vor Mhamid, dem Endpunkt der Straße. Mhamid wird auch als "Tor zur großen Sandwüste" bezeichnet und war früher wichtiger Karawanenknotenpunkt. Die Karawanen zogen vor Jahren noch bis nach Timbuktu. In einer Oase ein Stück weit weg von Mhamid treffen wir unsere Begleitmannschaft aus Koch, mehreren Beduinenführern und ihren Kamelen. Wir gehen oder reiten schon, aber heute nur für eine kurze Etappe bis zu unserem ersten Lagerplatz am Beginn der Wüste. Gehzeit: 1h; Übernachtung in Khaima-Zelten [FMA] 8. Tag Kameltrekking zu ersten DünenNach dem Frühstück geben uns unsere chameliers, Spezialisten in Sachen Kamel, eine kleine Einführung ins Kamelreiten. Ein Beduine betreut und führt im Schnitt zwei bis vier Tiere. Wenn die Tiere gesattelt sind, steigt die Spannung bis zum Aufsitzen. Nun brechen wir mit unseren "Wüstenschiffen" zum dreitägigen Kameltrekking, auch Méharée genannt auf. Teils sind wir inmitten weicher Sanddünen unterwegs, teils führt die Route über härteren, lehmigen oder steinigen Boden. Für je zwei Teilnehmer/innen steht ein Reitkamel bereit, so dass Sie sich etappenweise mit Reiten und Wandern abwechseln (ein Reitkamel zur Alleinbenutzung ist gegen Aufpreis buchbar). Mittags ist eine längere Rast vorgesehen. Anfangs wandern und reiten wir über eine flache Ebene mit ersten kleinen Dünen, die am Nachmittag zahlreicher werden. Große Tamarisken-Hügel bilden hier noch etwas Vegetation. Gehzeit: 5,5h; Zelt [FMA] 9. Tag Wandern und Reiten zu einsamen Dünen-GigantenRichtiges Wüsten-Feeling kommt auf, denn wir sind umgeben von Dünen. Gegen Mittag erreichen wir das trockene Tal des Draa-Flusses und legen bei Tamarisken-Bäumen im Schatten unsere Mittagspause ein. Nachmittags wandern wir erst vorbei an einem verlassenen Oasen-Dörfchen, dessen Ruinen davon zeugen, dass die Wüste sich hier stärker ausgebreitet hat. Wir tauchen ein in einsame Regionen, die von keinem Auto mehr befahren werden können und wandern bzw. reiten direkt auf ein großes Dünenmassiv zu. Als wir ankommen steht es vor uns wie ein gigantischer Sand-Koloss. Wir sind bereits an unserem Lager angekommen und haben die Möglichkeit, auf die höchsten Dünenkämme aufzusteigen, was durchaus etwas anstrengend sein kann. Von oben wird klar, dass wir uns inmitten eines unendlich scheinenden Dünenmeeres befinden, welches am Horizont von einer großen Bergkette begleitet wird. Wir können in aller Ruhe die Lichtstimmungen bei Sonnenuntergang und die Stille der weiten Wüste genießen. Dann kommt die farbintensive Stunde, in der jede Düne, jede Sandrille, ja jedes Sandkorn von einem scharf gezeichneten Schatten begleitet wird und immer plastischer zur Wirkung kommt. Das Abendessen im Messezelt oder unter freiem Himmel, entsprechend orientalischer Sitte auf einer Matte auf dem Boden sitzend, wird immer erst nach Einbruch der Dunkelheit serviert. Gehzeit: 6h; Zelt [FMA] 10. Tag Kameltrekking zu den Dünen von Erg ChegagaDie Kamele umgeben wie jeden Morgen unser Lager, beobachten aus ihren sanften großen Augen mit den langen Wimpern das Geschehen oder scheinen beinahe hochnäsig auf die startbereiten Wanderer herab zu blicken. Im Karawanentempo bewegen wir uns weiter westwärts bis zu dem riesigen Dünenfeld von Chegaga. Der Weg führt mal durch Sandgebiet, mal durch Steinwüste. Während die Kamele immer den einfachsten Weg zwischen den Dünen wählen, können wir - falls wir wandern wollen - beiderseits durch die Dünenfelder gehen. Nachmittags kommen wir durch eine völlig flache, meist ausgetrocknete lehmige Ebene. Dann tauchen die bis zu 100 m hohen Dünenkämme auf, die im abnehmenden Tageslicht in unterschiedlichen Farben schimmern. Traumhafte Lichtstimmungen begeistern nicht nur die Fotografen der Gruppe. Schließlich läuft unsere Karawane am Lagerplatz zu Füßen der Dünen des Erg Labidlia ein. Dieses Erg gehört zu Erg Chegaga und zählt zu den höchsten Dünen. Es sind die letzten Stunden mit unseren Beduinen-Begleitern und den lieb gewonnenen Kamelen. Nach dem Aufbau des Lagers lockt noch einmal der Anstieg über Dünenkämme auf einen der höchsten Aussichtspunkte, die Formen- bzw. Farbenvielfalt und Schönheit der Sahara bei Sonnenuntergang zu erleben. Gehzeit: 4,5-5h; Zelt [FMA] 11. Tag Jeepfahrt von der Sahara in den Antiatlas nach TataFür Frühaufsteher möchten vielleicht den Aufgang des Sonnenballes von den Dünenkämmen aus beobachten. Nach dem Frühstück und Abbau des Lagers treffen unsere Jeeps ein. Über holperige Pisten geht es am Südrand des Djebel Bani entlang, der südlichsten und niedrigsten Bergkette des Atlas-Massives, dessen Bergkämme bis zu 1.600 m hoch sind. Die staubige, aber landschaftlich eindrucksvolle Route führt uns auch mitten durch den riesigen ausgetrockneten Iriki-See. Schließlich erreichen wir Foum Zguid, einen Oasenort am Fuße des Djebel Bani. Nach dem Mittagessen durchqueren wir die farbenfrohen Höhenzüge im Tal des Oued Tissinnt, vorbei an kleinen Ortschaften und Palmenoasen. Am Spätnachmittag treffen wir in der Oasenstadt Tata ein. Einst Karawanenstation an der Strecke nach Timbuktu, leben heute die Bewohner überwiegend von der Dattelproduktion. In Tata leben überwiegend Chleuh-Berber und Haratin (Nachkommen westafrikanischer Sklaven), die Atmosphäre im Ort wirkt schon afrikanischer. Im einfachen Hotel spülen wir uns den Sand der letzten Tage vom Körper und genießen die Dusche. Hotel [FMA] 12. Tag Durch den Antiatlas nach TaroudanntVon Tata fahren wir durch die sehr schöne Landschaft des Anti-Atlas zum Marktort Igherm, wo wir eine Pause einlegen und falls gerade Markttag ist, den sehenswerten Dorfmarkt sehen. Durch von Arganienbäumen geprägte Landschaft gelangen wir hinunter in die fruchtbare Ebene des Oued Sous. Sie bildet ein landwirtschaftliches Zentrum, das auf großen Plantagen vor allem Südfrüchte und Frühgemüse, Oliven und Weintrauben hervorbringt. Zum Mittagessen treffen wir in der Oasenstadt Taroudannt ein. Nachmittags besichtigen wir mit einem Stadtführer die verwinkelte Altstadt, ein ehemaliges Handelszentrums für Karawanen. Imposant ist die noch vollständig von einer zinnengekrönten, bis zu acht Meter hohen Stadtmauer umgebene mittelalterliche Stadt. Sie wird gerne als "Marrakech en miniature" bezeichnet. Die verwinkelten Gassen und der Basar mit seinem orientalischen Flair ist in der Tat sehr sehenswert, wird aber wesentlich seltener besucht als Marrakech. Zum Ausklang bietet es sich an, in einem Straßencafé auf dem belebten Place el Alouine bei einem Thé à la Menthe das bunte Treiben zu verfolgen. Auch hier ist es noch Tradition, dass Geschichten-Erzähler die Zuschauer mit Märchen aus 1001 Nacht bannen oder kundige Kräuter-Heiler ihre Waren anbieten. Heute wohnen wir in einem stilvollen Hotel, einem ehemaligen Palast. Sein Eingang liegt integriert in der alten Stadtmauer und eröffnet uns einen wunderschönen Innenhof mit Swimming Pool und tropischem Garten, in dem die Vögel zwitschern. Die Mosaik-Kacheln und das maurisch-arabische Dekor vermitteln hier ein Stück marokkanische Lebensart. Hotel [FMA] 13. Tag Über den Hohen Atlas nach MarrakechMorgens fahren wir Richtung Vulkanmassiv des Dreitausenders Djebel Siroua, biegen aber auf eine kleine Pass-Straße ab, die uns über den Tizi-n-Test (2.100 m) direkt in den Hohen Atlas hineinführt. Rasch gewinnen wir an Höhe und stehen dann auf dem zweithöchsten Straßenpass Marokkos. Bei gutem Wetter reicht die Fernsicht nach Süden bis zur Sahara und nach Norden auf die Hauptkette des Hohen Atlas. Nach einigen Serpentinen abwärts kommen die ersten kleinen Dörfer aus Steinhäusern in Sicht. Die weitere Fahrt bergab bietet schöne Blicke auf die von Arganien- und Olivenbäumen bewachsene Gebirgshänge. Bei einem Abstecher lernen wir Tin-Mal kennen, den Ursprungsort der Almohaden mit der schön renovierten Moschee aus dem 12. Jh. Sie stellt den Prototyp der Moscheen der Almohaden in Marokko dar. Fast jeder hat schon mal irgendwann Bilder gesehen von den zahlreichen hintereinander aufgereihten Torbögen - ein beliebtes Fotomotiv. Nach der späten Mittagspause im Marktort Asni fahren wir bis Marrakech, der "roten Stadt des Südens". Wir beziehen für die beiden letzten Nächte ein Mittelklassehotel in der Neustadt. Wer möchte, kann den weltberühmten Platz Djemaa el Fna aufsuchen und bereits einen Eindruck von dem lebhaften Treiben der Gaukler, Schlangenbeschwörer und Geschichtenerzähler bekommen. An den Verkaufsständen türmen sich Orangen und geometrisch angehäufte Berge von Nüssen, getrockneten Aprikosen und Datteln. Alles zusammen ist ein einziges Fest für die Sinne! Zum Abendessen treffen wir uns im Hotel. Hotel in Marrakech [FMA] 14. Tag Besichtigungen in Marrakech und Freizeit in der MedinaHeute besichtigen wir zu Fuß die Medina von Marrakech, die zu Recht seit vielen Jahren UNESCO Weltkulturerbe ist. Im 12. Jh. entstand eines ihrer wichtigsten Bauwerke, die Koutoubia-Moschee mit dem 77 m hohen Minarett, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Wir bestaunen das Tor Bab Agnaou als eines der monumentalen Stadttore und besuchen die nahe gelegenen, reich ornamentierten Sultans-Gräber der Saadier-Dynastie. Wir besichtigen den reich mit Mosaiken verzierten Bahia-Palast mit seinem idyllischen Innenhof. Kleine Gassen mit Werkstätten und Kunsthandwerkläden führen zur Medersa Ben Youssef. Ein verschwenderisch mit Stuck und Mosaikfließen verzierter Innenhof bildet den Mittelpunkt der über 400 Jahre alten Koranschule. Im großen Wasserbecken spiegelt sich eindrucksvoll und farbenfroh die ganze Pracht orientalischer Zierde. Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant in der Medina ein. Der Nachmittag steht uns für individuelle Erkundungen zur Verfügung. Lassen Sie sich einfangen vom bunten orientalischen Treiben in den überdachten Souks und auf dem Djemaa el Fna mit seinen Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern und Betreibern von Garküchen, Obst- und Nuss-Ständen. Wer das ganze mehr aus der Ferne betrachten will, ist bestens und vor allem zum Sonnenuntergang in einem der Dachterrassen-Cafés aufgehoben, um das pulsierende Leben bei einem Thé à la Menthe zu verfolgen. Am Abend treffen wir uns in der Medina und werden in einem stilvollen Restaurant speisen. Hotel in Marrakech [FMA] 15. Tag Rückflug nach Frankfurt und HeimreiseFrühmorgens Transfer zum Flughafen und Flug von Marrakech über Casablanca zurück nach Frankfurt mit Ankunft am Nachmittag und Heimreise. Alternativ kzönnen wir für Sie von Casablanca einen Weiterflug nach München anfragen. Verlängerungspaket 3 Tage (2 Nächte Essaouira und 1 Nacht Marrakech) Auf Wunsch buchen wir Ihnen gerne folgende Verlängerung im Anschluss an Ihre Reise. Tag 1: (Abflug der Gruppe), morgens per Taxi (ca. 3,- ) zum Supratours Busbahnhof Marrakech, Fahrt (ca. 15 p.P.) im komfortablen Überlandbus in ca. 3 Std. nach Essaouira, dort Unterkunft in einem Riad, mitten in der Altstadt. [F] Tag 2: Tag zur freien Verfügung in Essaouira, Zeit für den Strand, die Medina, den Hafen und das Fort. [F] Tag 3: morgens zum Supratours Busbahnhof und Fahrt nach Marrakech; Taxi zur Unterkunft (z.B. Riad direkt in der Altstadt oder Gruppenhotel in der Neustadt); Rest des Tages frei. .[F] Tag 4: Organisierter Transfer zum Flughafen und Rückflug*** von Marrakech über Casablanca nach Frankfurt, Ankunft nachmittags. [-] Circa-Preis pro Person (vorbehaltlich Verfügbarkeit bei Unterkunft und Flug): 120 im Doppelzimmer (bis 140 in Hochsaison) 170 im Einzelzimmer (bis 190 in Hochsaison) Inklusive Hotelübernachtung mit Frühstück sowie Flughafen-Transfer vor dem Rückflug. Transfers zum Busbahnhof bzw. mit dem Bus in Eigenregie, Ticket vor Ort zu kaufen, Fahrplaninfos unter http://www.oncf.ma/Pages/Accueil.aspx ***Fluginfo: Rückflüge Marrakech-Casablanca-Frankfurt sind täglich buchbar. Es gibt außérdem Flüge Marrakech-Casablanca-München an den Flugtagen Dienstag und Samstag sowie Direktflüge Marrakech-München ausschließlich jeweils am Donnerstag und Montag (vorbehaltlich Änderungen). Bei Buchung der Reise ohne Verlängerung können wir für Sie beim Hinflug den Flug München -Casablanca anfragen, aber beim Rückflug geht leider nur nach Frankfurt. Kombis sind möglich. ***Hinweis: Sollte durch einen geänderten Flugwunsch der Gruppentransfer nicht nutzbar sein, gehen ggf. notwendige extra Transfers auf eigene Kosten. Charakter der Tour und Anforderungen:Beim Trekking im Saghro-Gebirge sind für die meist 4- bis 7-stündigen Wanderetappen Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) und Kondition erforderlich. Pro Wandertag sind maximal 900 Höhenmeter im Auf- und im Abstieg (am Gipfeltag) zu bewältigen, wobei Sie sich in Höhen zwischen 1.350 und 2.600 m bewegen. Die Pfade im Gebirge führen teils über Geröll, teils folgen Sie ausgetretenen Wegen oder Fahrspuren. Das Gepäck wird während des Trekkings durch Mulis befördert. Profil:Kombi aus Berg- und Wüstentrekking. Mittlere Kondition für Trekking über Bergpfade, Geröllwege und Sand wichtig. Für das Kamel-Trekking keine Vorerfahrung nötig. Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
Im Reisepreis nicht enthalten
| So erreichen Sie uns:
Reisetermine
Abflughäfen
|



Frankfurt