Höhepunkte Marokkos - Hoher Atlas, Oasen, KönigsstädteReise Nr. 5091 Königsstädte-Reise kombiniert mit Bergtrekking Reiseverlauf:1. Tag Flug nach Casablanca und Fahrt nach RabatNachmittags Linienflug mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Casablanca. (Alternativ ist auch ein Flug München-Casablanca auf Anfrage möglich. Sollte dadurch ein anderer Transfer notwendig werden, geht der auf eigene Kosten.) Nach der Ankunft fahren wir etwa 100 Kilometer auf der Schnellstraße zur Hauptstadt Marokkos, Rabat. Wir beziehen unser Hotel. Hotel in Rabat 2. Tag Königsstädte Rabat und Meknes, römisches VolubilisDer Königspalast, die Kasbah des Oudaias mit ihrem reliefverzierten Tor, der über 700 Jahre alte Hassan-Turm und das neue Mausoleum von Mohammed V. sind die architektonischen Schmuckstücke der am Atlantik gelegenen Königsstadt Rabat. In den blau-weiß getünchten Gassen der Altstadt herrscht mediterrane Atmosphäre. Marokkos Haupstadt besitzt unterschiedlichste Gesichter und lohnt einen Besuch. Danach starten wir in Richtung Meknes. In dieser Ville Impériale, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, sehen wir uns das Bab el Mansour an, für viele das schönste Tor Marokkos. Meknes hat mit vielev wuchtigen, insgesamt 40km langen alten Stadtmauern und eindrucksvollen Stadttoren aufzuwarten. Dies wird uns vom Bus aus klar, wenn wir zum Mausoleum von Moulay Ismail fahren. Es ist das einzige Mausoleum des Landes, das von Nicht-Moslems betreten werden darf. Durch sonnig-gelbe Vorhöfe und die typisch hufeisen-förmigen Tore gelangen wir zum von Mosaiken reich verzierten Hauptraum. Zur Zeit von Sultan Moulay Ismail (17. Jh.) stieg Meknes zur Landeshauptstadt auf und erlebte eine Blütezeit. Dass er die Stadt ggf. auch auf eine längere Belagerungs-Zeit vorbereitet hat, erfahren wir bei der Besichtigung der gigantischen Pferdeställe und Getreidespeicher aus jener Zeit. Auf der Weiterfahrt nach Fes machen wir einen Abstecher nach Volubilis, der größten und am besten erhaltenen römischen Ruinenstadt Marokkos. Sie lohnt wegen ihrer sehenswerten Mosaike und der Tempel-Anlage inmitten schöner Hügellandschaft und zählt ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe. Abends erreichen wir unser Hotel in Fes. Hotel in Fes [FMA] 3. Tag Königsstadt Fes - eine der schönsten Städte des OrientsHeute besichtigen wir die älteste der Königsstädte Marokkos, Fes - das Zentrum des religiösen Lebens des Landes, der Kunst, des Handwerks und der Wissenschaften. Die Altstadt von Fes, die Medina, gilt als eine der schönsten orientalischen Städte der Welt und darf wirklich als einzigartig bezeichnet werden. Sie steht bereits seit über 30 Jahren unter dem Schutz der UNESCO. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Schließen wir einmal die Augen, hören das Hämmern der Schmiede und riechen den Duft der Gewürze! Da bekommen wir schon Appetit auf orientalische Küche. Zu Mittag besuchen wir ein typisch marokkanisches Restaurant in einem ehemaligen Palast in der Altstadt und können die Atmosphäre und das Essen genießen. Eine angenehme Pause und schon geht es weiter. Unser Stadtführer (oder manchmal marokkansiche Stadtführerin!) führt uns durch die engen, verwinkelten Gassen, den Souk (Basar) sowie das Töpfer- und Gerberviertel ihrer Heimatstadt. Seit Jahrhunderten berühmt sind die Gerberarbeiten von Fes; das Leder wurde bereits im Mittelalter bis nach Bagdad exportiert. Die ehemalige Koranschule Medersa Bou Inania ist ein besonders schönes Beispiel maurischer Baukunst: Feinste Stuckarbeiten, Holzschnitzereien und bunte Fliesen-Mosaiken zieren die Wände des Innenhofes. Zu sehen sind auch die kleinen Zellen der damaligen Studierenden. Inmitten der Gassen des Souks mit ihrem geschäftigen Treiben erhebt sich der große Komplex der berühmten Moschee und Hochschule Kairaouine - nach El Azhar in Kairo die älteste Hochschule der islamischen Welt. Sie wurde im 10. Jahrhundert gegründet. Wenn wir schließlich zum Treffpunkt mit unserem Bus die Medina verlassen, wird uns bewusst, dass wir uns den Tag über nicht zwischen Autos sondern nur zwischen Fußgängern und Eseln bewegt haben. Nicht einmal Mofas knattern hier...aber Eselshufe klappern immer wieder, denn sie stellen die einzige Transportmöglichkeit in den schmalen Passagen dar. Hotel in Fes [FMA] 4. Tag Fahrt über den Mittleren Atlas in die WüsteFrüh verlassen wir Fes und fahren nach Süden. Auf der Fahrt durch die Forèts des Cèdres, die berühmten Zedernwälder, halten wir und können mit etwas Glück Berberaffen beobachten. Sie sind die einzige Makaken-Art, die nicht in Asien lebt und kommt außer in Marokko auch in Algerien und auf Gibraltar vor. Schließlich überqueren wir den 2.178m hohen Straßenpass des Col du Zad und setzen nach einer Mittagsrast die Fahrt durch die östlichen Ausläufer des Hohen Atlas fort. Durch die Schluchten des Ziz-Flusses mit seinem Oasengürtel erreichen wir die Oasenstadt Erfoud im Herzen des Tafilalet. Unsere Auberge (ein einfaches Gasthaus) liegt in Merzouga, wo direkt hinter unserer Unterkunft die Wüste und goldgelbe Dünen beginnen. Das Erg Chebbi besitzt die größten und höchsten Dünenfelder Marokkos - Sie erreichen bis über 150 m Höhe. Zur Abendstimmung genießen wir das Farbenspiel bei Sonnenuntergang. Fahrzeit: 7h; Gästehaus bei Merzouga [FMA] 5. Tag Dünen von Merzouga, Oase Tinerhir und Todra-SchluchtVor Sonnenaufgang steigen wir auf eine der höheren Dünen empor, warten auf den Sonnenball und erleben bei unserer Dünenwanderung, wie das Morgenlicht das Sandmeer in Farben von goldgelb bis rot taucht. Nach einem späten Frühstück fahren wir in die herrliche Oase von Tinerhir. Danach unternehmen wir einen Abstecher (20 km) in die Palmenoasen entlang des Todra-Flusses. Durch die tief eingeschnittene Todra-Schlucht fahren wir an deren Ende und bestaunen senkrecht steil aufragende Felswände. An der engsten Stelle ist die von einer Straße erschlossene Schlucht nur gut 10 m breit. Schließlich fahren wir in die landschaftlich spektakuläre Dadès-Schlucht. Nicht nur die Felswände scheinen einem Farbkasten als Vorbild gedient zu haben. Wie die Erdfarben Ocker, Rot, Violett und Braun sind auch die Häuser in diesen Farben gehalten und bieten eine fotogene Szenerie. Wir halten bei den sogenannten Affenpfoten, einer außergewöhnlichen Felsformation aus Sandstein. Im Tal quartieren wir uns in einem Gästehaus unweit des Dadès-Flusses ein (Zimmer mit Dusche/WC). Gehzeit: 1-2h; Gästehaus in der Dadès-Schlucht [FMA] 6. Tag Dadès-Schlucht und Straße der 1.000 KasbahsAm Morgen führt uns eine 2-3-stündige Rundwanderung durch die Schlucht mit ihren bizarren Erosionsformen und Oasengärten. Wir wandern entlang der Talseite auf einem Pfad, kommen durch kleine Dörfer und werden am Ende abgeholt von unserem Fahrer. Den rosafarbene Sandsteinformationen wurden aufgrund ihrer eigenwilligen Struktur Namen wie "Gehirn des Atlas" vergeben. Unterbrochen von der Mittagsrast, sind wir heute auf der "Straße der 1.000 Kasbahs" unterwegs. In der Oase Skoura sind viele der Lehmbauten entweder dem Verfall preisgegeben oder werden stilecht renoviert. Wir besichtigen die vieltürmige Kasbah Amerhidil. Die damaligen Bewohner haben die Wehrburg mit in den Lehm geritzten Berber-Ornamenten versehen, was ihrem Glauben nach als Schutz gegen Unheil galt. Amerhidil wurde im 18. Jhd. errichtet und birgt heute ein sehenswertes Museum. Im Vergleich zur Glaoui-Kasbah von Taourirt, die wir heute später sehen, sind hier ausschließlich vor Ort vorkommende Materialien bei der Restaurierung verwendet worden. Einen Fotostopp lohnt dennoch auch Taourirt, der einstige Wohnsitz des Berberfürsten El Glaoui, Pascha von Marrakech. Der Komplex zählt zu den größten aus Stampflehm erbauten Wohnanlagen im Süden des Landes. Abends erreichen wir unsere einfache Unterkunft im Kasbah-Stil in Ait Benhaddou. Wir wohnen direkt gegenüber dem fotogenen Lehmbaudorf. Gehzeit: 3h; Kasbah-Hotel in Ait Benhaddou [FMA] 7. Tag Ait Benhaddou und Fahrt über den höchsten Pass im Hohen AtlasNach dem Frühstück auf unserer Hotel-Terrasse mit Blick auf Ait Benhaddou im Morgenlicht, besuchen wir das große, auf einem Hügel gebauten, befestigte Berberdorf. Es steht seit 1987 als Weltkulturerbe unter UNESCO-Schutz. Wir durchstreifen das verschachtelte Labyrinth aus Häusern, Türmen und Gemeinschaftsspeichern. Der teils wieder aufgebaute Ort und die grandiose Wüstenlandschaft im Umkreis bildeten schon oft die Kulisse für Verfilmungen und gilt als hervorragendes Beispiel südmarokkanischer Architektur. Wir überqueren den 2.260 m hohen Tizi-n-Tichka, den höchsten befahrbaren Gebirgspass des Landes. Auch wenn er als best ausgebauter Pass Marokkos gilt, ist die Strecke mit den schmalen Windungen doch aufregend und spektakulär. Vom Pass aus geht es bergab und wir werden in einem einfachen Lokal unterwegs mittag essen. Unterwegs zur Ebene Richtung Marrakech werden wir von der Hauptroute abzweigen um in die Berge nach Oukaimeden (2.630 m) zu fahren. Hier übergeben wir dem Fahrer das für das Trekking nicht benötigte Gepäck, das in der Agentur in Marrakech bis zu unserer Rückkehr deponiert wird. Dies ist der Ausgangspunkt für das Trekking und Treffpunkt mit den Mulis und der Trekking-Mannschaft. Wir übernachten in einer sogenannten Gîte dEtape, einer Wanderherberge mit Bettenlager. Wanderherberge [FMA] 8. Tag Trekkingbeginn im Hohen AtlasOukaimeden ist der höchstgelegene Wintersportort Afrikas, seine Lifte ziehen sich bis zum Djebel Oukaimeden auf 3.200 m Höhe hinauf. Ein Abstecher führt uns morgens zu einem Aussichtspunkt mit Blick Richtung Ourika-Tal und bei gutem Wetter sogar bis Marrakech. Nach dem Mittagspicknick brechen wir mit der Begleitmannschaft und den Mulis zum Tizi-n-Addi (2.960 m) auf, von dem sich mit etwas Glück eine Aussicht bis zu unserem Trekking-Ziel, den Toubkal bietet. Diesen sieht man in den kommenden Tagen nicht mehr sondern erst wieder, wenn wir das Toubkal Base Camp erreichen. Wir zelten etwa eine halbe Stunde oberhalb des Dorfes Ouaneskra (2.250 m). Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA] 9. Tag Trekking durch mehrere Bergdörfer zu einem HochplateauÜber alte Verbindungswege und teils auch Walwege, die auch heute noch von Mensch und Tier zwischen den Dörfern verwendet werden, wandern wir durch das Imenane Tal. Der Panoramaweg führt mäßig bergab. Nach etwa 3 Std. haben wir einen schönen Blick auf das Dorf Ikiss und deren Moschee. Hier haben wir eventuell die Möglichkeit bei einer unserem Bergführer bekannten Familie einen Thé à la Menthe zu trinken. Wir überqueren einen Gebirgspass von etwas über 2.000m im in das nächste Tal zu gelangen und nachdem wir ein Dorf passiert haben auf der anderen Talseite aufsteigen. Wir erreichen einen schönen Platz zum Zelten! In traumhafter Lage, umgeben von sehr alten, knorrigen Wachholderbäumen auf einem Hochplateau (2.110m) schlagen wir unser Lager auf. Gehzeit: 5,5-6h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1100m; Zelt [FMA] 10. Tag Trekking zu den Weiden von Azib TamsoultGleich nach dem Frühstück haben wir beim Wandern noch eine schöne Aussicht vom Hochplateau aus und steigen dann ins Tal hinunter. Der heutige Tag ist nicht so anstrengend und es gibt viel unterwegs zu sehen. Wir erreichen malerisch am Hang gelegene Berberdörfer und den wunderschönen Ort Tizi Oussem mit interessanten Fotomotiven. Entlang Bewässerungskanälen wandern wir bergauf bis in eine Höhe von 2.300 m in ein Gebiet mit knorrigen Wachholderbäumen. In der Nähe unseres Camps bei Azib Tamsoult (2.250 m) befinden sich mehrere Bergerien, wo Hirten ihre Ziegen für die Nacht zusammentreiben. Wer noch Lust hat, kann nachmittags noch mit zu einer zusätzlichen kleinen Wanderung von etwa 1,5 Stunden zu einem kleinen Wasserfall. Auf dem Rückweg Möglichkeit bei einer Berghütte auf einen Café einzukehren. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 11. Tag Trekking bis AremdAuf einem schattigen Weg steigen wir etwa zwei Stunden auf zum Tizi Mzik (2.500 m) und erreichen nach einer weiteren Stunde Abstieg einen unter Walnussbäumen gelegenen Platz für die Mittagspause. Weiter geht es bergab zum Berberdorf Imlil und zuletzt hinauf in das Dorf Aremd (1.900 m). Wir beziehen unsere Gite dEtape, ein Berberhaus mit Meerbettzimmern für max. 4-6 Personen pro Zimmer. Auf der Terrasse können wir gemütlich einen Tee trinken oder von der Dachterrasse den Blick in die Berge genießen. Gehzeit: 4,5-5h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 950m; Berberhaus [FMA] 12. Tag Trekking zum Toubkal Base CampDer Aufstieg auf einem gut angelegten Pfad zur Neltner-Hütte weist technisch keine Schwierigkeiten auf. Nach einer kurzen Steilstufe bei Sidi Chamharouch (kleines Heiligtum, dem vom Volk magische Kräfte zugeschrieben werden) führt der Weg gleichmäßig steigend am Mizane-Bach entlang. Die Refuge Neltner (3.200 m) ist eine bekannte und meist überbelegte Berghütte des französischen Alpenvereins, die etwa 1930 errichtet wurde. In der Nähe der Hütte bauen wir unser Zeltlager auf und essen zu Mittag. Im Westen sehen wir das gut 4.000 m hohe Massiv des Adrar n'Ouanakrim und im Osten das Kar, das zum Djebel Toubkal führt. Der freie Nachmittag dient zum Ausruhen und Energietanken für die morgige Besteigung. Auf dieser Höhe ist durchaus mit Nachtfrost zu rechnen. Gehzeit: 4-4,5h; Aufstieg: 1200m; Zelt [FMA] 13. Tag Besteigung des Djebel Toubkal (4.167m)Durch die vorherigen Trekkingtage gut auf die heutige Herausforderung vorbereitet, dürfte die Besteigung des Djebel Toubkal (4.167 m) kaum Schwierigkeiten bereiten. Wir brechen früh auf, noch vor den ersten Sonnenstrahlen. Der Weg ist nicht ausgesetzt, führt aber manchmal über Schotter und loses Geröll. Bis in den Frühsommer ist mit der Überquerung von Schneefeldern zu rechnen, Tourenstöcke sind sehr hilfreich. Die Höhendifferenz von knapp 1.000 m bewältigen wir langsam und erreichen nach 3-4 Std. Gehzeit den Gipfel. Es kann angenehm warm sein, aber auch kalt und sehr windig. Bei der Gipfelrast bietet sich ein überwältigendes Panorama in die südmarokkanischen Wüstenebene hinunter und auf die 4.000er-Kämme rund um uns. Nach 2-3 Std. Abstieg kommen wir wieder zum Lagerplatz, wo unser Koch mit einem kräftigenden Mittagessen auf uns wartet. Der weitere Nachmittag ist frei zum Erholen. Wer am Gipfelaufstieg nicht teilnehmen möchte, kann gemütlich das Hochtal zwischen den schroffen Bergkämmen durchstreifen oder der Aussicht wegen über einen gut begehbaren Weg zum 3.700 m hohen Pass Tizi-n-Ouanoums oder Tizi nOuagane (3.800 m) wandern. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Zelt [FMA] 14. Tag Trekking bis Imlil und Fahrt nach MarrakechAuf dem breiten Pfad steigen wir das Mizane-Hochtal hinab in die Schlucht von Sidi Chamharouch. Dann zieht sich der Weg sanft bergab bis ins Dorf von Aremd. Durch das "Tal der 1.000 Walnussbäume" wandern wir hinunter in das Berberdorf Imlil (1.740 m), das als "kleines Chamonix Marokkos" gilt und Treffpunkt vieler Bergsteiger ist. Nach einem Picknick verabschieden wir uns von der Begleitmannschaft und fahren per Bus etwa 1,5 Stunden nach Marrakech zu unserem Hotel. Der restliche Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann abends noch den weltberühmten Platz Djemaa el Fna aufsuchen und dort den Gauklern und Musikern zusehen. Der Platz ist vor allem abends voller Leben - Orient pur erwartet Sie! Gehzeit: 4-5h; Abstieg: 1450m; Hotel in Marrakech [FMA] 15. Tag Besichtigung von Marrakech - die rosarote StadtHeute besichtigen wir zu Fuß die Medina von Marrakech, die zu Recht seit vielen Jahren UNESCO Weltkulturerbe ist. Im 12. Jh. entstand eines ihrer wichtigsten Bauwerke, die Koutoubia-Moschee mit dem 77 m hohen Minarett, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Wir bestaunen das Tor Bab Agnaou als eines der monumentalen Stadttore und besuchen die nahe gelegenen, reich ornamentierten Sultans-Gräber der Saadier-Dynastie. Wir besichtigen den reich mit Mosaiken verzierten Bahia-Palast mit seinem idyllischen Innenhof. Kleine Gassen mit Werkstätten und Kunsthandwerkläden führen zur Medersa Ben Youssef. Ein verschwenderisch mit Stuck und Mosaikfließen verzierter Innenhof bildet den Mittelpunkt der über 400 Jahre alten Koranschule. Im großen Wasserbecken spiegelt sich eindrucksvoll und farbenfroh die ganze Pracht orientalischer Zierde. Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant in der Medina ein. Der Nachmittag steht und für individuelle Erkundungen zur Verfügung. Lassen Sie sich einfangen vom bunten orientalischen Treiben in den überdachten Souks und auf dem Djemaa el Fna mit seinen Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern und Betreibern von Garküchen, Obst- und Nuss-Ständen. Wer das ganze mehr aus der Ferne betrachten will, ist bestens und vor allem zum Sonnenuntergang in einem der Dachterrassen-Cafés aufgehoben, um das pulsierende Leben bei einem Thé à la Menthe zu verfolgen. Am Abend treffen wir uns in der Medina und werden in einem stilvollen Restaurant speisen. Hotel in Marrakech [FMA] 16. Tag Flug nach FrankfurtMorgens Transfer zum Flughafen und Flug von Marrakech über Casablanca zurück nach Frankfurt mit Ankunft am Nachmittag. Verlängerungspaket 3 Tage (2 Nächte Essaouira und 1 Nacht Marrakech): Auf Wunsch buchen wir Ihnen gerne folgende Verlängerung im Anschluss an Ihre Reise. Tag 1: (Abflug der Gruppe), morgens per Taxi (ca. 3,- ) zum Supratours Busbahnhof Marrakech, Fahrt (ca. 15 p.P.) im komfortablen Überlandbus in ca. 3 Std. nach Essaouira, dort Unterkunft in einem Riad, mitten in der Altstadt. [F] Tag 2: Tag zur freien Verfügung in Essaouira, Zeit für den Strand, die Medina, den Hafen und das Fort. [F] Tag 3: morgens zum Supratours Busbahnhof und Fahrt nach Marrakech; Taxi zur Unterkunft (z.B. Riad direkt in der Altstadt oder Gruppenhotel in der Neustadt); Rest des Tages frei. .[F] Tag 4: Organisierter Transfer zum Flughafen und Rückflug*** von Marrakech über Casablanca nach Frankfurt, Ankunft nachmittags. [-] Circa-Preis pro Person (vorbehaltlich Verfügbarkeit bei Unterkunft und Flug): 120 im Doppelzimmer (bis 140 in Hochsaison) 170 im Einzelzimmer (bis 190 in Hochsaison) Inklusive Hotelübernachtung mit Frühstück sowie Flughafen-Transfer vor dem Rückflug. Transfers zum Busbahnhof bzw. mit dem Bus in Eigenregie, Ticket vor Ort zu kaufen, Fahrplaninfos unter http://www.oncf.ma/Pages/Accueil.aspx ***Fluginfo: Rückflüge Marrakech-Casablanca-Frankfurt sind täglich buchbar. Es gibt außérdem Flüge Marrakech-Casablanca-München an den Flugtagen Dienstag und Samstag sowie Direktflüge Marrakech-München ausschließlich jeweils am Donnerstag und Montag (vorbehaltlich Änderungen). Bei Buchung der Reise ohne Verlängerung können wir für Sie beim Hinflug den Flug München -Casablanca anfragen, aber beim Rückflug geht leider nur nach Frankfurt. Kombis sind möglich. ***Flüge: von Marrakech nach München je nach Termin und auf Anfrage möglich (Direktflüge ausschließlich Montags und Donnerstags, Umsteigeverbindung Marrakech-Casablanca-München Dienstags, Donnerstags, Samstags). ***Hinweis: Sollte durch einen geänderten Flugwunsch der Gruppentransfer nicht nutzbar sein, gehen ggf. notwendige extra Transfers auf eigene Kosten. Charakter der Tour und Anforderungen:Das Trekking ist für alle geeignet, die trittsicher und einigermaßen schwindelfrei sind, sowie über gute Kondition verfügen. Die Gehzeiten betragen vom Gipfeltag abgesehen meist zwischen 5 bis 6 Stunden pro Tag. Die zu bewältigenden Höhendifferenzen im Auf- bzw. Abstieg liegen meist zwischen 700 und 1.200 m, einmal im Abstieg sogar bis 1.450m. Die Besteigung des Djebel Toubkal (4.167 m) erfordert keine klettertechnischen Kenntnisse, setzt jedoch gute Kondition und Ausdauer voraus. Beim Gipfelanstieg kommen Sie in ungewohnte Höhen. Herz und Kreislauf müssen gesund sein. Je nach Witterung können bis Anfang Juli noch Schneefelder zu queren sein; dabei können neben Tourenstöcken auch Grödeln = 4-6-zackige Leichtsteigeisen hilfreich sein. Profil:Königsstädte-Kombi mit Berg-Trekking. Technisch unschwerer Gipfel Toubkal, aber Ausdauer und Trittsicherheit erforderlich. Statt Gipfel Ruhetag möglich. Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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