Durch Königreiche nach KapstadtReise Nr. 5110 Wanderungen: 7 x leicht (2 - 3 Std.), 7 x moderat (4 - 6 Std.) Reiseverlauf:1. Tag AnreiseLinienflug mit South African Airways von Frankfurt nach Johannesburg. 2. Tag Johannesburg - Blyde River CanyonUnsere Hauser-Reiseleitung erwartet uns am Flughafen in Johannesburg. Am Flughafen können wir auch gleich Euro in Südafrikanische Rand umtauschen bzw. mit der EC-Karte mit Maestro-Zeichen Geld holen (zweiteres geht deutlich schneller). Wir fahren über Belfast, Lydenburg Richtung Osten nach Ohrigstad. Nach einem kurzen Stop - wer mag kann Mittagessen - fahren wir weiter zu unserer Unterkunft nahe des Blyde River Canyons. Am späten Nachmittag kommen wir an, beziehen unsere Chalets und unternehmen noch eine Wanderung. Der Leopard Trail gibt uns intensive Einblicke in die weitläufige Fluss- und Poolwelt der Canyonlandschaft mit Blick auf die Three Rondavels, den Blyde Dam und Mariepskop und vorallem die erste Möglichkeit unsere Wanderschuhe zu schnüren und das erste bisschen südafrikanische Natur zu schnuppern. 3. Tag PanoramarouteWir befinden uns in den nordöstlichen Ausläufern der Drakensberge und besuchen die spektakuläre „Panorama Route". Atemberaubende Ausblicke auf die herrliche Natur und entzückende Ortschaften stehen auf dem Programm: „God's Window" - der vielleicht bekannteste Aussichtspunkt hier, „Three Rondavels" - die Berglandschaft ist beliebtes Fotomotiv und ganze 26 Kilometer zieht sich der Blyde RiverCanyon durch die Landschaft. Wir wandern ein bisschen mit und bestaunen Bourkes Luck Potholes:Jahrmillionen alte Strudelkessel, die im Lauf der Zeit von Geröll aus dem weichen Gestein gewaschen wurden. Nach dem Mittagessen fahren wir in den Krüger-Nationalpark, schon die Fahrt in das Camp ist die erste Pirschfahrt. Welches Tier sehen wir zu erst? Abends übernachten wir in einem der Camps im Krüger-Nationalpark. Unsere Reiseleitung wird während der gesamten Reise vom Fahrer bei der Essenzubereitung unterstützt und versorgt uns heute zum ersten Mal lecker, sicherlich wird auch häufiger ein südafrikanisches Braai für uns zubereitet - die hiesige Variante des Grillabends mit viel Fleisch und verschiedensten Beilagen. 4. Tag Safari im offenen Safari-Fahrzeug im Krüger- NationalparkDie Tierwelt des Krüger Nationalparks erwartet uns heute den ganzen Tag. Wir sind in einem offenen Safari-Fahrzeug unterwegs und erleben das afrikanische Großwild so hautnah. Je nach Gruppengröße sind wir in zwei Fahrzeugen unterwegs. Verschiedenste Tierarten bewohnen die fast 20.000 qkm große Fläche des Parks. Begegnen wir dem König der Tiere, dem Löwen oder sehen wir Giraffen elegant an uns vorbeischreiten? Nicht ohne uns mit ihren wunderschönen Augen ausgiebig zu betrachten. Wir erleben, dass Elefanten sich trotz ihrer Größe überraschend gut verstecken können und erstaunen wie weit Nilpferde Ihr Maul aufreißen können. Jede Pirschfahrt ist anders, jede hat ihren eigenen Höhepunkt. Hier erleben wir die Tiere in der afrikanischen Weite, in ihrem natürlichen Lebensraum, das macht den Kitzel jeder Safari aus. Die leckeren, für uns zubereiteten, Mahlzeiten genießen wir heute und an den meisten Reisetagen unter freiem Himmel. 5. Tag Safari im Krüger- NationalparkAuch von unserem Tourbus haben wir eine gute Sicht auf das Großwild im Norden Südafrikas. Vielleicht grast eine große Zebraherde entspannt in der Ebene und gerne halten sich Gnus in ihrer Nähe auf. Sollten wir das Glück haben einen Leoparden zu sichten, vielleicht auch noch auf der Jagd, halten wir den Atem an. Und wenn die farbenfroh schimmernde Gabelracke auf einem Baum ihr Köpfchen in alle Richtungen dreht, freuen wir uns dabei sein zu dürfen. Der eine oder andere wurde hier schon zum Vogelliebhaber. Kulinarisch sorgt, wenn nicht anders erwähnt, wieder unsere Reiseleitung für unser Wohl. 6. Tag Swaziland - Hlane-Wildreservat - NashornwanderungHeute fahren wir nach Swaziland. Viele Dörfer liegen am Wegesrand und wir erhalten einen guten Eindruck des Landes jenseits der klassischen Höhepunkte. Am Morgen noch erledigen wir die Grenzformalitäten des kleinen Königreiches bevor wir zu einer Nashorn-Wanderung im Hlane-Wildreservat, dem bekanntesten Schutzgebiet, aufbrechen. Auch Strauße und viele Savannentiere werden uns auf der Pirschwanderung erfreuen. Besonderes Augenmerk sollten wir auch auf die Flora legen, denn ganz typisch für den Park ist seine dichte Buschvegetation. 7. Tag St. Lucia Wetlands ParkEine längere Fahrt bringt uns zurück nach Südafrika und zum St. Lucia Wetlands Park, der den schönen Namen iSimangaliso trägt. Von Juni bis November ist hier Walsaison - wetterabhängig ist ein fakultativer Ausflug möglich. Je nach Start und Zeitpunkt des fakultativen Ausfluges müssen wir bzw. die, die teilnehmen möchten, eventuell auf einen anderen Programmpunkt verzichten. Kaum angekommen, brechen wir gleich zu einem kleinen Spaziergang auf, um die Gegend und vor allem den Strand zu erkunden. Dabei begegnen wir hoffentlich den träge am Flussufer liegenden Flusspferden. Auch Vogelliebhaber kommen hier auf Ihre Kosten, da der abgetrennte St. Lucia See und die vielen kleinen Arme und Buchten eine ideale Heimat bieten. Ein Strandparadies an dem man gerne auch länger verweilen könnte... Heute geben wir unserem Reiseleiter mal koch- und uns küchenfrei und suchen uns in St. Lucia ein nettes Restaurant (nicht inklusive). 8. Tag St. Lucia Wetlands ParkWir unternehmen eine 2-stündige Bootsfahrt zu den Flusspferden und Krokodilen, die in den vielzähligen Wasserarmen um St. Lucia ansässig sind. Auch wenn sie so friedlich da liegen und so freundlich gucken können, gehören die Flusspferde zu den häufigsten Todesursachen, wenn es um Tierunfälle geht. Aber hier im Boot sind wir sicher, auch vor den Zähnen und Kiefern der Krokodile. Mitags nehmen wir ein Picknick zu uns und dann machen wir uns gleich weiter auf den Weg nach Cape Vidal. Den Nachmittag verbringen wir dann mit einer schönen Strandwanderung zum Missionpoint. Abends suchen wir uns ein nettes Restaurant. 9. Tag DrakensbergeVon der Wasser- in die Bergwelt. Eine längere Fahrt bringt uns in die Drakensberge. Die Gipfel steigen bis über 3.000 m an und bilden eine raue Bergszenerie. Klare Luft, hochaufragende Berge und ein Sternenhimmel, der schöner fast nicht mehr sein kann. Ein erstes Abendessen in frischer Bergluft. Wir übernachten in den Chalets des Sungubula Eco Camps. 10. Tag DrakensbergeUnsere auf dieser Tour längste Wanderung liegt heute vor uns. Gleich morgens fahren wir ein kleines Stück zur Schlucht des Tugela-Flusses. Wir wandern am Fluss entlang bis wir die Tugela-Fälle sehen. Ein Picknick ist in dieser Landschaft ein besonderer Genuss. Wir spähen nach Eland, Gnus, Bergriedböcke und Pavianen. Immer wieder schweifen unsere Blicke über die großen Protea-Büsche und Teile der alten Wälder aus Yellowwood, die heute noch bestehen. Auch kulturell ist heute etwas geboten, so besuchen wir nach unserer Wanderung eine Stelle mit Zeichnungen der San. Ein örtlicher Guide erzählt uns einiges über die faszinierenden Gemälde. 11. Tag Golden Gate Highlands-NationalparkWir fahren morgens über den Oliviershook Pass um den Sterkfontein Damm bevor wir den Golden Gate Highlands-Nationalpark erreichen. Auf einer Wanderung am Nachmittag sehen wir die ockerfarbenen Sandsteinfelsen aus der grünen, hügeligen Landschaft ragen - um diese Tageszeit ist die Chance besonders groß, die spektakulären orangenen Lichteffekte vor dem immer dunkelblauer werdenden Himmel zu erspähen. 12. Tag Malealea Lodge - WanderungenLesotho - die Heimat von Reitern eingehüllt in ihre typischen, oft farbenforhen Basotho-Wolldecken auf ihren Basotho-Ponys. Wir erspähen weite Täler, blicken auf grüne Hügelkuppen, kommen vorbei an Rundhütten und den dort lebenden Familien. Im Hintergrund die Maluti-Berge. Die Malealea Lodge, ein Handelsposten aus der Kolonialzeit liegt auf 1.850 m. Malealea ist eine Mischung aus Marktplatz, Pferdesammelstelle und Touristenbleibe. Teile der Lodge bestehen aus traditionsreichen Gebäuden, andere Elemente sind neu. Am ersten Nachmittag machen wir eine kleine Wanderung in der Umgebung. 13. Tag Wanderung zum WasserfallAm nächsten Morgen erkunden wir das Dorf und freuen uns auf spannende Begegnungen. Freundliche Basotho begleiten uns und erzählen uns über Ihr Leben im Dorf und auf dem Land. Die Erfolge kleiner Entwicklungsprojekte sind erkennbar und ein Besuch in Schule oder Kindergarten ermöglicht uns einen tieferen Einblick in das hiesige Leben. Wir wandern weiter zu den Wasserfällen und Felsmalereien. Wer möchte, kann fakultativ auf Basotho-Pferden ausreiten. Die Weite des Landes beeindruckt uns immer wieder und das Farbspiel zwischen gelb und braun, blau und rot animiert uns zum Fotografieren. 14. Tag Graaf ReinetZurück in Südafrika liegt ein Fahrtag vor uns, dann besuchen wir den beschaulichen Ort Graaf Reinet. Diese entzückende Kleinstadt in der Karoo hat über 200 denkmalgeschützte Gebäude zum Beispiel in kapholländischer Architektur. Die Geschichte des Ortes geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Wir werden bei einem kleinen Spaziergang den Charme des Städtchens auf uns wirken lassen bevor wir uns mal wieder ein Restaurant aussuchen. 15. Tag Tsitsikamma NationalparkMit dem Tsitsikamma Nationalpark erreichen wir eine Welt aus dichten Wäldern mit alten Bäumen. Viele Bäche, Flüsse und eine malerische Steilküste erfreuen jeden Naturliebhaber und wenn die Wellen gegen die Küste schlagen, entstehen atemberaubende Fontänen. Ein Bild, das wir von vielen Postkarten kennen. In der Sprache der Khoikhoi bedeutet Tsitsikamma „klares" oder „sprudelndes Wasser". Wir unternehmen eine kleine Wanderung zur Hängebrücke über den Storms River. 16. Tag Wanderungen im Tsitsikamma NationalparkWir wandern auf dem ersten Abschnitt des Ottertrails, der als einer der schönsten Wanderwege Südafrikas gilt. Es geht durch dichten Küstenwald zur Felsenküste, dann an der Guano-Höhle vorbei und nach einem leichten, aber für manche etwas anstrengenden Anstieg erreichen wir den Wasserfall, der das Ende der Etappe markiert. Der Nachmittag ist frei um noch weitere der ausgeschilderten Wege zu gehen oder sich einfach ein gemütliches Plätzchen zu suchen und das Wasserschauspiel zu genießen. 17. Tag Knysna und seine KüsteWir fahren heute über Plettenberg Bay nach Knysna - einen bildschönen und beliebten Küstenort mit Dorfflair und den bekannten Aussichtspunkten auf das glitzernde Meer und die Landschaft um Knysna und die Knysna Heads. Dort wandern wir ein wenig mit sagenhaften Ausblicken auf die Küste und das Inland. Für ein spätes Mittagessen suchen wir uns ein kleines Restaurant. Wir haben dann noch etwas frei durch Knysna zu schlendern. 18. Tag SwellendamWir fahren durch George und über den Outeniqua-Pass, weiter nach Oudtshoorn. Weiter geht es auf der R62 die für landschaftliche Höhepunkte, Obstanbau und kulinarische Leckerbissen steht. Hier liegt Barrydale. Der Ort beheimatet eine Cognac-Manufaktur und da wollen wir natürlich ein Schlückchen probieren. Über den Tradouw Pass fahren wir dann weiter nach Swellendam, der drittältesten Stadt des Landes. 19. Tag Weingebiete - Weinprobe - KapstadtHeute fahren wir über Ashton, Robertson und Villiersdorp zum Franshoek Pass. Eine kleine Wanderung mit dem wunderbaren Namen winelands Trail bietet uns traumhafte Ausblicke über Stellenbosch und Franshoek und bis hinunter zum Tafelberg. Dann besuchen wir eine kleine Weinfarm für eine Weinprobe. Doch ebenso beeindruckend wie die leckeren Tropfen ist die kap-holländische Architektur der Gegend, so wird noch der eine oder andere Foto-Stopp hinzukommen. Abends erreichen wir die Lichter von Kapstadt, das sogenannte "Gasthaus der Meere" erwartet uns mit einer Vielzahl von Restaurants. 20. Tag Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Sundowner am Signal HillWir fahren entlang der Hout Bay und dem Chapmans Peak zum Cape Point Nature Reserve. Eland und kleinere Antilopenarten sind hier genauso zu sehen wie Paviane oder Strauße. Weiße Strände, raue Klippen und ein Leuchtturm locken zu einer kleinen Wanderung. Wir unternehmen einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung und einem kurzen Besuch bei der Pinguinkolonie in Simonstown. Den Tag beschließen wir mit einem südafrikanischen Sundowner am Signal Hill. 21. Tag Tafelberg und HeimreiseEin Wahrzeichen der Stadt wollen wir an unserem letzten Tag noch erwandern: den Tafelberg. Da dieser Ausflug immer wetterabhängig ist - es macht keinen Spaß mitten in Wolken im sogenannten Tafeltuch zu stehen und keine Aussicht zu haben - ist die Fahrt mit der Seilbahn nicht im Preis inkludiert und vor Ort zahlbar. Wir wandern erst unterhalb der Seilbahn und biegen dann zur Platteklip Gorge ab. Hier folgen wir einem Zick-Zack-Pfad bis zum Gipfel und seinen traumhaften Ausblicken auf Kapstadt. Sollte das Wetter uns nicht so wohlgesonnen sein und ein Ausflug auf den Berg wirklich nicht möglich, erfreuen wir uns am Tafelberg von unten und besuchen Kirstenbosch Gardens. Zum Abschluss packen wir unsere Taschen und unsere Erlebnisse ein und fahren zum Flughafen. 22. Tag AnkunftAnkunft in Deutschland. Charakter der Tour und Anforderungen:Anforderung/ Wanderungen Profil:Das Kap intensiv und mit Genuss erwandern. Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte (wie auch im Programm erwähnt), bitten wir um Ihr Verständnis. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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