Uganda - Ruwenzori individuellReise Nr. 5131 8 Tage anspruchsvolles Trekking im Ruwenzori-Gebirge Reiseverlauf:1. Tag AnreiseLinienflug mit Ethiopian Airliens von Frankfurt via Addis Abeba nach Kigali. Abflug am Abend. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Entebbe - KampalaAnkunft in Entebbe gegen Mittag. Wir werden am Flughafen abgeholt und fahren ins quirlige Kampala ins Hotel. Am Nachmittag können wir zu Fuß die direkte Umgebung des Hotels erkunden. Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel 3. Tag Kampala - KaseseDie Fahrt über die Nordroute ist lang; unterwegs bekommen wir erste Eindrücke vom Leben der Bevölkerung. Die gut ausgebaute Strasse windet sich durch weitläufiges Hügelland mit lockeren Akazienwäldern, passiert immer wieder ausgedehnte Teeplantagen und kleine wassergefüllte Senken mit dichtem Papyrus-Bestand. Zur Mittagszeit machen wir eine Pause in einem Restaurant an der Strecke. Am Nachmittag kommen wir in Kasese an und beziehen unser Hotel. Hier sortieren wir unsere Ausrüstung, richten das Berggepäck her und wir können noch die ein oder andere Besorgung im Ort machen. Kasese ist der Treffpunkt für alle Ruwenzoribergsteiger aus der ganzen Welt. Von der Veranda unseres Hotels genießen wir die ersten Blicke auf das Ruwenzori-Gebirge. Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 340km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA] 4. Tag Kasese - Ibanda - Nyabitaba-HütteNach dem Frühstück stellen wir das nicht benötigte Gepäck im Hotel ein. (Namensschild an den Taschen befestigen und wir lassen uns die Anzahl der eingestellten Gepäckstücke gesammelt quittieren). Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Nyakalangija (1.615 m), ein Dorf in der Nähe von Ibanda, unseren Ausgangspunkt für die Ruwenzori-Besteigung. Mit unserer Begleitmannschaft (Führer, Köche und Träger) treffen wir letzte Vorbereitungen; das Gepäck wird gewogen und verteilt. Wir brechen gegen Mittag auf. Am Ufer des Mbuku (ein Quellfluss des Nil) entlang und vorbei an den Feldern der Bakonjo-Bergbauern finden wir unseren Weg durch hohes Elefantengras und dichten Busch. An den steilen Uferhängen des Mbuku wandern wir durch Tropenwald auf und ab, zweimal überqueren wir auf Brücken den Fluss. Das letzte Stück der insgesamt etwa vierstündigen Etappe führt steil auf einen Kamm hinauf zu der, wie alle Unterkünfte im Ruwenzori-Nationalpark, sehr einfachen Nyabitaba-Hütte (2.650 m). Von hier haben wir einen schönen Blick auf die Portal Peaks. Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 1h; Fahrstrecke: 36km; Aufstieg: 1035m; Abstieg: 0m; Zelt oder Hütte [FMA] 5. Tag Nyabitaba-Hütte - John-Matte-HütteDie heutige Etappe ist durch eine fantastische und üppige Vegetation gekennzeichnet. Zunächst führt die Route hinunter zum Mbuku-Fluss und etwas weiter flussaufwärts, dann am Zusammenfluss des Mbuku und Bujuku über eine Hängebrücke ans andere Ufer. Eine neu angelegte Holzstreppe hilft uns über den steilen Uferhang. Schlammiger Waldboden, rutschige Wurzeln und glitschige Felsen: Das ist Urwald pur, und bei Regenwetter entsprechend anstrengend. Ab etwa 3.000 m Höhe treffen wir auf die ersten Senecien. In stetigem Auf und Ab erreichen wir nach etwa 5 Stunden die Nyamileju-Schutzhütte. Hier beginnt die Bleichmoos-Zone, Bigo Bog, mit dem Tussock-Gras. Noch eine weitere Stunde und unser Tagesziel, die John-Matte-Hütte (3.480 m), ist in Sicht. Wir wandern durch einen wunderschönen Senecienwald, vorbei an riesigen Blumen, Farnen und flechtenbehangenen Bäumen - eine mystische Stimmung umgibt uns hier. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 960m; Zelt oder Hütte [FMA] 6. Tag John-Matte-Hütte - Bujuku-HütteSobald wir den Bujuku-Fluss auf Felsen überquert haben, geht es auf einem neu angelegten Holzsteg durch den "Lower Bog", eine große Ebene mit viel Sumpf und Tussock-Gras. Dann steigen wir über Wurzeln und durch Morast, vorbei an langen Flechten und dickem Moos die steilen Berghänge hinauf. Auf etwa 3.400 m erstreckt sich der "Upper Bog", ein Hochtal, dessen Beschaffenheit dem des "Lower Bog" ähnelt. Vorwärtsgehen bedeutet manchmal mühsames "Vorwärtshüpfen" von Grasbüschel zu Grasbüschel; manchmal führt auch ein Stück Holzsteg durch das Moor. Die meist unrhythmische Fortbewegung durch Schlamm und Morast kostet Kraft und Konzentration. Auf dem Weiterweg stoßen wir wieder auf den Fluss, den wir heute mehrmals überqueren. Die Strecke führt durch Bigo Bog und dichten Senecienwald steil zum Bujuku-See hoch und weiter zur Bujuku-Hütte (3.970 m). Die Hütte befindet sich etwas oberhalb des Sees inmitten eines lichten Senecienwäldchens mit hohem Grasbewuchs und bietet bei gutem Wetter herrliche Blicke auf den Bujuku-See, den Mt. Baker, das Stanley-Massiv und den Mt. Speke. Übrigens besteht das Ruwenzori-Massiv aus sechs Gebirgsteilen. Die höchsten Erhebungen befinden sich mit den Zwillingsgipfeln Margherita (5.109 m) und Alexandra (4.990 m) in der Stanley-Gruppe. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 625m; Abstieg: 0m; Zelt oder Hütte [FMA] 7. Tag Bujuku-Hütte - Elena-Hütte (Bergsteiger)Zu Beginn durch Bigo Bog, steigen wir eine morastige Anhöhe durch dichten Senecienwald hinauf. Wir klettern über Baumstämme und unter diesen durch. Wegen der Höhe müssen wir langsam und stetig gehen. Über eine lange Metall-Leiter erreichen wir einen guten Aussichtspunkt, von dem aus wir an nebelfreien Tagen über den ganzen Talkessel mit dem Bujuku-See blicken können. Hier trennen sich unsere Wege: Die Ruwenzori-Aspiranten steigen heute in weiteren 2 Stunden zur Elena-Hütte (4.540 m) unterhalb des Elena-Gletschers auf. So besteht je nach Wetterbedingungen zweimal (morgen und übermorgen) die Möglichkeit, den Gipfel zu erklimmen. Das Gepäck und die Verpflegung werden von Trägern hochgetragen, die dann wieder zur Bujuku-Hütte zurückkehren. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 670m; Abstieg: 0m; Hütte [FMA] 7. Tag(B) Bujuku-Hütte - Kitandara-Hütte (Trekker)Zu Beginn durch Bigo Bog, steigen wir eine morastige Anhöhe durch dichten Senecienwald hinauf. Wir klettern über Baumstämme und unter diesen durch. Wegen der Höhe müssen wir langsam und stetig gehen. Über eine lange Metall-Leiter erreichen wir einen guten Aussichtspunkt, von dem aus wir an nebelfreien Tagen über den ganzen Talkessel mit dem Bujuku-See blicken können. Hier trennen sich unsere Wege: Die Trekker wandern mit einem "local guide" in ca. 3 Stunden zur Kitandara-Hütte (4.027 m). Zuerst führt der steile Aufstieg über Fels und Geröll auf den Scott-Elliot-Pass (4.372 m). Hat über Nacht hier Frost eingesetzt, ist zwischen den Felsblöcken große Vorsicht geboten! Wegen der Höhe gehen wir sehr langsam und stetig. Es folgt ein relativ sanfter Abstieg entlang der senkrechten Felswände des Mt. Baker. Zahlreiche Wasserfälle stürzen an den Wänden über Hunderte von Metern in die Tiefe. Bald erreichen wir den oberen, tiefschwarzen, von Senecien umstandenen Kitandara-See. Bis zur Hütte gilt es noch, eine letzte morastige Anhöhe zu überwinden und Bäche zu überqueren, dann beginnt der Abstieg zur Kitandara-Hütte. Die einfache, alte Unterkunft liegt malerisch in einem Senecien-Wäldchen auf einer Lichtung am unteren Kitandara-See zwischen Mt. Baker, Mt. Luigi di Savoia und Mt. Stanley-Massiv. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 350m; Zelt oder Hütte [FMA] 8. Tag Besteigung der Margherita-Spitze (Bergsteiger)Sehr früh am Morgen, schon gegen 04:00 Uhr, brechen die Bergsteiger mit Stirnlampen ausgerüstet zum Gletscher auf. Die erste Etappe führt von der Elena-Hütte über Felsterrassen (Felskletterei Schwierigkeitsstufe I bis II). In einem steileren Bereich ist ein Fixseil angebracht. Nach Westen zum Gletscher hin wird es sehr (hier kommen die Steigeisen zum Einsatz) zum Stanley Plateau hinauf. Auf ca. 4.800 m, vorbei an den Felswänden der Alexandraspitze, folgt ein kurzer Abstieg durch eine steile Felsrinne. Den Übergang hinunter zum Gletscher erleichtert eine Metalleiter. Danach steigen wir wieder steil den Gletscher bergauf, bis wir den Pass zwischen Alexandra- und Margheritaspitze erreichen. Eine knappe Stunde und eine Schlüsselstelle trennen uns vom Gipfel. Die letzten Felsen auf dem Weg zum Gipfel erfordern klettertechnische Kenntnisse bis II+, in der Regel wird hier ein Fixseil angebracht. Je nach Wetterverhältnissen haben wir nach 5 - 7 Stunden den Gipfel erreicht. Wir haben eine fantastische Sicht auf die umliegenden Berge und bis in den Kongo hinein. Zur Elena-Hütte steigen wir in ca. 3 Std. ab. Gehzeit: 8-12h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 650m; Zelt oder Hütte [FMA] 8. Tag(B) Freizeit an den Kitandara-Seen (Trekker)Die Trekker haben heute einen Tag Zeit sich auszuruhen oder den Urwald um die idyllisch gelegenen Kitandara-Seen zu erkunden. Diese landschaftlich einmalige Gegend mit ihrer vielfältigen Pflanzenwelt bietet herrliche Ausblicke und liefert hervorragende Fotomotive. Hütte oder Zelt [FMA] 9. Tag Kitandara Seen / Reservetag (Bergsteiger)War gestern gutes Wetter und ist der Anstieg auf die Margherita-Spitze gelungen, wartet auf die Bergsteiger ein gemütlicher Abstieg zu den Kitandara-Seen. Bei heutigem Gipfelsturm wird es dagegen ein langer Tag: Wir müssen den Aufstieg zur Margherita bewältigen und den Abstieg zum See, also selbst bei guten Verhältnissen eine 13-14 Stunden-Etappe! Gehzeit: 4h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 550m; Zelt oder Hütte [FMA] 9. Tag(B) Kitandara Seen (Trekker)Die Trekker verbringen heute einen weiteren Tag in der Umgebung der Kitandara-Seen. Die Gruppe trifft an der Kitandara-Hütte wieder zusammen. Zelt oder Hütte [FMA] 10. Tag Kitandara-Hütte - Guy Yeoman-HütteWir müssen früh aufbrechen, damit unterwegs genügend Zeit für Rastpausen bleibt, denn wir haben einen langen Tag vor uns. Wurzeln und Felsen charakterisieren den steilen Anstieg in Serpentinen zum Freshfield-Pass (4.280 m), der bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick hinunter auf die Kitandara-Seen und zum Edward-Gletscher am Mt. Baker ermöglicht. Der Abstieg ist ebenfalls steil - und dazu noch rutschig, hier sind wieder Ausdauer und Kondition gefordert. Der Weg führt in ein Flusstal hinunter, für die mühsame Etappe brauchen wir ca. drei Stunden. Es folgt ein ziemlich flacher, doch sehr langer Bigo Bog-Abschnitt, dann eine steile Wegetappe, die durch Morast, über große Felsen und Baumstämme führt. Heute brauchen wir besonders viel Durchhaltekraft, denn der Streckenabschnitt stellt zeitweise extreme Anforderungen an die Psyche. Eine erste Höhle taucht im Nebel gespenstisch zwischen großen, üppig grünen Farnen, Moosen und Flechten auf. Es ist die Bujolongo-Höhle, in der im Jahre 1906 die Expedition des Herzog der Abruzzen das Lager aufschlug. Entlang der steilen Felswände mit riesigen Felshöhlen trieft alles vor Feuchtigkeit. Der Weg über rutschige Felsen und glitschige Holzleitern erfordert volle Konzentration. Auf flacher Strecke führt die letzte etwa 1-stündige Etappe durch ein wunderschönes Hochtal am mäandrierenden Fluss entlang durch Lobelienwald zur Guy Yeoman-Hütte (3.450 m). Gehzeit: 6h; Aufstieg: 290m; Abstieg: 800m; Zelt oder Hütte [FMA] 11. Tag Guy Yeoman-Hütte - KaseseWir gehen schon sehr früh los. Auf der letzten Etappe gelangen wir durch herrlichen Regenwald abwärts; dann folgt ein nicht ganz einfacher Abstieg an einem Wasserfall und über den Kichuchu-Felsen, der Schwindelfreiheit und Trittsicherheit voraussetzt, zur Kichuchu-Höhle. Der folgende flache, sumpfige Wegabschnitt ist beschwerlich. Wir müssen aufpassen und das Gleichgewicht halten, um auf dem glitschigen Untergrund nicht auszurutschen. Abwechselnd wandern wir durch dichtes Gestrüpp, meterhohen, von Moos und Flechten überzogenen Bambuswald sowie durch mannshohen Farn. Bei der Nyabitaba-Hütte stoßen wir auf unsere Aufstiegsroute und gehen in zwei bis drei Stunden zum Ausgangspunkt bzw. Endpunkt der Bergtour nach Ibanda zurück. Wir verabschieden uns von unseren Begleitern, verteilen die Trinkgelder und fahren nach Kasese ins Hotel. Hier trockenen wir unsere nassen Sachen, genießen eine heiße Dusche und das Gefühl, wieder sauber zu sein. Das Abendessen rundet unseren Tag ab und wir fallen müde ins Bett. Gehzeit: 6h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 115m; Abstieg: 1830m; Hotel [FMA] 12. Tag Queen Elizabeth Nationalpark - Kazinga-KanalWir fahren zum Queen Elizabeth Nationalpark am Fuß des Ruwenzori-Massivs. Dieses große Tierreservat schließt Regenwälder, Savannen, Seen, Sümpfe und Flüsse ein. Es bietet Flusspferden, Büffel, Antilopen (Uganda-Kobs), Wasserböcken und einer Vielzahl bunter Vogelarten (etwa 450) ideale Lebensbedingungen. Elefanten und Löwen sind nicht so zahlreich, können aber auch gesichtet werden. Am Nachmittag während der Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal, der den Lake Edward mit dem Lake George verbindet, bietet sich uns die Gelegenheit, auf Flusspferde, Büffel, Krokodile, Elefanten und Wasservögel zu treffen. Im Maramagambo-Wald und am Flussufer sind Schimpansen, Colobusaffen und andere Affenarten, viele unterschiedliche Vögel und die berühmten "Baumlöwen" beheimatet. Fahrzeit: 2h; festes Zeltcamp [FMA] 13. Tag Queen Elizabeth Nationalpark - EntebbeNach dem Frühstück verlassen wir das Tented Camp in Richtung Entebbe. In der Nähe des Flughafens übernachten wir. Die Teilnehmer mit der Verlängerung "Gorillas im Nebel" beginnen mit ihrem Programm mit dem Schimpansentrekking am Nachmittag. Fahrzeit: 8-9h; Fahrstrecke: 430km; Hotel [F] 14. Tag HeimreiseDie Nacht ist kurz, denn bereits gegen 3 Uhr ist der Abflug vorgesehen. Via Addis Abeba fliegen wir zurück nach Frankfurt, wo wir am Nchmittag ankommen. Charakter der Tour und Anforderungen:Das Trekking zum Ruwenzori hat Pioniercharakter, ist anstrengend und anspruchsvoll! Um den Strapazen dieses außergewöhnlichen Trekkings gewachsen zu sein, müssen Sie belastbar sein, d.h. über eine ausgezeichnete körperliche Gesamtverfassung verfügen, ein großes Durchhaltevermögen haben und sollten das feuchte Klima vertragen. Die Geländebeschaffenheit erfordert ein sehr konzentriertes Gehen und somit absolute Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände, also über Wurzeln, Baumstämme, Felsen, durch Flussbetten und auf rutschigem Boden). Treten Sie in Morastzonen die pflanzenbewachsenen Randbereiche nicht achtlos nieder - die Pflanzen wachsen in einem der letzten intakten Regenwaldgebiete der Welt und sind einzigartig! Wir empfehlen die Mitnahme von Gummistiefeln für die ersten und letzten Trekkingtage! Profil:Anspruchsvolles Trekking erschwert durch häufigen Regen; feuchter Untergrund; Trittsicherheit erforderlich; riesiger Pflanzenwuchs im Regenwald; Tierbeobachtungen auf Safari. Wichtige Hinweise:Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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