Hoggar-Trekking - Vulkane und DünenReise Nr. 5250 6 Tage Trekking durch das Hoggar-Gebirge bis zum Assekrem (2.782 m) Reiseverlauf:1. Tag Anreise in die SaharaLinienflug mittags mit der Air Algerie von Frankfurt mit Umsteigen in Algier nach Tamanrasset. Die Wüstenstadt liegt auf 1.400 m Höhe rund 2.000 km südlich von Algier im Herzen der Sahara. Wir fahren direkt vom Flughafen zu unserem ersten Camp in der Wüste. Die Begleitmannschaft hat schon die Zelte aufgebaut und alles vorbereitet. Unsere Taschen sollten wir bereits bis heute Abend so gepackt haben, dass sie für die kommenden 6 Trekkingtage nur das nötige Gepäck enthalten. Es ist wichtig, das Gepäck, das auf die Kamele geladen wird, auf das Nötige zu beschränken. Das übrige Gepäck können wir den Fahrern übergeben, die es im Büro der Agentur deponieren und nach dem Trekking mitbringen, sodass es für den Rest der Reise wieder zur Verfügung steht. Zelt 2. Tag Beginn des Trekkings ins Herz des Hoggar-GebirgesUnser erstes Frühstück in der Wüste! Die Mannschaft hat eine nette Sitzecke für uns hergerichtet und der Kaffee dampft bereits. Die Fahrer kehren nach Tamanrasset zurück, wir sind startklar für das Trekking. Sobald die Kamele bepackt sind, wandern wir durch ein Tal mit sandigem Boden, in dem Oleander und Akazien wachsen. Wir steuern auf einen Tafelberg zu, der aus unzähligen Basaltpfeilern besteht. Nomaden dient er als wichtiger Orientierungspunkt. Wir umrunden teilweise den Tin Nemrut und erreichen unseren Rastplatz für die Mittagspause. Nachmittags bewältigen wir einen kleinen Aufstieg auf ein großes, weites Hochplateau, dessen Name, Taessa N'Adjena, auf Tamaschek "Bauch des Himmels" bedeutet. Das Plateau wirkt wie eine bizarre, ebene Mondlandschaft, aus der einzelne isolierte Vulkanberge aufragen. Unser Lager errichten wir auf 1.719 m Höhe unweit eines markanten Zweitausenders. Dieser Tag ist etwas anstrengend. Es ist wichtig, gerade heute keinesfalls zu schnell zu gehen! Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 50m; Zelt [FMA] 3. Tag Taessa - im Land der Moufflons und GazellenAn den folgenden Tagen durchqueren wir das Atakor - Herzstück des Nationalparks Hoggar-Gebirge und interessantester Teil der sehr wilden, vulkanisch geprägten Berglandschaft. Fels ist hier nicht gleich Fels! Manche sprechen von einem geologischen Chaos, hier ist das aufgrund der großen landschaftlichen Vielfalt natürlich positiv gemeint. Heute wandern wir zwischen gigantischen Felskugeln aus rosafarbenem Granit, Felsnasen und bauchigen Gebilden mit fensterartigen Löchern - als wäre die Landschaft ein Skulpturen-Garten des berühmten Bildhauers Henry Moore. Wir steigen aus der Ebene stetig bergauf und die Aussicht reicht allmählich immer weiter. Vereinzelt kommen wir an wilden Olivenbäumen vorbei. Gazellen und Moufflons sind sehr scheu, aber sind doch manchmal an den Berghängen zu entdecken. Mit Sicherheit begegnen uns unterwegs des Öfteren kleine Herden von Wildeseln oder auch Klippschliefer. Die Lastkamele müssen heute aufgrund der Wegbeschaffenheit eine andere Route als die Wanderer nehmen. Wir erreichen eine Weide, wo es sowohl für uns als auch für die Kamele einen idealen Lagerplatz gibt (Höhe ca 2.100 m). Unweit ist eine versteckte Schlucht zu entdecken: Zwischen rosa Granitgestein befinden sich formschöne, ausgewaschene Wasserbecken, sogenannte Gueltas - kleine Wunderwerke in der Sahara. Oft sind solche Wasserstellen im Schatten von Felswänden jahrelang mit Wasser gefüllt, manchmal umgeben von rosa blühenden Oleanderbüschen. Gehzeit: 5-5,5h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 200m; Zelt [FMA] 4. Tag: AouknetBeim Wandern sehen wir vor uns immer wieder einen auffällig geformten Berg, den Aouknet. Aus der Nähe entpuppt er sich als gigantischer Felsendom mit Basaltsäulen, an denen das vor zwei Millionen Jahren aus dem Erdinneren gepresste Magma noch gut erkennbar ist. Die Säulen wachsen aber nicht senkrecht in den Himmel, sondern sind im oberen Bereich in sich gedreht - ein schöner Anblick! Erdgeschichte zum Anfassen. Unterwegs entdecken wir zwei größere Abris mit kleinen Felszeichnungen. Hier leben offensichtlich ab und zu noch Nomaden, wenn sie mit ihren Herden vorbeiziehen. In der Nähe können wir Felsgravuren mit Darstellungen von Tieren sowie Tifinagh-Zeichen, der Schrift der Tuareg, finden. Nachmittags wandern wir auf guten Pfaden durch Täler und hügelige Landschaft. Nach einem Anstieg ändert sich die Landschaft wieder schlagartig, wirkt wieder vulkanisch. An abgelegenen Stellen findet sich Erde in verschiedenen Farben - von Tiefrot bis zu strahlendem Weiß. Welch einzigartig schöner Anblick, wenn die Kamel-Karawane mit unserem Gepäck vor uns in gemächlichem Tempo vorbei schreitet. Unser Lagerplatz liegt malerisch auf einem kleinen Plateau in 2.300 m Höhe und ist von bizarren Felsbergen umgeben. Je nach Standort kann man den heiligen Berg der Tuareg, den Ilamane, erkennen. Sowohl Aouknet als auch Ilamane erinnern an Impressionen aus den Dolomiten. Der Ilamane (2.760 m) wurde Ende der 60er Jahre in einer ALPINISMUS-Umfrage sogar als "schönster Berg der Welt" gekürt. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 300m; Zelt in einem Wadi bei Tazrouk [FMA] 5. Tag Gipfel des Tahat (3.003 m)Wer heute den Tahat besteigen möchte, steht sehr früh auf. Wir wandern auf einem landschaftlich abwechslungsreichen Weg, immer mit Blick auf den majestätischen Felsendom Ilamane, der aus lauter Orgelpfeifen zu bestehen scheint. Unser Ziel ist der höchste Berg Algeriens, zugleich der zweithöchste Gipfel der Sahara. Nach etwa 2,5 Stunden Gehzeit beginnt der eigentliche, etwas mühsame Aufstieg auf den Tahat. Teils weglos, aber meist über festes und gut griffiges Blockgestein geht es steil bergauf. Je nach Lichtverhältnissen schimmert die Landschaft in metallischen Farbtönen: in silbrigem Glanz, in Rostrot, Ocker und Gelb. Sobald wir nach weiteren etwa 2 Stunden auf dem Doppelgipfel des Tahat ankommen, gönnen wir uns viel Zeit für die fantastische Aussicht. Seit den 1930er Jahren hat das Atakor (der eigentliche Name des Hoggar) mit seinen unzähligen Berggipfeln Entdecker angezogen. Es lohnt sich, diese weniger bekannte Seite der Sahara kennenzulernen! Vor uns breiten sich mitten in der Wüste die erloschenen Vulkanhöcker, Basalt-Dome und Plateauberge des Atakor von West nach Ost aus. Die gesamte Strecke unseres Trekkings durchs Herz des Hoggar-Gebirges liegt zu unseren Füßen. Nach rund 2 Stunden erreichen wir das Camp am Fuß des Tahat. Wem die Besteigung des Tahat zu anstrengend ist, dem bieten wir die Möglichkeit, es heute gemütlich angehen zu lassen. Nach einem späten Frühstück und dem Abbauen des Lagers können Sie gemeinsam mit den Kameltreibern und den Kamelen den direkten Weg zu dem von Bergen umgebenen Camp am Fuß des Tahat wählen (ca. 1,5 Stunden) und dort auf die Bergsteiger warten. Gehzeit: 6-6,5h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 650m; Zelt [FMA] 6. Tag Wüstenberge im nördlichen AtakorVielleicht der schönste Frühstücksplatz: Wir verbringen den Morgen am Fuß des Tahat! Die Kamele grasen noch - mit den Bergen im Hintergrund ein sehr schönes Bild. Schließlich werden die Tiere bepackt und die Karawane zieht gemächlichen Schrittes weiter. Wir gelangen heute zu einer Stelle mit Felsgravuren, die schlicht erscheinen und dennoch von künstlerischer Begabung zeugen. Es dürfte sich an diesem Ort um einen prähistorischen Siedlungsplatz handeln. Nach einer ausgiebigen Mittagspause können wir bereits losgehen oder das Bepacken der Kamele abwarten und mit der Karawane gemeinsam laufen. Unvergesslich - der lässige Gang der Tiere und ihre würdevolle Ausstrahlung inmitten der grandiosen Berglandschaft. Diese bizarre Landschaft kann nur mit Kamelen bereist werden; wir durchwandern bereits seit Tagen Gegenden, die mit dem Jeep in der Tat nicht erreichbar sind. Eine Bereicherung ist die Begegnung mit unseren herzlichen, fröhlichen und stolzen Tuareg-Begleitern. Während der Teezeremonie, einem täglich liebevoll gepflegten Brauch, erfahren wir einiges über ihre Lebensweise. Der Wüste haben sich die Tuareg über viele Generationen in idealer Weise angepasst. Gehzeit: 4,5-5h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 200m; Zelt [FMA] 7. Tag Feenkamine und Assekrem (2.782 m)Wir wandern in eine Art Irrgarten aus rötlich-orangem Sandstein. Dicht beieinander stehen Feenkamine mit Tausenden von kleinen, von Wind und Wetter gefrästen Felsnischen und Löchern. Die Kräfte der Natur sind hier offensichtlich und einmal mehr zeigt sich: Wüstenlandschaften haben eine ganz eigene Intensität! Dass das Herzstück des Gebirges mitten in der Zentralsahara auch schon in prähistorischer Zeit bewohnt war, belegen kleine Felsbilder an abgelegenen Stellen. Unser Tuareg-Führer kennt weit oben eine etwas mühsam zu erreichende Felsmalerei. Sie zeigt u.a. einen Menschen und ist schätzungsweise 5.000 bis 8.000 Jahre alt. Am Nachmittag erreichen wir zeitig unseren Lagerplatz unterhalb des Assekrem-Plateaus. Wir steigen auf den 2.782 m hohen Assekrem, - Endpunkt unseres Trekkings - um den Sonnenuntergang von dort zu erleben. Bei Abendlicht lassen wir den Blick über ein Meer von erloschenen Vulkanen schweifen. Wir besuchen die ehemalige Klause des Paters Charles de Foucauld, der hier seinen Glauben praktizieren und mitten unter den Tuareg leben wollte. Im täglichen Kontakt mit den Tuareg studierte und dokumentierte er ihre Sprache und Poesie. Zum Assekrem schrieb er selbst: "Die wunderschöne Aussicht hier oben kann man sich kaum vorstellen, noch sie beschreiben. Es gibt nichts Vergleichbares mit diesem Wald aus Felsnadeln und Bergspitzen, wie man sie hier vor sich hat. Ein Wunder der Natur." Gehzeit: 6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 450m; Zelt [FMA] 8. Tag Abschied vom Assekrem - Fahrt durch das nördliche HoggarWer möchte, kann vom Camp aus in etwa 40 Minuten auf einen weiteren Aussichtsberg gegenüber dem Assekrem steigen, um den Sonnenaufgang am Berg zu erleben. Nach dem Frühstück laufen wir zur Passhöhe und betrachten noch einmal die beiden schlanken Felstürme der Tezouiag-Berge, eines der bekanntesten Fotomotive im Hoggar-Gebirge. Nun heißt es Abschied nehmen von den Tuareg und den zahlreichen Kamelen, die uns auf unserer Reise treu begleitet haben. Sie treten nun den mehrtägigen Rückweg in ihr Nomaden-Camp an. Wir hingegen dürfen in die Jeeps steigen und die nächsten Tage in eine völlig andere Wüste eintauchen; es folgen große Dünengebiete, Tassili-Landschaften und Schluchten. Über den alle Fahrkunst herausfordernden Sandalenpass verlassen wir die Nordseite des Hoggar und fahren über die Tuareg-Siedlung Hirafok ins Wadi Tefedjag zu unserem Nachtlager. Zelt [FMA] 9. Tag Doppelkrater Ouksem und Oase AdenekEtwa eine Stunde Fahrt im Morgenlicht und wir erreichen den Doppelkrater Ouksem. Dort wandern wir in die zwei Krater, die wie die Form der Zahl 8 angeordnet nebeneinander liegen, eine landschaftliche Besonderheit! Der eine liegt deutlich tiefer als der andere - ca. 150 - 200 m hohe Steilwände ragen vom Talboden auf. Im zweiten Krater gibt es ein Natronbecken (trou au natron). Nicht selten schürfen dort Nomaden Natron, transportieren es mit Kamelen und verkaufen es auf Märkten. Nach der Wanderung Fahrt bis zur kleinen grünen Oase mit Palmen im Wadi Adenek, umgeben von Granitfelsen. Die Oase wird gerne als Wasserquelle genutzt, sodass Nomaden gerne ihr Nomadencamp in der Nähe ansiedeln um ihre Tiere im Wadi Adenek tränken können. Zelt [FMA] 10. Tag Schlucht von Arak und Camp in den DünenUm uns schneller Richtung die Wüstenregion Immidir zu bewegen, fahren wir heute ein Stück auf der Teerstraße Route National N1. Sie wird auch gerne Transsaharienne genannt und verbindet in der Tat Tamanrasset durch die Wüste nach In Salah und weiter nach Algier - 2000km! Wir wählen nur ein kurzes Teilstück und fahren durch die Schlucht von Arak wieder in die einsame Wüste hinein zu den schönen Dünen eines unweit gelegenen Ergs. Direkt an den Dünen Nachtlager. Obwohl sie noch nicht zu den höchsten zählen, sind sie doch sehr formschön und lassen echtes Dünen-Feeling aufkommen. Zum Sonnenuntergang können wir die Sandriesen erklimmen und das Lichtspiel beobachten. Zelt [FMA] 11. Tag Felsbilder von Tin Meskis und Dünenwelt des Erg MehedjibatVormittags erreichen wir die imposante Felsschlucht Tin Meskis und unternehmen eine Wanderung. Im Inneren der Schlucht herrscht ein Felsenchaos mit riesigen Steinquadern und vielen versteckten Felsnischen. Unser Führer führt Sie zu den so genannten Abris mit Felsmalereien - eine Art Freilichtmuseum. Nachmittags kurze Fahrt bis zum endlos weiten, eindrucksvollen Dünengebiet Erg Mehedjibat. Diese in zahlreichen Ketten und hintereinander liegenden Sandberge muss man wirklich als Dünen-Giganten bezeichnen - sie gelten als die höchsten der Sahara! In warmen Orange- und Rottönen erstrahlen sie und haben nicht ein Grashalm als Bewuchs. Im Inneren des Erg finden vereinzelt noch Tonscherben, Reibeschalen oder gar Pfeilspitzen aus prähistorischer Zeit, ja sogar Flächen auf denen eindeutig vorgeschichtliche Siedlungsspuren zu erkennen sind. Der Nachmittag in den Dünen steht zur freien Verfügung. Lohnend ist entweder eine anspruchsvolle Besteigung der höchsten Dünenkämme (einzigartige Aussicht!) oder ein Streifzug durch die Täler des Dünenmeeres. Vielleicht erkennen wir Spuren im Sand? Unser Nachtlager, umgeben von Dünen, befindet sich inmitten einer fantastischen Kulisse. Zelt [FMA] 12. Tag Zeit im Erg Mehedjibat - Dünenwelt purNach dem Frühstück zeigt uns unser Tuareg-Führer die Schätze des Erg Mehedjibat - er kennt die Gegend wie seine Westentasche und führt uns mitten durch das Erg. Nun nehmen wir die Ausmaße wirklich wahr. Bestenfalls der Wind ist hörbar, ansonsten reine, pure Landschaft und unendliche Weite! Diesen Tag verbringen wir ebenfalls komplett im Erg Mehedjibat um die Wüste voll und ganz genießen zu können. Eventuell wechseln wir das Lager zu einem anderen Platz oder bleiben sogar. In jedem Fall erleben wir einen weiteren Abend in spektakulärer Umgebung. Im Abendlicht einfach auf einer Düne zu ruhen und zu schauen zählt zu einer der schönsten Wüstenerfahrung. Zelt [FMA] 13. Tag Skulpturengarten aus GranitFahrt Richtung Süden bis Tihoukaine (2 in freier Landschaft stehende, riesige kugelige Granitfels-Berge). Dort Mittag. Nachmittags bis Tijilkoukaten, einer fantastischen Landschaft mit Granit-Skulpturen und eigenartigen Felsen in heller Sandlandschaft. Zelt [FMA] 14. Tag Rückkehr nach TamanrassetRückkehr nach Tamanrasset, Duschen, Stadtbummel, Bazar. Auf Wunsch der Teilnehmer wäre auch der Besuch einer kleinen Tuareg-Schmied-Cooperative möglich. Abendessen in Camp und nachts Transfer zum Flughafen für Flug via Algier nach Deutschland. Zelt [FMA] 15. Tag HeimflugMittags Ankunft in Frankfurt. Charakter der Tour und Anforderungen:Für das Trekking durch das Hoggar-Gebirge werden gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit vorausgesetzt. Wir wandern meist auf felsigen, selten auf sandigen Pfaden durch Täler und im Auf und Ab über Berge und Pässe. Einzelne Passagen können auch weglos über Fels und Geröll verlaufen. Ein gesunder, stabiler Kreislauf ist wichtig für die Wanderungen im Wüstenklima (s. u.). Die reinen Gehzeiten betragen im Schnitt täglich zwischen 5 und 6,5 Stunden oder etwas mehr, je nach Tempo der Gruppe. Profil:Das Trekking führt durch einsames, wildes Gebirge in der Wüste. Dünen-Feeling und Wüstenfahrt erleben Sie im zweiten Teil der Reise. Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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