Magie der Wüste - Kameltrekking im ImmidirReise Nr. 5747 10-tägiges Kameltrekking durch das westliche Immidir Reiseverlauf:1. Tag Anreise in die SaharaLinienflug mit Air Algerie von Frankfurt mit Umsteigen in Algier nach Tamanrasset, dem Dreh- und Angelpunkt der algerischen Sahara und des Hoggar. Die Stadt liegt auf 1.400 m Höhe rund 2.000 km südlich von Algier. Vom Flughafen fahren wir zu einem so genannten Campement und übernachten in Mehrbettzimmern mit Dusche. Je nach Ankunftszeit - dort auch Abendessen. Unsere Taschen sollten wir bereits heute Abend so gepackt haben, dass sie nur das fürs Kameltrekking notwendige Gepäck enthalten. Es ist wichtig, das Gepäck, das auf die Kamele geladen wird, aufs Nötigste zu beschränken. Das übrige Gepäck, z.B. Wechselkleidung für den Heimflug können wir bis zur Rückkehr nach Tamanrasset im Büro der örtlichen Agentur deponieren. Campement (Mehrbettzimmer) [A] 2. Tag Fahrt in die WüsteMorgens besuchen wir kurz das Zentrum von Tamanrasset. Wer möchte - letzte Möglichkeit - kann sich hier den Chèche, das für die Wüste sehr praktische, große Tuch, besorgen. Dann verlassen wir die Stadt auf gut ausgebauter Straße, der sogenannten Transsaharienne, nach Nordwesten. Das Hoggar-Gebirge streifen wir nur an den westlichen Ausläufern und steuern die Großregion Ahnet und Immidir an. Bei Sidi Moulay Lahsen verlassen wir die Teerstraße und erreichen erstaunlich schnell abgeschiedene Wüstenlandschaft. In der Abendsonne schimmern die Berge, als wären sie mit einer silbernen Haut überzogen. Unser erstes Nachtlager schlagen wir am "Pass der Winde" auf. Riesige Felsbuckel wie im Sand vergrabene, schlafende Elefanten liegen in der Landschaft und haben, je nach Lichteinfall, einen metallischen Glanz. Zelt [FMA] 3. Tag Treffen mit den Nomaden und ihren KamelenMorgens, nach dem Frühstück unternehmen wir einen ersten Spaziergang in die Wüstenebene und nutzen die Zeit, bis die Fahrer die Fahrzeuge beladen haben. Sie werden uns später einholen und gemeinsam fahren wir weiter nach Arak. Mittagspause unterwegs im Schatten einer Akazie. An und für sich ist Arak ein uninteressantes Garnisons-Städtchen, jedoch wichtig für die Erledigung der notwendigen Formalitäten bei den Behörden; zudem werden die Wasserkanister hier noch einmal aufgefüllt. Durch eine enge Felsschlucht setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen am späten Nachmittag unseren Treffpunkt mit den Tuareg-Nomaden und ihren Kamelen. Wir befinden uns im Westen des schwarzen, wuchtigen Immidir-Gebirges im Adrar Tekemberet, einem weitläufigen Hochplateau mit typischem Tassili-Charakter. Tassili bedeutet: Wind und Wetter wirken über Jahrmillionen auf ein Felsmassiv ein, so dass Schluchten und Felstürme, Steilabbrüche und eine vielfältige Fels-Sand-Landschaft entstehen. Oft finden sich in versteckten Felsnischen Felsmalereien, Gravuren sowie Reibeschalen und Pfeilspitzen aus prähistorischer Zeit - ein Beweis dafür, dass die Gegend schon vor etwa 5 - 10.000 Jahren besiedelt war. Heute werden wir bereits unsere Begleiter für die nächsten 10 Tage kennen lernen. Es sind außer unseren Kamelen die Nomaden, die mit ihrer Herde das Jahr über durch ihr Weidegebiet ziehen und die Gegend wie die Falten ihres Tagelmoust, des turbanähnlichen Tuches, kennen. Den Abend verbringen wir mit einem gemeinsamen Wüsten-Tee. Wir erfahren die Gastfreundschaft der Nomaden und können die Zeremonie der Zubereitung beobachten. Zelt [FMA] 4. Tag Beginn der Méharée, des KameltrekkingsUnsere Begleiter satteln die Kamele und verteilen das Gepäck auf die Tiere. Wie bei jeder Karawane, steigt die Spannung vor dem Aufbruch. Vorkenntnisse oder Reiterfahrung sind nicht notwendig. An den ersten beiden Tagen ist es sinnvoll, nicht durchgehend zu reiten, sondern teilweise zu wandern. Deshalb werden wir nur vormittags reiten, eine Pause im Schatten einlegen und nachmittags eine Wanderung unternehmen. Wir durchqueren den ersten Teil der Schlucht, die das große Tassili-Plateau in zwei Teile schneidet. Im meist sandigen Boden wachsen manchmal Oleander, Tamarisken oder Gräser. Wir reiten teils durch ein weites, offenes Tal, dann wieder scheinen die felsigen Steilwände sich hoch über uns beinahe zu berühren. Da oft nicht mal der Wind in den Canyon eindringt, herrscht hier tiefste Stille, nur das leise Auftreten der weichen Sohlen der Kamele ist zu hören. Nachmittags wandern wir mit unsem Tuareg-Führer, einem ausgezeichneten Kenner der Gegend, in ein Seitental zu Felsmalereien. Auch bei unserem Lagerplatz, mitten in der Schlucht, finden wir an der Felswand eine Gravur mit der Darstellung einer Giraffe. Gehzeit: 5h; Zelt [FMA] 5. Tag Wanderung auf das Plateau - einzigartige FelsmalereienHeute unternehmen wir eine ausgedehnte Wanderung, die aus der Schlucht hinaus aufs Plateau führt. Oben entdecken wir ganz andere Landschaftsformen. Sogar goldfarbene Dünen, Felsenschlösser, Berge und Täler gibt es hier - man hat den Eindruck, im zweiten Stock einer mehrstufigen Wüstenlandschaft angekommen zu sein. Unser Führer zeigt uns Tierspuren von Gazellen und Moufflons. Für uns eine Entdeckung sind die Schlafstellen von Tieren. Wir sehen mehrere Kreise am Boden - hier haben Moufflons für Ihren Schlafplatz sorgfältig die Steine aus dem Weg geräumt. Der Höhepunkt unserer Wanderung: Wir suchen die Fundstelle einer der besonderen prähistorischen Felsmalereien der algerischen Sahara auf. Darstellungen von Tieren (vor allem Rindern) und von zahlreichen Menschen in verschiedenen Lebenssituationen sind in konzentrischen Bildern angeordnet. Der Künstler hat offensichtlich auf eine kreisförmige Gestaltung der Szenen geachtet. Die Malereien sind außergewöhnlich gut und in kräftiger Farbe erhalten und die Szenen so schön, dass wir uns viel Zeit dafür nehmen! Dargestellt sind Jagdszenen, vermutlich auch Tänze und Rituale. Über den Inhalt der Darstellungen wird heute selbst unter Forschern noch viel spekuliert. Manchmal finden sich noch Reste von Siedlungsspuren wie Keramikscherben oder Reibesteine. Diese Hochebene muss einmal ein bedeutender Siedlungsort gewesen sein. Nach einer längeren Mittagspause im Schatten wandern wir wieder zum Rand des Plateaus und steigen über Geröllpfade und Steinstufen hinab auf den Grund des Canyons zu unserem Lager. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 6. Tag Karawane durch die SchluchtDieser Tag gleicht in seinem Ablauf dem typischen Karawanen-Alltag. Die Kamele hatten einen Tag lang Zeit, um sich an den Gräsern zu sättigen. Nun werden sie zusammengetrieben und bepackt. Wir reiten duch den Hauptteil der wilden Schlucht von Tekemberet, bis in der kargen Gegend ein kleiner Palmenhain auftaucht. In ihm verbirgt sich ein Brunnen. Früher schon müssen Karawanen hier durchgezogen sein; das lassen die vorhandenen Felsmalereien vermuten. Der Brunnen wird heute noch von Nomaden zum Tränken der Tiere genutzt - auch für unsere Kamele ein Fest! Sie schlabbern das aus dem Brunnen geschöpfte Wasser und wir können die Gelegenheit nutzen, um uns zu waschen. Nachmittags erreichen wir das Ende der Schlucht und haben somit das ganze Adrar Tekemberet durchquert. Mit Fahrzeugen wäre diese Passage nicht machbar! Unser schönes Etappenziel ist erreicht: hohe, goldfarbene Dünen, der Beginn eines lang gezogenen Ergs. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 7. Tag Entlang den SilberbergenWir reiten durch jene Gegend, in der unsere Tuareg-Begleiter, je nach Weideverhältnissen, manchmal mit ihren Familien das Nomadenlager errichten. Sollte sich die Gelegenheit ergeben und wir eingeladen werden, werden wir erfahren, unter welch einfachen Verhältnissen sie leben. Größte Bewunderung verdient ihre Fähigkeit, ihr Leben unter derart harten Bedingungen zu bestreiten. Und dennoch bevorzugen sie genau diese Lebensform. Nur selten begleiten sie Touristen. Tourismus ist für sie eine ideale Möglichkeit, ihre Existenz etwas aufzubessern und ihre beispiellosen Wüstenkenntnisse einzusetzen. Unser Weg führt durch einen Couloir zwischen Dünen und bläulich-silbrig schillernden Bergketten. Durch die Erosion sind von den Bergen kleine Gesteinsplättchen abgesplittert, die zu Milliarden die Oberfläche bedecken und das Licht reflektieren. Wir campen auf einer Anhöhe, von der sich eine wunderschöne Aussicht auf die zurückliegende Wegstrecke und die Dünen bietet. Gehzeit: 5-6h; Zelt [FMA] 8. Tag Zwischen Sand und SteinEine sehr abwechslungsreiche Etappe liegt vor uns. Wir reiten mit den Kamelen über Dünen in eine Gegend, in der Sandformationen und Felsgebilde sich abwechseln. Welch ein Anblick, wenn unsere Karawane in gleichmäßigem Rhythmus über die Rundung einer Düne zieht! Mittlerweile sind wir mit unserem Reittier so vertraut, dass wir uns nur noch auf die Schönheit der Landschaft konzentrieren können und das Kamel wie selbstverständlich lenken. Wer lieber wandern mag, kann dabei die Wüste ebenfalls in vollen Zügen genießen. Bevor wir nachmittags weiterreiten, besichtigen wir Felsgravuren mit Darstellungen von Rindern und Menschen. Dünen und Tassili-Landschaft prägen den Weg bis zu unserem sehr schön gelegenen Lager. Vorher aber bekommen wir noch eine Seltenheit zu sehen: eine Felsmalerei mit der Darstellung eines Garamanten-Streitwagens. Die Garamanten gelten als Vorfahren der Tuareg. Von unserem Camp haben wir eine wunderbare Aussicht. Gehzeit: 5-6h; Zelt [FMA] 9. Tag Gravuren, Karawanenspuren und ein schöner CanyonMorgens gelangen wir zu einer sehenswerten Felsgravur mit mehreren hintereinander angeordneten Giraffen. Deren gute Wiedergabe ist Beweis dafür, dass dem Künstler Giraffen geläufig waren, also die Sahara zu jener Zeit noch fruchtbar war. Später reiten wir über ehemalige Pfade von Karawanen, die bis vor wenigen Jahrzehnten noch regelmäßig hier durchgezogen sind und Datteln sowie andere Waren von In Salah in den Niger transportiert haben. Die alten Pfade sind noch heute erkennbar an geradlinigen, parallel verlaufende Spuren im Boden. Nach unser Mittagspause im Schatten einer großen Akazie wandern wir in eine mächtige Schlucht - zwischen dunklen Felswänden entdecken wir einen weiteren großen Abri (Felsüberhang) mit interessanten Felszeichnungen. Den Biegungen eines vielfarbigen Sandstein-Canyons folgend reiten wir zu unserem Nachtlager auf einer sandigen Hochfläche, umgeben von Tafelbergen - ein wunderschöner Anblick! Wie so oft werden die Nomaden abends im Sand ihr Brot backen. Es bildet die Grundlage für das traditionelle Gericht Taggela, bei dem die Tuareg die Brotstücke mit einer Sauce, Gemüse oder Fleisch mischen. Gehzeit: 6h; Zelt [FMA] 10. Tag Ozean aus Sand mit hohen Wellen!Morgens genießen wir den Sonnenaufgang über den Tafelbergen. Unsere Karawane zieht dann durch ein Wadi mit interessanter Pflanzenvielfalt bis vor uns das gigantische, etwa 300 Meter hohe Dünenmassiv des Erg Mehedjibat auftaucht. Als Kontrast dazu windet sich an seinem Fuße ein dicht mit Bäumen bewachsenes Wadi, wo die lokalen Tuaregstämme gerne ihre Jungkamele und Ziegen aufziehen. Unser Lagerplatz am Ozean aus Sand zählt zu jenen traumhaft schönen Plätzen, die man nicht mehr vergessen kann. Hier haben wir Zeit und Gelegenheit, auf die hohen Dünen zu steigen und das Licht- und Schattenspiel bei untergehender Sonne zu erleben. Mit Einbruch der Dämmerung lassen die Schatten die Landschaft noch plastischer wirken und selbst die kleinste Sandrille wirkt wie ein Dünenmassiv en miniature. Gehzeit: 5-6h; Zelt [FMA] 11. Tag Dünen, Dünen, Dünen! Erg MehedjibatDa wir mitten durch das Dünengebiet wandern ist die folgende Etappe für die Kamele zu mühsam. Auf dem teils weichen Boden und mit den Auf- und Abstiegen hätten die Tiere es sehr schwer. Unser Tuareg-Führer kennt selbst das Innere dieses Ergs, weil er von klein auf als Nomade unterwegs war. Wir tauchen tiefer in das Dünenmeer ein und er leitet uns zielsicher über Dünenkämme, in mineralreiche Ebenen und zu großartigen Aussichtspunkten. Es gibt viel zu entdecken im Ozean aus Sand - die bis zu 300 m hohen Dünen des Erg Mehedjibat zählen zu den höchsten Dünen der Sahara - ein beeindruckendes Schauspiel! Klare Linien, harmonische Umrisse, sanfte Wellen, warme Farben, majestätische Größe, reine Formenwie noch kann man die Impressionen dieser faszinierenden Landschaft beschreiben? Sie lassen sich nicht wirklich in Worte fassen! Genießen Sie! Wir erreichen unseren letzten Lagerplatz zwischen hohen Sandbergen und treffen auch unsere Kamele wieder. Sie sind mittlerweile aus unserer Reisegruppe nicht mehr wegzudenken, ebenso die Tuareg, die uns sanft in den Umgang mit den Tieren eingewiesen haben. Das Teekännchen zischt bereits auf der Feuerstelle und wir trinken erst einmal köstlichen Tee. Schließlich funkeln die Sterne am Nachthimmel. Selbst bei schwachem Mondlicht kann man erkennen, dass unser Lager von Dünengiganten umgeben ist. Die Magie der Sahara ist ergreifend. Gehzeit: 5-6h; Zelt [FMA] 12. Tag Tassili von Tin MeskisNun lassen wir das große Erg hinter uns und reiten mit unseren Kamelen über eine weite Ebene zum Tassili Tin Meskis, einem weiten Talkessel, umgeben von zerklüfteten Plateaus. Wir wandern in eine imposante Schlucht, in der riesige, abgebrochene Felsquader im Talgrund liegen und ein einziges Felsenchaos bilden. Beeindruckend sind die vielfältigen Felsmalereien aus prähistorischer Zeit, z.B. Darstellungen von Rinderherden und von dynamisch, in Kreisen angeordneten Menschen - in roter und eher selten zu finden auch in weißer Farbe. Unser Wüstencamp errichten wir am Ausgang der Schlucht und verbringen den letzten Abend mit unseren Begleitern. Gehzeit: 5-6h; Zelt [FMA] 13. Tag Ende der Méharée und Fahrt bis ins Bergland von Tehe nAkliNach intensiven Karawanen-Tagen heißt es Abschied nehmen von unseren Begleitern, die sich auf unserer gemeinsamen Reise umsichtig um unser Wohl gekümmert haben, uns die Besonderheiten der Wüste nahegebracht und uns an ihrer Art des Lebens haben teilhaben lassen. Das Leben in der Natur - wir waren ständig gemeinsam im Freien - hat uns vereint. Dem einen oder anderen wird der Abschied von seinem Kamel bestimmt schwerfallen. Die Tuareg-Fahrer mit ihren Jeeps sind bereit für die Abfahrt. Über die Ebene und einzelne Dünenkämme erreichen wir die Transsaharienne, die Nationalstraße, die In Salah mit Tamanrasset verbindet. Bei In Eker, nach etwa 250 km Fahrt, verlassen wir die Straße, um in der Wüste einen geeigneten Schlafplatz zu finden. Zelt [FMA] 14. Tag Rückkehr nach Tamanrasset und HeimflugAuf gut geteerter Straße legen wir noch etwa 150 km bis Tamanrasset zurück. Wir können duschen und haben noch Zeit, um Tamanrasset zu besuchen, Touareg-Kunsthandwerk zu kaufen oder einfach in einem der Straßen-Cafés zu sitzen. Gemeinsam verbringen wir unseren Abschiedsabend im Freien. Unser Koch wird ein letztes Mal für uns kochen. Nachts fliegen wir von Tamanrasset nach Algier und weiter nach Frankfurt. Zelt [FMA] 15. Tag Ankunft in DeutschlandMittags Ankunft in Frankfurt. Charakter der Tour und Anforderungen:Das Reiten auf den Kamelen erfolgt im Stil der Tuareg, d.h. Sie tragen keine Schuhe (nur Socken) und stützen sich mit den Füßen am Hals des Kamels ab. Schuhe und Tagesrucksack werden am Sattel (Tarek) befestigt. Sie reiten (oder wandern) täglich im Durchschnitt zwischen 5 und 6 Stunden. Am ersten Tag wird das Sitzen auf dem Kamelsattel noch etwas ungewohnt sein. Augrund der speziellen Tuareg-Sättel und der Art aufrecht zu sitzen nutzen erfahrungsgemäß die meisten Teilnehmer schon nach 1-2 Tagen jede Gelegenheit, um nur noch zu reiten. Selbstverständlich haben Sie jederzeit die Möglichkeit, zu wandern statt zu reiten. Mit dem Reiten auf Kamelen haben interessanterweise selbst Teilnehmer mit Rückenbeschwerden sehr gute Erfahrungen gemacht! Es werden auch mehrere Etappen zu Fuß zurückgelegt, statt reitend, so z.B. an Tag 5, 10 und 11. Diese Wanderungen erfordern gute Kondition und an Tag 5 auch Trittsicherheit. Die Etappe an Tag 5 könnte auch ausgelassen und die Zeit im Camp verbracht werden. Profil:Für Reisende mit besonderer Begeisterung für die Wüste und dem Wunsch, sie aktiv und mit viel Zeit zu bereisen. Erfahrung mit Kamelen nicht notwendig. Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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