Durch Königreiche nach Kapstadt
Reise Nr. 5110
Wanderungen: 7 x leicht (2 - 3 Std.), 7 x moderat (4 - 6 Std.)
Besteigung des Tafelberges und Sundowner am Signal Hill
Fußpirsch in Swaziland – dem Nashorn auf der Spur
Safari-Abenteuer im offenen Geländewagen im Krüger Nationalpark
Safari auf dem Wasser bei St. Lucia
Gipfellandschaften in Lesotho und den Drakensbergen
Genuss am Kap: Weinprobe auf kleinem Weingut
Sie sitzen im offenen Geländewagen im Krüger Nationalpark Ihren Lieblingstieren auf der Spur: Löwe, Giraffe, Zebra oder doch eine Warzenschweinfamilie? Eine weiche Brise mit dem Duft von Akazien und Baobabs streift die Haut und ein leichtes Kribbeln im Bauch. Safari der anderen Art erleben Sie zu Wasser bei St. Lucia: Bootsausflug zu den Walen und Delfinen oder Krokodile und Flusspferden. Und richtig aufregend wird es zu Fuß, dem Nashorn auf der Spur in Hlane-Nationalpark in Swaziland. An der Panoramaroute blicken Sie - zu Fuß unterwegs - auf hohe Wasserfälle, hinein in tiefe Canyons und weit über die tiefgrüne Landschaft. Und Sie haben einen Wunsch frei bei Bourke's Luck Potholes. In den Drakensbergen schauen Sie dann auf die hohen Gipfel des Amphitheaters. Bei Ihren ausgiebigen Wanderungen in Lesotho können Sie dann den Basotho eingehüllt in bunte Decken auf Ihren Pferden begegnen. Wilde, zerklüftete Küstenlandschaft erwandern Sie im Tsitsikamma Nationalpark kauf dem Ottertrail und die Gischt spritzt hoch auf vor Ihnen beim Wandern am Kap der Guten Hoffnung. Genussvoll wird es in den „winelands" – ein Spaziergang mit Blick über die ganze Region, ein kleines Picknick und eine leckere Weinprobe auf einem kleinen Weingut. Einen sportlichen Abschluss bietet die Besteigung des Tafelbergs und abgerundet wird Ihr Kapstadt-Erlebnis mit einem Sundowner auf dem Signal Hill – so liegt Ihnen das ganze Kap vielfach zu Füßen.
Reiseverlauf:
1. Tag Anreise
Linienflug mit South African Airways von Frankfurt nach Johannesburg.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Flugzeug
2. Tag Johannesburg - Blyde River Canyon
Unsere Hauser-Reiseleitung erwartet uns am Flughafen in Johannesburg. Am Flughafen können wir auch gleich Euro in Südafrikanische Rand umtauschen bzw. mit der EC-Karte mit Maestro-Zeichen Geld holen (zweiteres geht deutlich schneller). Wir fahren über Belfast, Lydenburg Richtung Osten nach Ohrigstad. Nach einem kurzen Stop - wer mag kann Mittagessen - fahren wir weiter zu unserer Unterkunft nahe des Blyde River Canyons. Am späten Nachmittag kommen wir an, beziehen unsere Chalets und unternehmen noch eine Wanderung. Der Leopard Trail gibt uns intensive Einblicke in die weitläufige Fluss- und Poolwelt der Canyonlandschaft mit Blick auf die Three Rondavels, den Blyde Dam und Mariepskop und vorallem die erste Möglichkeit unsere Wanderschuhe zu schnüren und das erste bisschen südafrikanische Natur zu schnuppern.
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 400km; Abstieg: 0m; Forever Resort, Chalet-Übernachtung [A]
3. Tag Panoramaroute
Wir befinden uns in den nordöstlichen Ausläufern der Drakensberge und besuchen die spektakuläre „Panorama Route". Atemberaubende Ausblicke auf die herrliche Natur und entzückende Ortschaften stehen auf dem Programm: „God's Window" - der vielleicht bekannteste Aussichtspunkt hier, „Three Rondavels" - die Berglandschaft ist beliebtes Fotomotiv und ganze 26 Kilometer zieht sich der Blyde RiverCanyon durch die Landschaft. Wir wandern ein bisschen mit und bestaunen Bourkes Luck Potholes:Jahrmillionen alte Strudelkessel, die im Lauf der Zeit von Geröll aus dem weichen Gestein gewaschen wurden. Nach dem Mittagessen fahren wir in den Krüger-Nationalpark, schon die Fahrt in das Camp ist die erste Pirschfahrt. Welches Tier sehen wir zu erst? Abends übernachten wir in einem der Camps im Krüger-Nationalpark. Unsere Reiseleitung wird während der gesamten Reise vom Fahrer bei der Essenzubereitung unterstützt und versorgt uns heute zum ersten Mal lecker, sicherlich wird auch häufiger ein südafrikanisches Braai für uns zubereitet - die hiesige Variante des Grillabends mit viel Fleisch und verschiedensten Beilagen.
Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 150km; Übernachtung in Chalets im Krüger-Park [FA]
4. Tag Safari im offenen Safari-Fahrzeug im Krüger- Nationalpark
Die Tierwelt des Krüger Nationalparks erwartet uns heute den ganzen Tag. Wir sind in einem offenen Safari-Fahrzeug unterwegs und erleben das afrikanische Großwild so hautnah. Je nach Gruppengröße sind wir in zwei Fahrzeugen unterwegs. Verschiedenste Tierarten bewohnen die fast 20.000 qkm große Fläche des Parks. Begegnen wir dem König der Tiere, dem Löwen oder sehen wir Giraffen elegant an uns vorbeischreiten? Nicht ohne uns mit ihren wunderschönen Augen ausgiebig zu betrachten. Wir erleben, dass Elefanten sich trotz ihrer Größe überraschend gut verstecken können und erstaunen wie weit Nilpferde Ihr Maul aufreißen können. Jede Pirschfahrt ist anders, jede hat ihren eigenen Höhepunkt. Hier erleben wir die Tiere in der afrikanischen Weite, in ihrem natürlichen Lebensraum, das macht den Kitzel jeder Safari aus. Die leckeren, für uns zubereiteten, Mahlzeiten genießen wir heute und an den meisten Reisetagen unter freiem Himmel.
Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in Chalets im Krüger-Park [FMA]
5. Tag Safari im Krüger- Nationalpark
Auch von unserem Tourbus haben wir eine gute Sicht auf das Großwild im Norden Südafrikas. Vielleicht grast eine große Zebraherde entspannt in der Ebene und gerne halten sich Gnus in ihrer Nähe auf. Sollten wir das Glück haben einen Leoparden zu sichten, vielleicht auch noch auf der Jagd, halten wir den Atem an. Und wenn die farbenfroh schimmernde Gabelracke auf einem Baum ihr Köpfchen in alle Richtungen dreht, freuen wir uns dabei sein zu dürfen. Der eine oder andere wurde hier schon zum Vogelliebhaber. Kulinarisch sorgt, wenn nicht anders erwähnt, wieder unsere Reiseleitung für unser Wohl.
Fahrstrecke: 100km; Übernachtung in Chalets im Krüger-Park [FMA]
6. Tag Swaziland - Hlane-Wildreservat - Nashornwanderung
Heute fahren wir nach Swaziland. Viele Dörfer liegen am Wegesrand und wir erhalten einen guten Eindruck des Landes jenseits der klassischen Höhepunkte. Am Morgen noch erledigen wir die Grenzformalitäten des kleinen Königreiches bevor wir zu einer Nashorn-Wanderung im Hlane-Wildreservat, dem bekanntesten Schutzgebiet, aufbrechen. Auch Strauße und viele Savannentiere werden uns auf der Pirschwanderung erfreuen. Besonderes Augenmerk sollten wir auch auf die Flora legen, denn ganz typisch für den Park ist seine dichte Buschvegetation.
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 200km; Übernachtung in Chalets, Bhubesi Camp oder vergleichbare Alternative [FMA]
7. Tag St. Lucia Wetlands Park
Eine längere Fahrt bringt uns zurück nach Südafrika und zum St. Lucia Wetlands Park, der den schönen Namen iSimangaliso trägt. Von Juni bis November ist hier Walsaison - wetterabhängig ist ein fakultativer Ausflug möglich. Je nach Start und Zeitpunkt des fakultativen Ausfluges müssen wir bzw. die, die teilnehmen möchten, eventuell auf einen anderen Programmpunkt verzichten. Kaum angekommen, brechen wir gleich zu einem kleinen Spaziergang auf, um die Gegend und vor allem den Strand zu erkunden. Dabei begegnen wir hoffentlich den träge am Flussufer liegenden Flusspferden. Auch Vogelliebhaber kommen hier auf Ihre Kosten, da der abgetrennte St. Lucia See und die vielen kleinen Arme und Buchten eine ideale Heimat bieten. Ein Strandparadies an dem man gerne auch länger verweilen könnte... Heute geben wir unserem Reiseleiter mal koch- und uns küchenfrei und suchen uns in St. Lucia ein nettes Restaurant (nicht inklusive).
Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 300km; Übernachtung in Appartmentanlage oder Gästehaus [F]
8. Tag St. Lucia Wetlands Park
Wir unternehmen eine 2-stündige Bootsfahrt zu den Flusspferden und Krokodilen, die in den vielzähligen Wasserarmen um St. Lucia ansässig sind. Auch wenn sie so friedlich da liegen und so freundlich gucken können, gehören die Flusspferde zu den häufigsten Todesursachen, wenn es um Tierunfälle geht. Aber hier im Boot sind wir sicher, auch vor den Zähnen und Kiefern der Krokodile. Mitags nehmen wir ein Picknick zu uns und dann machen wir uns gleich weiter auf den Weg nach Cape Vidal. Den Nachmittag verbringen wir dann mit einer schönen Strandwanderung zum Missionpoint. Abends suchen wir uns ein nettes Restaurant.
Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 80km; Übernachtung in Appartmentanlage oder Gästehaus [FM]
9. Tag Drakensberge
Von der Wasser- in die Bergwelt. Eine längere Fahrt bringt uns in die Drakensberge. Die Gipfel steigen bis über 3.000 m an und bilden eine raue Bergszenerie. Klare Luft, hochaufragende Berge und ein Sternenhimmel, der schöner fast nicht mehr sein kann. Ein erstes Abendessen in frischer Bergluft. Wir übernachten in den Chalets des Sungubula Eco Camps.
Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 520km; Übernachtung in Chalets, Sungubala Eco Camp oder vergleichbare Alternative [FA]
10. Tag Drakensberge
Unsere auf dieser Tour längste Wanderung liegt heute vor uns. Gleich morgens fahren wir ein kleines Stück zur Schlucht des Tugela-Flusses. Wir wandern am Fluss entlang bis wir die Tugela-Fälle sehen. Ein Picknick ist in dieser Landschaft ein besonderer Genuss. Wir spähen nach Eland, Gnus, Bergriedböcke und Pavianen. Immer wieder schweifen unsere Blicke über die großen Protea-Büsche und Teile der alten Wälder aus Yellowwood, die heute noch bestehen. Auch kulturell ist heute etwas geboten, so besuchen wir nach unserer Wanderung eine Stelle mit Zeichnungen der San. Ein örtlicher Guide erzählt uns einiges über die faszinierenden Gemälde.
Gehzeit: 5-6h; Fahrzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 50km; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Übernachtung in Chalets, Sungubala Eco Camp oder vergleichbare Alternative [FMA]
11. Tag Golden Gate Highlands-Nationalpark
Wir fahren morgens über den Oliviershook Pass um den Sterkfontein Damm bevor wir den Golden Gate Highlands-Nationalpark erreichen. Auf einer Wanderung am Nachmittag sehen wir die ockerfarbenen Sandsteinfelsen aus der grünen, hügeligen Landschaft ragen - um diese Tageszeit ist die Chance besonders groß, die spektakulären orangenen Lichteffekte vor dem immer dunkelblauer werdenden Himmel zu erspähen.
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 120km; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Übernachtung in Chalets im Glen van Reenen Camp oder vergleichbare Alternative [FMA]
12. Tag Malealea Lodge - Wanderungen
Lesotho - die Heimat von Reitern eingehüllt in ihre typischen, oft farbenforhen Basotho-Wolldecken auf ihren Basotho-Ponys. Wir erspähen weite Täler, blicken auf grüne Hügelkuppen, kommen vorbei an Rundhütten und den dort lebenden Familien. Im Hintergrund die Maluti-Berge. Die Malealea Lodge, ein Handelsposten aus der Kolonialzeit liegt auf 1.850 m. Malealea ist eine Mischung aus Marktplatz, Pferdesammelstelle und Touristenbleibe. Teile der Lodge bestehen aus traditionsreichen Gebäuden, andere Elemente sind neu. Am ersten Nachmittag machen wir eine kleine Wanderung in der Umgebung.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 270km; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Übernachtung in der Malealea Lodge in Chalets/Hütten [F]
13. Tag Wanderung zum Wasserfall
Am nächsten Morgen erkunden wir das Dorf und freuen uns auf spannende Begegnungen. Freundliche Basotho begleiten uns und erzählen uns über Ihr Leben im Dorf und auf dem Land. Die Erfolge kleiner Entwicklungsprojekte sind erkennbar und ein Besuch in Schule oder Kindergarten ermöglicht uns einen tieferen Einblick in das hiesige Leben. Wir wandern weiter zu den Wasserfällen und Felsmalereien. Wer möchte, kann fakultativ auf Basotho-Pferden ausreiten. Die Weite des Landes beeindruckt uns immer wieder und das Farbspiel zwischen gelb und braun, blau und rot animiert uns zum Fotografieren.
Gehzeit: 4-5h; Übernachtung in der Malealea Lodge in Chalets/Hütten [FM]
14. Tag Graaf Reinet
Zurück in Südafrika liegt ein Fahrtag vor uns, dann besuchen wir den beschaulichen Ort Graaf Reinet. Diese entzückende Kleinstadt in der Karoo hat über 200 denkmalgeschützte Gebäude zum Beispiel in kapholländischer Architektur. Die Geschichte des Ortes geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Wir werden bei einem kleinen Spaziergang den Charme des Städtchens auf uns wirken lassen bevor wir uns mal wieder ein Restaurant aussuchen.
Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 500km; Übernachtung in der Obesa Lodge oder vergleichbare Alternative [F]
15. Tag Tsitsikamma Nationalpark
Mit dem Tsitsikamma Nationalpark erreichen wir eine Welt aus dichten Wäldern mit alten Bäumen. Viele Bäche, Flüsse und eine malerische Steilküste erfreuen jeden Naturliebhaber und wenn die Wellen gegen die Küste schlagen, entstehen atemberaubende Fontänen. Ein Bild, das wir von vielen Postkarten kennen. In der Sprache der Khoikhoi bedeutet Tsitsikamma „klares" oder „sprudelndes Wasser". Wir unternehmen eine kleine Wanderung zur Hängebrücke über den Storms River.
Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 6h; Fahrstrecke: 420km; Übernachtung in einfachen Chalets/Hütten [F]
16. Tag Wanderungen im Tsitsikamma Nationalpark
Wir wandern auf dem ersten Abschnitt des Ottertrails, der als einer der schönsten Wanderwege Südafrikas gilt. Es geht durch dichten Küstenwald zur Felsenküste, dann an der Guano-Höhle vorbei und nach einem leichten, aber für manche etwas anstrengenden Anstieg erreichen wir den Wasserfall, der das Ende der Etappe markiert. Der Nachmittag ist frei um noch weitere der ausgeschilderten Wege zu gehen oder sich einfach ein gemütliches Plätzchen zu suchen und das Wasserschauspiel zu genießen.
Gehzeit: 3-4h; Übernachtung in einfachen Chalets/Hütten mit Gemeinschaftsbädern [FMA]
17. Tag Knysna und seine Küste
Wir fahren heute über Plettenberg Bay nach Knysna - einen bildschönen und beliebten Küstenort mit Dorfflair und den bekannten Aussichtspunkten auf das glitzernde Meer und die Landschaft um Knysna und die Knysna Heads. Dort wandern wir ein wenig mit sagenhaften Ausblicken auf die Küste und das Inland. Für ein spätes Mittagessen suchen wir uns ein kleines Restaurant. Wir haben dann noch etwas frei durch Knysna zu schlendern.
Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 150km; Gästehausübernachtung im Lagoona Inn oder vergleichbare Alternative [F]
18. Tag Swellendam
Wir fahren durch George und über den Outeniqua-Pass, weiter nach Oudtshoorn. Weiter geht es auf der R62 die für landschaftliche Höhepunkte, Obstanbau und kulinarische Leckerbissen steht. Hier liegt Barrydale. Der Ort beheimatet eine Cognac-Manufaktur und da wollen wir natürlich ein Schlückchen probieren. Über den Tradouw Pass fahren wir dann weiter nach Swellendam, der drittältesten Stadt des Landes.
Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 350km; Gästehausübernachtung Roosje van de Kaap oder vergleichbare Alternative [F]
19. Tag Weingebiete - Weinprobe - Kapstadt
Heute fahren wir über Ashton, Robertson und Villiersdorp zum Franshoek Pass. Eine kleine Wanderung mit dem wunderbaren Namen winelands Trail bietet uns traumhafte Ausblicke über Stellenbosch und Franshoek und bis hinunter zum Tafelberg. Dann besuchen wir eine kleine Weinfarm für eine Weinprobe. Doch ebenso beeindruckend wie die leckeren Tropfen ist die kap-holländische Architektur der Gegend, so wird noch der eine oder andere Foto-Stopp hinzukommen. Abends erreichen wir die Lichter von Kapstadt, das sogenannte "Gasthaus der Meere" erwartet uns mit einer Vielzahl von Restaurants.
Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 6h; Fahrstrecke: 270km; Gästehausübernachtung Sweeetest Guest House oder vergleichbare Alternative [F]
20. Tag Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Sundowner am Signal Hill
Wir fahren entlang der Hout Bay und dem Chapmans Peak zum Cape Point Nature Reserve. Eland und kleinere Antilopenarten sind hier genauso zu sehen wie Paviane oder Strauße. Weiße Strände, raue Klippen und ein Leuchtturm locken zu einer kleinen Wanderung. Wir unternehmen einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung und einem kurzen Besuch bei der Pinguinkolonie in Simonstown. Den Tag beschließen wir mit einem südafrikanischen Sundowner am Signal Hill.
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 3h; Fahrstrecke: 120km; Gästehausübernachtung Sweeetest Guest House oder vergleichbare Alternative [F]
21. Tag Tafelberg und Heimreise
Ein Wahrzeichen der Stadt wollen wir an unserem letzten Tag noch erwandern: den Tafelberg. Da dieser Ausflug immer wetterabhängig ist - es macht keinen Spaß mitten in Wolken im sogenannten Tafeltuch zu stehen und keine Aussicht zu haben - ist die Fahrt mit der Seilbahn nicht im Preis inkludiert und vor Ort zahlbar. Wir wandern erst unterhalb der Seilbahn und biegen dann zur Platteklip Gorge ab. Hier folgen wir einem Zick-Zack-Pfad bis zum Gipfel und seinen traumhaften Ausblicken auf Kapstadt. Sollte das Wetter uns nicht so wohlgesonnen sein und ein Ausflug auf den Berg wirklich nicht möglich, erfreuen wir uns am Tafelberg von unten und besuchen Kirstenbosch Gardens. Zum Abschluss packen wir unsere Taschen und unsere Erlebnisse ein und fahren zum Flughafen.
Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 1h; Fahrstrecke: 60km; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; [F]
22. Tag Ankunft
Ankunft in Deutschland.
Charakter der Tour und Anforderungen:
Anforderung/ Wanderungen
Für die einfachen, bis maximal sechsstündigen Wanderungen benötigen Sie Kondition und Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Teilweise wandern Sie über große Steine, Wurzeln, Barfuss im Sand oder kleine Pfade die bei Nässe auch rutschig sein können. Ansonsten weisen die Wanderungen keine technischen Schwierigkeiten auf und sind für alle Personen geeignet, die öfter zu Fuß unterwegs sind und mehrstündige Wanderungen gerne unternehmen. Das Gepäck wird in Fahrzeugen transportiert, weshalb Sie nur Ihren Tagesrucksack mit den persönlichen Dingen (Foto, Wasserflasche usw.) tragen brauchen. Erhöhte Anforderungen während der ganzen Reise können das Klima sowie die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht darstellen. Trotz Sonne tagsüber wird es in den Nächten im afrikanischen Herbst und Winter sehr kalt! Von Juni bis August können die Temperaturen im Binnenhochland und in den Drakensbergen nachts bis knapp über den Gefrierpunkt sinken. Vergessen Sie die Klischeevorstellung von Afrika als heißem Kontinent, man kann auch ganz schön frieren! Da bei dieser Reise große Strecken überwunden werden, sind lange, manchmal anstrengende Fahretappen unvermeidbar. Die Fahrten führen teilweise über unbefestigte Straßen, weshalb Durchhaltevermögen und „Sitzfleisch" erforderlich sind.
Unterkünfte
Während der Rundreise übernachten Sie in landestypischen Unterkünften in Einzel- und Doppelzimmern:13 Nächte in Chalets/Hütten mit eigenem Bad (meist freistehende Hütten, einfache naturnahe Unterkünfte, typisch im südlichen Afrika)4 Nächte in Gästehäusern mit eigenem Bad2 Nächte in Appartementanlage oder Gästehaus mit eigenem BadBitte beachten Sie, dass die Ausschreibung der Unterkünfte vorbehaltlich Verfügbarkeit geschieht. Sollte eine Unterkunft in Ausnahmefällen nicht möglich sein, buchen wir eine vergleichbare Alternative. Dadurch können sich auch die Unternehmungen an diesem Tag ändern, da die Unterkünfte nicht immer nah beieinander liegen und jede ihre speziellen Möglichkeiten bietet. Wir werden für Sie in jedem die bestmögliche Alternative suchen und Sie schnellstmöglich informieren.
Verpflegung
Während der Reise kommt das inkludierte Essen überwiegend aus der Reiseleiterküche. Gegessen wird meistens draußen im Campingstil, sitzend um das Feuer (ohne Tisch). Afrika-Safari-Erlebniss ohne Camping! Ihr Reiseleiter und Fahrer kümmern sich um die Einkäufe und das Kochen. Morgens wird Tee/Kaffee, Toast oder Müsli gereicht. Zur Mittagszeit wird meist gepicknickt oder es wird morgens ein Picknick zum mitnehmen vorbereitet: Salate, Käse, Sandwiches und Obst. Zum Abendessen wird gerillt (braai), ein klassisches Eintopfgericht (potjes) gekocht oder es gibt auch mal ein Nudelgericht. An Tagen, ohne inkludierte Mahlzeit können Sie die Restaurants der Unterkünfte nutzen oder Ihr Reiseleiter hat einen guten Tipp für ein schönes Restaurant.
Fahrzeuge
Für die Überlandfahrten wird ein Minibus mit Gepäckanhänger verwendet.
Profil:
Das Kap intensiv und mit Genuss erwandern.
Wichtige Hinweise:
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte (wie auch im Programm erwähnt), bitten wir um Ihr Verständnis. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Im Reisepreis enthalten
- Hauser - Inklusivleistungen
Hauser - Reiseleitung ab/bis Johannesburg/Kapstadt
zusätzlicher Englischsprechender Fahrer - Guide
Flug mit South African Airways Frankfurt - Johannesburg/Kapstadt - Johannesburg - Frankfurt
Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
Übernachtung in Gästehäusern, Chalets oder Hütten
19 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 8 x Abendessen
Gepäcktransport
Transfers/Fahrten laut Programm im Kleinbus
Eintrittsgebühren lt. Programm
Nationalparkgebühren
Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reiseabbruch - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - Service
Im Reisepreis nicht enthalten
- Fehlende Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder und individuelle Ausgaben (insg. ca. € 400,-bis € 450,- Stand 06/16)
- Mindestteilnehmerzahl: 8
- Maximale Teilnehmerzahl: 16

+49 (0)9408 - 86 98 404




Frankfurt