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Vulkantrekking zum Dach des Tibesti - Emi Koussi

  • Tschad
  • Trekking

Reise Nr. 5748

Ein Traum für jeden Sahara-Liebhaber! Endlich können wir diese außergewöhnliche Tour zum höchsten Berg der Sahara, dem Emi Koussi, wieder anbieten - und zwar in Deutschland exklusiv! Als Pioniere im Tschad konnten wir bis vor etwa 15 Jahren diese Reise durchführen, seither war das Gebiet aus Sicherheitsgründen gesperrt. Mittlerweile ist die Sicherheitslage wieder sehr gut und stabil; die Region ist minenfrei. Im Januar 2010 führten wir wieder die ersten Gäste durch das Tibesti und die Hauser-Gruppe auf dem Emi Koussi war die erste ausländische Gruppe seit 15 Jahren! Über das Bahr el Ghazal reisen Sie in das ausgedehnte Dünengebiet des Erg Djourab. Nach zwei Tagen wandern in herrlicher Tassili-Landschaft starten Sie mit Lastkamelen zur siebentägigen Überschreitung des Emi Koussi. Felsformationen, Dünen, Krater und Schluchten durchwandern Sie in einer der abgeschiedensten Regionen der Erde. Tauchen Sie in die spannende Welt der Mineralien ein und sehen Sie vom Gipfel aus das so genannte ”Kleine Trou au Natron'. Noch heute kommen Tubu mit Kamelen dorthin, um das wertvolle Salz zu schürfen. Erholung erfahren Ihre müden Wandermuskeln nach dem Trekking in einer Thermal-Quelle - welch ein Kontrast mitten in der Sahara! Am Fuße einer Felswand aus Sandstein liegt umgeben von Dünen das Dorf Gouro. Ein weiterer Höhepunkt der Sahara sind die Ounianga Kebir-Seen am Rand des Ennedi-Massives, die eingebettet zwischen formschönen Dünen verschiedenfarbig leuchten. Afrikanische Steppenlandschaft mit großen Granitfelsen geben noch einmal ein ganz anderes Bild und runden diese besondere Reise ab, bevor Sie Richtung Abéché zurückfahren.

  • Neun Tage Trekking mit Kamelen, expeditionsartige Sahara-Reise
  • Höchstes Bergmassiv der Sahara - Überschreitung des Emi Koussi (3.415 m)
  • Tassilis, Canyons und Oasen - Vulkane und das 'Kleine Trou au Natron'
  • Sandmeer von Erg Djourab: riesige, gelb leuchtende Dünen
  • Seenlandschaft von Ounianga Kebir: bunte Seen mitten in der Wüste!
  • Internationale Gruppe gemeinsam mit unserem Partner Spazi d´Avventura

    Vulkantrekking zum Dach des Tibesti - Emi KoussiVulkantrekking zum Dach des Tibesti - Emi Koussi

    Tourenverlauf:

    1. Tag Anreise

    Linienflug mit Air France von Frankfurt über Paris nach N'Djamena (andere Anschlussflüge von Deutschland nach Paris je nach Verfügbarkeit und auf Anfrage. Da wir für diese Reise keine Kontingente bei Air France haben, empfehlen wir Ihnen dringend zu einer frühen Buchung.Für jede eingehende Buchung muss geprüft werden, ob Air France zum einkalkulierten Tarif noch Flugplätze anbieten kann. Ansonsten ggf. Aufpreis nach vorheriger Rücksprache. ) Ankunft in N'Djamena, der Hauptstadt des Tschad und Transfer zum Hotel. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel

    2.-4. Tag N'Djamena - Bahr El Ghazal - Faya Largeau

    Wir bepacken die Jeeps und brechen auf Richtung Schwemmland des Tschad-Sees. Die lange Fahrt ist zwar anstrengend, aber sehr interessant, da wir den Übergang von der Savanne zu typischer Sahellandschaft bis zur Sahara erleben. Zahlreiche Vogelarten (Schwarzstörche, Ibisse etc.), Gazellen, vielleicht auch Schakale oder Großtrappen sind zu sehen. Unterwegs kommen wir durch kleine Dörfer mit typisch sudanesischen Lehmhäusern oder Strohhütten von Halbnomaden. Die Etappe führt bis Massaguet auf Asphaltstraße, dann folgen wir der Piste nach Moussoro. Es wachsen Seerosen, Akazien, Euphorbien und Dum-Palmen. Bevölkert ist die Region von Kanembu, Kereda und Daza, halbnomadisch lebenden Viehzüchtern. Auch die zwischen mehreren Staaten wie Mali, Niger, Kamerun und Tschad wandernden Peul ziehen durch diese Region. Sie unterscheiden sich in Lebensweise, Kleidung und Haartracht deutlich von den anderen Nomadenstämmen. Entlang dem Bahr el Ghazal, dem seit etwa 100 Jahren ausgetrockneten Gazellenfluss, erreichen wir die Gärten von Cheddra und das Dorf Salal. Immer wieder sehen wir Luftspiegelungen, die berühmten Fata Morganas. Kurz nach Kouba Oulanga endet das Bahr in einer Ebene. Nach einer Weile taucht ein ganz eigenartiges Bild auf. Im gleißenden Licht scheint vor uns ein erstarrtes Meer, zu Stein gewordene Wellen, zu liegen. Es gleicht einem Irrgarten aus Luftspiegelungen und Abertausenden ungewöhnlicher Höcker. Tatsächlich sind es vom Wind geformte Überreste ausgedehnter Diatomeenbänke (Kieselalgen): Silikathaltige Skelette kleinster Süßwasser-Kieselalgen haben hier im Laufe der Zeit auf dem früheren Seegrund meterdicke Ablagerungen gebildet. Die Diatomeenbänke sind ein Hinweis auf die einstige Größe des Tschad-Binnenmeeres. Unsere Route führt über die Dünen des Erg Djourab, einem riesigen Dünengebiet, das bereits früher auf der Handelsroute das Haupthindernis zwischen Faya und der Hauptstadt des Tschad darstellte. Heute erleichtern Markierungen die Durchquerung von etwa 80 Kilometer schwierigen Dünenpassagen. Schließlich folgen genügend Reg-Ebenen, die bis Faya Largeau reichen, wo die typischen Palm-Oasen die Borkou Region ankündigen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

    5.-6. Tag Region Borkou

    Unser Weg durchquert Borkou. Wir fahren hauptsächlich entlang Dünen, über mehrfarbige Ebenen mit fossilem Seegras und Palmen-Hainen. Wir erreichen die Dörfer Yen und Kirdime, wo Tubu-Hütten, die umgedrehten Muscheln ähneln neben Bauernhäusern aus Lehm liegen. Sobald wir außerhalb dieser Dörfer sind, schlagen wir Richtung Emi Koussi ein, passieren die kleinen Dörfer Tigui und Tohil und setzen unseren Weg nordwärts fort. Enneri Ourti ist das Herz einer weiten und schönen Tassili Gegend - hier starten wir unser Trekking. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

    7.-8. Tag Trekking durch das Tassili

    Zwei volle Tage wandern wir von Enneri Ourti in die Tigui Region. Diese Gegend, auf der südwestlichen Seite des Emi Koussi ist reich an Sandsteinfelsen und Dünen. Ein gigantisches Tassili wechselt über in das nächste, teils über sandiges Gebiet bis wir am Fuß des Vulkanes ankommen. Dort befinden sich isolierte Nomadencamps und prähistorische Funde. Wir bewundern Felsgravuren und Malereien von großen Elefanten, Giraffen und Jagdszenen. Während dieser zwei Tage Trekking werden wir von Begleitfahrzeugen versorgt. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

    9.-15. Tag Emi Koussi Überquerung

    Weitere sieben Tage Trekking liegen vor uns. Wir starten in der Südwestregion des Emi Koussi auf etwa 820 m Höhe, erreichen seinen Gipfel auf 3.415 m und gehen auf der anderen Seite bergab. Die Besteigung des Emi Koussi, begleitet von einer Karawane aus Lastkamelen, die unser Gepäck transportiert, ist unvergesslich. Schluchten mit schönen Gueltas (Wassertöpfen), kleine Oasen, abgelegenen Dörfer und Schmelztuff-Reliefs sowie das wunderschöne Panorama über die ganze Tibesti Gegend sind einzigartig. Höhepunkte sind die Durchquerung der Caldera, die Erkundung des 'Kleinen Trou au Natrons', die Gipfelbesteigung des höchsten Berges der Sahara und schließlich der Abstieg durch die Schlucht von Yi Yerra. Wir werden überrascht sein, mitten in der Wüste heiße Thermalquellen zu finden und uns nach einer der außergewöhnlichsten Wanderungen in der Sahara darin erfrischen zu können. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

    16. Tag Gouro

    Wir werden von unseren Jeeps abgeholt und durchqueren den östlichen Teil des Emi Koussi. Durch eine weitläufig Gegend mit Vulkan-Charakter und Felswänden aus Sandstein gelangen wir zum schönen Dorf Gouro. Es liegt sehr eindrucksvoll am Fuße einer Felswand aus rosa und weißem Sandstein, von Dünen bedeckt. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

    17. Tag Ounianga Kebir

    Wir erleben einen der größten Kontraste einer Wüstenreise, einen See inmitten der Sahara. Es wird vermutet, dass die Ounianga-Seen der nördliche Teil des einst riesigen Tschad-Binnenmeeres waren (Paläo-Tschad). Am Ounianga Kebir werden wir unser Camp auf einer Halbinsel errichten, vor uns das blaue und grüne Wasser des Yoa-Sees. Bei einer etwa zweistündigen Wanderung erleben wir die Schönheit des Seengebietes. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

    18.-23. Tag Erg Djourab - Bahr El Ghazal - N'Djamena

    Wir verlassen Ounianga Kebir und halten uns südlich, gelangen erst in die Region Kora und dann auf die Nordwest-Seite des Ennedi Massives. Bei Bichagara besichtigen wir die sehenswerten Felsmalereien. Auch zwei schöne Wanderungen werden wir in dieser Gegend unternehmen. Uns weiter südwärts haltend gelangen wir nach Kalait und Abeché, wo wir wieder die Straße nach N´Djamena benutzen. Unterwegs auf dem Weg zur Hauptstadt entdecken wir die Gegend von Guera, wo riesige Granit Berge in der Landschaft liegen. Nicht selten sieht man zwischen den Felsen Klipschliefer in ganzen Rudeln. Auf dem Weg liegen kleine Dörfer (Mongo, Bitkine, Ab Toyour), deren Märkte reichhaltig und bunt sind und von großer Bedeutung für den Handel auf der Ost-West-Route des Landes. Vor allem die Hadjerai leben in dieser Gegend und zahlreiche arabische Nomaden ziehen mit ihren Tieren, Pferden, Kamelen und Rindern mit riesigen Hörnern durch das Land. Wir erreichen N'Djamena am Tag 23 nachmittags. In einem guten Hotel stehen uns je nach Gruppengröße Gemeinschaftszimmer zur Verfügung, so dass wir uns den Staub der vergangenen Wochen abwaschen und unser Gepäck deponieren können. Abends kann ein nettes Restaurant außerhalb des Hotels besucht werden. Aus organisatorischen Gründen zahlt jeder sein Essen selbst (ca. 25,- Euro). Spätabends werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen nach Paris. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

    24. Tag N'Djamena - Paris - Deutschland

    Frühmorgens Ankunft in Paris und Weiterflug zum gebuchten Heimatflughafen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

    Charakter der Tour und Anforderungen

    Bitte beachten Sie, dass wir diese Reise gemeinsam mit unserer italienischen Partner-Agentur veranstalten, mit denen wir seit Jahrzehnten erfolgreich den Tschad organisieren. Die Gruppe setzt sich aus Teilnehmern beider Veranstalter zusammen, d.h. überwiegend aus Deutschen und Italienern (ggf. auch Schweizern und Österreichern). Die Reiseleitung spricht englisch.

    Touristisch ist der Tschad und besonders die entlegene und teils menschenleere Region so gut wie unerschlossen. Der Besuch dieses klimatisch und geländemäßig extremen Gebietes erfordert körperliche Stabilität und Gesundheit. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieser Reise müssen sich auf lange, teils abenteuerliche Fahretappen einstellen, die durch eine der spannendsten und extremsten Landschaften der Erde führen. Eine Reise in den Tschad ist immer auch eine Pioniertour, vor allem aber bei dieser wieder neu aufgegriffenen Route! Hauser exkursionen hat diese Tour bereits bis vor 15 Jahren durchgeführt, aber Tourismus hat in dieser Region seither überhaupt nicht mehr statt gefunden. Pisten sind nicht überall vorhanden. Die täglichen Fahretappen dauern durchschnittlich fünf bis sieben Stunden. Fahrzeuge sowie Fahrer sind dabei extrem gefordert, kennen sich aber fahrtechnisch und geographisch bestens aus. Sie arbeiten seit Jahrzehnten für uns. Für Personen mit Rückenbeschwerden ist die Tour nur bedingt geeignet. Sie reisen in geländegängigen Fahrzeugen (Toyota Landcruiser), die vier Beifahrern Platz bieten, und deren Sitze in Fahrtrichtung ausgerichtet sind.

    Für die Wanderungen, die durch unwegsames Gelände führen, sind gute Kondition, vor allem Ausdauer und Trittsicherheit nötig.

    Bitte beachten Sie, dass jeder Teilnehmer nur 15 kg Gepäck mitführen kann. Dies wird streng kontrolliert und Übergewicht ggf. extra berechnet.

    Nicht zu unterschätzen ist die zusätzliche Belastung des Körpers durch das Wüstenklima; die Hitze kann auch relativ einfache Wanderungen erschweren. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen.

    Die Verhältnisse im Land sind sehr einfach. Sie sollten bereit sein, auf Komfort zu verzichten, sich anzupassen und gegebenenfalls flexibel zu reagieren. Während der Reise übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten. Wegen des Klimas und aus organisatorischen Gründen erhalten Sie tagsüber kalte Mahlzeiten (leichte Reis-, Nudel-Salate o.ä.); eine schmackhafte, warme Hauptmahlzeit mit Vorspeise, Hauptspeise und meist Desert gibt es abends.

    Die Reise führt durch ein moslemisch geprägtes Land. Rücksichtnahme auf die Landessitten sollte allen Mitreisenden selbstverständlich sein. Das Fotografieren von Menschen ist nur möglich, wenn vorher Kontakt hergestellt werden kann und die Bewohner eine ausdrückliche Genehmigung geben. Selbst bei Tieren erlauben die Einheimischen oft nicht, dass man diese fotografiert, weil sie glauben, dass ihnen damit die Energie oder Seele genommen wird. Dies gilt es zu respektieren. Der örtliche Reiseleiter versucht beim Aufbau von Kontakten behilflich zu sein. Bitte hören Sie auf den Reiseleiter und verzichten Sie im Zweifelsfall auf ein Foto. Die Begleitmannschaft hingegen hat nichts dagegen, fotografiert zu werden. Im Hinblick auf die Bekleidung sind ärmellose T-Shirts bei Frauen nicht angemessen und kurze Hosen oder Bermudas weder bei Frauen noch bei Männern angebracht. Respekt vor Glaubensvorstellungen und Gebräuchen der Landesbewohner wird von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen erwartet.

    Die Zusammenarbeit mit unserer örtlichen Agentur hat sich seit Jahrzehnten bestens bewährt. Sie werden von einem italienischen Reiseleiter begleitet, der den Tschad hervorragend kennt und seit Jahren immer wieder unbekannte Ecken erkundet. Sein Wissensschatz ist unvergleichlich. Er sorgt dafür, dass Sie einen der faszinierendsten Flecken unserer Erde intensiv kennen lernen. Zum großen Erfolg unserer Tschad-Reisen tragen auch die Professionalität der einheimischen Mannschaft und die sehr guten Kontakte unserer Agentur bei. Durch sie werden wir auch permanent über die Sicherheitslage und Situation im Land auf dem Lande auf dem Laufenden gehalten. Konditionell und klimatisch anspruchsvolles Trekking. Absoluter Komfortverzicht (kaum Waschwasser) und Flexibilität erforderlich. Tour mit logistisch sehr hohem Aufwand!

    Klima

    Bei dieser Reise besuchen wir die Region nördlich von N´Djamena bis zum Südrand des Tibesti und dem Seengebiet von Ounianga. An die Sahelzone schließt sich etwa nördlich des 16. Breitengrades (Region Kalaït) die Sahara an. Die Regenzeit im Süden dauert in der Landesmitte von Juni bis September. In der Trockenzeit ist es oft windig und abends kühler. Im Tibsti, Ennedi-Massiv sowie der Seenregion herrscht trockenes, heißes Wüstenklima vor. Die Tagestemperaturen betragen dort im Oktober, November, März etwa 30°C bis 35°C und im Durchschnitt etwa 10°C weniger während der Wintermonate (Dezember, Januar, Februar). Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind in den Wüstengebieten zwar üblicherweise groß, im Oktober/November kann es aber nachts immer noch zwischen 10° und 20°C warm sein. Von Dezember bis Februar kann das Thermometer nachts bis zum Gefrierpunkt, in den Höhenlagen der Berge sogar darunter sinken. Die Tagestemperaturen im Dezember und Januar betragen zwischen 25°C und 30°C, im Februar zwischen 25° und 30°C. In den Höhenlagen des Tibesti kann es, vor allem bei starkem Wind im Januar/Februar auch tagsüber kühl werden. Als Schlafsack empfehlen wir für Januar einen im Komfortbereich bis -5°/-10° C Grad, für die Oktober-Reise dürfte auch um +/- Null Grad genügen.

    Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie leichte, atmungsaktive Sommersachen und während der Wintermonate für die möglicherweise kühlen Abende und die Nächte im Zelt auch warme Kleidung (Fleece, evtl. sogar Daunenweste oder Jacke für abends - dies empfehlen wir für Januar sogar unbedingt). Sonnenschutz und Sonnenbrille, gutes Schuhwerk und leichte Kopfbedeckung (idealerweise Chèche) sind zusätzlich nötig. Bitte beachten Sie die ausführliche Ausrüstungscheckliste, die Sie nach der Anmeldung erhalten.

    Im Reisepreis enthalten

    • Englisch sprechende Reiseleitung durch langjährigen Wüsten - und Tschad - Spezialisten ab/bis N´Djamena
    • Flug mit Air France ab/bis Deutschland, Österreich oder Schweiz nach N´Djamena
    • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
    • Übernachtung 1x Hotel, sonst im Zelt (jeder Teilnehmer ein Zelt)
    • Vollpension (mit Ausnahme letzter Abend)
    • Transfers/Fahrten lt. Programm mit/in xx
    • Koch - und Begleitmannschaft sowie Tubu - Führer
    • Camping - und Kochausrüstung incl. Zelt und Schaumstoffmatten
    • Lastkamele für Gepäck, Verpflegung und Wasser
    • Satellitentelefon

    Im Reisepreis nicht enthalten

    Visagebühren (ca. 100,- Euro), fehlende Mahlzeiten (ca. 30,- Euro), Trinkgelder (für Reiseleiter und Begleitmannschaft insgesamt ca. 120,- - 140 ,- €), Getränke, Ausgaben persönlicher Art, evtl. neu erhobene Zuschläge der Fluggesellschaften. Da wir diese Reise gemeinsam mit unseren italienischen Partnern veranstalter, ist entgegen sonstiger Reisen von Hauser exkursionen das Versicherungspaket der ERV (Hauser Top Schutz) sowie der Hauser-Shop-Gutschein nicht enthalten. Wir empfehlen jedoch dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskosten- sowie Reiseversicherung. Ein Formular zum Abschluss von Versicherungen legen wir der Buchungsbestätigung bei. Luftverkehrsabgabe (variiert je nach Flugroute)


    • Mindestteilnehmerzahl: 10
    • Maximale Teilnehmerzahl: 14

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