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Kamerun - Tanz auf dem Vulkan

  • Kamerun
  • Wandern

Reise Nr. 5749

Drei Tage Vulkantrekking: Auf den Gipfel des Mt. Cameroon (4.095 m)
Besteigung des Mt. Oku (3.011 m) und Aufstieg zu den Manenguba-Seen
Wanderungen durch verschiedene Dörfer an der Ring Road
Besuch der Ekom-Fälle, ein spritzig-feuchtes Vergnügen
Besuch des UNESCO-Welterbes Bafut mit Juju-Maskentanz
Besuch des Sultanspalastes in Foumban

Sanfte Hügellandschaft und tosende Wasserfälle, Schulkinder begleiten Sie ein Stück des Weges und kleine Märkte am Wegesrand laden zum Plaudern ein. Willkommen im Kameruner Grasland! In der Chefferie von Bafut erwartet Sie eine Königin und lädt Sie zum Juju-Maskentanz ein. Mt. Oku, ein Almidyll, ist von dichtem, grünem Bergwald bewachsen, die Zwillingsseen von Manenguba sind von vielen Legenden umrankt. Die Gewässer faszinieren vor allem durch ihre kräftigen Farben. Wandern Sie durch eine afrikanische Märchenwelt. Gut akklimatisiert beginnt die Gipfelbesteigung des Vulkans Mt. Cameroon auf steilen Wegen. Vier Tage geht es durch immergrüne Tieflandfeuchtwälder, Bergnebelwälder und Savannenvegetation, begleitet von faszinierenden Wolkengebilden. Mit etwas Glück sehen Sie vielleicht das Nashornchamäleon oder sogar einen Waldelefanten. Zum Schluss strecken Sie die Beine am Strand von Limbe aus und genießen die Sonne.
Sanfte Hügellandschaft, Bananenplantagen und plätschernde Wasserfälle: Sie sind im Grasland von Kamerun angekommen. Durch die verschiedenen Dörfer geht es auf und ab. Die Schulkinder betrachten Sie neugierig, ihre Väter bringen die Kaffeeernte ein. Abends am Lagerfeuer werden Märchen und Geschichten erzählt. In der Chefferie von Bafut heute UNESCO-Weltkulturerbe führt Sie eine der Königinnen ins Palastleben ein. Lebhaft geht es zu beim Maskentanz. Beeindruckend ist der Sultanspalast in Foumban.
Mt. Oku ist der zweithöchste Berg des Landes. Es heißt, in seinem See würden die Seelen der Vorfahren leben. Grüner, dichter Bergwald spendet Schatten beim Aufstieg. Der Wald zählt zum Jagdgebiet der Dorfbewohner, der See gilt als heilig und wird oft als Opferplatz genutzt. Die Zwillingsseen von Manenguba faszinieren durch ihre unterschiedliche Färbung und die damit verbundenen Legenden. Bestens akklimatisiert und eingelaufen beginnen Sie mit der Besteigung des höchsten Berges des Landes, Mt. Cameroon. Vier Tage lang geht es durch immergrüne Tieflandfeuchtwälder, Bergnebelwälder und Savannenvegetation, die bis zum Gipfel dieses aktiven Vulkans reicht. Die Flora ist einzigartig. Mit etwas Glück können Sie auch seltene Schmetterlingsarten, verschiedene Primaten oder z. B. das Nashornchamäleon beobachten. Die Faszination des Berges ist sowohl sportlicher als auch landschaftlicher Natur. Die Vulkanerde lässt die Vegetation sprießen und bei gutem Wetter haben Sie weite Ausblicke auf den dahinter liegenden Regenwald und die vorgelagerte Küste. Abschließend haben Sie es sich redlich verdient, die Beine am Strand von Limbe auszustrecken.

Kamerun - Tanz auf dem VulkanKamerun - Tanz auf dem Vulkan

Reiseverlauf:

1. Tag Douala

Linienflug von Deutschland über Brüssel nach Douala. Ankunft spätabends. Fahrt zum Hotel. Fahrzeit: 0,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung

2. Tag Melong - Bamenda

Douala ist, wenn auch nicht Hauptstadt, so Wirtschaftsmetropole und mit ihren 1,8 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Nach dem Frühstück verlassen wir die Großstadt und machen uns auf den Weg über Nkongsamba, der Kaffee-Stadt Kameruns, nach Melong, einem Dorf am Fuß des Mt. Manengouba in den Bakossi-Bergen. Vorbei an Bananen- und Ölpalmenplantagen dringen wir weiter ins Landesinnere vor. Auf einer kleinen Wanderung zum Ekom-Wasserfall können wir uns die Beine etwas vertreten und uns erfrischen. Ca. 80 m stürzt das Wasser des Nkam-Flusses inmitten einer tiefgrünen, üppigen Pflanzenwelt in die Tiefe. Ein wahres Naturschauspiel! Hier wurde auch eine Tarzan-Verfilmung mit Christopher Lambert gedreht. Wer möchte kann zum Pool der Fälle absteigen. Je nach vergangenen Regenfällen und Jahreszeit ein schlammiges, glitschiges, aber auch sehr spaßiges Vergnügen - auf eigene Gefahr (ca. 1 Stunde)! Unten stehen wir dann mit verdreckten Schuhen im warmen Sprühregen und brauchen nur die Hand zum Regenbogen ausstrecken. Weiter fahren wir über Dschang nach Bamenda. Gehzeit: 0,5-1,5h; Fahrzeit: 6-7h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [F]

3. Tag Bamenda - Bafut - Belo

Vormittags besuchen wir die berühmte Chefferie von Bafut, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Eine der Königinnen des Palastes wird uns bei einer Führung einen Einblick ins Palastleben gewähren. Zum Abschluss unseres Besuchs sehen wir einen Juju-Maskentanz. Diese Tänze waren ursprünglich Teil von Beerdigungszeremonien und sind es noch heute. Nahe der bekannten Ring Road liegt unser heutiges Ziel: das Belo Trekkers Camp. Fahrzeit: 4-5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hüttenübernachtung [FA]

4. Tag Belo - Ndwara - Belo

Nach einem leckeren Frühstück brechen wir auf und wandern nach Ndwara, einer der größeren Städte des Distrikts mit einer großen Rinderfarm und einer beeindruckenden Teeplantage. Wir kommen durch verschiedene Dörfer wie Djikuin, Djichami und Afua. Überall entlang des Weges sind Kinder zu sehen, die sich beeilen, in die Schule zu kommen. Ihre Eltern sind unterwegs, um die Kaffeeernte einzubringen. Auf der Teeplantage nehmen wir erst ein Picknicklunch zu uns und besichtigen dann die Plantage, die größte des Landes. Vom Anbau des Tees über seine Verarbeitung bis hin zur Verpackung verfolgen wir den Weg des Tees Schritt für Schritt. Durch verschiedene Dörfer führt die Route wieder zu unserer Unterkunft. Wir genießen einen Abend am Lagerfeuer und dazu gehören natürlich auch Geschichten. Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 2-3h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hüttenübernachtung [FMA]

5. Tag Belo - Lake Oku

Oku ist ein kleiner Ort, aber Mt. Oku mit seinen 3.011 m ist der zweithöchste Berg des Landes. Lake Oku zählt für die Einheimischen zu den Plätzen, an denen die Ahnen leben. So werden hier einmal im Jahr Opfer dargebracht und dabei wird der Vorfahren gedacht. Unsere heutige Wanderung führt uns vor allem durch Farmland, die letzte Strecke durch Bambuswald und vorbei an vielen Bienenstöcken. Wenn wir aus dem Wald kommen, haben wir einen schönen Ausblick auf den Lake Oku, der still und dunkel ruht. Der Abstieg zum See enthält einige steile Passagen. Je nachdem ob wir ganz absteigen, dauert der heutige Wanderteil des Tages etwas kürzer oder länger. Die ganze Region gilt als sehr spirituell, sehr viele Heiler leben hier. Der Ort Oku selbst bietet typisches Kleinstadtleben mit einem kleinen Markt, ein, zwei leckeren Restaurants, verschiedenen Geschäften, einer kleineren Chefferie und einem Fußballplatz an dem wir heute unsere Zelte aufschlagen. Es tut sich momentan viel am Straßenbau im Westen Kameruns, was auch die Dörfer und die Wanderungen beeinflusst - so kann es hier immer wieder zu Änderungen kommen. Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 3-4h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Zeltübernachtung [FMA]

6. Tag Besteigung des Mt. Oku

Es wird kein leichter Tag - die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, aber auch die steilen Aufstiegspassagen treiben uns den Schweiß ins Gesicht. Daher werden wir sehr früh am Morgen starten; von Aboh aus gehen wir durch den Ijim-Bergregenwald. Vielleicht sehen wir den seltenen Bannermannturako oder andere endemische Vogelarten. Erst wandern wir noch durch Farmland, doch dann wird der Regenwald allmählich immer dichter. Nach ca. 3 Stunden beginnt die Savanne, wir treffen auf den einen oder anderen Hirten mit seiner Herde. Es kann passieren, dass uns hier und dort ein Schaf oder eine Ziege nachläuft in der Hoffnung, etwas Salz zu bekommen. Am Gipfel ist es meist windig. Weit schweift der Blick über die Savanne, den Bergwald und den See tief unten. Beim Abstieg durch den Wald haben wir wieder einen schönen Blick auf den Lake Oku und bemerken wir vielleicht Fallen, die Jäger aus dem Dorf aufgestellt haben, um Kleintiere wie Ratten oder Hasen zu fangen. Am Fuß des Berges werden wir bereits erwartet und nach Foumbot gebracht. Heute werden wir gut schlafen. Gehzeit: 6-8h; Fahrzeit: 2-3h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 900m; Hotelübernachtung [FM]

7. Tag Foumbot - Foumban - Bafoussam - Bangem

Wir besuchen heute Foumban, das muslimisch geprägt ist und einen schönen Kontrast bietet zum restlichen Südwesten. Hier hört man morgens den Gebetsruf und die große Moschee steht gegenüber dem Sultanspalast mit seinem Museum, das wir - wenn es die Zeit erlaubt - besuchen. Auf dem Weg nach Bangem besuchen wir außerdem Bafoussam und die Chefferie von Bandjoun, die ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Wir verlassen die Hauptstraße und fahren nach Bangem, einem Dorf in den Bakossi-Bergen. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 4-5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [F]

8. Tag Bangem

Wunderschön reihen sich die traditionellen, strohgedeckten Häuser aneinander, dahinter sieht man die Hügel der Bakossi-Berge. Voll beladene "bush taxis" fahren an uns vorbei zum nächstgelegenen Markt. Heute erwartet uns der Mt. Manenguba und seine faszinierenden Zwillingsseen: der grüne, dunkle, unfreundliche männliche See und der freundliche weibliche See. Wie der Name erahnen lässt, ist der erste See unzugänglich. Es gibt eine Sage über die beiden Seen, an ihren Ufern werden Opfergaben dargebracht. Beim Aufstieg gehen wir erst durchs Dorf, dann durch Felder und kleine Plantagen und wieder durch Dörfer. Die Strasse ist gut ausgebaut, an freien Tagen düsen die Jugendlichen mit Mopeds hoch zum "female lake", der auch ein beliebtes Bade- und Ausflugsziel ist. Ein Picknick in schönster Landschaft erwartet uns, wir stärken uns für den langen Abstieg. Quer durch schulterhohes Gras, über kleine Bäche haben wir einen atemberaubenden Blick auf die Landschaft und auf verstreut liegende Dörfer, die an dahingeworfene Spielsteine erinnern. Wir treffen Hirten mit ihren Rinderherden, die durch die sattgrünen Hügel streifen. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 900m; Hotelübernachtung [FM]

9. Tag Buea

Nach einem zeitigen Frühstück brechen wir nach Buea auf. Die Hauptstadt der Süd-West-Provinz liegt in den östlichen Ausläufern des Mt. Cameroon und war von 1901 bis 1919 auch die Hauptstadt Deutsch-Kameruns. Tee ist hier eine wichtige Einnahmequelle. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus den Bakweri, aber auch viele andere ethnische Gruppen sind in der Universitätsstadt ansässig. Der Ort ist Ausgangspunkt unserer Vulkanbesteigung. Wir tätigen die Einkünfte für die nächsten Tage und unser Reiseleiter kümmert sich um die Organisation mit dem Mount Cameroon Ecotourism Office. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [F]

10. Tag Besteigung des Mt. Cameroon

Der Tag steht im Zeichen des Vulkans: Viele Sagen ranken um diesen Berg, den die Einheimischen unter anderem auch "Mongo mo Ndemi" nennen, "Berg des Donners". Zum Beispiel die Sage von Ebassamoto, halb Mensch - halb Stein, der aus Wut über seine Frau, die ihn verließ, den Berg auftürmte. Seine Wut kann man bis heute in Form der Ausbrüche erleben. Soweit die Sage. Wir starten bei ca. 1.000 m Höhe und gehen durch tropischen Bergregenwald - immer auf der Suche nach dem einen oder anderen einheimischen Vogel. Farne wachsen hier meterhoch in den Himmel und Moose und Flechten überdecken die Stämme der Urwaldriesen. Die häufige Nässe erschwert das Gehen, oft ist es rutschig. Trittsicherheit ist hier unabdingbar. Die Temperatur reicht von schwül warm in den ersten 1-2 Stunden, dann kommen oft schon Nebelschwaden und kühle Winde auf. Hängt allerdings sehr von der Jahreszeit ab. So ist es im Herbst oft noch wärmer, während es bis Januar, Februar kühler wird. Wir müssen auf alle Wetter vorbereitet sein. Vorbei an Hütte eins kommen wir langsam in die Savannenregion, die uns bis zur Hütte zwei "begleitet". Schwarze, getrocknete Lava bildet einen schönen Kontrast zum grünen Grasteppich und dem oft blauen Himmel. Verstärkt wird der Eindruck noch durch die wenigen, knorrigen Bäume und die spärliche Vegetation. Auf ca. 2.850 m verbringen wir die erste Nacht am Berg. Oft ist es hier schon sehr windig, so dass das Zelt aufstellen eine Herausforderung ist. Winddichte Kleidung ist unabdingbar. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1850m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]

11. Tag Gipfeltag am Mt. Cameroon

Bereits frühmorgens steht uns ein steiler Aufstieg bevor, der aber auch immer wieder flachere Passagen beinhaltet. Die Landschaft wird immer karger, doch gleicht der Boden einer zertrampelten Weide, wir müssen auf unsere Schritte achten und wieder pfeift oft der Wind sehr stark. Die Blicke ins Tal sind meist von Wolken und Nebelschwaden verdeckt, während wir wenn auch nicht nur leicht wärmende Sonnenstrahlen genießen. Trittsicherheit ist wichtig, der Aufstieg an sich ist jedoch nicht schwierig. An der dritten Hütte können wir noch eine Pause machen bevor wir die letzten Höhenmeter zum 4.095m hohen Gipfel aufsteigen. Kurz genießen wir es, am höchsten Punkt Kameruns zu stehen - bei schönem Wetter reicht der Blick über die vielen Krater bis zur Küste. Wir steigen wieder ab, "surfen" über den Lavasand hinunter und suchen uns einen Picknickplatz. Eine lange Abstiegsetappe mit vielen flachen Savannenstück im nun viel zu warmen Sonnenlicht zehrt unsere letzten Kräfte auf. Weiter gehen wir nach Mannspring auf ca. 2.440m, wo wir heute übernachten wollen. Unser Weg führt vorbei an kleinen Lavazungen, ab und zu an Rauchsäulen sowie an den letzten Zeichen des Ausbruchs aus dem Jahr 2000. Nach ca. 11 Stunden endet unser längster Tag am Berg, der immer wieder wechselnde Landschaften, schweißtreibende und entspanntere Momente gebracht hat. Wer möchte kann sich hier an der Quelle erfrischen. Oder einfach am Lagerfeuer entspannen, mit der Mannschaft plaudern und sich aufs leckere Essen freuen. Gehzeit: 9-12h; Aufstieg: 1245m; Abstieg: 1650m; Zeltübernachtung [FMA]

12. Tag Abstieg Mannspring - Bakingili - Limbe

Es geht durch dichten Wald und wir halten Augen und Ohren offen - vielleicht sehen wir Waldelefanten und Waldaffen sowie verschiedene endemische Vögel. Der Wald spendet uns heute viel Schatten, allerdings ist auch die Luftfeuchtigkeit hoch. Ein Dschungelabenteuer! Unser Guide hat ein Buschmesser dabei, das er immer wieder nutzt um uns einen Weg zu ermöglichen. Wieder picknicken wir an einem schattigen Plätzchen. Am frühen Nachmittag gehen wir immer weiter durch den Bakingili-Wald bis es langsam lichter wird. Die ersten Felder tauchen auf, wir sind nun auf einfachen Feldwegen unterwegs. Am Dorf werden wir abgeholt und zu unserem Strandhotel gefahren. Gehzeit: 9-10h; Abstieg: 2440m; Hotelübernachtung [FM]

13. Tag Limbe

Heute haben wir frei und genießen unsere wohlverdiente Ruhe. Wir können faul am schwarzen Strand liegen und vielleicht den Fischern zusehen, wie Sie ihren Fang an Land bringen. Gehzeit: 3-4h; Abstieg: 740m; Hotelübernachtung [F]

14. Tag Limbe - Douala

Heute Morgen besuchen wir den Fischmarkt mit seiner Räucherei in Limbe auf. Am Nachmittag starten wir nach Douala, besuchen noch einen Handwerksmarkt, um Souvenirs zu erstehen und genießen dann unsere letzten Stunden in Kamerun für ein frühes Abendessen in einem schönen Restaurant mit Blick auf die Bucht. Am Abend fliegen wir über Brüssel nach Deutschland zurück. Nachtflug [F]

15. Tag Heimreise

Ankunft in Brüssel und Weiterflug nach Deutschland.

Charakter der Tour und Anforderungen:

Die Wanderungen sind technisch einfach und von allen geübten, ausdauernden Wanderern mit guter Kondition zu bewältigen. Die täglichen Gehzeiten liegen bei 2 bis 8 Stunden, am Gipfeltag bis zu 12 Stunden. Meist einfache Pfade führen durch mal steiniges, mal rutschiges Gelände; Trittsicherheit ist wichtig, steile Passagen dürfen Ihnen keine Schwierigkeiten bereiten, da vor allem der Aufstieg zum Gipfel des Mt. Cameroon weitgehend gerade hoch führt. Diese Etappen sind technisch einfach, aber sehr schweißtreibend. Sie fordern gute Kondition und Durchhaltevermögen, auch bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit. Vor allem beim Abstieg geht es tief in und durch den Regenwald. Je nach Jahreszeit und Regenfall variiert die Schwierigkeit deutlich. Während des Trekkings müssen Sie nur Ihre persönlichen Dinge (Wasser, Foto, Sonnencreme, Regenschutz u.ä.) in Ihrem Tagesrucksack tragen.
Erhöhte Anforderungen an den Organismus stellt das heiße Klima. Wegen der Hitze brechen Sie zeitig auf (circa 7:00 Uhr oder noch früher) und wandern bis zur Mittagszeit. Nach einer ausgiebigen Pause im Schatten geht es in der Regel erst nachmittags wieder weiter.
Übernachtungen: Sie sind in einfachen Hotels oder Zelten untergebracht. Es sind nicht immer Einzelzimmer vorhanden! Gemessen am europäischen Standard können die Zimmer und sonstigen Hoteleinrichtungen sehr einfach sein - bitte erwarten Sie nicht zuviel. Klimaanlage und Moskitonetze sind nicht die Regel. Gezeltet wird in freier Natur. Erwarten Sie bitte nicht die Infrastruktur eines Campingplatzes, Tische und Stühle oder auch sanitäre Anlagen stehen nicht immer zur Verfügung bzw. sind nicht benutzbar.
Das Mittagessen besteht in der Regel aus einem kalten Imbiss. Eine warme Mahlzeit wird am Abend eingenommen.
Teamgeist und Hilfsbereitschaft, sprich Mithilfe beim Zeltauf- und -abbau sollten allen Gruppenmitgliedern selbstverständlich sein.
Zum Schutz gegen Moskitos empfiehlt es sich, stets ein Mücken abwehrendes Mittel griffbereit zu haben. Das Tragen von langen Hosen und langärmeligen Blusen/Hemden erspart so manchen Stich.
Bitte beachten Sie: Bei dieser Reise handelt es sich weiterhin um eine Pioniertour. Das Ziel Ihres Reiseleiters ist es, das Programm wie ausgeschrieben durchzuführen, allerdings wird dies nicht immer möglich sein - die Reiseorganisation in Kamerun ist schwerlich mit anderen Ländern vergleichbar und erfordert den vollen Einsatz des örtlichen und des Hauser-Reiseleiters. Es kann sein, dass in anderen als den geplanten Unterkünften übernachtet werden muss. Die Durchführung der einzelnen Wanderungen ist stark wetterabhängig. Bringen Sie Flexibilität und Teamgeist mit und erleben Sie ein Stück ursprüngliches Afrika.

Profil:

Tägliche Wanderungen mit viel Kultur, Natur und noch mehr Begegnungen. Anspruchsvolle Tage am Mt. Cameroon.

Wichtige Hinweise:

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Deutschland zusätzl. Englisch sprechender Führer ab/bis Douala Flug mit Brussels Airline Frankfurt - Brüssel - Douala - Brüssel - Frankfurt Rail & Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels, Lodges und Zelten meist Vollpension Transfers Camping - und Kochausrüstung Eintrittsgebühren lt. Programm Trekkingpermits Hauser - Top - Schutz; Reiserücktritts - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen kostenlose Anschlussflüge ab anderen deutschen Städten nach Verfügbarkeit Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 44, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visumskosten (circa 80,-); fehlende Mahlzeiten und Getränke (circa 200,-); Trinkgelder (circa 80,-); individuelle Ausflüge und Besichtigungen. Am Flughafen in Douala wird eine Abfluggebühr von CFA 10.000,- erhoben, die wir leider nicht ins Ticket integrieren können. Bitte behalten Sie diese passend bereit. ( 1,- entspricht ca. CFA 536,-)


  • Mindestteilnehmerzahl: 8
  • Maximale Teilnehmerzahl: 14

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