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Angola: Land der Kontraste

  • Angola

Reise Nr. 8400

Luanda - Lubango - Tunda Vala - Arco - Namibe - Dombe Grande - Benguela - Catumbela - Lobito - Kumbira Wald - Gabela - Cabuta - Pedras Negras - Kalandula Fälle - N'dalatando - Kwanza Fluss - Kissama Nationalpark - Cabo Ledo - Luanda

Angola ist ein Land großer Gegensätze, das sich nach dem Bürgerkrieg touristisch langsam wieder öffnet. Die Hauptstadt Luanda ist die teuerste Stadt der Welt mit einer hochmodernen Skyline („Dubai Afrikas“) während in den ländlichen Regionen Armut vorherrscht. Diesen Kontrast werden wir auf unserer Rundreise durch das Land erfahren. Strände, Savanne und Hochland mit Regenwald beinhalten eine unzählige Vielfalt an Pflanzen- und Tierwelt, die wir bei unserer Safari im Kissama Nationalpark, am Rande der vulkanischen Schlucht Tunda Vala, der Wüste Namib, den zweitgrößten Wasserfällen Kalandula und den „Pedras Negras“ (Schwarze Felsen) am Kwanza Fluss, erkunden. Die Kolonisation durch die Portugiesen ist auch heute noch zu spüren, wie beispielsweise in Benguela. Der Name geht auf das Königreich Ndongo aus dem 15. Bis 17.Jahrhundert zurück, deren Könige Ngola waren. Heutzutage ist Angola flächenmäßig dreimal so groß wie Deutschland und liegt am Atlantischen Ozean angrenzend an die Demokratische Republik Kongo, Sambia und Namibia. Amtssprache ist portugiesisch, es gibt allerdings auch regionale Sprachen wie Ovimbundu, Kimbundu, Bakongo.

Angola: Land der KontrasteAngola: Land der Kontraste

Reiseverlauf:

14-Tage Tour

1. Tag: Anreise

Flug ab Frankfurt über Lissabon nach Angola.

2. Tag: Luanda - Lubango

Ankunft morgens in der Hauptstadt Luanda. Empfang am Flughafen und Transfer ins Hotel mit anschließendem gemeinsamen Frühstück. Danach Stadtrundfahrt mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten in der teuersten Stadt der Welt. Nachmittags Flug (ca. 1Std.) in den Süden.
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3. Tag: Lubango - Tunda Vala

Wir beginnen den Tag mit der Besichtigung von Lubango, auf der wir die Kolonialgebäude und Kirchen, als auch die moderne Seite der Stadt gezeigt bekommen. Weiter geht es mit dem Besuch des historischen Museums und einem Mittagessen in einer Molkerei, in der, bei Verfügbarkeit, angolischer Käse probiert werden kann. Nachmittags sehen wir die Christusstatue, auf einer Anhöhe stehend und wagen uns, hoffentlich schwindelfrei, anschließend an den Rand der Klippen der vulkanischen Felsschlucht Tunda Vala. Vom höchsten Punkt ist bei klarer Sicht die komplette Lubango Region sichtbar.
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4. Tag: Lubango - Arco - Namibe

In Geländewagen fahren wir heute über den kurvenreichen Serra da Leba Pass durch das Gebiet der Mumuila- und Muncubal-Völker bis zur Oase Arco. Dort unternehmen wir einen Spaziergang, bei der wir die Wüstenpflanze Welwitschia Mirabilis, mit einem Alter von knapp 1000 Jahren, bewundern können. Abends Ankunft im Fischerort Namibe, dem Tor zur Wüste Namib. An der Strandpromenade gibt es frische Meeresfrüchte zum Abend essen (290km).
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5. Tag: Namibe - Dombe Grande - Benguela

Ganztägige Fahrt über die teils unbefestigte Küstenstraße Richtung Norden. Wir sehen kleine Fischerdörfer und rote Felslandschaften. Stopp im Städtchen Dombe Grande, ehemaliger Hauptproduzent von Zucker und ursprünglich von den Portugiesen in den 50er Jahren errichtet. Mittlerweile schrumpfen die Zukerrohrplantagen, da die Landwirtschaft umstrukturiert werden soll. Abends kommen wir in Benguela an (580km).
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6. Tag: Benguela - Catumbela - Lobito

Auf einer Stadtführung durch das, von Kolonialgebäuden im Art Déco-Stil und palmengesäumte Sandtrände geprägte Stadtbild, lernen wir heute, warum Benguela heutzutage beliebter ist als in der Vergangenheit. Weiter über Catumbela, eine ehemalige reiche Handelsstadt, nach Lobito (40km).
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7. Tag: Lobitos - Kumbira-Wald

Der Morgen steht zur freien Verfügung, für einen Strandspaziergang oder Entspannung am Strand. Spätvormittags Fahrt ins Landesinnere, dem Hochland, in den Kumbira Wald, der den schottischen Highlands ähnelt. Abends erreichen wir die Kaffeeregion des Landes (260km).
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8. Tag: Gabela - Cabuta

Morgens Führung über die Farm, in der wir übernachtet haben. Danach Fahrt durch Berglandschaften zu den Binga-Wasserfällen mit kurzem Spaziergang dort. Weiter in die Kolonialstadt Gabela, Zentrum des Kaffeeexportes im Hochland. Nachmittags Ankunft in der Cabuta Farm, wo Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung für beispielsweise der Verköstigung des dortig produzierten Kaffees, steht (400km).
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9. Tag: Cabuta - Pedras Negras - Kalandula Fälle

Wanderung durch die Plantagen bis zum "Miradouro" von dessen Felsvorsprung wir einen schönen Blick über die Region haben. Anschließend erklärt uns der Farmmanager den Prozess der Kaffeeeherstellung. Richtung Nordosten setzen wir unsere Reise entlang des Kwanza-Fluss fort zu den "magischen" Hinkelsteinen Pedras Negras, deren Felsgravuren von Königin Ginga Mythen vergangener Tage erzählen. Abend Ankunft in unserer einfachen Pension nahe den Kalandula-Wasserfällen (425km).
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10. Tag: Kalandula-Fälle - N’dalatando - Kwanza-Fluss

Spaziergang zu den zweitgrößten Wasserfällen Afrikas mit Zeit zum fotografieren. Danach machen wir uns auf den Weg zurück zur Küste. Mittags Halt in N’dalatando mit Besuch des botanischen Gartens und abends Ankunft nahe der Mündung des Kwanza Flusses und des Kissamanationalparks (230km).
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11. Tag: Kissama Nationalpark - Cabo Ledo

Vormittags Bootsfahrt auf dem Fluss, an dessen Ufer wir mit Glück Affen, Krokodile und einige Vogelarten entdecken können. Über eine Hängebrücke geht es darauf in den Nationalpark um bei einer Safari im holprigen Gelände die Wildtiere wie Elefanten, Giraffen und Antilopen ausfindig zu machen. Abends Ankunft am am Strand in Cabo Lebo.
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12. Tag: Cabo Lebo

Diesen Tag können wir am Strand nach unseren eigenen Wünschen gestalten.
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13. Tag: Cabo Lebo - Luanda

Heute treten wir die Rückfahrt nach Luanda an. Zwischendurch stoppen wir an einer Mondlandschaft mit feuerroten Steinsäulen und lernen die Vergangenheit Angolas in einem Sklavenmuseum kennen. Nachdem wir in einem traditionellen Restaurant die Geheimnisse der angolischen Küche erfahren haben, dürfen wir die typischen Speisen kosten. Nachmittags können wir uns frei in der Stadt bewegen und uns vom Reiseleiter mit Inspiration versorgen. Abends bestaunen wir gemeinsam den Sonnenuntergang mit Abendessen auf der Strandzunge Ilha (100km).
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14. Tag: Luanda - Rückflug

Frühmorgens Frühstück und dann Transfer zum Flughafen für den Rückflug über Lissabon nach Deutschland.
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H?hepunkte:

  • Rundreise durch ein noch touristisch kaum bereistes Land
  • Mit wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaften von traumhaften Sandstränden über weite Savanne bis dichtem, grünen Dschungel
  • Kolonialgeschichte der portugiesischen Besiedelung
  • zu Gast bei Farmern in der tropischen Kaffeeregion
  • sowie der hochmodernen Hauptstadt Luanda
  • mit Safari im einzig geöffneten Nationalpark Kissama
  • und einzigartigem Rundumblick vom Tunda Vala über die Region Lubango

Hotel?bersicht

OrtHotel?bernachtungen
LubangoCasper Lodge2
NamibeHotel Iu1
BenguelaHotel Duas Faces1
Lobito RestingaHotel Terminus1
Rio UiriGuesthouse Kaffee-Farm1
CabutaGuesthouse Kaffee-Farm1
KalandulaPension Grape1
Kissama NationalparkKwanza River Lodge1
Cabo LedoCarpe Diem Strand-Resort2
LuandaHotel Skyna1

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflüge ab/bis Frankfurt mit TAP Portugal inkl. aller Steuern und Gebühren
  • innerangolischer Flug Luanda - Lubango
  • Transfers im Minibus, Allrad - Geländewagen, Boot und Besichtigungsprogramm inkl. Eintrittsgelder
  • Übernachtungen in Hotels, Farm/Gästehäusern, Lodges entsprechend Standard (Landeskategorie) lt. Tourverlauf oder gleichwertig
  • Mahlzeiten laut Tourverlauf (F= Frühstück, M= Mittagessen/Lunch, A= Abendessen)
  • deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
  • Informationsmaterial
  • 10€ Spende an Biodiversity Foundation von Dirk Steffens

Im Reisepreis nicht enthalten

Visum: Visum: notwendig, Einholung in Eigenregie (ca. 120$ pro Person)


  • Mindestteilnehmerzahl: 6
  • Maximale Teilnehmerzahl: 12

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