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In die Welt der Wüsten und wilden Tiere

  • Mali
  • Naturreisen

Reise Nr. 5022

  • Grandioser Fish River Canyon
  • Das Lebende Museum der Damara
  • Besuch eines Himbadorfes

Namibia ist für viele Europäer der Inbegriff von afrikanischer Wildnis. Ich zeige Ihnen auf dieser Reise, welche Vielfalt die Flora und Fauna dieses spannenden Landes im Süden Afrikas zu bieten hat. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg in die Natur, übernachten in Lodges und entdecken die Spuren des kulturellen Erbes der ehemaligen deutschen Kolonie. Freuen Sie sich auf Momente, die Ihnen den Atem rauben! Ihr Uwe Traupe

In die Welt der Wüsten und wilden TiereIn die Welt der Wüsten und wilden Tiere

Reiseverlauf:

1. Tag: Auf dem Weg nach Windhoek

Heute geht Ihre Traumreise nach Namibia los. Worauf freuen Sie sich am meisten? Auf die Weite der Landschaft oder die reiche Tierwelt Namibias?

2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika

Sie kommen so ganz ohne Jetlag in Windhoek an, wo Ihre Reiseleitung bereits auf Sie wartet, und fahren zu Ihrem Hotel, wo Sie zunächst ein wenig Zeit haben, sich zu akklimatisieren. Dann entdecken wir die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Namibias und fahren in die Stadtteile Klein Windhoek und im Kontrast dazu nach Katutura, dem bantusprachigen Teil Windhoeks. Auffällig sind die vielen Bauten aus wilhelminischer Zeit, die uns daran erinnern, dass Namibia einmal deutsche Kolonie war. Eine Übernachtung in Windhoek.

3. Tag: In der Kalahari-Wüste

Wir verabschieden uns von Zivilisation und Stadt. Durch die Auas-Berge fahren wir nach Rehoboth ins Basterland. Dann verändert sich die Landschaft, Akazienwald begleitet uns das letzte Stück zum Rand der roten Kalahari. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang liegt das Dünenmeer der Wüste vor uns. Eine Übernachtung in der Kalahari. 350 km (F, A)

4. Tag: Naturschauspiel Fish River Canyon

Wie so viele Städte des Landes ging auch Keetmanshoop, unsere erste Station des Tages, aus einer Missionsstation hervor. Wir schauen uns das Verwaltungszentrum Südnamibias genauer an und kommen wenig später zum Köcherbaumwald und einer bizarren Felslandschaft, dem »Spielplatz der Riesen«. Unser Tagesziel ist der gigantische Fish River Canyon, einer der spektakulärsten Landschaften Afrikas. Die Schlucht ist 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und stellenweise 500 Meter tief. Die Ausmaße lassen sich wohl am besten erahnen, wenn wir am Rand des Canyons spazieren. Wir übernachten in der Nähe des Fish River Canyons. 450 km (F, A)

5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels

In Aus erinnert ein Denkmal an die Kämpfe zwischen der deutschen Schutztruppe und der Armee Südafrikas Anfang des 20. Jahrhunderts. Und mit etwas Glück sehen wir ein wenig weiter, bei der Wasserstelle Garub, eine Herde von Wildpferden, die sich an das extreme Klima gewöhnt hat. Lüderitz, erbaut auf Granit, ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrikas. Kein Ort in Namibia ist mehr den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert. Gut, dass morgens oft der Küstennebel die Kleinstadt kühlt. Von der Felsenkirche, dem Wahrzeichen von Lüderitz, haben wir einen wunderbaren Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 450 km (F, A)

6. Tag: Abenteuer Namib-Wüste

Haben Sie Ihre Wasservorräte geprüft? Gut, dann machen wir uns auf in die Namib. Der unerbittliche Wüstensand hat die meisten Häuser der Geisterstadt Kolmanskop unter sich begraben und man erkennt heute kaum noch, dass dieser Ort mit den ersten Diamantenfunden Namibias verbunden ist. In Helmeringhausen besichtigen wir das Freilichtmuseum bevor es weiter geht Richtung Sossusvlei. Wir trauen unseren Augen kaum. Wie eine Fata Morgana erscheint vor uns Schloss Duwisib. Was es mit dieser Burg auf sich hat? Vor Ort erfahren wir es! Wir übernachten auf der Hammerstein Gästefarm. 450 km (F, A)

7. Tag: Dünen - Wunderwelt von Sossusvlei

In den kühlen Morgenstunden fahren wir mit dem Bus, dann mit Allradfahrzeugen zum Sossusvlei, eine große, abflusslose Lehmsenke. Rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind wir da und bewundern das Farbspiel, dass die aufgehende Sonne auf die höchsten Sanddünen der Welt zaubert. Kaum haben wir den wunderbaren Anblick genossen, erwartet uns am Sesriem-Canyon das nächste Naturschauspiel. Wir wandern hinunter in die ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht. Eine Übernachtung am Rand der Namib. 300 km (F, A)

8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund

Wir fahren durch den des Namib-Naukluft-Park und überqueren den Gaub- und den Kuiseb Pass. Zu bewundern ist auch die Welwitschia Mirabilis, eine botanische Kuriosität. Sie wird bis zu 2.000 Jahre alt, trotz der ariden Umwelt. Dann erreichen wir an der Atlantikküste die Seevögelkolonie von Walvis Bay und sehen die Salzgewinnungsanlagen in der Lagune. In Swakopmund freuen wir uns auf ein bisschen Stadt und eine gute Dusche nach so viel Natur. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 330 km (F)

9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland

Deutsche Tageszeitungen und deutscher Käsekuchen an der »deutschen Riviera« Namibias. Swakopmund pflegt sein koloniales Erbe, das wird bei unserer Tour durch die Stadt auf Schritt und Tritt deutlich. Wir erfreuen uns an den schmucken Gebäuden des 19. Jahrhunderts und genießen anschließend einen freien Nachmittag. Brauchen Sie noch das eine oder andere Mitbringsel? Dann empfehlen wir Ihnen einen Bummeln über den Holzmarkt in der Nähe des Leuchtturms. Hier finden Sie die typischen handgefertigte Holzskulpturen. 50 km (F)

10. Tag: Robbenkolonie am Kreuzkap

Rund 115 Kilometer nördlich von Swakopmund treffen wir auf das Kreuzkap. Der portugiesische Seefahrer Diego Cão errichtete hier 1486 ein Kreuz zu Ehren seines Königs Johann II. Cão war auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien. Neben der historischen Stele hat sich eine Zwergpelzrobbenkolonie angesiedelt, und keine ganz kleine. Bis zu 100.000 Tiere leben hier, halten Sie also die Kamera bereit! Dann ein letzter Blick auf das Meer, und wir fahren ins Inland, vorbei an der Spitzkoppe, ins Erongo-Gebirge, zu unserer Lodge. Hier erwartet uns besonderes: Im unmittelbaren Umfeld der Lodge können wir uralte Zeichnungen der Buschmänner im Stein bestaunen. Eine Übernachtung. 350 km (F, A)

11. Tag: Im Damaraland

Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten sind zwei weitere Steine des großen ethnischen Mosaiks, das Namibia so erlebenswert macht. Im »Lebenden Museum der Damara« wird uns schnell deutlich, dass die Menschen der Region erst seit relativ kurzer Zeit in Kontakt mit den »Segnungen« der Zivilisation stehen. Eine spannende Erfahrung. Eine Übernachtung im Damaraland. 350 km (F, A)

12. Tag: Begegnung mit den Himbas

Etwa 16.000 Himba sollen heute noch in ihren alten Siedlungs- und Weidegebieten im Norden Namibias leben. In einem ihrer Dörfer verschaffen wir uns ein genaueres Bild von den Lebensbedingungen und dem Alltag dieser Ethnie. Unser Tagesziel ist der Etoscha-Nationalpark, an dessen Rand wir übernachten. 400 km (F, A)

13. Tag: Im Reich der wilden Tiere

»Großer weißer Platz« heißt Etoscha in der Bantusprache Oshivambo. Und wirklich, der ehemalige Grund eines riesigen Sees flimmert weiß in der Hitze des Tages. Trotzdem ist der bedeutendste Nationalpark Namibias von unendlich vielen Tieren bevölkert, die wir heute vom Bus aus beobachten: Springböcke, Antilopen, Zebras, Strauße, Giraffen, Vogelarten und Reptilien, soweit das Auge reicht. Und mit etwas Glück sehen wir auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Zwei Übernachtungen am Etoscha-Nationalpark. 300 km (F, A)

14. Tag: In der Weite der Etoscha-Pfanne

Noch einmal ziehen wir aus, um die Tierherden in der offenen Steppe zu sehen. Später am Tag verlassen wir den Nationalpark über den östlichen Ausgang und fahren wieder zu unserer Lodge. 200 km (F, A)

15. Tag: Reise nach Süden

Wir fahren nach Süden Richtung Windhoek, über Otjiwarongo und Okahandja. Wir übernachten in der Midgard Lodge bei Okahandja. 500 km (F, A)

16. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub

Langsam müssen wir uns von der Welt der Wüsten und wilden Tiere verabschieden. Es geht zum Flughafen von Windhoek und über Johannesburg nach Hause. Es sei denn, Sie gönnen sich noch einige Tage in der aufregenden Metropole Kapstadt. 100 km (F)

17. Tag: Ankunft

Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Ihre Unterkünfte

OrtNächte/HotelLandeskat.
Windhoek1 Windhoek Country Club4
Kalahari1 Kalahari Anib Lodge3
Fishriver Canyon1 Canon Village3
Lüderitzbucht1 The Nest3.5
Sossusvlei-Area1 Hammerstein Gästefarm2.5
Namibwüste1 Namib Desert Lodge3
Swakopmund2 Hansa4
Erongo Gebirge1 Ai-Aiba Lodge3
Damaraland1 Damara Mopane Lodge3
Am Etoscha-Park1 Etosha Safari Lodge3
Am Etoscha-Park2 Mokuti Lodge3.5
Okahandja1 Midgard Lodge3

Im Reisepreis enthalten

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit South African Airways in der Economy - Class bis/ab Windhoek über Johannesburg
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen - und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein - und Ausreisesteuern
  • Transfers/Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen (teilklimatisiert)
  • Qualifizierte Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
  • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
  • Felszeichnungen im Erongo - Gebirge
  • Begegnungen mit den Himbas
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 14 Übernachtungen in Hotels/Lodges (Bad oder Dusche/WC)
  • 14x Frühstück, 11x Abendessen
  • Kofferservice in den meisten Unterkünften
  • Umfassende Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Wunschleistungen

  • Zug zum Flug der 1. Klasse: 39,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 10

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