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Madagaskar - Insel der Lemuren

  • Madagaskar
  • Naturreisen

Reise Nr. 7296

Madagaskar, die viertgrößte Insel der Erde, beherbergt eine einzigartige Fauna und Flora. Durch die isolierte Lage konnte sich eine Unmenge an Pflanzen, 80% davon endemisch, und Tieren, z.B. Lemuren, Chamäleons, Schmetterlinge, Vögel und vieles mehr behaupten. Wir erleben diese einmalige Natur auf ausgedehnten Wanderungen und Tierbeobachtungen im tropischen Regenwald des Ranomafana-Nationalparks, im Andasibe-Naturschutzgebiet und im zerklüfteten Sandsteingebirge des Isalo-Nationalparks. Auf Wanderungen im zauberhaften Ankarana-Naturschutzgebiet, Tsingys, und mit Booten auf dem Pangalanes-Kanal durch den Dschungel an der Ostküste begegnen wir einer einmaligen, intakten Natur. Drei erholsame Tage bleiben uns zum Abschluss der Reise auf der traumhaften Insel Nosy Be. Mit seinen malerischen Palmen- und Sandstränden, herrlichen Bade- und Schnorchelmöglichkeiten hat das Inselparadies im Indischen Ozean nichts von seinem natürlichen Charme verloren.

Madagaskar - Insel der Lemuren Canyon im Isalo-NationalparkMadagaskar - Insel der Lemuren Uralte baobabb?ume

Reiseroute

Reiseverlauf:

1. Tag: Frankfurt - Antananarivo
Auf zur Tropeninsel Madagaskar!

Das Warten hat ein Ende: Heute Nachmittag fliegen wir nach Madagaskar. Nach einem Nachtflug erreichen wir gegen Mittag Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars, kurz Tana genannt. Am Flughafen erwartet uns ein Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages bietet Zeit, um die Hauptstadt zu besichtigen.

3. Tag: Antananarivo - Akanin'ny Nofy
Bootsfahrt auf dem Pangalanes-Kanal

Unsere erste Etappe führt Richtung Osten in den immergrünen Regenwald zum Manambato-See und von dort mit dem Boot den Pangalanes-Kanal entlang nach Akanin'ny Nofy, zum "Nest der Träume". Der Kanal ist ein Geflecht aus Wasserläufen und kleinen Seen. Dort angekommen beziehen wir unser Resort, welches direkt am weißen Sandstrand in der idyllischen Umgebung des Ampitabe-See gelegen ist. Hier übernachten wir die nächsten zwei Tage in einer schönen Lodge im Urwald am See.

4. Tag: Akanin'ny Nofy - Pangalanes-Kanal
Lemuren und Krokodilen begegnen

Am Kanal von Pangalanes bieten sich viele Möglichkeiten für Erkundungen zu Wasser und zu Lande. Im Naturpark Le Palmarium am westlichen Seeufer überrascht ein Palmengarten mit 100.000 in Madagaskar heimischen Palmen. Wir besichtigen das Palmarium Lemurenreservat, wo wir die ersten der vielen Lemurenarten auf unserer Reise aus nächster Nähe beobachten können. Weiter im Hinterland entdecken wir in den Süßwasserseen vielleicht einige der seltenen Madagaskar-Krokodile. Am Nachmittag erholen und entspannen wir in unserer gemütlichen Urwaldlodge. Die Seen sind sauber und auch zum Baden geeignet. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Pangalanes-Kanal - Andasibe
Einmalige Landschaften, fremde Geruche & nachtaktive Tiere

Per Motorboot schippern wir auf dem Canal de Pangalanes bis zum 50 km entfernten Tamatave. Mit eindrucksvollen 600 km ist der Pangalanes die längste Wasserstraße der Welt. Er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Franzosen angelegt, um den Transport entlang der meist stürmischen Ostküste zu vereinfachen. Wir staunen über die üppige, sehr abwechslungsreiche Vegetation und durchqueren eine Vielzahl von kleinen Kanälen und größeren Seen, an denen teilweise noch echte Primärwälder zu sehen sind. Wir begegnen landestypischen Bambusflößen und alten Kähnen und passieren immer wieder kleineDörfer der einheimischen Bevölkerung. Tamatave verfügt über den einzigen natürlichen Hafen der Ostküste und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Im Zentrum können wir uns auf dem wohl schönsten Markt Madagaskars mit exotischen Gewürzen und Vanille eindecken, bevor wir unsere Fahrt fortsetzen bis nach Andasibe. Vielleicht bleibt noch Zeit, um bei einer Nachtwanderung mit Taschenlampen die nachtaktive Tierwelt zu beobachten. Übernachtung in Bungalows. Gehzeit ca. 1 Std.

6. Tag: Andasibe - Antananarivo
Auf der Suche nach Indri-Lemuren

Frühmorgens unternehmen wir eine kleine Wanderung im zentralen Regenwaldgebiet in das Sonderreservat von Perinet. Fremdartig durchdringende Schreie lassen uns aufmerksamer werden: wenn wir geduldig sind und genau hinsehen, können wir vielleicht die Indri-Lemuren bis zu neun Meter weit durch die Bäume springen sehen! Wir unterbrechen unsere Weiterfahrt im Reich der Lemuren in Marozevo, wo wir eine Reptilienfarm besuchen und neben diesen kauzigen Tieren auch zahlreiche Chamäleons und Schlangen beobachten. Auf Madagaskar leben etwa 60 verschiedene Chamäleonarten, die in der Mythologie der Madagassen teils als Glücks-und teils als Unglücksbringer gelten. Wir fahren zurück nach Antananarivo und übernachten dort in einem Hotel. Gehzeit ca. 2 Std.

7. Tag: Antananarivo - Antsirabe - Ambositra
Das madagassiche Hochland

Durch das zentrale Hochland Madagaskars fahren wir heute gen Süden nach Antsirabe. Unterwegs bieten sich einige schöne Fotomotive an und es lohnt sich die Kamera hervor zu holen. Wenn möglich besichtigen wir auch die Herstellung von handgefertigten Aluminiumgeschirr. Angekommen in einer hügeligen Landschaft mit kunstvoll angelegten Reisterassen, begrüßt uns Antsirabe. Der Ort liegt auf 1.500 m Höhe und hat sich mit seinem Thermalbad einen Namen in Sachen Erholung gemacht. Wir schlendern durch die Straßen und besuchen eine Halbedelsteinschleiferei. Nachmittags fahren wirnach Ambositra, dem Zentrum des madagassischen Kunsthandwerks mit Werkstätten für wunderschöne Schnitzereien und Intarsienarbeiten. Bei Intarsienarbeiten werden verschiedene Hölzer kunstvoll aneinander gelegt. Am Ende soll eine glatte Oberfläche entstehen, die durch die verschiedenen Strukturen der Hölzer Muster abbildet. Übernachtung in Ambositra.

8. Tag: Ambositra - Ranomafana NP
Kunst aus Edelhölzern & eine Nachtsafari im Ranomafana NP

Weiter geht die Fahrt über das Hochplateau bis hin zum Ranomafana-Nationalapark. Dieser junge, erst 1991 gegrundete Nationalpark gilt als eines der schönsten Reservate des Landes und beherbergt in seinem uppigen Bergregenwald unter anderem den goldenen Bambus-Lemur und den kleinsten Frosch der Welt. In der Dunkelheit unternehmen wir einen Spaziergang im Schutzgebiet und halten Ausschau nach den winzigen Mausmaki, Chamäleons und vielleicht sogar Frösche. Übernachtung in gemutlichen Bungalows. Gehzeit ca. 1 Std.

9. Tag: Ranomafana-Nationalpark
Mausmakis und Fossa - wandern im Ranomafana-Nationalpark

Zu Fuß begeben wir uns heute auf ausgedehnte Exkursionen durch den Regenwald des Ranomafana-Nationalparks und erkunden die einzigartige Vegetation sowie die eindrucksvolle Artenvielfalt der Tiere. Der deutsche Biologe Bernhard Meier entdeckte hier um 1987 eine bis dahin noch unbekannte Lemurenart, den Goldenen Bambus-Lemuren. Auch Chamäleons und zahlreiche Schmetterlingsarten leben hier. Unser Reiseleiter wird uns einige der hier vorkommenden uber 100 Vogelarten zeigen. Im Park lebt nicht nur das größte madagassische Raubtier, der nachtaktive Fossa, sondern auch der Mausmaki. Diese Primaten messen nur wenige Zentimeter und gelten damit als kleinster bekannter Primat. Optional kann am Nachmittag ein Thermalbad besucht werden. Übernachtung in Bungalows wie am Vortag. Gehzeit ca. 3 Std.

10. Tag: Ranomafana NP - Tsaranoro
Der Pic Boby & das Andringitra-Gebirge

Auf reizvoller und abwechslungsreicher Strecke geht die Fahrt vorbei an den mächtigen Felsen des imposanten Andringitra-Gebirges. Hier reckt sich der Pic Boby stolz gen Himmel, mit 2.658 m der zweithöchste Berg Madagaskars. In Ambalavao sehen wir mit der Herstellung des beruhmten Antaimoropapiers eine weitere Handarbeitskunst. Beim Blick auf die Granitberge des Andringitra-Massivs mit seiner abwechslungsreichen Flora und Fauna, verspuren wir Entdeckerlust. Hier beheimatet ist der Kata-Lemur, der durch seinen schwarz-weiß geringelten Schwanz besonders bekannt und auffällig ist. Am Abend erreichen wir unser heimeliges Camp Catta am Fuße des Tsaranoro-Massivs, nicht weit vom „heiligen Wald Tsaranoro“ entfernt und ganz nach madagassischer Tradition eingerichtet. Übernachtung im Bungalowcamp fur zwei Nächte.

11. Tag: Tsaranoro - Ranohira - Isalo NP
Zum Chamläeonsberg über madagassische Dörfer

Bei einer 2-3 stundigen Wanderung zu den Granitfelsen des Chamäleon-Berges genießen wir die einzigartige Landschaft. Auf dem Weg entdecken wir einige madagassische Dörfer bevor wir mit dem Blick ins Tal belohnt werden. Übernachtung wie am Vortag.

12. Tag: Isalo-Nationalpark
Beeindruckende Landschaften im Isalo-Nationalpark

Am Morgen verlassen wir das Andringitra-Gebirge und setzen unsere Fahrt Richtung Suden fort. Zu Anfang ragen noch riesige, teils abgerundete, teils verwitterte Felsformationen aus der Steppe hervor, im Hintergrund das Andringitra-Gebirge, das gen Osten mit dem Regenwald verschmilzt. Schon passieren wir das „Tor des Sudens“. Die Berge werden niedriger, die Savannenlandschaft weiter, die Häuser kleiner – wir nähern uns dem Land der Bara, deren Riten wie Blutsbruderschaft und Viehdiebstahl noch heute praktiziert werden. Wir folgen der Steigung der Straße und fahren Richtung Ihosy zum Horombe-Plateau. So weit wir gucken können, fuhrt uns der Weg schnurgerade durch Steppe und Viehweiden, bis das Isalo-Gebirge in Sicht kommt und wir in Ranohira bei den Ausläufen des Isalo-Nationalparks ankommen. Übernachtung in Bungalows.

13. Tag: Isalo-Nationalpark
Das Tal der Affen

Durch von Erosionen zerkluftetes Kalksandsteingebirge des Isalo-Nationalparks wandern wir heute, vorbei an tief eingeschnittenen Schluchten, bizarren Felsformationen und schönen Oasen, in das Tal der Affen – Lebensraum zahlreicher Pflanzen- und Tierarten. Vielleicht treffen wir auch hier wieder Lemuren. Bei einem naturlichen Badepool inmitten eines Canyon unterbrechen wir die Wanderung, kuhlen uns ab und picknicken, bevor wir weiter die einzigartige Landschaft auf unserer Wanderung erkunden. Übernachtung wie am Vortag. Gehzeit ca. 5-6 Stunden.

14. Tag: Isalo-Nationalpark - Tulear - Ifaty
Kultur und Strand am Indischen Ozean

Heute durchwandern wir nochmals den zerfurchten Isalo-Nationalpark, bevor unsere Fahrt weiter in Richtung Tulear geht. Unterwegs sehen wir eigenartige Dornenwaldvegetation, in der auch die dickbäuchigen Baobabbäume zu entdecken sind. Wir erreichen Ifaty an der Westkuste, wo wir fur zwei Nächte in einem Strandhotel ubernachten. Gehzeit ca. 2-3 Stunden.

15. Tag: Ifaty
Zeit zum Entspannen, Schnorcheln, Sonnetanken, ...

Vormittags heißt es aufgepasst: wir wandern in einem Dornenwald! Unser Reiseleiter fuhrt uns durch die stachelige Gegend, in der wir auch eindrucksvolle Baobabbäume bestaunen können. Nachmittags können wir vom Hotelstrand aus auf den Indischen Ozean blicken und entspannen oder vielleicht in einem vorgelagerten Korallenriff schnorcheln. Außerdem bestehen mit einer Bootstour und einer Besichtigung eines Fischerdorfes die Möglichkeiten zu optionalen Ausflugen. Hotelubernachtung wie am Vortag. Gehzeit: ca. 1 Std.

16. Tag: Ifaty - Tulear
Am Meer entlang und Flug nach Antananarivo

Auf herrlicher Strecke fahren wir heute nach Tulear zu unserer letzten Etappe im Suden Madagaskars. Immer wieder begegnen uns schwer beladene Ochsenkarren auf abenteuerlicher Sandpiste am glitzernden Meer. Wir fliegen zuruck in die Hauptstadt Tana. Je nach Ankunftszeit bleibt noch Zeit fur Besichtigungen in der Hauptstadt. Hotelubernachtung in Antananarivo.

17. Tag: Antananarivo - Diégo Suarez
Zu Besuch in der Kolonialstadt Diégo Suarez

Am frühen Morgen fliegen wir in den äußersten Norden Madagaskars. In Diégo Suarez, eine alte Kolonialstadt, die an einer traumhaft schönen Bucht liegt, erwartet uns unser Reiseleiter, der uns ab nun begleiten wird. Hier landete am 10. August 1500 der Portugiese Diego Diaz als erster Europäer in Madagaskar. Der heutige Tag führt uns zum Montagne d`Ambre-Nationalpark, der für seine artenreiche Fauna und Flora bekannt ist. Nach dem Picknick beim Parkeingang wandern wir in einem der wenigen Bestände mit primärem Regenwald zu einem versteckten Wasserfall und versuchen die verschiedenen Lemurenarten ausfindig zu machen. Hotelübernachtung in Diégo Suarez. Gehzeit ca. 2 Std.

18. Tag: Diégo Suarez - Ankarana
Die Tsingy Rouge im Nationalreservat Ankarana

Wir erreichen einen weiteren landschaftlichen Höhepunkt: Die „Tsingy Rouge“. Die roten Tsingy sind ein rotgefärbtes Wunderwerk der Natur aus Kalk, Mergel und Kalkstein, das wir auf einer kurzen Wanderung in ca. 1 Std. erreichen. Weiter geht es zum Nationalreservat Tsingy of Ankarana. Übernachtung in einfachen Eingeborenenhütten (Bett, Matratze und Moskitonetz sind vorhanden) in einer sehr einfachen Lodge.

19. Tag: Ankarana
Wandern zu einer Fledermaushöhle

Im Reservat Tsingy of Ankarana bestaunen wir fantastische Nadelfelsen, die sich aus dem kalkhaltigen Untergrund gebildet haben. Zahlreiche Canyons und Höhlen sind in dieser zerklüfteten Umgebung zu finden aber auch Tier- und Pflanzenarten sind in der spektakulären Kulisse des „Tsingy of Ankarana“ und im umliegenden Primärwald in Hülle und Fülle zuhause. Wir halten Ausschau nach Eisvögeln und Fischadlern. Am frühen Morgen unternehmen wir eine ca. 4-stündige Wanderung zum Großen Tsingy mit seinen spektakulären Hängebrücken. Für Teilnehmer, denen diese Wanderung zu lange ist, ist eine 2-stündige Kurzversion an den Rand der Tsingys möglich. Am Nachmittag erkunden wir zu Fuß einen imposanten Canyon mit seinen Fledermaushöhlen (Wanderung ca. 2,5 Std.). Wir wagen uns in eine dieser Höhlen und beobachten die Fledermäuse an ihren Schlafplätzen. Hüttenübernachtung wie am Vortag. Gehzeit ca. 4 Std. oder alternativ Kurzvariante 2 Std.

20. Tag: Ankarana
Auf zum Inselparadies Nosy Be

In Ankify steht schon das Schnellboot bereit, um uns zur Trauminsel Nosy Be zu bringen. Auf dieser wunderschönen Insel erleben wir einen erholsamen Abschluss unserer Reise. Mit ihren malerischen Palmen- und Sandstränden sowie herrlichen Bade- und Schnorchelmöglichkeiten hat die Insel alles zu bieten, was man zum Entspannen braucht. Entlang der Westküste erreichen wir gegen Mittag unser schönes Strandhotel, wo wir uns für drei Nächte einquartieren.

21. Tag: Nosy Be
Per Kanu ins Lakobe Nature Reserve

Heute unternehmen wir einen Ausflug mit einem Einbaum (Katamaran) zum Lakobe Nature Reserve. Nach etwa einer Stunde Rudern erreichen wir das Reservat. Auf einer leichten Wanderung können wir nochmals Lemuren, Mohren- und Weselmaki sowie Chamäleons beobachten. Nach einem Picknick am Strand geht es mit dem Einbaum und Minibus zurück zum Hotel, wo sich unser Reiseleiter verabschiedet. Strandhotel wie am Vortag. Gehzeit ca. 1 Std.

22. Tag: Nosy be
Sonne, Strand und Meer ... Erholung pur!

Der letzte Tag bleibt entweder zur Entspannung oder für eine fakultative Aktivität. Strandhotel wie am Vortag.

23. Tag: Abreise Nosy Be
Veloma tompoko! Auf Wiedersehen!

Am Vormittag heißt es Abschied nehmen vom einzigartigen Inselparadies im Indischen Ozean - Madagaskar. Transfer zum Flughafen und gegen Mittag Flug je nach Flugplan von Nosy Be über Antananarivo oder La Reunion zurück nach Europa.

24. Tag: Frankfurt
Willkommen zu Haus!

Mit vielen unvergesslichen Eindrücken und einzigartigen Erlebnissen im Gepäck, kommen Sie heute wieder nach Hause.

Programmhinweise:

  • Auf dieser Reise finden leichten bis moderate Wanderungen statt, mit Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden, teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.
  • Beidieser Reise mit zeitweiligem Expeditionscharakter sollte man sich voll undganz den Gegebenheiten des Landes anpassen. Aufgrund der Infrastruktur,wechselndenWitterungsverhältnissen und der unterschiedlichen Auffassung vonZuverlässigkeit kann es gerade bei Reisen in Länder der dritten Welt und inabgelegene Naturgebietehin und wieder zu Verzögerungen oder Veränderungen desReiseablaufes kommen. Wir möchten Sie deshalb bitten, ein erhöhtes Maß anFlexibilität, Geduld und Toleranzmitzubringen.Madagaskar hat wenig touristische Infrastruktur. Dadurchsind Durchhaltevermögen bei den Überlandfahrten auf schlechten Pistenerforderlich, genauso wieKomfortverzicht und Anpassung an einfacheVerhältnisse bei den Hüttenübernachtungen (2x). Es kommt vor allemauf die Bereitschaft an, auf Komfort zuverzichten und sich am Reiseverlaufaktiv und kameradschaftlich zu beteiligen. Die Unterkünfte in denHotels, Bungalows undGästehäusern sind einfach und nicht mit europäischem Standard zu vergleichen.In den meisten Fällen handelt es sich dennoch um gemütliche,landestypischeUnterkünfte, oft in herrlicher Umgebung. Die Wanderungen erforderndurchschnittliche Kondition. Aufgrund der Temperaturschwankungen sollte derReisende bei guter Gesundheit sein.Einwichtiger Punkt ist auch das Fotografieren - viele von Ihnen sind begeisterteFotografen und wollen die schönsten Erlebnisse und Tierbegegnungen im Bildfesthalten.Im Sinne aller Mitreisenden bitten wir Sie, dass dies allenTeilnehmern ermöglicht wird.
  • Moskitonetze sind in den Unterkünften vorhanden.
  • Badeverlängerung Indischer Ozean: Verlängerungsmöglichkeit an den herrlichen Stränden der Trauminsel Nosy Be im Norden Madagaskars. Bitte anfragen.
  • Bei 4 und 5 Teilnehmern bieten wir die Reise zu einem Aufpreis neu an.
  • Reise auch als Privatreise ab 2 Personen buchbar (Preis auf Anfrage).
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Im Reisepreis enthalten

  • Internationale Flüge ab/an Frankfurt nach Antananarivo retour in Economy Class (andere Abflughäfen möglich)
  • Inlandsflüge Tulear – Antananarivo, Antananarivo – Diégo Suarez
  • Fährfahrt nach Nosy Be
  • 19 Hotel - bzw. Bungalowübernachtungen im Doppelzimmer, 2 Hüttenübernachtungen (evtl. Mehrbettzimmer)
  • Verpflegung: 22 x Frühstück (F), 2 x Mittagessen (M), 6 x Abendessen (A)
  • Alle Ausflüge und Bootsfahrten lt. Ausschreibung
  • Transfers und Eintrittsgelder lt. Tagesprogramm
  • Deutschsprachige Reiseleitung bis 20. Tag

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visagebühren (ca. EUR 30,- Stand 2017)
  • Reiseversicherungen

Wunschleistungen

  • Rail & Fly - Zugticket (innerdeutsch, 2. Klasse): 85,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 4
  • Maximale Teilnehmerzahl: 14

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