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Südäthiopien - Great Rift Valley und Omo

  • Äthiopien
  • Wandern

Reise Nr. 5036

Tageswanderungen auf guten Wegen durch kleine Dörfer
Erfahrene Hauser-Reiseleitung
Alle Übernachtungen in Hotels, kein Camping
Besuch bei den Konso und deren König
Kennenlernen verschiedener Volksstämme: Tsemay, Benna, Mursi, Karo, Hamer
Schlendern über lebhafte Märkte Treffpunkte der Völker des Südens
Salzgewinnung am El Sod-Krater

Eine Reise nach Südäthiopien ist eine Reise in eine andere Welt - Sie freuen sich auf Anderes und sind offen für Un-Gewöhnliches. Im Great Rift Valley unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Chamo-See, riesige Krokodile räkeln sich am Ufer. Das Gebiet der Konso erkunden Sie zu Fuß, eine Audienz beim König ist ein außergewöhnliches Erlebnis und bereichert den Besuch. Im Omo-Delta schlendern Sie über Märkte, die verschiedenen Volksgruppen sind faszinierend, ihre Lebensweise und Traditionen sind uns fremd. Besonders wichtig ist für sie eine kunstvolle Körperbemalung oder Haartracht, bei den Mursi tragen Frauen große Teller in der Unterlippe. Hier ist behutsames und respektvolles Auftreten erforderlich, es ist zugleich der Schlüssel zu unvergesslichen Erlebnissen.
Eine Reise durch den Süden Äthiopiens ist wie eine Reise in eine andere Welt - Sie erleben Landschaften von aufregender Schönheit und lernen außergewöhnliche Lebensformen kennen.
Das Great Rift Valley trennt Afrika in zwei Teile. Einen Abschnitt des Valleys durchqueren Sie mit Geländewagen. Am Weg liegt eine Kette verschiedenfarbiger Seen, die von vielen Vogelarten bevölkert sind. Auf den Sandbänken des Chamo Lake räkeln sich riesige Krokodile in der Sonne. Von Arba Minch aus genießen Sie die weite Aussicht über die afrikanische Grassteppe des Nechisar National Parks.
Zu Fuß eine Gegend zu erkunden, schafft oft eine ganz andere Beziehung zur Bevölkerung als mit dem Auto vorzufahren. Das erleben Sie während der zwei Wandertage im Gebiet der Konso. Die Konso pflegen den Ahnenkult und sind für ihre hölzernen Grabtafeln bekannt. Eine weitere Besonderheit sind ihre Terrassenfelder.
Bei den Ausflügen im Omo-Gebiet und vor allem auf den Märkten in Turmi oder Key Afer wird deutlich: So vielfältig die Ethnien dort sind, so unterschiedlich und für uns fremd sind ihre Traditionen. Die meisten haben - abgesehen von ihren Rindern - kaum Besitz, legen aber großen Wert auf künstlerischen Ausdruck bei der Körperbemalung oder Haartracht. Mit Ocker und Butter formen die Hamer Haarstränge zu dichten Korkenzieherlocken, das Ansehen und Schönheitsideal der Mursi-Frauen im Mago National Park steigt mit der Größe ihrer Tellerlippen und die Karo sind Meister der Körpermalerei. Eine Reise durch das Omo-Gebiet erfordert behutsames Auftreten, es ist gleichzeitig der Schlüssel zu unvergesslichen Begegnungen.
Bei Yabello, im Gebiet der Borena, wandern Sie zum salzigen Kratersee El Sod und reisen dann über den East African Highway zurück nach Addis Abeba.

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Südäthiopien - Great Rift Valley und OmoSüdäthiopien - Great Rift Valley und Omo

Reiseverlauf:

1. Tag Anreise

Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba. Abflug am späten Abend.

2. Tag Addis Abeba - Langano

Am frühen Morgen kommen wir in Addis Abeba an, werden am Flughafen abgeholt und fahren zu nächst in die Stadt, um einen ersten Eindruck zu bekommen und bei einer Bank Geld zu wechseln (kleine Scheine sind sehr wichtig). Schließlich fahren wir gen Süden aus der Stadt heraus; gegen Mittag erreichen wir den Kratersee von Debrezeith. Das Mittagessen nehmen wir in Mojo ein, und fahren dann weiter nach Langano und zum gleichnamigen See. Unterwegs halten wir beim Zeway-See an, um hier die Wasservögel zu beobachten. Hotelübernachtung [MA]

3. Tag Langano - Arba Minch

Wir setzen unsere Fahrt in den Süden fort und erreichen nach 6 - 7 Stunden Arba Minch. Arba Minch liegt auf einem Grat, der den Abaya-See und den Chamo-See trennt. Vom Hotel aus haben wir einen sehr schönen Blick auf den Nechisar National Park, die Seen und das Land zwischen den beiden Seen, das auf Amharisch "Himmelsbrücke" bedeutet. Unterwegs halten wir mehrfach an und haben Gelegenheit, Bauernfamilien zu besuchen, die das fruchtbare Land bestellen. In der Gegend von Sodo bauen die Welayita-Bauern die Pflanze Inset an. Sie ist endemisch und gehört zur Familie der Bananenstauden. Aber nicht die Frucht wird verwertet, sondern der Stamm der Pflanze: Die faserige Masse des Stammes enthält viel Stärke, die Stärkemasse wird zu einem Fladenbrot verarbeitet, das in dieser Gegend das Hauptnahrungsmittel ist. Fahrzeit: 6-7h; Hotel [FMA]

4. Tag Arba Minch - Nechisar-Nationapark - Lake Chamo

Nach dem Frühstück fahren wir zum Bootssteg am Lake Chamo. Wir besteigen das kleine Fischerboot und fahren ca. 1 Stunde über den See ans andere Ufer und damit in den Nechisar-Nationalpark. Hier beginnen wir unsere Wanderung die uns zu einem Aussichtspunkt führt. Unterwegs beobachten wir die Zebras, die zur Tränke kommen. Am Aussichtspunkt angekommen genießen wir den Weitblick über den Park. Auf dem Rückweg mit dem Boot halten wir an den Sandbänken an, wo die riesigen Krokodile liegen. Wir haben Zeit, um sie ausgiebig zu beobachten. Außerdem leben hier viele Wasservögel und natürlich Hippo-Familien. Gehzeit: 2h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Hotel [FMA]

5. Tag Arba Minch - Konso

Knapp 90 km sind es von Arba Minch bis ins Konsoland. Gegen Mittag erreichen wir unser Hotel, das sehr einfach ist, aber eben das Beste, das vor Ort zur Verfügung steht. Nach dem Mittagessen und etwas Zeit zum Ausruhen geht es zu Fuß durch die fruchtbare, terrassierte Hügellandschaft ein Dorf. Mit über 200 Gehöften und zehn Gemeinschaftshäusern (mora) ist es relativ groß. Insgesamt sind wir mit den Besichtungen 3 - 4 Stunden unterwegs, bevor wir abends in unser Hotel zurückkehren. Gehzeit: 2,5h; Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 150m; Abstieg: 150m; Hotel [FMA]

6. Tag Konso

Nach dem Frühstück fahren wir zum Dorf Geseryo. In der Nähe gibt es in einer normalerweise trockenen Schlucht eine "steinerne Stadt" aus bizarren, spitzen Felsen, die von der Bevölkerung New York genannt wird. Typisch für das Konso-Gebiet sind die Steinterrassen, die von den Frauen gebaut und instand gehalten werden. An den Hängen wird viel Hirse und auch Teff angebaut, die lokale Getreideart, aus der Injera bereitet wird, das Nationalbrot Äthiopiens. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Mecheke und wandern von dort aus weiter nach Mechelo. Nachmittags haben wir eine Audienz bei dem König von Konso, sofern er in seinem Dorf anzutreffen ist. Wir werden den Ahnenkult der Konso kennen lernen und besichtigen die Königsgräber mit ihren alten Totems (Wakas). Die Konso sind Holzexperten und die hübschen Häuschen stehen dicht beieinander. Rückfahrt zu unserem Hotel in Konso. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Hotel [FMA]

7. Tag Konso - Jinka - Mago Nationalpark

Wir verlassen das Hochland der Konso und fahren über Weyto nach Jinka. Hier beziehen wir die Zimmer im Hotel und am Nachmittag geht es weiter in den Mago Nationalpark. In Jinka haben wir außerdem die Möglichkeit, das Museum zu besuchen und die ausgestellten Wakas zu bewundern. Der Mago Nationalpark umfasst eine Fläche von 2.162 qkm und liegt auf einer Höhe zwischen 450 m und 2.528 m. Landschaftlich finden wir dichtes Akaziengestrüpp in der Nähe des Omo vor, aber auch sanft gewellte Grassavanne und Wüste. Mit etwas Glück sehen wir Spießböcke und Gazellen. Der abgelegene Park ist kaum erforscht. Dem Schönheitsideal der Mursi entsprechen Frauen mit großen Lippenscheiben. Männer tragen künstlich zugefügte Schmucknarben, die für die Anzahl der Feinde oder Tiere stehen, die sie getötet haben. Wir haben genügend Zeit, uns im Dorf behutsam umzusehen. Hier beachten wir unbedingt die Hinweise vom Reiseleiter und vom örtlichen Guide, in Bezug auf unser Fotografierverhalten. Fahrzeit: 5-6h; Hotel [FMA]

8. Tag via Key Afer nach Turmi

Je nach Wetterlage, kann es sein, dass wir am heutigen Vormittag die Mursi besuchen. Haben wir dies schon gestern gemacht, nutzen wir die Gelegenheit zu einer Pirschfahrt und beobachten die Tiere im Park. Schließlich fahren wir nach Key Afer zum Markt. Dieser wird von mindestens vier Volksgruppen besucht, wir erleben ein buntes Treiben. Wir schauen uns in Ruhe um und schlendern über den Markt. Wir fahren anschließend weiter nach Turmi. Fahrzeit: 5h; Hotel [FMA]

9. Tag Korcho - Murulle - Omorate - Turmi

Früh brechen wir auf, denn wir wollen den ganzen Tag nutzen. Zunächst besuchen wir die Karo im Dorf Korcho. Sie leben von Viehzucht und betreiben saisonal Landwirtschaft, sind also mittlerweile sesshaft geworden. Das Volk der Karo umfasst nur ungefähr 1.000 Menschen. Die Männer bemalen ihre Körper mit ausgefallenen Mustern, die Frauen tragen als Schmuck Metallstifte oder Nägel in der Unterlippe. Die mit Lehm und Naturfarben aufgetragenen Malereien dienen lediglich der Verschönerung und unter den Karo versucht jeder, den anderen damit zu übertreffen. Wir schauen vom Hochufer auf den Omo. Weiter geht die Fahrt über die Savanne der Murulle-Area in Richtung der kenianischen Grenze, nach Omorate. Hier leben die Dessanech, die für ihre kunstvollen Frisuren bekannt sind. Sie sind ein Nomadenvolk und ziehen bis zum Turkanasee nach Kenia. Am späten Nachmittag fahren wir auf direktem Weg über die Hauptstraße zurück nach Turmi. Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 6-7h; Hotel [FMA]

10. Tag Hamer-Markt in Dimeka - Turmi

In Dimeka ist heute der Markttag der Hamer. Die Frauen schmücken ihre Lederbekleidung mit Kaurimuscheln und frisieren das Haar mit Ocker. Auch die Männer frisieren das Haar sehr kunstvoll mit dem roten Lehm. Hunderte Hamar pilgern zum Markt. Wir fahren zunächst ein Stück und gehen dann aber mit ihnen zu Fuß zum Markt und sind so schon von Anfang an in das Marktleben integriert. Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 1h; Hotel [FMA]

11. Tag Turmi - Yabello

Ein langer Fahrtag liegt vor uns. In der Senke von Weyto erreichen wir die uns schon bekannte Straße, die in die Konso-Berge führt. In den Dörfern der der Erbore machen wir Halt und bestaunen den Halsschmuck, den sie selbst aus Glasperlen herstellen. Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 400km; Hotel [FMA]

12. Tag Yabello - El Sod-Krater

Yabello ist das Wohngebiet der Borena, halbnomadisch lebender Viehzüchter, die für ihre unterirdischen Brunnen berühmt sind. Um die "kühleren" Stunden zu nutzen, fahren wir schon früh zum Rand des El Sod-Kraters und wandern etwa 1 Stunde hinunter zu der Stelle, an der Borena-Männer fast nackt und ohne Hilfsmittel nach dem schwarzen Salz in dem sumpfigen Kratersee tauchen. Diese Masse wird mit Hilfe von Eseln zum Kraterrand transportiert, hier dann getrocknet und gesäubert. Für den Rückweg bergauf brauchen wir ungefähr 1,5 Stunden. Wir besuchen auch Dörfer und den "singenden Brunnen". Hier schöpfen die Borena-Männer das Wasser. Sie stehen auf Stufen und sie singen, damit sie den Takt zum Weiterreichen der Eimer einhalten. Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 3-4h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Hotel [FMA]

13. Tag Yabello - Awassa

Wir fahren gen Norden nach Awassa. Unterwegs besuchen wir Kaffeebauern, vielleicht haben wir die Möglichkeit, eine Kaffee-Aufbereitungsanlage anzuschauen. Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 300km; Hotel [FMA]

14. Tag Awassa - Addis Abeba

Am Morgen ganz früh besuchen wir den Fischmarkt von Awassa. Dann fahren wir weiter gen Norden nach Addis Abeba. Unser gemeinsames Abendessen nehmen wir in einem typisch äthiopischen Restaurant ein: hier spielt Musik, es werden Tänze aufgeführt. Wenn uns das zu laut ist, können wir auch ein anderes Restaurant aussuchen. Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 275km; Hotel [FMA]

15. Tag Addis Abeba und Heimreise

Heute können wir noch den ganzen Tag in Addis Abeba genießen. Fakultativ besteht die Möglichkeit, den Mercato, einen der größten Märkte Ostafrikas zu besuchen, zum Aussichtsberg Entoto zu fahren, letzte Souvenireinkäufe z.B. Kaffee zu tätigen, oder das ethnologische Museum, die Georgskathedrale und die Marienkirche zu besichtigen. Am Abend werden wir am Hotel abgeholt (das Gepäck haben wir am Morgen eingestellt) und fahren zum Flughafen. [F]

16. Tag Ankunft in Deutschland

Am frühen Morgen kommen wir in Frankfurt an.

Charakter der Tour und Anforderungen:

Die Wanderungen dieser Reise sind nicht schwierig, setzen aber wegen der Hitze Klimaverträglichkeit voraus.
Ausdauer ist bei den Fahrten gefragt. Die Route verläuft teilweise über schlechte Pisten, durch Steppe und ausgetrocknete Flussbetten, weshalb die Reise für Personen mit Rückenproblemen nicht geeignet ist (bitte fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin). Sie sind im Süden des Landes in Fahrzeugen mit Vierradantrieb unterwegs. Maximal vier Reiseteilnehmer und der Fahrer teilen sich ein Auto. Die Fahrer sind mit dem Süden Äthiopiens vertraut. Da sie sowohl die Dörfer als auch deren Bewohner kennen, wissen sie meist auch, wenn irgendwo eine Feier oder ein außergewöhnliches Ereignis stattfindet.
Die Infrastruktur im Süden Äthiopiens ist kaum entwickelt. Gleiches gilt für den touristischen Standard der Hotels, die nicht immer europäischen Vorstellungen entsprechen. Die Hygienebegriffe sind anders als bei uns. In Addis Abeba übernachten Sie in einem guten Hotel, außerhalb der Hauptstadt sind die Hotels jedoch oft sehr einfach. Das Mittagessen gibt es in der Regel im Picknickstil.
Bereitschaft zu Komfortverzicht und Anpassung an die gegebenen Verhältnisse setzen wir bei allen Mitreisenden voraus. Während dieser Reise kommen Sie in engen Kontakt mit Ethnien, die sehr zurückgezogen leben. Da es das Anliegen von Hauser Exkursionen ist, sozialverträgliche Reisen anzubieten, wünschen wir uns von allen Reisegästen, die sich für diese Reise entscheiden, Toleranz, Respekt und Verständnis fremden Menschen und ihren Lebensweisen gegenüber.
Die Angehörigen von einigen der besuchten Ethnien lassen sich nur gegen Geld fotografieren (z.B. Hamer und Mursi). Für diese Menschen ist Fotografieren ein Handel: Foto gegen Geld und ihre einzige Möglichkeit, an dem Einkommen durch den Tourismus teilzuhaben. Wer fotografieren möchte (und für die Mursi ist dies der Grund für Ihren Besuch - sie erwarten dies von Ihnen), muss diese Einstellung akzeptieren. Ebenso den Umstand, dass jedes Foto ein gestelltes Foto sein wird - heimliche Schnappschüsse kommen für die Einheimischen einem Diebstahl gleich. Der Besuch bei den Mursi kann witterungsbedingt nicht garantiert werden, weil bei starkem Regen die Pisten, die zum Mursi-Plateau führen, nicht befahrbar sind.

Profil:

Hitzeverträglichkeit erforderlich; Respekt vor den Menschen; keine Berührungsängste.

Wichtige Hinweise:

Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, unbefahrbare Straßen, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) in Addis Abeba zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung örtliche, Englisch sprechende Fahrer und Führer Flug mit Ethiopian Airlines Frankfurt - Addis Abeba - Frankfurt Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels und Lodges Vollpension Fahrten in geländegängigen Fahrzeugen Eintrittsgebühren Nationalparkgebühren Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 44, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung Anschlussflüge nach Verfügbarkeit: innerdeutsch 60, -

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visumkosten ( 42,50), fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 120,- - 140,-); individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art. Bitte beachten Sie, dass teilweise sehr hohe Gebühren für Aufnahmen mit Video-Kameras verlangt werden.


  • Mindestteilnehmerzahl: 8
  • Maximale Teilnehmerzahl: 15
So erreichen Sie uns:
  • Per Telefon:
    +49 (0)9408 - 86 98 404
    Montag - Freitag
    9-18 Uhr
    Per E-Mail:
    Schriftlich:
    afrigoo
    Orhalm 6a
    93177 Altenthann
    Deutschland

Reisetermine
  • 07.11. - 22.11.2014
  • 26.12. - 10.01.2015
  • 13.03. - 28.03.2015
  • 09.10. - 24.10.2015
  • 13.11. - 28.11.2015
  • 25.12. - 09.01.2016
  • 18.03. - 02.04.2016
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen
  • Frankfurt

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