Zwischen Kapstadt und den Viktoria-FällenReise Nr. 5047 Camping-Abenteuer quer durch das Südliche Afrika Reiseverlauf:1. Tag AnreiseLinienflug mit South African Airways nach Kapstadt. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Kapstadt - Stadt der Träume mit TafelbergAnkunft in Kapstadt gegen mittag. Sie können am Flughafen Geldwechseln - mittlerweile hat sich aber das Abheben mit EC-Karte in Südafrika, Namibia und Botswana etabliert. Ein bisschen durch Kapstadt bummeln, die Waterfront erkunden, den Blick zwischen Meer und Berg schweifen lassen, "ankommen". Sollte das Wetter uns gnädig sein, besteigen wir heute gleich den Tafelberg - besser kann der erste Einblick/Ausblick nicht sein. Die Runterfahrt mit der Seilbahn wird direkt vor Ort gezahlt (ca. R120/Stand Aug14) Danach haben wir Hunger. Lecker und vielseitig ist die Küche am Kap. Mögen wir heute lieber kapmalaysische oder indische Gerichte oder besuchen wir lieber eines der vorzüglichen Fischrestaurants? Die Entscheidung fällt am Abend nicht leicht, denn Kapstadt gilt als "Gasthaus der Meere". Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 40km; Übernachtung im Gästehaus 3. Tag Das Kap der Guten Hoffung und die PinguineDie ganze Kapspitze ist ein Naturparadies. Als erstes besuchen wir hier putzige, kleine Freunde im Frack, die man in Afrika nicht vermutet: in Boulders gibt es eine Pinguinkolonie. Am Rückweg lassen wir uns am Kap der Guten Hoffnung den Wind um die Nase wehen und wandern zum alten als auch zum neuen Leuchtturm. Das Wetter am Kap schlägt gerne so seine Kapriolen, also sollten wir immer eine Jacke im Gepäck haben! Ganz frech werden manchmal die Paviane, vorallem wenn man etwas Essbares dabei hat - auch wenn ihr Anblick mit etwas Abstand sehr schön ist. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 160km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FM] 4. Tag CedarbergeWir fahren heute in die Cedarberge. Packen wir die Wanderschuhe wieder aus, die Wasserflasche ein und erkunden die felsige Wildnis mit gigantischen Sandsteinformationen, welche von Wind und Regen beeindruckend geformt wurden. So heben sich beige-farbene, riesige Gesteinsformen in den meist strahlend blauen Himmel. Besonders schön ist das Farbspiel im Laufe das Tages zu beobachten, da je nach Sonnenstand der Sandstein mit seinen Farbschattierungen spielt. Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 250km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA] 5. Tag Oranje-FlussWeiter geht es gen Norden - heute liegt ein langer Fahrtag vor uns. Das sonst so karge Namaqualand verwandelt sich im September in ein Blumenmeer. Allerdings ist die Blütezeit von den Regenfällen abhängig und kann so nicht immer in gleicher Ausprägung erlebt werden. Wir überqueren die Grenze nach Namibia (Pässe bereit halten!) am Oranje-Fluss. Das sehr breite Flussbett hat hier die Wüstenlandschaft geprägt. Klar hebt sich die Flusslandschaft, in der die Farben Grün und Blau vorherrschen, von den dahinter liegenden, im Sonnenlicht schimmernden Felsen ab. Je nach Ankunftszeit können wir noch einen kleinen Kanu-Ausflug machen oder einfach am Flussbett entlang spazieren. Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 500km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA] 6. Tag Fish River CanyonUnser Weg führt zum Fish River Canyon. Mit seinen 160 km Länge, bis zu 27 km Breite und 549 m Tiefe ist er der zweitgrößte Canyon unserer Erde, er liegt in der Wüstenwelt der Nama Karoo. In den gewundenen Schluchten des gewaltigen Erosionstals lassen sich an den Felswänden Kapitel der Erdgeschichte ablesen. In der Nähe unseres Zeltplatzes machen wir uns zu Fuß ein wenig mit der Umgebung vertraut und genießen das Farbenspiel bei Sonnenuntergang. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 300km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA] 7.-8. Tag Die Wüste NamibDie Wüste Namib erwartet uns heute. Wir erkunden das berühmte Sossusvlei mit den höchsten Dünen der Welt. Lassen den Sand durch unsere Finger rieseln und genießen die Ruhe und Weite der Wüste. Im Sesriem Canyon erfahren wir mehr über die Geschichte der Landschaft und ihre Geologie. Entstanden ist der Sesriem Canyon vor 2 - 4 Millionen Jahren. Siedler haben ihm den Namen Sesriem - Sechs Riemen auf Afrikaans - gegeben. Denn sechs aneinander geknüpfte Ochsenwagenriemen waren nötig, um einen Wassereimer in die Schlucht hinabzulassen zu den Wasserstellen, die sich durch die angenehme Kühle dort lange halten. Die Sonnenunter- und -aufgänge färben die Dünen in verschiedensten Schattierungen und lassen nicht nur Fotografenherzen höherschlagen. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 550km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA] 9. Tag SwakopmundDie Wüste um Swakopmund erinnert an die Mondlandschaft und wird auch so genannt. Der kauzige Kleinstadtcharme, den die Stadt mit dem langen Strand versprüht, mutet sehr wenig afrikanisch an. Aber ihre Architektur aus der Kolonialzeit und ihre guten Restaurants machen einen Besuch zum Muss! Das Baden empfiehlt sich wegen der tückischen Strömung und des ganzjährig kalten Wassers zwar nicht (maximal um 15C), aber die nebelige Küste mit ihrer an manchen Tagen gespenstischen, unheimlichen Atmosphäre ist einen Ausflug wert. Auch ein Besuch der Kristal Gallery hat schon vielen Reisenden sehr gut gefallen. Außerdem bietet Swakopmundeine leckere Restaurantauswahl - was immer wir unternehmen möchten, unsere Reiseleitung berät uns gern. Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Chaletübernachtung [FM] 10. Tag TwyfelfonteinNamibias Weltkulturerbe Twyfelfontein wartet mit unzähligen Felszeichnungen und -gravuren auf. Ein örtlicher guide zeigt uns die wichtigsten von ihnen, wie z.B. den weißen Elefanten und erklärt ihre Geschichte. Da wir gerade in der Vergangenheit zuhause sind, besuchen wir auch noch den Versteinerten Wald! Die heutigen sanitären Anlagen sind sehr einfach, aber die Lage des Campingplatzes am Flussbett einfach wunderschön. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung [FMA] 11.-12. Tag Etosha NationalparkDie Etosha-Pfanne gehört zu den großen Safari-Erlebnissen im Südlichen Afrika. Rund um die große Salzpfanne leben Elefantenherden, Zebras, Löwen, Giraffen, Oryx-Antilopen und viele mehr. Wir werden hier morgens und abends ca. je 3 Stunden auf Safari gehen. Die Safarifahrten sind immer abhängig von den Sichtungen. Abends können wir noch das angestrahlte Wasserloch besuchen, an dem die Tiere gerne bei Dunkelheit zum Trinken kommen. Wer noch nicht genug hat, kann auch nachts noch auf Safari gehen. Dafür können wir bei der Parkverwaltung spezielle Nachtsafaris buchen. Unser Reiseleiter ist uns gerne dabei behilflich. Vorallen in der heißen Jahreszeit lohnt sich mittags auch ein Pool-Besuch. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung in einem der Camps im Nationalpark [FMA] 13. Tag WindhoekDie Hauptstadt Namibias ist eine faszinierende Mischung aus europäischen und afrikanischen Einflüssen. Am Nachmittag haben wir noch ein bißchen Zeit die Innenstadt zu erkunden, ein Besuch der Christuskirche zum Beispiel oder die Fußgängerzone. Gerne besucht wird auch das Craftcenter. Es finden sich noch einige wenige Bauten der deutschen Kolonialzeit, ansonsten moderne Einkaufszentren, aber auch sehr schöne kleine Geschäfte mit afrikanischer Kunst, sowie Strassenmärkte. Windhoek ist wunderschön eingebettet im Hügelland und durch ihre Höhe oft etwas kühler als das Umland. Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 500km; Übernachtung im Gästehaus [FM] 14. Tag KalahariBotswana (Pass wieder bereit halten!) erwartet uns heute mit den sanft-geschwungenen Dünen der Kalahari. Diese sind nicht so hoch wie die Dünen der Namib und vorallem in dem Teil den wir heute durchfahren auch recht gut bewachsen. Aber der Sand ist hier deutlich röter als in anderen Wüsten des Landes. Wir erkunden die Kalahari mit den San persönlich um mehr über das faszinierende Überleben in der Wüste zu erfahren.Die Fahrt heute dauert durch die Check-Punkte in Botswana etwas länger. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 550km; Zeltübernachtung [FMA] 15. Tag MaunDirekt aus der Trockenheit der Kalahari-Wüste erreichen wir Maun, das Tor zum Okavango-Delta - einer artenreichen Wasserwelt. Begrüßt wird man hier meist erst einmal von den Eseln die überall auf Mauns Strassen unterwegs sind. Unsere Reiseleiter kümmern sich um alle Vorbereitungen für den Ausflug ins Delta. Wir können im Pool baden oder entspannt auf einer Holzplattform über dem Thamalakane Fluss sitzen und Notizen machen. Wer möchte kann auch die kleine Stadt erkunden und vielleicht das eine oder andere Souvenirs finden, als auch ein paar private Vorräte für die Tage im Delta kaufen oder auch einen Flug übers Delta buchen. Für die nächsten beiden Tage packen wir eine kleine Tasche mit Schlafsack und was wir für 2 Tage brauchen. Der Rest bleibt in der Lodge. Unser Reiseleiter steht wie immer mit Rat und Tat zur Seite. Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 300km; Zeltübernachtung [FM] 16.-17. Tag Im DeltaDas Okavango-Delta gilt als Juwel der Kalahari und dorthin starten wir heute morgen ganz früh. Durch das weitverzweigte Fluss- und Inselsystem ist eine faszinierende Naturlandschaft entstanden, die Besucher aus aller Welt hierher lockt. Erst mit dem Auto, dann mit dem Mokoro nähern wir uns "unserer" Insel im Delta. Ein- bis eineinhalb Stunden genießen wir das sanfte Schaukeln im Mokoro. Dann schlagen wir unsere Zelte auf, unweit des Ufers im Schatten der Bäume. Die Aussicht aus den Zelten zeigt uns, wir sind mitten drin. Je nach Ankunft machen wir noch einen kleinen Spaziergang um einen ersten Eindruck zu bekommen. Abends sitzen wir am Lagerfeuer, lauschen - wenn unsere Mannschaft Lust dazu hat - den Gesängen und vielleicht tanzen wir sogar ein bisschen. Dann kehrt Ruhe ein und die Geräusche des Busches, die Laute der Natur übernehmen. Für sanitäte Bedürfnisse wird ein Loch ausgehoben und ein Stuhl mit Toilettensitz drübergestellt - selbst an eine Plane aussen rum hat unsere Mannschaft für uns gedacht. Morgens können wir eine ca. 3-stündige Wanderung unternehmen und zu Fuß verschiedenen Tieren begegnen. Antilopenherden oder eine Gruppe Elefanten wären genauso Möglichkeiten wie die vielen Zebras oder Warzenschweine, die hier zuhause sind. Mit über 500 Arten von Vögeln ist das Okavango-Delta ein Paradies für Vogelliebhaber. Einer der interessantesten Vögel ist der African Jacana, ein speziell ans Delta angepasster Vogel, der mit seinen langen Zehen auf der schwimmenden Vegetation und den Seerosenblättern laufen kann. Auch Schreiseeadler und bunte Bienenfresser sind im Delta zu Hause. Gehzeit: 2-3h; Zeltübernachtung [FMA] 18. Tag Makgadikgadi-PfannenGanz im Gegensatz zum grünen, lebensprallen Okavango-Delta steht die Weite, Leere und scheinbare Endlosigkeit der Makgadikgadi-Salzpfannen. Der sandige Boden ist starr durch die hohe Salzkonzentration und egal in welche Richtungen man schaut, erhebt sich der Himmel direkt über den Pfannen. Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 320km; Zeltübernachtung [FM] 19. Tag Chobe NationalparkDer Chobe-Nationalpark wurde aufgrund seiner Elefanten- und Büffelherden berühmt. Schon die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis und mit etwas Glück lassen sich die ersten Elefanten schon sehen. Während tief im Delta eher die Pflanzen- und Vogelwelt im Fokus steht, ist hier wieder Safari pur angesagt. Eine Bootsfahrt auf dem Chobe bietet die Möglichkeit sehr nahe an die Tiere heranzufahren. Auch hier werden wir wieder mit atemberaubenden Sonnenuntergängen belohnt. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung [FM] 20. Tag Victoria Falls"Der Rauch, der donnert - Mosi-oa-Tunya", so nennen ihnen die einheimischen Kololo. Und sie konnten es nicht besser treffen. Wie eine riesige Rauchsäule zieht sich die Gischt der Fälle in den Himmel und das hinabstürzende Wasser, ist je nach Wasserstand, lauter oder leiser. Von Februar bis August lohnt es sich auch einen Regenponcho überzuziehen, da die Gischt der Fälle so heftig ist. Auch unsere Kameras müssen wir hier besonders schützen. Trotzdem ein gigantisches Erlebnis, das uns aber "feucht" erwischen kann. Wer möchte kann fakultativ noch eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang unternehmen oder einen Flug über die Fälle machen. Wir können noch einen kleinen Flohmarkt besuchen oder uns auf einen Tee ins Victoria Falls Hotel treffen - unser Reiseleiter gibt uns Tipps! Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 120km; Zeltübernachtung [F] 21. Tag Victoria Falls - HeimreiseAm Morgen bleibt uns noch etwas Zeit - ein ausgedehntes Frühstück oder ein letzter schneller Stadtbesuch -, bevor wir gegen Mittag die Heimreise über Johannesburg nach Deutschland antreten. Fahrzeit: 0,5h; Übernachtung im Flugzeug [F] 22. Tag AnkunftAnkunft am frühen Morgen in Deutschland. 1. Tag(B) AnreiseFlug mit South African Airways von Deutschland über Johannesburg nach Victoria Falls. 2. Tag(B) Victoria FallsAnkunft gegen Mittag in Victoria Falls. Nach dem Einchecken im Hotel besichtigen wir die Victoria-Wasserfälle, von den Einheimischen "Mosi-oa-Tunya" ("Donnernder Rauch") genannt werden und auf einer Breite von 1.700m in die Tiefe "donnern". Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 40km; Zeltübernachtung 3. Tag(B) ChobeGrenzüberquerung nach Botswana. Wir unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Chobe River um die zahlreichen Parkbewohner wie Impalas, Kudus, Elefanten, Nilpferde und viele mehr, aufzuspüren. Fahrstrecke: 120km; Zeltübernachtung [FM] 4. Tag(B) Makgadikgadi-PfannenVom Chobe-Nationalpark fahren wir zu den Makgadikgadi-Salzpfannen. Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 320km; Zeltübernachtung [FM] 5.-7. Tag(B) Tage im DeltaErst besuchen wir Maun und haben Zeit für die Vorbereitung fürs Delta. Hier ist das Abendessen nicht inkludiert. Dann geht es los: "Juwel der Kalahari" wird das Okavango-Delta auch genannt. Wir campen wild auf einer der Inseln und erkunden die Gegend zu Fuß. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 340km; Zeltübernachtung [FMA] 8. Tag(B) KalahariVom grünen lebensprallen Delta fahren wir heute in die Trockenheit der Kalahari um mit den Buschmännern zu spazieren und von Ihnen zu lernen. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 550km; Zeltübernachtung [FMA] 9. Tag(B) WindhoekDer Charme Windhoeks liegt beim Aufeinandertreffen Afrikas und Europas. Es ist ein nettes Städtchen, dass durch seine Höhe auch im Sommer ein angenehmes Klima bietet. Fahrstrecke: 500km; Gästehaus [FM] 10.-11. Tag(B) Etosha NationalparkFahrt zum Etosha Nationalpark. Der Park umfasst über 22.000 qkm und gibt einen guten Einblick in die afrikanische Tierwelt. Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung [FMA] 12. Tag(B) TwyfelfonteinHeute erreichen wir das erste UNESCO Weltkulturerbe Namibias: Twyfelfontein. Eine große Ansammlung von Felszeichungen und -gravuren erwartet uns. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 350km; Übernachtung im Zelt [FMA] 13. Tag(B) SwakopmundSwakopmund ist ein kleines Seebad geprägt durch Kolonialarchitektur. Ein schöner Spaziergang am Pier, die frische Meeresbrise und eine gute Restaurantauswahl prägen den Nachmittag und Abend. Fahrstrecke: 350km; Übernachtung im Chalet [F] 14.-15. Tag(B) NamibwüsteDie Namibwüste heißt uns mit Sossusvlei und Deadvlei willkommen. Wir erfreuen uns an den verschiedenen Farbschattierungen der höchsten Dünen der Welt. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 350km; Zeltübernachtung [FMA] 16. Tag(B) Fish River CanyonIn Namibia ist mit dem Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt zu finden. Vom Ausblickspunkt können wir uns die spektakuläre Szenerie des Canyons gut erschließen. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 550km; Zeltübernachtung [FMA] 17. Tag(B) Gariep RiverEin langer Fahrtag bringt uns zum Gariep-River, auch als Oranje-Fluss bekannt. Fahrstrecke: 300km; Zeltübernachtung [FMA] 18. Tag(B) CedarbergWeiter führt uns die Fahrt Richtung Norden zu den Cedarbergen in den wir eine kleine Wanderung unternehmen wollen. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 500km; Zeltübernachtung [FMA] 19.-20. Tag(B) KapstadtWir erreichen Kapstadt. Hier stehen uns eineinhalb Tage zur Verfügung. Wir bummeln in der Waterfront und machen einen Ganztagesausflug zur Pinguinkolonie von Boulders. Bei gutem Wetter besteigen wir den Tafelberg (die Seilbahnfahrt hinunter wird vor Ort direkt bezahlt) und lassen uns am Kap der Guten Hoffnung den Wind um die Nase wehen. Fahrstrecke: 250km; Übernachtung im Gästehaus [F] 21. Tag(B) RückflugAm Nachmittag fahren wir zum Flughafen, um die Heimreise über Johannesburg anzutreten. Fahrstrecke: 50km; [F] 22. Tag(B) AnkunftAnkunft in Deutschland am frühen Morgen. Charakter der Tour und Anforderungen:Diese Reise durch vier afrikanische Länder eine Campingreise und vorallem für Personen mit viel Neugier und etwas Geduld geeignet. Während der oft längeren Überlandfahrten sind Sie in einem geländetauglichen Fahrzeug auf unterschiedlichsten Strecken unterwegs (die angegebenen Zeiten sind immer nur als ungefähre Werte zu verstehen!) - dafür sehen Sie die Höhepunkte vierer Länder. Die verschiedenen Fahretappen - besonders jene über Wüstenpiste - können anstrengend werden und setzen eine gewisse Ausdauer voraus. Die Fahrzeuge sind für die zurückzulegenden Strecken bestens geeignet, sie sind robust und trotzdem für diese Art Auto recht komfortabel. Die Wanderungen dauern zwischen 1 und 4 Stunden, es werden genügend Pausen eingelegt. Obwohl technisch einfach, führen die Touren durch verschieden beschaffenes Gelände, so dass Trittsicherheit (z.B. im Okavango-Delta) erforderlich ist. Außerdem sollten Sie körperlich fit sein und Hitze gut vertragen können, vorallem im Oktober- Dezember. Unterschätzen Sie aber auch nicht die kalten Nächte von Mai-Aug, das kann bis unter 0C gehen, tagsüber wird es aber wieder angenehm warm mit um die 20C. Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es aus organisatorischen, witterungsbedingten oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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