Namibia - Zu den Wüstenelefanten und HimbaReise Nr. 5327 Diese Tour führt Sie in den sehr entlegenen nordwestlichen Teil von Namibia, in eine abwechslungsreiche und unberührte Landschaft. Ihr Tourenverlauf1. TagMorgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren Sie erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen zu sehen. Nachmittags lernen Sie die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren Sie in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen ”Mammut”- Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischem Wein besticht. Danach sinken Sie in der netten Pension in die Federn. Übernachtung in Pension. Brunch (40 km) 2. TagNach einem leckeren Frühstück starten Sie die erste Etappe der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das “Matterhorn von Namibia”. Sie wollen auf einer ca. zweistündigen Wanderung Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen Sie Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (o.S.=ohne Sanitäranlagen). Übernachtung im Zelt. (F/M/A) (280 km) 3. TagNach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen Sie in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Sie tanken die Fahrzeuge auf und fahren anschließend weiter, vorbei am Brandberg nach Norden. In der Nähe von Twyfelfontein schlagen Sie unsere Zelte in einem urigen Camp auf. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden). Ü im Zelt. (F/M/A) (250 km) 4. TagGleich nach dem Frühstück starten Sie eine ca. einstündige Wanderung zu den Felsmalereien und Felsgravuren bei Twyfelfontein. Anschließend Fahrt zur malerischen Palmenoase Palmwag, die direkt am Uniab River liegt (S.v.). Den Nachmittag lassen Sie gemütlich angehen und genießen die einmalige Atmosphäre am Pool. Mit etwas Glück haben Sie bereits hier die erste Begegnung mit Wüstenelefanten. Ü im Zelt. (F/M/A) (120 km) 5. TagIn den frühen Morgenstunden unternehmen Sie eine ca. zweistündige Wanderung entlang des Flussbettes. Nicht nur die Landschaft, sondern auch der Wildreichtum dieser Gegend Sied Sie begeistern. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter nach Norden in Richtung Fort Sesfontein. Vorbei an dem Khowarib Revier und der Khowarib Schlucht arbeiten Sie uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen Sie schon bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Unser Camp liegt etwas außerhalb der Ortschaft. (S.v.). Ü im Zelt. (F/M/A) (140 km) 6. TagSie werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwest vorstoßen bis Sie das Flussbett des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis (o.S.) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf nach Westen hin zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden. Hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. Ü im Zelt. (F/M/A) (150 km) 7. TagSie arbeiten uns noch ein Stück weiter dem Hoanib Flusslauf entlang. In den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen Sie den Horausib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen schier überwältigt, ist die einmalige Landschaft. Übernachtet wird an einer geeigneten Stelle im Gelände. (o.S.). Ü im Zelt. (F/M/A) (150 km) 8. TagWeiter geht es über holprige Allradpisten. Dabei kommen Sie an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden Sie in Sesfontein eintreffen, wo Sie unsere Vorräte auffrischen. In der Nähe von Opuwo übernachten Sie. (S.v.). Ü im Zelt. (F/M/A) (250 km) 9. TagIn Opuwo können Sie tanken und einkaufen, sogar eine gewisse medizinische Versorgung ist hier gewährleistet. Da Sie heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt auch bald weiter. Immer öfter kommen Sie an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden Sie einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz phantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben Sie für zwei Nächte. Ü im Zelt. (F/M/A) (180 km) 10. TagVormittags lernen Sie die Gegend besser kennen. Ein ca. 8 km entferntes Himba Dorf ist ein denkbares Ziel. Am Nachmittag unternehmen Sie eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. Ü im Zelt. (F/M/A) (20 km) 11. TagEs wird zeitig aufgestanden! Uns steht ein langer Tag bevor, denn Sie wollen bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Etoscha Nationalpark, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. (S.v.). Ü im Zelt. (F/M/A) (380 km) 12. TagSie werden durch das Otjivasandu Tor in den Nationalpark gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenig Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.), wird die Wasserstelle mit Scheinwerfern beleuchtet. Den Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. Ü im Zelt. (F/M/A) (200 km) 13. TagDie Reise geht wieder nach Süden über Outjo nach Otjiwarongo. Die restliche Strecke bis zum Waterberg Nationalpark (S.v.) ist dann schnell geschafft. Sie werden die Stunde vor dem Sonnenuntergang vom Plateau aus genießen. Ü im Zelt. (F/M/A) (260 km) 14. TagAuf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Sie werden am frühen Nachmittag in Windhoek sein und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km) HinweiseReisestil ZusatzkostenEinzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: 15,- € Einzelzelt (Igluzelt mit moskitosicherem Innenzelt): 50,- € Gerne können Sie auch Ihr eigenes Zelt mitbringen. Zusatzübernachtung vor/nach der Reise in Pension in Windhoek: Einzelzimmer /Frühstück: 70,- € Doppelzimmer/Frühstück: 110,-€ 4-Bett Familienappartement/Frühstück:145,- € Transfer vom Flughafen zur Pension: 35,- € p.P. TippVerbringen Sie vor der Safari oder im Anschluss einige Tage auf der privaten Gästefarm und Wildschutzgebiet Kuzikus, Wohnsitz unserer vor Ort lebenden Partner. Im Reisepreis enthalten
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