Naturschätze im südlichen AfrikaReise Nr. 8340
Uns steht eine beeindruckende Reise durch Namibia, Botswana und Simbabwe bevor, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Drei Länder, Wüsten und Wasserfälle, Canyons und Kolonialstädte, dazu eine unermesslich reiche Tierwelt. All dies werden wir erleben und uns vor allem fragen, wie es um den Einklang zwischen Mensch und Natur bestellt ist. Kommen Sie, ich zeige Ihnen eines der letzten Paradiese der Erde! Ihre Marion Schnegelsberger Reiseverlauf:1. Tag: Anreise nach WindhoekAbends fliegen Sie über Johannesburg nach Windhoek. 2. Tag: Deutsche Kolonialherrschaft in WindhoekWir heißen Sie herzlich willkommen in Namibias Hauptstadt Windhoek. Wir fahren gemeinsam erst einmal in unser Hotel und richten uns in aller Ruhe ein. Nach einer kleinen Pause sind wir bereit, Windhoek zu entdecken. Unsere Stadtrundfahrt wird kontrastreich. Hier die Reste deutscher Kolonialherrschaft: die Christuskirche, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes und der Stadtteil Klein Windhoek. Im Gegensatz dazu Katutura, das ehemalige Township, wörtlich: »Der Ort, an dem wir nicht leben möchten«. 3. Tag: Von Windhoek in die Namib-WüsteWir lassen die Zivilisation so schnell hinter uns, wie wir sie betreten haben. Die Fahrt geht über Rehoboth in Richtung Namib-Wüste zu unserer Unterkunft. Eine Naturrundfahrt auf dem Gelände der Lodge bringt uns am Nachmittag dann in die richtige Namibiastimmung! 350 km (F, A) 4. Tag: Dünenmeer im SossusvleiFrüh morgens klingelt der Wecker und wir machen uns auf den Weg ins Sossusvlei. Aber die unglaublichen Panoramen machen das frühe Aufstehen wieder wett. Das Sossusvlei ist eine Landschaft von fast überirdischer Schönheit. Die große, abflusslose Lehmbodensenke wird von über 300 Meter hohen Dünen umschlossen. Im Sesriem-Canyon, eine ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht, finden wir dann ein wenig Schatten. 300 km (F, A) 5. Tag: Vom Namib Naukluft-Nationalpark nach SwakopmundWalvis Bay, die Walfischbucht zwischen Wüste und Meer, ist unser erstes Ziel am Atlantik. Wir machen uns auf den Weg in die Lagune und können mit etwas Glück bis zu 30 verschiedene Vogelarten ausmachen, darunter Flamingos und Pelikane. Dann sehen wir uns Swakopmund genauer an: Heute ein beliebter Ferienort an der Küste, war er in den 1890er Jahren der wichtigste Versorgungshafen von Deutsch-Südwest. 350 km (F) 6. Tag: Swakopmund: Wüsten-Tour und MeerAm Morgen machen wir uns während einer "Living Desert Tour" auf die Suche nach den kleinsten tierischen Bewohnern der Namib. Am Nachmittag können Sie Swakopmund auf eigene Faust entdecken. Genießen Sie einen Spaziergang entlang des kilometerlangen Atlantikstrandes oder bummeln Sie über den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. Alternativ können Sie auch das interessante Heimatmuseum, das Meeresmuseum oder die Kristallgalerie besuchen. (F) 7. Tag: Von Swakopmund an den Rand des Etoscha-N.P.Heute verlassen wir die Küste und fahren ins Inland Namibias. Auf dem Weg zu unserer Unterkunft vor den Toren des Etoscha-Nationalparks besuchen wir das Lebende Museum der San. Hier erfahren wir viel Interessantes über das Leben des indigenen Volkes. Wir bekommen einen Einblick in die Medizin,- Heil- und Naturpflanzenkunde des Stammes, sowie in die Jäger- und Sammlerkultur und die Lebensweise der San. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Lodge. 520 km (F, A) 8. Tag: Auf der Pirsch im Etoscha-NationalparkNach dem Frühstück besuchen wir ein Himba-Dorf. Hier lernen wir etwas über den Alltag, die Lebensweise sowie den Schmuck und die Körperbemalung der halbnomadischen Ovahimba. Sie Leben von der europäischen Zivilisation fast unberührt als Viezüchter, Jäger und Sammler. Anschließend geht die Fahrt weiter in den Etoscha N.P. zu einer ersten spannenden Pirschfahrt. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft zurück. 300 km (F, A) 9. Tag: Vom Etoscha-Nationalpark nach TsumebNoch einmal machen wir uns auf den Weg und spüren der Tierwelt Afrikas nach: Löwe, Elefant, Leopard, und Nashorn. Dann fahren wir durch den Norden Namibias weiter nach Tsumeb, einer alten Minenstadt. 300 km (F, A) 10. Tag: Von Tsumeb in die Divundu-RegionTsumebs Geschichte ist eng verbunden mit den Erzvorkommen. Das wird uns spätestens beim Besuch der Mineralienausstellung des Museums vor Ort deutlich. Im »Khorab-Raum« sehen wir zudem eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikoto-See versenkt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geborgen wurden. Es geht weiter zu unserer Lodge, die am Kavango-Fluss bei Divundu liegt. Wir staunen, wie sich die Umgebung verändert. Wir sind im grünen Norden angelangt. Die Kavango Zambezi Transfrontier Conservation Area, kurz "KAZA", ist eines der größten grenzüberschreitenden Schutzgebiete der Welt. Unsere Reiseleitung gibt uns einen Überblick über die beeindruckenden Naturräume der Region. 550 km (F, A) 11. Tag: Die Kultur der KhweDen Morgen verbringen wir im Gebiet der Khwe: als Zugehörige des San-Volks verfügen sie über sensationelle Fertigkeiten als Jäger und Sammler. Doch diese drohen verloren zu gehen: Das Jagen ist ihnen nunmehr untersagt. Für die Khwe ist es mehr als ein Verbot - es trifft ihr kulturelles Herz tief. Umso mehr stehen sie vor der Herausforderung, eine Balance zwischen einem modernen, urbanen Lebensstil und ihrer traditionsreichen ländlichen Lebensweise herzustellen. Wir erfahren im Kultur-Dorf der Khwe mehr über die alten Traditionen und Bräuche und lernen im Anschluss das noch junge Agrar-Projekt kennen, welches den Khwe eine ganz neue Form der Selbstversorgung ermöglicht. Ein Besuch der Popa-Stromschnellen rundet den Tag ab. 100 km (F, A) 12. Tag: Tierwelt des Mahangu ParksSeit 1999 ist der ca. 250 km² großen Mahangu Park ein Teil des Bwabwata National Park. Heute können Sie eine Vielzahl von Tieren, darunter Löwen, Leoparden, Büffel und Elefanten beobachten. Am späten Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt. Entlang der Flussläufe leben Krokodile, Flusspferde und viele Wasservögel, die uns auf unserer Fahrt begleiten. Wir lassen den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen an Bord und einem Glas Sekt ausklingen, während die untergehende Sonne den Kavango in ein Farbenspiel aus Rottönen taucht. (F, A) 13. Tag: Von Mahangu nach KasaneHeute erwartet uns Botswana, das wir über die Ngoma Bridge erreichen. Die direkt am Chobe-Fluss gelegene Lodge teilen wir uns mit den dort lebenden Elefanten. Wenn sie abends zum Baden und Trinken vorbeikommen, bietet sich uns ein einzigartiges Bild! 475 km (F, A) 14. Tag: Chobe-Nationalpark: Spielplatz der EvolutionIn den Savannen des Chobe-Nationalparks leben bis zu 35 000 Elefanten. Ebenfalls riesig sind die Büffel- und Antilopenherden. Dazu wurden über 460 verschiedene Vogelarten im Park gezählt. Endlose Steppen und dichtes Gestrüpp werden hier von mächtigen Baobab Bäumen überragt. Nach unserer Pirschfahrt vom Boot aus bewundern wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine schöne Fotogalerie. Sie haben aber auch noch die Gelegenheit, sich am Swimmingpool etwas zu entspannen. (F, A) 15. Tag: Vom Chobe-Nationalpark nach Victoria FallsEin neuer Tag, ein neues Land. Heute fahren wir über die Grenze nach Simbabwe zu den berühmten Victoria-Fällen. Auf 1.700 Metern Breite stürzen die Wassermassen bis zu 108 Meter in die Tiefe. »Donnernden Rauch« sahen die Bewohner dieser Region in dem Naturschauspiel und sie haben recht. 200 km (F, A). 16. Tag: Victoria FallsHeute bestaunen wir die spektakulären Victoria-Fälle, den größten Wasservorhang der Welt, aus der Nähe. Wer will, macht später am Tag eine optionale Bootsfahrt auf dem Sambesi. (F, A) 17. Tag: Rückreise oder AnschlussurlaubDas Donnern der Victoria-Fälle hallt noch in unseren Ohren, wenn wir zum Flughafen Victoria Falls fahren. Über Johannesburg fliegen Sie nach Hause. Es sei denn, Sie wollen die einmalige Aussicht des Hotels noch ein paar weitere Tage genießen - dann verlängern Sie doch Ihren Aufenthalt! (F) 18. Tag: Willkommen zu HauseMit vielfältigen Erinnerungen im Gepäck kommen Sie morgens in Deutschland an. Ihre Unterk?nfte
Im Reisepreis enthalten
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