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Kreuz des Südens

  • Botswana
  • Wandern

Reise Nr. 5251

Klassische Safari durch die schönsten Wildparks der Region
Botswana im Zelt: Chobe-Nationalpark und Okavango-Delta
Etosha-Nationalpark: Weiße Salzpfanne und Tierreichtum
Victoria-Fälle und Bwabwata-Nationalpark im Caprivi-Streifen
Ursprünglicher Kaudum-Nationalpark im Land der Buschleute
Pirsch zu Fuß, im Geländewagen, per Boot und im Mokoro
Safari-Abenteuer in Kleingruppe mit max. 8 Teilnehmern

Großwild in der Morgensonne und gigantische Landschaften vor dem blutroten Abendhimmel Afrika, wie Sie es sich in Ihren Träumen ausgemalt haben! Das weiße, unwirkliche Schimmern der Salzpfanne vor endloser Weite ist typisch für den Etosha-Nationalpark. Safari auf der Suche nach Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard, Zebra, Giraffe und vielen Tieren mehr. Ursprüngliche afrikanische Safari-Landschaft erwartet Sie im Kaudum-Nationalpark, der selten besucht wird. Lautlos und entspannt gleiten Sie im Mokoro (= Einbaum) dahin durch einen der vielen Flussarme im UNESCO-Welterbe Okavango-Delta. Vorbei an Seerosen und entlang der vielen Schilfinseln. Doch Vorsicht, wenn Ihre Hand durch's Wasser gleitet: hier leben Krokodil und Flusspferd! Zelten und Wandern in freier Wildnis auf einer der Inseln, das bedeutet Natur pur und Ruhe intensiv. Viel Zeit zum Beobachten bleibt Ihnen im Bwabwata-Nationalpark im Caprivi-Streifen: Am Linyanti-Fluss begegnen Ihnen faltige Grauhäuter wie z. B. die Flusspferde. Ihr Grunzen begleitet Sie oft sanft in den Schlaf. Eine gute Figur machen die Antilopen, die es hier in allen Größen und mit unterschiedlichster Zeichnung gibt. Richtig große Elefantenherden haben den Chobe-Nationalpark berühmt gemacht: Imposant schlackern die großen, grauen Ohren. Und dann die Wasserfälle Victoria Falls - ein feucht-fröhliches Vergnügen vor deutlicher Geräuschkulisse! Genießen Sie Safari pur, Abende am Lagerfeuer und die Gischt des "donnernden Rauchs"!
Großwild in der Morgensonne und gigantische Landschaften vor dem blutroten Abendhimmel Afrika, wie Sie es sich in Ihren Träumen ausgemalt haben! Das weiße, unwirkliche Schimmern der Salzpfanne vor endloser Weite ist typisch für den Etosha-Nationalpark. Safari auf der Suche nach Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard, Zebra, Giraffe und vielen Tieren mehr. Ursprüngliche afrikanische Safarilandschaft erwartet Sie im Kaudum-Nationalpark, der selten besucht wird. Lautlos und entspannt gleiten Sie im Mokoro (=Einbaum) dahin durch einen der vielen Flußarme im Okavango-Delta. Vorbei an Seerosen und entlang der vielen Schilfinseln. doch Vorsicht, wenn Ihre Hand durch's Wasser gleitet: hier leben Krokodil und Flusspferd! Zelten und Wandern in freier Wildnis auf einer der Inseln, das bedeutet Natur pur und Ruhe intensiv. Viel Zeit zum Beobachten bleibt Ihnen im Bwabwata-Nationalpark im Caprivi-Streifen: Am Linyanti-Fluss begegnen Ihnen faltige Grauhäuter wie z. B. die Flusspferde. Ihr Grunzen begleitet Sie oft sanft in den Schlaf. Eine gute Figur machen die Antilopen, die es hier in allen Größen und mit unterschiedlichster Zeichnung gibt. Richtig große Elefantenherden haben den Chobe-Nationalpark berühmt gemacht: Imposant schlackern die großen, grauen Ohren. Und dann die Wasserfälle Victoria Falls - ein feucht-fröhliches Vergnügen vor deutlicher Geräuschkulisse! Genießen Sie Safari pur, Abende am Lagerfeuer und die Gischt des "donnernden Rauchs"!

Kreuz des SüdensKreuz des Südens

Reiseverlauf:

1. Tag Anreise

Linienflug mit South African Airways nach Johannesburg. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Flugzeug

2. Tag Windhoek - Gaestefarm Elisenheim

Morgens Ankunft in Johannesburg und Weiterflug nach Windhoek, wo uns unsere Hauser-Reiseleitung bereits erwartet. Die Hauptstadt Namibias liegt im Zentrum des Landes und ist von Gebirgen umgeben. Durch ihre Höhenlage (1.650 m) hat die Stadt das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt fahren wir auf die Gästefarm Elisenheim, versteckt in den Eros-Bergen - 15 km vor der Stadt gelegen und doch schon mitten in der Natur. So beginnen wir unsere Reise in gepflegter Atmosphäre einer landestypischen Gästefarm. Wir können hier unsere erste kleine Wanderung unternehmen - vielleicht sichten wir auch schon erstes afrikanisches Wild an einer der nahegelegenen Wasserstellen. Der Pool lädt zur Erholung ein bevor wir beim Abendessen die hervorragende Farmküche mit Wildgerichten der Region genießen. (Mittagessen wird auf der Farm angeboten). Fahrstrecke: 80km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung auf einer Gästefarm [A]

3. Tag Etosha Nationalpark - Camp Okaukuejo

Über Okahandja und Otjiwarongo erreichen wir den Etosha Nationalpark. Dieser früher größte Nationalpark der Welt wurde 1964 auf seine heutige Fläche von 22.000 qkm verkleinert. Der Name Etosha entstammt der San-Sprache - "E" bedeutet "groß" und "totha" heißt soviel wie "wegen des heißen Bodens von einem Fuß auf den anderen hüpfen" - und enthält einen deutlichen Hinweis auf die hohen Oberflächentemperaturen, die zur Sommerzeit in der Salzpfanne, dem Kernstück des Parks, herrschen. In dieser auf 1.065 m liegenden Hochmulde, welche nur zeitweise mit Wasser gefüllt ist, leben unter anderem Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, Springböcke, Kudus, Oryx-Antilopen, Hyänen, Schakale, Leoparden und Geparden. Wie überall bestimmen auch in diesem Park Wasserbestände und Weideplätze den jeweiligen Aufenthaltsort der Tiere. Fahrstrecke: 400km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Camp Okaukuejo oder vergleichbare Alternative [FMA]

4. Tag Etosha Nationalpark - Camp Namutoni

Auf dem Weg nach Namutoni fahren wir verschiedene Wasserlöcher an, um Wild und Vögel zu beobachten. In der Weite um die Etosha-Pfanne erspähen wir vielleicht hunderte von Antilopen und am Horizont den klaren Umriss eines Elefanten. Die Blätter der Mopane-Bäume gleichen in geöffneter Form Schmetterlingen und sind bei den Elefanten sehr beliebt. An den vielen umgestürzten Baumstämmen ist dies unschwer zu erkennen. Dort, wo der Mopane-Wald den Blick freigibt, sehen wir Akazien, die im August und September, wenn die Bäume über und über mit goldgelben oder weißen Köpfchenblüten bedeckt sind, durch ihren jasminartigen Duft betören. Immer wieder überraschen die hohen, über die Baumkronen ragenden Köpfe der Giraffen, die ihre langen Zungen kunstvoll um die mit Dornen besetzten Äste der Akazien rollen. Nachmittags erreichen wir das Camp Namutoni. Fahrstrecke: 180km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Camp Namutoni oder vergleichbare Alternative [FMA]

5. Tag Etosha Nationalpark - Camp Namutoni

Unsere Früh- und Nachmittagspirschfahrt führt heute zu den verschiedenen Wasserstellen in der Umgebung von Namutoni. An diesen Plätzen können die Tiere im Park am besten beobachtet werden. Die Mittagsstunden verbringen wir im Lager Namutoni. Wer möchte, kann im Pool baden. Fahrstrecke: 150km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Camp Namutoni oder vergleichbare Alternative [FMA]

6. Tag Tsumeb - Grootfontein

Leider müssen wir das Etosha-Gebiet verlassen. Über die Ortschaften Tsumeb und Grootfontein erreichen wir unseren heutigen Übernachtungsplatz. Fahrstrecke: 230km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Roy's Camp oder vergleichbare Alternative [FMA]

7. Tag Kaudum Wildpark

Heute gelangen wir in den Kaudum Wildpark. Der 3.842 qkm große Park liegt im Kalahari Sandveld. Die Landschaft ist von dichten Trockenwäldern gekennzeichnet und von so genannten Omurambas, breite sandige Trockenflüsse, die in guten Regenjahren kurzzeitig Wasser führen können. Die Wasserläufe sind unterirdisch mit dem Okavango Deltasystem verbunden und normalerweise fließt in dieser Richtung auch das Wasser. In der Trockenzeit, wenn sich das Wasser seinen Weg in das Delta bahnt, läuft es in entgegengesetzter Richtung und die Omurambas werden durch den unterirdischen Strom gespeist, folglich können Quellen aus den trockenen Flussbetten hervor treten. Der Park wie auch der Campingplatz sind nicht eingezäunt, so dass alles Wild seinen eigenen Migrationsrouten zwischen Namibia und Botswana, sowie in den Caprivi folgen kann. Fahrstrecke: 300km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung auf dem einfachen Sigaretti Buschcamp oder vergleichbare Alternative [FMA]

8. Tag Pirschfahrt im Kaudum Wildpark

Die Fahrt entlang den Flusstälern ist ein besonderes landschaftliches Erlebnis. Viele der Flussläufe sind mit Ried bewachsen, umgeben von kurzen hellen Grasflächen, die sich vor den von dunklen Akazien gesäumten Flussrändern leuchtend abheben. Vielleicht kreuzt eine grasende Elefantenherde unseren Weg oder wir entdecken Herden von Pferdeantilopen, Tsessebe, Eland, Kuhantilopen oder Gnus an den verschiedenen Wasserlöchern von hölzernen Ansitzen aus. Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung in dem einfachen Sigaretti Buschcamp oder vergleichbare Alternative [FMA]

9. Tag Okavango Delta - Panhandle

Heute führt uns die Fahrt über die Grenze nach Botswana an den Rand des Okavango Deltas, wo wir die Nacht auf einem Zeltplatz an der Lagune verbringen. Der Okavango entspringt im feuchten angolanischen Benguela Plateau. Beim Eintritt nach Botswana ist er etwa 100 m breit und wird durch einen Ausläufer des Ostafrikanischen Grabenbruchsystems in zwei Erdfalten, die so genannten "Panhandle" gedrängt. Es entsteht eine permanente Flutzone, die geprägt wird durch endlose Schilf- und Papyrussümpfe, schwimmende Inseln aus Riedgras, unzählige Lagunen, einzelne Makalanipalminseln, Wasserfeigen und verschlungene Wasserläufe. Wir packen unsere Sachen, die wir für den Ausflug ins Delta brauchen, unser übriges Gepäck verbleibt in den verschlossenen Fahrzeugen im Camp. Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Guma Lagoon Camp oder vergleichbare Alternative [FMA]

10. Tag Mokoro-Safari und Fußpirsch

Wir verladen unsere Zelte und alles was wir für die nächsten zwei Tage für eine typische Mokoro-Safari benötigen auf Motorboote. Ca. 50 Minuten dauert die Bootsfahrt zur Poler Station, wo unsere Mekoro bereits auf uns warten. (Mokoro = Einbaum, Mehrzahl Mekoro = Einbäume). Jeweils eine Zweiergruppe bekommt einen persönlichen Guide und Mokoro-Lenker zugeteilt. Die erfahrenen Männer sind gut ausgebildet und bringen uns durch ihr Wissen das Okavango-Flutgebiet näher. In den nächsten Tagen können wir absolute Stille, das klare Wasser, die faszinierende Landschaft und die fremdartigen Vogelstimmen genießen. Der größte Reiz an einer Mokoro-Safari besteht darin die Seele baumeln zu lassen, die unmittelbare Wassernähe zu erfahren sowie fremden Geräuschen und der Einsamkeit zu lauschen. Mehr ein Erlebnis für die Sinne, als eine Wildbeobachtungsfahrt. Ca. 2 Stunden dauert die heutige Mokorofahrt bis zu unserer Insel, auf der wir die nächsten zwei Nächte campen. Am späten Nachmittag starten wir nochmals mit unseren Mekoro, um auf einer der Inseln eine kleine Wanderung zu unternehmen. Gehzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung auf einer der Inseln - Buschcamp ohne sanitäre Einrichtungen [FMA]

11. Tag Mokoro-Safari und Fußpirsch

Die Sumpflandschaft bietet ideale Lebensbedingungen für die scheuen Sitatungas, Lechwe-Antilopen, Otter, Warane, Krokodile und Hippos sowie manchmal auch Elefanten und Löwen. Früh morgens staken wir mit unseren Bootsführer wieder für ca. 2 Stunden ruhig und lautlos durch die Deltalandschaft, die von einer Vielzahl von Vogelarten bevölkert ist. Bei einer ca. 2-stündigen Inselwanderung auf einer der vielzähligen Inseln werden wir in die Geheimnisse des Deltas eingeweiht. Am späten Nachmittag können wir nochmals zu einer Sundowner-Mokorofahrt hinaus fahren. Gehzeit: 2h; Zelt-Übernachtung auf einer der Inseln - Buschcamp ohne sanitäre Einrichtungen [FMA]

12. Tag Zurück zum Guma Island Camp - Okavango Fluss

Wir müssen unsere romantische Insel leider wieder verlassen und fahren mit den Mekoro und Motorboot zurück zum Guma Lagoon Camp. Nach dem Verladen der Fahrzeuge geht unsere Fahrt weiter über die Grenze nach Namibia Richtung Caprivi. In der Nähe der Popa Wasserfälle schlagen wir am Nachmittag die Zelte auf dem Campingplatz einer Lodge direkt am Okavangofluss auf. Fahrstrecke: 150km; Zelt-Übernachtung [FMA]

13. Tag Popa Fälle und Mahango Park

Nach dem Frühstück besuchen wir die Popa Fälle. Wenn der Wasserstand des Okavango niedrig genug ist, kann man von Fels zu Fels springen, um einen noch besseren Eindruck von den Fällen zu bekommen. Die "Fälle" sind nichts weiter als eine Reihe von Stromschnellen, die von einem Quarzit-Felsriegel verursacht sind, der den Wasserlauf des Okavango an dieser Stelle hemmt. Die Stromschnellen sind insgesamt ca. vier Meter hoch und erstrecken sich über die volle Breite des Flusses. Weite Schwemmgebiete, dichte Uferwälder und Baobab-Bäume prägen das Mahango-Wildreservat. Wir begeben uns am Nachmittag auf eine Pirschfahrt. Im Park halten wir Ausschau nach Roten Moorantilopen, Halbmondantilopen und anderen Antilopenarten, vielleicht sind auch Büffel und Elefanten unterwegs. Fahrstrecke: 100km; Zeltübernachtung [FMA]

14. Tag Bwabwata National Park

Fakultativ besteht heute morgen die Möglichkeit zu einer Bootstour auf dem Okavangofluss um die Tiere am und im Fluss, sowie die vielfältige Vogelwelt zu beobachten (N$ 190,- für ca. 1-1.5 Std. Stand 09/14 ). Die Route führt nun durch den Caprivi-Streifen, der einen schmalen Korridor zwischen Angola und Botswana bildet zum Bwabwata National Park (früher Caprivi Game Park genannt). Der 5.715 qkm große Park wird im Westen durch den Okavango Fluss und im Osten durch den Kwando Fluss begrenzt und ist ein weitverzweigtes Sumpf- und Wasserlabyrinth. Unser heutiger Campingplatz wird von der örtlichen Gemeinschaft betrieben und ist ein einzigartiger Modellversuch. Das Ministerium für Umwelt und Tourismus hat der Hegegemeinschaft gestattet, in eigener Regie zwei Campingplätze und neuerdings auch eine kleine Lodge im Nationalpark zu errichten und zu betreiben. Das spezielle Design und die ökologische Bauweise sind richtungsweisend für diese Entwicklung. In den kommunalen Gebieten, die an den Nationalpark anschließen, sind die Hegegemeinschaften für die Wildhege verantwortlich. So wird dafür gesorgt, dass die Einahmen für die Verbesserung der Lebensbedingungen der örtlichen Gemeinschaft und den Naturschutz eingesetzt werden. Fahrstrecke: 200km; Zeltübernachtung auf dem Nambwa Campingplatz oder vergleichbare Alternative [FMA]

15. Tag Pirschfahrt im Park

Bei Pirschfahrten am Vor- und Nachmittag entlang dem Ufer des Kwando Flusses beobachten wir faul in der Sonne liegende Flusspferde und entdecken vielleicht auch das ein oder andere Krokodil. Große Elefanten- und Büffelherden suchen oftmals ihren Weg zum Fluss. Typisch für dieses Gebiet sind Wasserböcke, Lechwes (rote Moorantilopen) und Impalas. Vielleicht kreuzt auch ein Leopard oder Löwe unseren Weg. Fahrstrecke: 100km; Zeltübernachtung auf dem Nambwa Campingplatz oder vergleichbare Alternative [FMA]

16. Tag Fahrt nach Botswana

Vorbei an kleineren Ansiedlungen und über die Kleinstadt Katima Mulilo gelangen wir zur Grenze nach Botswana. Die kleine Ortschaft Kasane liegt im Vierländereck Namibia-Botswana-Zambia und Zimbabwe und ist unser Ausgangspunkt für einen Besuch des Chobe Nationalparks. Direkt am Chobe Fluss zelten wir zwei Nächte auf dem Campingplatz einer Lodge. Weite Grasflächen an den flachen Ufern des Chobe Flusses und Uferwälder aus Mahagoni-, Mangostan- und Teakholzbäumen sind typisch für diese Region. Fahrstrecke: 280km; Zeltübernachtung [FMA]

17. Tag Pirschfahrt und Bootstour in den Chobe Nationalpark

Bei einer morgendlichen Pirschfahrt in den Chobe Nationalpark lässt sich seine Groß- und Kleintierwelt bestens erkunden. Besonders faszinierend sind hier die Elefanten, welche sich jeden Tag zu Hunderten auf ausgetretenen Pfaden zur Tränke am Chobe Fluss aufmachen. Der Chobe Nationalpark ist mit seiner Größe von 11698 qkm das drittgrößte Wildschutzgebiet in Botswana und beherbergt vier ganz unterschiedliche Landschaftsbereiche. Unsere Pirschfahrt führt uns entlang der Uferfront des Chobe Flusses, welche geprägt ist durch weite, wildreiche Schwemmlandschaften. Bei der am Nachmittag stattfindenden Bootsfahrt auf dem Chobe schlagen Fotografenherzen höher. Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Zebras, Gnus, verschiedene Vogelarten, Flusspferde und Krokodile können am Ufer oder auf den vorgelagerten kleinen Inseln zusammen treffen. Vor den Booten haben die Tiere keine Scheu. Vielleicht erleben wir auf dem Wasser einen der glühenden Sonnenuntergänge des Schwarzen Kontinents. Wir genießen unseren letzten Tag in Afrika. Fahrstrecke: 100km; Zeltübernachtung [FMA]

18. Tag Transfer nach Vic Falls

Unser Hauser-Reiseleiter bringt uns heute mit einem Shuttle-Service nach Victoria Falls (Zimbabwe). Wir besuchen die nahen Viktoria Fälle, Mosi-oa-Tunya, "der Rauch, der donnert". Auf einer Breite von 1.700 m stürzen durchschnittlich 550 Millionen Liter Wasser pro Minute über 100 m in die enge Schlucht hinunter. Der Sprühregen der Wassermassen ist bis auf 30 km Entfernung zu sehen. Bereits 1989 wurden die Fälle von der UNESCO als Weltnaturerbe erklärt. Wer Souvenirs einkaufen möchte, findet ein großes Angebot an afrikanischem Kunsthandwerk direkt am Eingang zu den Fällen, aber auch sonst in Victoria Falls. Unsere Unterkunft liegt ca. 2 km außerhalb der Stadt im einem subtropischen Garten. An heißen Tagen bietet uns ein Bad im Swimmingpool eine willkommene Abkühlung. Fahrstrecke: 100km; Gästehausübernachtung [F]

19. Tag Heimreise

Im Laufe des Vormittags (abhängig vom Flugplan) werden wir von einem Transferservice zum Internationalen Flughafen gebracht und fliegen über Johannesburg zurück nach Deutschland. Fahrstrecke: 30km; Übernachtung im Flugzeug [F]

20. Tag Deutschland

Ankunft in Frankfurt

1. Tag(B) Abflug

Abflug mit South African Airways von Frankfurt über Johannesburg nach Victoria Falls/Simbabwe. Übernachtung im Flugzeug

2. Tag(B) Ankunft

Ankunft am Mittag in Victoria Falls. Unsere Reise beginnt mit einem Besuch der Victoria Fälle. Ein Besuch der sich lohnt, denn auf einer Breite von 1.700 m stürzen durchschnittlich 550 Millionen Liter Wasser pro Minute über 100 m in die enge Schlucht hinunter. Der Sprühregen der Wassermassen ist bis auf 30 km Entfernung zu sehen und hat den Fällen Ihren eigentlichen Namen gegeben "der Rauch, der donnert": Mosi-oa-Tunya. Unsere Unterkunft liegt ca. 2 km außerhalb der Stadt im einem subtropischen Garten. An heißen Tagen bietet uns ein Bad im Swimmingpool eine willkommene Abkühlung. Übernachtung in einem Gästehaus

3.-4. Tag(B) Kasane/Botswana

Pirschfahrt in den Chobe Nationalpark: hier finden wir die Groß- und Kleintierwelt und können sie bestens erkunden. Besonders bekannt ist der Park für seine Elefanten, welche sich jeden Tag zu Hunderten auf ausgetretenen Pfaden zur Tränke am Chobe Fluss aufmachen. Der Chobe Nationalpark ist mit seiner Grösse von 11698 qkm das drittgrößte Wildschutzgebiet in Botswana und beherbergt vier ganz unterschiedliche Landschaftsbereiche. Unsere Pirschfahrt führt uns entlang der Uferfront des Chobe Flusses, welche geprägt ist durch weite, wildreiche Schwemmlandschaften. Natürlich machen wir auch eine Bootsfahrt: da schlagen nicht nur Fotografenherzen höher. Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Zebras, Gnus, verschiedene Vogelarten, Flusspferde und Krokodile können am Ufer oder auf den vorgelagerten kleinen Inseln zusammen treffen. Vor den Booten haben die Tiere keine Scheu. Übernachtung auf dem Campingplatz einer Lodge am Chobefluss [FMA]

5.-6. Tag(B) Bwabwata National Park

Der Caprivi-Streifen ist ein schmaler Korridor zwischen Angola und Botswana. Hier befindet sich der Bwabwata National Park (früher Caprivi Game Park genannt). Der 5.715 qkm große Park wird im Westen durch den Okavango Fluss und im Osten durch den Kwando Fluss begrenzt und ist ein weitverzweigtes Sumpf- und Wasserlabyrinth. Pirschfahrt im Park. Unser heutiger Campingplatz wird von der örtlichen Gemeinschaft betrieben und ist ein einzigartiger Modellversuch. Das Ministerium für Umwelt und Tourismus hat der Hegegemeinschaft gestattet, in eigener Regie zwei Campingplätze und neuerdings auch eine kleine Lodge im Nationalpark zu errichten und zu betreiben. Das spezielle Design und die ökologische Bauweise sind richtungsweisend für diese Entwicklung. In den kommunalen Gebieten, die an den Nationalpark anschließen, sind die Hegegemeinschaften für die Wildhege verantwortlich. So wird dafür gesorgt, dass die Einahmen für die Verbesserung der Lebensbedingungen der örtlichen Gemeinschaft und den Naturschutz eingesetzt werden. Zeltübernachtung [FMA]

7.-8. Tag(B) Popa Fälle und Mahango Park

Die Tage verbringen wir mit einem Besuch der Popa Fälle, Besuch des Mahango Wildreservates und wer möchte kann an einer Bootstour auf dem Okavango teilnehmen. Die Popa Fälle sind nichts weiter als eine Reihe von Stromschnellen, die von einem Quarzit-Felsriegel verursacht sind, der den Wasserlauf des Okavango an dieser Stelle hemmt. Wenn der Wasserstand des Okavango niedrig genug ist, kann man von Fels zu Fels springen. Die Stromschnellen sind insgesamt ca. vier Meter hoch und erstrecken sich über die volle Breite des Flusses. Weite Schwemmgebiete, dichte Uferwälder und Baobab-Bäume prägen das Mahango-Wildreservat, hier halten wir Ausschau nach Roten Moorantilopen, Halbmondantilopen und anderen Antilopenarten, vielleicht sind auch Büffel und Elefanten unterwegs. Zeltübernachtung [FMA]

9.-10. Tag(B) Mokorofahrt im Okavango Delta

Buschcamp und Fußpirsch auf einer der Inseln im Okavango Delta, Mokorofahrten und Bootstransfer - so sehen die nächsten beiden Tage aus. Die Sumpflandschaft des Deltas bietet ideale Lebensbedingungen für die scheuen Sitatungas, Lechwe-Antilopen, Otter, Warane, Krokodile und Hippos sowie manchmal auch Elefanten und Löwen. Unser Bootsführer stakt mit uns ruhig und lautlos durch die Deltalandschaft, die von einer Vielzahl von Vogelarten bevölkert ist. Bei einer Inselwanderung auf einer der vielzähligen Inseln werden wir in die Geheimnisse des Deltas eingeweiht. Zeltübernachtung [FMA]

11. Tag(B) Guma Lagoon Camp

Noch eine Nacht am Rande des Deltas. Zeltübernachtung [FMA]

12.-13. Tag(B) Kaudum Wildpark

Der Kaudum Wildpark liegt mit seinen 3.842 qkm im Kalahari Sandveld. Die Landschaft ist von dichten Trockenwäldern gekennzeichnet und von so genannten Omurambas, breite sandige Trockenflüsse, die in guten Regenjahren kurzzeitig Wasser führen können. Die Wasserläufe sind unterirdisch mit dem Okavango Deltasystem verbunden und normalerweise fließt in dieser Richtung auch das Wasser. In der Trockenzeit, wenn sich das Wasser seinen Weg in das Delta bahnt, läuft es in entgegengesetzter Richtung und die Omurambas werden durch den unterirdischen Strom gespeist, folglich können Quellen aus den trockenen Flussbetten hervor treten. Der Park wie auch der Campingplatz sind nicht eingezäunt, so dass alles Wild seinen eigenen Migrationsrouten zwischen Namibia und Botswana, sowie in den Caprivi folgen kann. Zeltübernachtung [FMA]

14. Tag(B) Roy's Camp

Unsere heutige Übernachtung ist in Roy's Camp auf dem Weg zum Etosha Nationalpark. Zeltübernachtung [FMA]

15.-17. Tag(B) Etosha Nationalpark

Etosha Nationalpark: Dieser früher größte Nationalpark der Welt wurde 1964 auf seine heutige Fläche von 22.000 qkm verkleinert. Der Name Etosha entstammt der San-Sprache - "E" bedeutet "groß" und "totha" heißt soviel wie "wegen des heißen Bodens von einem Fuß auf den anderen hüpfen" - und enthält einen deutlichen Hinweis auf die hohen Oberflächentemperaturen, die zur Sommerzeit in der Salzpfanne, dem Kernstück des Parks, herrschen. In dieser auf 1.065 m liegenden Hochmulde, welche nur zeitweise mit Wasser gefüllt ist, leben unter anderem Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, Springböcke, Kudus, Oryx-Antilopen, Hyänen, Schakale, Leoparden und Geparden. Wie überall bestimmen auch in diesem Park Wasserbestände und Weideplätze den jeweiligen Aufenthaltsort der Tiere. Wir verbringen unsere Zeit mit Pirschfahrten. Camping in einem der Camps im Etosha Nationalpark [FMA]

18. Tag(B) Gästefarm Elisenheim

Die Hauptstadt Namibias liegt im Zentrum des Landes und ist von Gebirgen umgeben. Durch ihre Höhenlage (1.650 m) hat die Stadt das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt fahren wir auf die Gästefarm Elisenheim, versteckt in den Eros-Bergen - 15 km vor der Stadt gelegen und doch schon mitten in der Natur. So beenden wir unsere Reise in gepflegter Atmosphäre einer landestypischen Gästefarm. Wir können eine kleine Wanderung unternehmen - oder beobachten nochmals afrikanisches Wild an einer der nahegelegenen Wasserstellen. Der Pool lädt zur Erholung ein bevor wir beim Abendessen die hervorragende Farmküche mit Wildgerichten der Region genießen. (Mittagessen wird auf der Farm angeboten). Übernachtung auf einer Gästefarm [FA]

19. Tag(B) Rückflug

Nachmittags Rückflug über Johannesburg nach Frankfurt. Übernachtung im Flugzeug [F]

Charakter der Tour und Anforderungen:

Die Wanderungen stellen keine technischen Anforderungen. Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) sowie Hitzeverträglichkeit werden aber bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen vorausgesetzt. Ihr Kreislauf sollte in Ordnung sein; konsultieren Sie im Zweifelsfall bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Während der Wanderetappen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack bei sich, in dem Sie Fotoapparat, eventuell Regenschutz, Wasserflasche etc. verstauen. Da bei dieser Reise große Strecken überwunden werden, sind lange, manchmal anstrengende Fahretappen unvermeidbar. Sie sind in einem Geländewagen unterwegs. Die Fahrten führen teilweise über Pisten, weshalb Durchhaltevermögen und Sitzfleisch" erforderlich sind. Für Personen mit Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenbeschwerden) ist diese Reise nicht geeignet.
Auf der Gästefarm Elisenheim und in Victoria Falls/Zimbabwe (jeweils 1 Nacht) sind Sie in Gästezimmern untergebracht. Ansonsten übernachten Sie in geräumigen Zwei-Personen-Zelten mit Moskitofenstern und dicken Faltmatratzen. Während der Zeltübernachtungen erhalten Sie Vollpension, d.h. Frühstück, Mittagessen - je nach Tagesgestaltung (Fahrt, Wanderung, Campaufenthalt) bestehend aus belegten Broten, Salaten und Obst (wenn verfügbar) - sowie ein warmes Abendessen, das sich je nach Jahreszeit und Verfügbarkeit aus frischen Zutaten vom Markt oder aus Konservennahrung zusammensetzt. Kühlgeräte werden mitgeführt. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe, bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten, (z.B. Auf und Abbauen der Zelte, Be- und Entladen der Fahrzeuge, Vorbereitung der Mahlzeiten, Abspülen etc.) muss für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein. Teamgeist und persönliches Engagement tragen wesentlich zum Gelingen dieser Reise bei.

Wichtige Hinweise:

Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Windhoek/Victoria Falls bzw. Victoria Falls/Windhoek Flug mit South African Airways Frankfurt - Johannesburg - Frankfurt Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Doppelzimmern und Zelten meist Vollpension Gepäcktransport im Anhänger Camping - und Kochausrüstung Transfers/Fahrten laut Programm mit/in Geländewagen Eintrittsgebühren lt. Programm Nationalparkgebühren Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 55, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visagebühren für Simbabwe (z.Zt.: USD 30,-/ 25,- an der Grenze erhältlich); Flughafengebühren bei Abflug Victoria Falls (z.Zt.: USD 30,-); fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 300,- Euro); Einzelzimmerzuschläge, fakultative Ausflüge sowie Ausgaben persönlicher Art.


  • Mindestteilnehmerzahl: 7
  • Maximale Teilnehmerzahl: 8

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