Mgoun-Trekking, Meer & Mehr
Reise Nr. 5262
8 Tage Trekking über den Hohen Atlas mit Gipfel des Mgoun (4.068 m)
Durchquerung der zerklüfteten Mgoun-Schluchten bis zum Tal der Rosen
Straße der Kasbahs und Lehmbaukunst in Ait Benhaddou
Marrakech orientalische Medina, rosarote Gassen und bunte Paläste
Essaouira am Atlantik - Unterkunft in Riad
Marokko ganz vielfältig! Besichtigen und erleben Sie Marrakech: Basare, Paläste und das Treiben der rosaroten Stadt. Wandern Sie vom grünen Ait Bouguemez-Tal über Hochplateaus und Gebirgstäler zum Hauptkamm des Hohen Atlas. Auf dem Weg zum Gipfel des Mgoun liegen die Weiden der Saghro-Nomaden. Unter Ihnen liegt die größte Gebirgskette Afrikas: 500 km lang. Durch angenehm frisches Quellwasser zwischen steil aufragenden Felswänden durchqueren Sie die Mgoun-Schluchten. Dann wird es blumig: üppig blühender Oleander säumt den Weg bis zum Tal Vallée des Roses".
Nach dem Trekking liegen Palmengärten und Kasbahs, traditionelle Baukunst am Wegesrand. In Ait Benhaddou faszinieren geheimnisvolle Ornamente auf alten Lehmbauten. Nun Meer & Mehr: über den Tizi nTichka-Pass fahren Sie an den Atlantik zum weiß-blauen Fischerstädtchen Essaouira. Gassen winden sich zwischen malerischen Torbögen hindurch. An gemütlichen Plätzen sitzen Sie in Cafés während im Hintergrund der Ozean rauscht und die Möwen rufen.
Marokko ganz vielfältig! Besichtigen und erleben Sie Marrakech: Basare, Paläste und das Treiben der rosaroten Stadt. Dann gehts in den Hohen Atlas, zum grünen Ait Bouguemez-Tal. Gemeinsam mit Ihrer Begleitmannschaft wandern Sie über Hochplateaus und Berberdörfer. Weitläufige Schafweiden der Saghro-Nomaden liegen auf dem Weg zum Gipfel des Mgoun (4.068 m). Nun haben Sie Aussicht über die längste Gebirgskette Afrikas: 500 km lang ist der Hohe Atlas. Durch angenehm frisches Quellwasser zwischen steilen Felswänden durchwandern Sie die Mgoun-Schluchten. Dann wird es blumig. Denn üppig blühender Oleander säumt den Weg bis zum Tal Vallée des Roses".
Nach dem Trekking durchstreifen Sie Palmengärten und Kasbahs - traditionelle Baukunst am Wegesrand. Ait Benhaddou ist die berühmteste. Dort faszinieren die mit geheinisvollen Ornamenten verzierten Lehm-Bauten. Über die aussichtsreiche Passstraße des Tizi nTichka fahren Sie bis zum Meer. Und wohnen in Essaouira in einem Riad, einem stilvollen Stadtpalais. Gassen mit weiß-blau getünchten Häusern winden sich zwischen Torbögen hindurch. An gemütlichen Plätzen genießt man Cafés während im Hintergrund der Ozean rauscht und die Möwen rufen. Marokko ist wie viele Länder in einemeben vielfältig!
Reiseverlauf:
1. Tag Anreise
Nachmittags Linienflug mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Casablanca. Wir werden von unserem marokkanischen Bergführer erwartet und fahren mit dem Bus über die sehr gut ausgebaute Autobahn in ca. drei Stunden nach Marrakech. Dort übernachten wir im Hotel. Hotel in Marrakech
2. Tag Besichtigung von Marrakech und Fahrt in den Hohen Atlas
Heute besichtigen wir die Medina von Marrakech, die zu Recht seit vielen Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im 12. Jh. entstand eines ihrer wichtigsten Bauwerke, die Koutoubia-Moschee mit dem 77 m hohen Minarett, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Wir bestaunen das Tor Bab Agnaou, eines der monumentalen Stadttore, und besuchen die nahe gelegenen, reich ornamentierten Sultansgräber der Saadier-Dynastie. Wir besichtigen den reich mit Mosaiken verzierten Bahia-Palast mit seinem idyllischen Innenhof. Kleine Gassen mit Werkstätten und Kunsthandwerksläden führen zur Medersa Ben Youssef. Ein verschwenderisch mit Stuck und Mosaikfliesen verzierter Innenhof bildet den Mittelpunkt der über 400 Jahre alten Koranschule. Im großen Wasserbecken spiegelt sich eindrucksvoll und farbenfroh die ganze Pracht orientalischer Zierde. Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant in der Medina ein. Nachmittags fahren wir mit dem Bus in den Hohen Atlas. Unser Ziel ist das fruchtbare und grüne Bouguemez-Tal (ca. 1.850 m). Wir übernachten in einer sogenannten Gite, einem für Wanderer eingerichteten Berberhaus im Dörfchen Ifkh nIghir (Mehrbettzimmer mit Betten für max. 4 Personen, Gemeinschafts-Sanitäranlagen). Fahrstrecke: 250km; Berber-Herberge [FMA]
3. Tag Trekking zu den Sommerweiden in den Bergen
Am Morgen treffen wir unsere Begleitmannschaft mit den Mulis und starten zu unserem achttägigen Zelttrekking. Die heutige gemütliche Tagesetappe ermöglicht uns eine gute Höhenakklimatisation. Von Ait Bouguemez aus, dem "glücklichen Tal", das sehr fruchtbar und weit ist, kommen wir durch die ersten Berberdörfer Ait Said und Arous mit ihren jahrhundertealten Walnussbäumen. Anschließend geht es hinauf zu den Almen von Azib n'Ikiss. Während der Sommermonate werden diese von den Familien aus dem Tal bewirtschaftet. Wir übernachten auf einer Höhe von 2.300 m im Zelt. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 450m; Zelt [FMA]
4. Tag Über den Tarkeddit-Pass zum gleichnamigen Plateau
Auf einem Maultierpfad geht es in ca. 3 Stunden gleichmäßig ansteigend zum Col Tarkeddit auf 3.500 m hinauf. Vom Pass aus haben wir eine herrliche Sicht auf die Gipfelkette des Mgoun. Es folgt der Abstieg zum Plateau Tarkeddit auf 2.900 m Höhe. Auf diese Hochebene ziehen die Nomaden aus dem Djebel Saghro und dem Dadès-Tals mit ihren Tieren. Die restliche Zeit dient der Akklimatisation und wir können ausruhen vor der morgigen Gipfeletappe. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA]
5. Tag Überschreitung des Mgoun-Gipfels
Wir besteigen den 4.068 m hohen Ighil Mgoun, Marokkos zweithöchsten Gipfel. Der Aufstieg bietet keine technischen Schwierigkeiten, verlangt aber Ausdauer und Anpassung an die Höhe. Im Gipfelbereich sind an einigen Stellen Fossilien zu finden. Nach ca. 5 Stunden haben wir den höchsten Punkt unserer Tour erreicht und genießen die herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge. Da im Gipfelbereich fast immer Wind herrscht, legen wir, je nach Wetterlage, eine Gipfelrast ein oder steigen ein Stück ab, um an geschützter Stelle unser Picknick zu verzehren. Dann folgt der lange Abstieg. Zunächst geht es über Geröll und Steine, später folgen wir einem Fußweg, der uns bis zu unserem Lager auf 2.600 m am Fuß des Mgoun führt. Bei sehr starkem Wind in der Höhe kann der Gipfel aus Sicherheitsgründen nicht bestiegen werden. Hinweis: Der Aufstieg zum Gipfel ist fakultativ; alternativ besteht die Möglichkeit, mit der Begleitmannschaft und den Mulis in ca. 5 Stunden über einen Pass (ca. 3.700 m) bis zum Lager zu wandern. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 1170m; Abstieg: 1470m; Zelt [FMA]
6. Tag Abstieg ins Oulilimt-Tal
Wir wandern auf einem Maultierpfad, der zunächst ein wenig ansteigt und gehen dann hinab ins Oulilimt-Tal. Hier können wir die wunderschönen erodierten Felsformationen bestaunen. Das Tal weitet sich und es gibt wieder Wasser in Hülle und Fülle. Vielleicht kommen wir an Nomadenfamilien vorbei - heute leben nur noch sehr wenige dieser Familien in Grotten und Felsvorsprüngen. Wir zelten in der Nähe einer Quelle (ca. 2.300 m). Gehzeit: 5,5h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA]
7. Tag Durch das Tal von Ouzighimit
Wir folgen dem schönen Tal von Ouzighimit. Es gibt wieder viel Wasser. Unterwegs kommen wir durch schöne Berberdörfer mit Häusern aus Stampflehm. Weitab vom Fluss, der bei Gewittern und nach der Schneeschmelze stark ansteigen kann, befinden sich Terrassenkulturen. Beim Dorf Imin Irkt (ca. 2.100 m) schlagen wir unser Lager auf. Gehzeit: 5,5h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA]
8. Tag Durch die Achaabou-Schlucht nach Tiranimine
Der heutige Tag wird uns großartige Landschaftseindrücke bescheren. Für die Etappe durch die Achaabou-Schlucht sind statt der Wanderschuhe Turnschuhe oder Trekkingsandalen oder sonstige wassertaugliche Schuhe geeignet. Wir queren den Fluss mehrmals und bestaunen dabei die fantastischen Felsformationen dieser Schlucht mit über 100 m hohen Wänden. Stellenweise ist die Schlucht eng, aber immer spektakulär - gerne wird sie auch "Oleander-Schlucht" genannt! Das Wasser kann an den engen Stellen bis zum Knie oder darüber reichen. Die Mulis folgen uns ebenfalls durch die Schlucht. Nach dem Passieren der Schlucht geht es weiter den Fluss entlang bis zum Dorf Tiranimine (2.000 m). Gehzeit: 6h; Abstieg: 100m; Zelt [FMA]
9. Tag Am Fluss entlang bis Alemdoune
Wir gehen weiter am Fluss entlang. Die Bachquerungen sind weniger zahlreich als am Vortag. An den großen Dörfern erkennt man, dass das Tal sehr weit wird und dichter besiedelt ist. Wir verlassen das Tal und gelangen in eine aride Landschaft mit Wacholderbäumen. Nun wandern wir bis zu einem Pass hinauf und weiter zum Zeltlager am Ausgang des Dorfes Alemdoune (ca. 1.750 m). Gehzeit: 6h; Abstieg: 250m; Zelt [FMA]
10. Tag Durch das Tal der Rosen nach Boutaghar
Unsere letzte Trekkingetappe führt uns durch die Schluchten des Qati-Flusses ins schönste Tal im Süden des Hohen Zentralatlas, ins Tal der Rosen und der Kasbahs. Wir durchqueren kleine Schluchten mit Oleanderbüschen und können die berühmten Kasbahs aus Stampflehm bestaunen, die vom Reichtum der Berber zeugen. Beim Dorf Boutaghar (ca. 1.500 m) endet unser Trekking. Hier übernachten wir in einer Gite dEtape (einem Berberhaus mit Matratzenlager). Gehzeit: 6,5h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 500m; Berber-Herberge [FMA]
11. Tag Straße der Kasbahs, Ait Benhaddou und höchster Pass im Hohen Atlas
Frühmorgens werden wir mit unserem Minibus abgeholt, damit wir den Tag für Besichtigungen nutzen können. Wir fahren entlang der berühmten Straße der Kasbahs und erreichen nach gut drei Stunden Ait Benhaddou. Das am Hang gebaute, befestigte Berberdorf steht bereits seit 1987 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Wir durchstreifen das Labyrinth aus Häusern, Türmen und Gemeinschaftsspeichern. Der teils wieder aufgebaute Ort gilt als hervorragendes Beispiel südmarokkanischer Architektur. Sowohl der Ort als auch die ihn umgebende, grandiose Wüstenlandschaft dienten schon oft als Kulisse für Verfilmungen. Nach unserem Mittagessen in Ait Benhaddou fahren wir über den höchsten befahrbaren Pass des Landes, den 2.260m hohen Tizi nTichka nach Marrakech. Die Route führt in zahlreichen Windungen die Berge hinauf und bietet noch einmal ganz andere landschaftliche Eindrücke vom Hohen Atlas. Gegen Abend erreichen wir unser Hotel in Marrakech. (Depot-Möglichkeit für gepäck, das Sie nicht mit nach Essaouira nehmen möchten!) Hotel in Marrakech [FMA]
12. Tag Essaouira - das Fischerstädtchen am Atlantik
Nach dem Frühstück fahren wir in etwa 3 Stunden nach Essaouira. Das idyllische Hafenstädtchen Essaouira hieß früher Mogador, ein Hinweis auf die portugiesische Herrschaft im 15. und 16. Jahrhundert n.Chr. In dem wichtigen Handelsstützpunkt auf der Meeresroute von Portugal nach Afrika wechselten Elfenbein, Tropenhölzer und Gewürze aus Westafrika ihre Besitzer. Essaouira wurde auch das Tor von Timbuktu genannt. Ausgrabungen belegen hingegen, dass hier bereits im 7. Jahrhundert v.Chr. die Phöniziern lebten - der westlichste Vorposten der Antike. Sie züchteten u.a. die berühmte Purpur-Schnecke, aus der Farbstoff Purpur gewonnen wurde - ein äußerst exklusives Handelsgut. Abnehmer waren Dynastien weltweit, denn mit Purpur wurde die Kleidung von Königen und Herrschern höchsten Ranges gefärbt. Wir besichtigen die auf Felsen gebaute, von Wehrmauern umgegebene Medina, die Altstadt, die Mellah (jüdisches Viertel) und den Hafen von Essaouira. Tatsächlich sind in der Altstadt von Essouira verschiedenste Einflüsse zu spüren und verglichen mit den Königsstädten Marokkos hat sie einen ganz eigenen Stil. Riad in der Medina von Essaouira [F]
13. Tag Freizeit am Meer - Essaouira
Heute steht uns der Tag zur freien Verfügung in Essaouira. Entspannt können wir uns durch die Gassen treiben lassen - übrigens fahren innerhalb der Stadtmauer keine Autos, quasi eine riesige Fußgängerzone. Tosend umgibt der Atlantik die Medina, die Luft riecht salzig und Spaziergänge entlang der Festungsmauer sind begleitet vom Rufen der Möwen. Unzählige Gassen mit Torbögen winden sich durch die Stadt, in der viele Handwerksbetriebe, Künstler-Ateliers sowie nette Cafés und Restaurants zu finden sind. An kleinen Plätzen in Straßencafés lässt sich das Kommen und Gehen von Händlern, Fischern, Handwerkern und Reisenden aus aller Welt beobachten. Es lohnt auch ein Bummel über den kleinen, in der Nähe der Altstadt gelegegenen Hafens. Vor historischen Hafengebäuden bieten Fischer riesige Krabben uns sonstige Meerestiere an. In kleinen Buden wird frisch gegrillter Fisch angeboten. Am breiten Sandstrand lassen sich Surfer und die Wellen des Atlantiks beobachten. Zum Baden ist Essaouira nicht unbedingt geeignet, aber alleine schon die entspannte Stimmung am Meer und die Schönheit des Städtchens machen dies zu einem richtigen Urlaubstag. Eine Oase der Ruhe ist unser traditionelles Riad, in dem wir mitten in der Medina in einem historischen Gebäude wohnen. Es verfügt über zwei schöne Innenhöfe und eine Dachterrasse mit Blick über die Häuser der Altstadt. Riad in der Medina von Essaouira [F]
14. Tag Marrakech - die rosarote Stadt voll orientalischem Charme
Nach dem Frühstück verlassen wir Essaouira und fahren auf der Schnellstraße zurück nach Marrakech. Dort steht uns der Nachmittag für individuelle Erkundungen zur Verfügung. Erleben Sie das bunte orientalische Treiben in den überdachten Souks und auf dem Djemaa el Fna mit seinen Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern, duftenden Garküchen, Obst- und Nuss-Ständen. Wer das pulsierende Leben lieber aus der Ferne beobachten und dabei einen duftenden Thé à la Menthe genießen will, ist bestens in einem der Dachterrassen-Cafés aufgehoben - vor allem bei Sonnenuntergang. Zum Abendessen treffen wir uns wieder um gemeinsam in einem stilvollen Restaurant in einem Stadtpalast in der Medina zu Abend zu essen. Hotel in Marrakech [FA]
15. Tag Rückflug nach Deutschland
Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Flug von Marrakech über Casablanca zurück nach Frankfurt oder München. Ankunft am Nachmittag und Heimreise. [F]
Charakter der Tour und Anforderungen:
Während des Trekkings wandern Sie etwa 5 bis 7 Stunden am Tag. Diese Etappen - es handelt sich um reine Gehzeit - sind von jedem geübten Wanderer mit guter Kondition, Trittsicherheit, Ausdauer und Klimaverträglichkeit zu meistern. An mehreren Trekkingtagen sind im Auf- oder im Abstieg über 1.000 Höhenmeter zu bewältigen, an Tag 5 und 6 rund 1.200 m im Aufstieg, an Tag 6 auch rund 1.500 m im Abstieg. Die technisch einfache Überschreitung des Ighil Mgoun (4.068 m Höhe, 8-9 Stunden reiner Gehzeit) ist das erste Trekking-Highlight, das Durchschreiten der gewaltigen Mgoun-Schluchten, teils im Flussbett, gilt als zweiter Höhepunkt Ihrer Reise.
Beim Trekking übernehmen Mulis den Transport Ihres Hauptgepäcks. Sie tragen nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für unterwegs (Pullover/Fleece, Wind- und Regenschutz, Fotoausrüstung, Trinkflasche etc.). Die Mulitreiber kümmern sich um die Tiere und den Lastentransport. Die Begleitmannschaft sorgt für Ihr Wohl und ein angenehmes Lagerleben. Wir bitten Sie dennoch, aktiv und kameradschaftlich mitzuhelfen (insbesondere beim Auf- und Abbau der Zelte). Teamgeist trägt wesentlich zum Gelingen dieser Reise bei.
An den Trekkingtagen bereitet Ihre Begleitmannschaft die Mahlzeiten zu. Morgens gibt es Brot, Marmelade und Margarine sowie Tee und Kaffee. Außerdem wird morgens des Öfteren Müsli oder Porridge gereicht. Während der Mittagsrast picknicken Sie in der Natur oder der Koch richtet, je nach Etappe, eine bunte Salatplatte mit Brot sowie Käse, Thunfisch o. Ä. an. Abends gibt es eine warme Suppe und ein Hauptgericht, z. B. das Nationalgericht Tajine oder Couscous, ab und zu auch Nudeln mit Beilagen, Gemüse o. Ä. Zum Abschluss gibt es Obst oder einen Nachtisch und danach den traditionellen Pfefferminztee. Auf die Bedürfnisse von Vegetariern kann der Koch bedingt eingehen; wir bitten Sie, uns ggf. zu informieren. Die Speisen werden beim Camping auf Matten,am Boden sitzend, eingenommen. Es steht ein stabiles Messezelt im Nomadenstil sowie ein Toilettenzelt zur Verfügung. Hocker und Klapptische, wie sie z. B. in Nepal üblich sind, sind im Orient unüblich.
Während des Trekkings nächtigen Sie in Zwei-Personen-Zelten (Schaumstoffmatten werden gestellt) und zweimal in so genannten Gite dEtapes. Das sind einfache Unterkünfte in Berberhäusern (Matratzenlager und Gemeinschaftsdusche/WC).
In den Städten übernachten Sie in Hotels der Mittelklasse. Die Fahrten in Minibussen führen teilweise durch Gebirgs- und Wüstenlandschaften.
Profil:
Gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich, Gipfel technisch unschwierig. Landschaftliches Kaleidoskop aus Bergketten, Hochplateaus und Schluchten bis zu Oasen im Tal.
Wichtige Hinweise:
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Marokko gehört dem muslimischen Kulturkreis an. Rücksichtnahme und Toleranz in Bezug auf die religiösen Gefühle der Bevölkerung sollten allen selbstverständlich sein. Shorts oder Bermudas (an Frauen und Männern), kurze Röcke und ärmellose Kleidung sind ebenso wenig angebracht wie tiefe Ausschnitte! Nicht nur bei den Berbern im Gebirge, sondern auch in den Städten beleidigt freizügige Kleidung das Anstandsgefühl der Menschen. Auch beim Fotografieren bitten wir um Zurückhaltung.
Im Reisepreis enthalten
- Hauser - Inklusivleistungen Deutsch sprechende Reiseleitung ab Casablanca bis Ouarzazate Flug mit Royal Air Maroc ab/bis Frankfurt nach Casablanca und zurück von Marrakech derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze Übernachtung in Hotels, einem Riad, Gasthäusern, einem Riad und Zelten überwiegend Vollpension Transfers Eintrittsgebühren lt. Programm Koch - und Begleitmannschaft Mulis für den Gepäcktransport Camping - und Kochausrüstung inkl. Zelt und Schaumstoffmatten, Toiletten - und Waschzelt Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 44: Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung Flug ab/bis München auf Anfrage und abhängig von Verfügbarkeit möglich
Im Reisepreis nicht enthalten
- Getränke (auch Mineralwasser); Trinkgelder (ca. 80,- - 90,-); teilweise nicht enthaltene Mahlzeiten; evtl. neu erhobene Zuschläge der Fluggesellschaften
- Mindestteilnehmerzahl: 7
- Maximale Teilnehmerzahl: 14
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