Südafrika, Simbabwe, Botswana - Sterne am Safarihimmel
Reise Nr. 5976
- Klassische Pirschfahrten im KrügerNationalpark
- UNESCOWelterbe: GroßSimbabwe und seine Ruinen
- Zu Fuß auf Pirsch im MatoposNationalpark
- Im offenen SafariFahrzeug durch den HwangeNationalpark
- Spektakuläres Wasserabenteuer die ViktoriaFälle
- ChobeNationalpark im Sonnenuntergang auf Bootstour
- Die Wasserwelt im Mokoro Okavango Delta
- Auf der Suche nach Löwe, Giraffe, Zebra und ihren Freunden begeben Sie sich zur Einstimmung auf Pirsch in den KrügerNationalpark. Nach der lebensprallen Safariwelt reisen Sie weit zurück in die afrikanische Geschichte. Meterhohe, noch heute erhaltene Mauern berichten aus längst vergangener Zeit bei den Ruinen von GroßSimbabwe und gaben dem Land seinen Namen. Nach einem kurzen steilen Anstieg zur Bergruine eröffnet sich Ihnen im strahlenden, klaren Morgenlicht ein wunderbarer Überblick über die gesamte Anlage und bis zum MutirikweSee. Zum Sonnenuntergang geht es dann in den MatoposNationalpark. Es gibt Landschaften, die man spürt. Matopos gehört dazu. Sind es die jahrtausendealten Felszeichnungen der San? Sind es die ungewöhnlichen Felsgebilde aus Granit? Oder das weite Grasland? Erkunden Sie die Gegend zu Fuß und finden Sie es heraus. Der HwangeNationalpark ist der größte Park in Simbabwe und umfasst 14.650 qkm genug Platz für eine enorme Elefantenpopulation und den Rest der afrikanischen Tierwelt, die Sie im offenen SafariFahrzeug besuchen. An den VictoriaFällen zieht Sie das Wasser in seinen Bann. Die Gischt der Fälle hüllt Sie ein und das "Donnern" begleitet Sie während Ihrer kleinen Wanderung in der tiefgrünen Pflanzenwelt rund um die Fälle. Der ChobeNationalpark ist wieder die Heimat der großen, grauen Dickhäuter die sich hier abends gerne bei untergehender Sonne im ChobeFluss abkühlen und das anscheinend endlose Grün ohne Unterlass schmatzend zu sich nehmen. Im OkavangoDelta lassen Sie dann entspannt Ihre Reise ausklingen. Verbringen Sie Ihre letzten Reisenächte unter den Sternen auf einer kleinen Insel und lassen Sie sich vom Grunzen der Flusspferde in den Schlaf wiegen.
- Auf der Suche nach Löwe, Giraffe, Zebra und ihren Freunden begeben Sie sich zur Einstimmung auf Pirsch in den KrügerNationalpark. Nach der lebensprallen Safariwelt reisen Sie weit zurück in die afrikanische Geschichte. Meterhohe, noch heute erhaltene Mauern berichten aus längst vergangener Zeit bei den Ruinen von GroßSimbabwe und gaben dem Land seinen Namen. Nach einem kurzen steilen Anstieg zur Bergruine eröffnet sich Ihnen im strahlenden, klaren Morgenlicht ein wunderbarer Überblick über die gesamte Anlage und bis zum MutirikweSee. Zum Sonnenuntergang geht es dann in den MatoposNationalpark. Es gibt Landschaften, die man spürt. Matopos gehört dazu. Sind es die jahrtausendealten Felszeichnungen der San? Sind es die ungewöhnlichen Felsgebilde aus Granit? Oder das weite Grasland? Erkunden Sie die Gegend zu Fuß und finden Sie es heraus. HwangeNationalpark ist der größte Park in Simbabwe und umfasst 14.650 qkm genug Platz für eine enorme Elefantenpopulation und den Rest der afrikanischen Tierwelt, die Sie im offenen SafariFahrzeug besuchen. An den VictoriaFällen zieht Sie das Wasser in seinen Bann. Die Gischt der Fälle hüllt Sie ein und das "Donnern" begleitet Sie während Ihrer kleinen Wanderung in der tiefgrünen Pflanzenwelt rund um die Fälle. Der ChobeNationalpark ist wieder die Heimat der großen, grauen Dickhäuter die sich hier abends gerne bei untergehender Sonne im ChobeFluss abkühlen und das anscheinend endlose Grün ohne Unterlass schmatzend zu sich nehmen. Im OkavangoDelta lassen Sie dann entspannt Ihre Reise ausklingen. Verbringen Sie Ihre letzten Reisenächte unter den Sternen auf einer kleinen Insel und lassen Sie sich vom Grunzen der Flusspferde in den Schlaf wiegen.
Reiseverlauf:
1. Tag Flug in den Süden
Am Abend startet Ihre Maschine Richtung Johannesburg. Fahrstrecke: 550km; Übernachtung im Flugzeug
2. Tag Krüger-Nationalpark
Nach der Landung werden wir von unseren Reiseleitern empfangen und haben die Möglichkeit, Geld zu wechseln. Und schon geht es weiter in Richtung Krüger-Nationalpark, wo wir beim Phalaborwa Gate in den Park fahren, um die dortige Tierwelt zu erkunden. Die Fahrt dauert insgesamt ca. 7 Stunden, während wir auch die eine oder andere Pause am Weg einlegen. Das letzte Stück im Nationalpark bis zum Camp Letaba, unserer heutigen Unterkunft, ist bereits unsere erste Pirschfahrt. Wer kreuzt wohl unseren Weg: Büffel oder Elefant? Eine Herde Zebras oder die allgegenwärtigen Impalas? Wir halten die Augen offen bis wir hungrig das Camp erreichen. Die Mahlzeiten werden während der gesamten Reise hauptsächlich von unseren Reiseleitern zubereitet, so auch hier im Krügerpark. Am ersten Abend geht es gleich los: Tische und Stühle werden gemütlich aufgestellt, das Lagerfeuer entzündet und es erwartet uns ganz traditionell ein Braai. Ein Grillabend, wie ihn die Südafrikaner lieben: mit viel Fleisch und leckeren Beilagen. Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 550km; Fest installierte Zelte im Camp Letaba (mit Gemeinschaftsduschen und -toiletten) [MA]
3. Tag Krüger-Nationalpark
Ganz früh stehen wir auf. Mit einem kleinen Frühstück mit Kaffee/Tee und "rusks", eine auf Safaris typische Keksart, beginnen wir den Tag. Dann begeben wir uns auf die Pirsch. Löwen, Giraffen, Zebras, Warzenschweine und verschiedene Antilopenarten hoffen wir dabei zu sehen. Löwen und andere Wildkatzen wie Leopard oder Gepard zu finden, ist allerdings besonders schwierig! Vielleicht lässt sich die Gabelracke blicken, ein 35-45 cm großer Vogel mit bunt schillerndem Gefieder. Schon frühmorgens geht es mit unserem Safarimobil los. Selbst wenn Tiersichtungen nicht garantiert werden können, werden wir nicht enttäuscht werden. Denn auf jeder Pirschfahrt gibt es Spannendes zu entdecken – wir halten Augen und Ohren offen. Gleichzeitig sind wir auch auf dem Weg ins nächste Camp, Punda Maria, weiter nördlich im Park um soviel wie möglich vom Krüger-Park zu erleben. Am frühen Mittag erfreuen wir uns an einem ausgiebigen Brunch, voraussichtlich im Camp Shingwedzi. Über unseren genauen Zeitplan entscheiden auf Safari allerdings unsere Tiersichtungen, so kann sich auch mal eine Mahlzeit etwas verschieben, wenn ein junger Leopard gerade auf Jagd geht und wir das Glück haben ihn dabei zu beobachten. Oder eine ganze Elefantenfamillie kreuzt unseren Weg, dann nehmen wir uns gerne Zeit dafür ein bißchen zu verweilen. Im Camp angekommen können wir entweder etwas ausruhen oder eine Nachtpirschfahrt buchen - am besten sprechen wir vorher schon mit unserer Reiseleitung darüber. Auch heute wird unser Abendessen wieder am offenen Feuer bereitet und wir blicken in den strahlenden Sternenhimmel. Chalets mit eigenem Bad im Camp Punda Maria [FMA]
4. Tag Willkommen in Simbabwe
Der heutige Tag beginnt mit einer letzten Morgensafari Richtung Pafuri Gate. Dann verlassen wir den Park. Es liegt ein langer Fahrtag vor uns. Doch unterwegs bekommen wir einen guten Eindruck vom südlichen Afrika und machen in Mesina einen kleinen Einkaufsstopp. Viel Geduld müssen wir für den Grenzübertritt nach nach Simbabwe mitbringen. Es kann schon mal 2-4 Stunden dauern, bis alles abgestempelt, ausgefüllt, bezahlt und genehmigt ist. Wir können kleine Gespräche am Straßenrand führen oder einfach nur die Szenerie beobachten - fotografieren sollten wir hier lieber unterlassen. In Zimbabwe selber kommt es immer wieder zu Straßenkontrollen, die mal länger mal kürzer, mal häufiger mal seltener stattfinden - für diese Fahrten müssen wir Geduld mitbringen. Abends essen wir heute ein vorbestelltes Menü im Hotelrestaurant. Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 500km; Hotelübernachtung [FMA]
5. Tag Matopos-Nationalpark
Am Morgen bereiten unsere Reiseleiter uns ein leckeres Frühstück. So sind wir gestärkt und können ab 8 Uhr die Ruinen von Groß-Simbabwe entdecken. 2,5 Stunden nehmen wir an einer Führung durch die Ruinen teil. Wir erfahren viel über die Entstehung und Bedeutung des einzelnen Teile dieses Monuments. Die Bauten der Anlage gelten als die größten von Menschenhand geschaffenen traditionellen Steinbauwerke südlich der Sahara. Ihre Entstehung reicht ins 11. Jahrhundert zurück. Über Masvingo und Bulawayo (mittags machen wir ein kleines Picknick am Weg) erreichen wir den Matopos-Nationalpark und beziehen unsere Chalets am Parkrand. Von den hiesigen gewaltigen Felsformationen aus erleben wir den Sonnenuntergang und blicken hinab in den Park. Abends essen wir wieder im Restaurant. Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 350km; Chaletübernachtung mit eigenem Badezimmer [FMA]
6. Tag Matopos-Nationalpark
Wieder weckt uns unsere Reiseleitung mit Frühstück. Morgens führt uns ein Besuch zu Cecil John Rhodes' Grab sowie zum Aussichtspunkt "World's View". Eine beeindruckende Landschaft, der starke Energie nachgesagt wird. Nicht nur die Gesteinsformationen ansich sind der Grund des Besuches, sondern auch die Tierwelt und die Kultur und Geschichte. So weisen die ungewöhnlichen Gesteinsformationen Zeichnungen der San auf, die wir uns auf unserer kleinen Wanderung und einer Rundfahrt ansehen. Mit ein bisschen Glück können wir auch eines der in Simbabwe lebenden Nashörner zu Gesicht bekommen. Beide Arten des afrikanischen Nashorns, sowohl das Breit- als auch das Spitzmaulnashorn sind in der Matopos-Landschaft zuhause. Diese sind sehr gefährdet, weil das Geld für den Naturschutz fehlt. Private Initiativen kümmern sich um die Sammlung von Spendengeldern um die Zäune zu reparieren, die Tiere mit Sendern zu versehen und im besten Fall Patrouillen aufzustellen. Die Nashörner werden teils aus Hunger, teils wegen Ihrer Hörner gejagt. Gegen Mittag machen uns auf den Weg in den Hwange-Nationalpark, um auch dort nach Tieren Ausschau zu halten. In Bulawayo halten wir noch für einen kurzen Einkaufsstopp am Weg an. Während wir unsere Chalets am Parkrand beziehen, kochen unsere Reiseleiter bereits wieder für uns am Feuer. Wieder ein schöner Abend unter dem Sternenhimmel! Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 350km; Chaletübernachtung mit eigenen Bad [FMA]
7. Tag Hwange-Nationalpark
Diesen Tag verbringen wir im Freien – im wahrsten Sinne des Wortes, denn erst gibt es Frühstück aus der "Reiseleiterküche" und dann verbringen wir den Tag in einem offenen Geländewagen auf Pirsch. Dabei begleitet uns auch ein örtlicher guide. Bekannt ist der Park für seine große Elefantenpopulation, aber auch all die anderen Arten der einheimischen, afrikanischen Tierwelt leben hier. Also halten wir Augen und Ohren offen und die Kameras bereit. Denn nicht umsonst halten viele Afrika-Liebhaber diesen Park für einen der schönsten Wildparks im Südlichen Afrika. Aber wir können uns auch zurücklehnen und die Aussicht genießen. Unser Reiseleiter und ein örtlicher Guide werden die Tiere für uns aufspüren und nicht nur das, sie wissen auch immer wieder nette und informative Geschichten über sie zu berichten. Mittags ein kleines Picknick und auch um das Abendessen kümmern sich unsere Reiseleiter heute wieder. Fahrzeit: 5-6h; Chaletübernachtung mit eigenem Bad [FMA]
8. Tag Victoria Falls
Wir erreichen die Stadt Victoria Falls kurz vor dem Mittagessen. Wer möchte kann seinen optionalen Ausflug für den nächsten Tag buchen (Rafting auf dem Zambezi, Bungee-Sprung an den Fällen oder ein Rundflug über die Viktoria-Fälle...). Dann gehen wir in einem Restaurant zum Mittagessen und checken danach ins Hotel ein. Am Nachmittag unternehmen wir eine geführte Wanderung inmitten tropischer Vegetation im Umkreis und bis hin zu den weltberühmten Viktoria-Fällen. Durch die Gischt steigt die Luftfeuchtigkeit häufig auf 100%, also geben wir acht auf unsere Kameras. Je wilder die Wasserfälle schäumen, desto schwieriger wird das Fotografieren, doch umso eindrucksvoller die Aussicht. Abends essen wir gemeinsam im Restaurant. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 200km; Hotelübernachtung [F]
9. Tag Freier Tag in Victoria Falls
Der zweite Tag steht zur freien Verfügung für die vielen möglichen Aktivitäten in und um Victoria Falls - die wir gestern bereits vorgebucht haben. Unsere Reiseleitung hat Tipps für die Mittagsversorgung und schlägt wieder ein nettes Restaurant für den gemeinsamen Abend vor. Hotelübernachtung [F]
10. Tag Chobe-Nationalpark
Nach dem Frühstück im Hotel überqueren wir heute die Grenze nach Botswana. Dieser Grenzübertritt geht viel schneller als von Südafrika nach Simbabwe, sodass wir noch vormittags Kasane erreichen. Unsere Unterkunft liegt unweit des Chobe-Flusses, dem der Chobe-Nationalpark seinen Namen verdankt. Auch dieser Park ist für seine großen Elefantenherden bekannt. Gemächlich fließt das Wasser im breiten Becken des Chobe-Flusses und ebenso gemächlich bewegen sich die Dickhäuter durch das seichte Wasser im Uferbereich. Ein Höhepunkt unserer Reise ist die Bootsfahrt auf dem Fluss bei Sonnenuntergang – Afrika, wie wir es uns erträumt haben! Im Chobe-Nationalpark werden uns nicht nur nimmersatte Elefanten, sondern auch Antilopen, Flusspferde und viele Vögel begegnen. Das Essen kommt wieder aus der Reiseleiterküche. Fahrzeit: 1h; Fahrstrecke: 85km; Chaletübernachtung mit eigenem Bad [FMA]
11. Tag Nata - Makgadikgadi-Pfannen
Frühes Safarifrühstück mit Kaffe/Tee und schon bekannten "rusks". Den Morgen verbringen wir wieder einmal auf einer Pirschfahrt. Wir sind im Chobe-Nationalpark unterwegs, heute im offenen Geländewagen und nicht per Boot. Wir lernen so auch trockene, weiter vom Fluss entfernte Teile des Parks kennen. Wieder sind es die Elefanten, die uns begegnen und hier dann vielleicht gerade denn staubig-sandigen Boden mit ihren dicken Füßen aufstäuben – das dichte Grün im Hintergrund, haben wir sie oder ihn gestört? Aber meistens ignorieren uns die Dickhäuter eher. Eine Warzenschweinfamilie läuft vorbei, die kleinen rennen mit ihrer kleinen aufgestellten Pinselschwänzchen der Mutter hinterher. Ganz erschreckt rennt eine Herde Impalas vorbei. Was genau wir sehen werden ist ungewiss, denn hier regiert die Natur und es gibt soviel zu sehen und zu erleben. Am späten Vormittag zaubert die "Reiseleiterküche" ein Brunch und dann starten wir vom der Wasserwelt des Chobe Flusses in die Wüstenwelt der Makgadikgadi-Salzpfannen. Nach unserer Ankunft in Nata werden wir im Nata Sanctuary einen schönen „Sundowner" auf den Makgadikgadi-Pfannen erleben. Fahrzeit: 4,5-5,5h; Fahrstrecke: 300km; Lodgeübernachtung in fest installierten Zelten mit eigenem Bad [FMA]
12. Tag Maun
Frühmorgens starten wir los, es liegt eine längere Fahrstrecke vor uns. Am frühen Nachmittag erreichen wir Maun, kaufen dort auch gleich für die nächsten Tage ein. Der Ort gilt als das Tor zum Okavango-Delta. Unser guide bereitet das Mittagessen im Crocodile Camp. Dort packen wir auch unsere Sachen fürs Delta um. Hier können wir die Sachen, die wir nicht brauchen zurücklassen (eine Extra-Tasche sollten wir hierfür dabei haben). Es wird alles eingepackt, was wir für die nächsten Tage brauchen. Selbst Campingbetten und Matrazen werden für uns eingepackt,damit wir es gemütlich haben. Nach dem Essen wartet ein offener Geländewagen auf uns, der uns zu dem Treffpunkt unseren Polern bringt. Poler wird der "Steuermann" genannt, der auch das Mokoro (einen Einbaum, das klassische Transportmittel im Okavango-Delta) stakt - er stößt das Boot immer wieder mit einem langen Stab am Flussboden ab. So entsteht ein ganz leises, langsames Dahingleiten. Sanft streifen Schilfhalme über unsere Arme. Wir können die Hand im Wasser gleiten lassen und die Landschaft genießen. Nach ca. 1,5 - 2 Stunden haben wir unseren Camp-Platz erreicht. Die Zelte werden für uns aufgebaut - ebenso ein gemeinschaftliches Toilettenzelt -, das Lagerfeuer wird angefacht. Wir machen noch einen kleinen Spaziergang. Das Abendlicht wird immer schöner. Der klassische Sundowner bei Sonnenuntergang steht bevor. Wir übernachten zweimal im Zelt unter dem Sternenhimmel. Abends wird unsere Begleitmannschaft vielleicht noch das eine oder andere Lied für uns singen und tanzen. Tanzen Sie mit! Gehzeit: 0,5-1h; Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 370km; Zeltübernachtung [FM]
13. Tag
Nach dem Frühstück brechen wir mit einem örtlichen Guide zu einer Inselerkundung auf. Unterwegs erfahren wir viel über die Pflanzenwelt. Hoffentlich sehen wir Rote Lechwe-Antilopen durchs Wasser der Überflutungsflächen springen und nähern uns leise einer Elefantenherde. In jedem Fall erleben wir eine spannende Wanderung durch die Deltalandschaft und den einen oder anderen Überraschungsmoment! Gegen Mittag wird ein leckeres Picknick vorbereitet und wir machen eine lange Pause im Schatten. Ein ganzer Tag im Okavango-Delta und auf einer einsamen Insel. Wir gleiten nochmals langsam im Mokoro dahin, der Wind streicht uns übers Gesicht. Mit etwas Glück hören und sehen wir Flusspferde. Oder den wunderhübschen, aber winzig-kleinen rot-marmorierten Riedfrosch... wer möchte kann schwimmen gehen oder sich der Vogelbeobachtung hingehen - ein sehr verbreitetes Hobby in Südafrika und Botswana, vorallem auch bei unseren guides. Natürlich werden wir wieder lecker bekocht an den Tagen im Delta. Gehzeit: 2-3h; Zeltübernachtung [FMA]
14. Tag Vom Delta nach Maun
Ein letzter Inselspaziergang, während unser Camp wieder in die Mekoro (Mehrzahl von Mokoro) verpackt wird. Noch einmal gleiten wir genüsslich durch die vielen Wasserarme des Deltas bis zu unseren Fahrzeugen zurück. Wir fahren nach Maun ins Crocodile Camp. Unser Reisleiter bereiten das letzte Mittagsmal. Unsere Lodge liegt schön mit Blick auf den Thamalakane River, so können wir auch auf einer Veranda über dem Wasser oder am Pool entspannt den Nachmittag verbringen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, es bietet sich auch ein Ausflug nach Maun oder ein Flug über das Okavango-Delta. Von oben nochmal ein ganz anderes Erlebnis als aus dem Boot. Wir besprechen die Möglichkeiten schon vorher mit unserer Reiseleitung. Das Abendessen können wir in einer nahegelegenen Lodge oder alternativ in Maun einnehmen. Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 2h; Lodgeübernachtung [F]
15. Tag Heimreise
Wir frühstücken in der Lodge und verbringen noch einen entspannten Vormittag am Fluss. Gegen Mittag fahren wir zum Flughafen und treten unseren Rückflug über Johannesburg an. Fahrzeit: 0,5h; [F]
16. Tag Ankunft in Deutschland
Wir landen am frühen Morgen in Frankfurt.
Charakter der Tour und Anforderungen:
Der Grenzübergang zwischen Südafrika und Simbabwe kann trotz aller Vorbereitung sehr langwierig sein. Hinzukommen Polizeikontrollen in Simbabwe, die weder von ihrer Anzahl noch von ihrer Dauer vorhersehbar sind. Wir setzen die durchschnittlichen Fahrzeiten der letzten Reisen an, bitten aber um Verständnis wenn es zu Abweichungen kommen sollte. Durch den Rückflug von Maun sind die Gesamtkilometer allerdings kürzer als bei vergleichbaren Reisen ab/bis Johannesburg. Die Fahrzeuge sind für die zurückzulegenden Strecken bestens geeignet; sie sind robust und bieten große Fenster und die Möglichkeit zum Aufstehen.
Die Wanderungen dauern zwischen 1 und 4 Stunden; es werden genügend Pausen eingelegt. Die Touren sind technisch einfach, führen durch verschieden beschaffenes Gelände, so dass Trittsicherheit (z. B. im Okavango-Delta) erforderlich ist. Außerdem sollten Sie körperlich fit sein und Hitze bzw. Temperaturunterschiede gut vertragen können. Sie sind mit einem Hauser-Reiseleiter und einem Englisch sprechenden Reiseleiter unterwegs. So können Ihre beiden Begleiter sich die Arbeit aufteilen und Sie optimal betreuen. Ihre Reiseleiter übernehmen an den meisten Reisetagen auch die Essenszubereitung. Das gibt uns zum einen größere Flexibilität, aber es ist auch so, dass die Wartezeit in den Restaurants oft sehr lange dauert - vorallem in Zimbabwe - und dass Preis-Leistungsverhältnis nicht überall gut ist. Sollten wir dennoch im Restaurant speisen, werden uns unsere Reiseleiter im Vorfeld anmelden. Über helfende Hände freuen Sie sich natürlich, die Mithilfe hält sich allerdings im kleinen Rahmen. Mittags wird meist an schönen Plätzen gepicknickt; es gibt Salate, Obst und Sandwiches.Sie übernachten meist in einfachen, netten und sauberen Unterkünften. Während der Tage im Delta zelten Sie auf einer Insel. Hier wird sich eine Mannschaft um Sie kümmern, Ihre Zelte werden aufgebaut, Feldbetten hineingestellt und ein zusätzlicher örtlicher Guide Sie auf Ihrer Wanderung begleiten.
Wichtige Hinweise:
Die Regenzeit ist jedes Jahr unterschiedlich lang und die Regenfälle unterschiedlich stark. Davon sind vor allem die Pisten betroffen; so kann es zu Routenänderungen kommen. Darüber werden wir Sie natürlich, wenn möglich, im Vorfeld informieren.
Im Reisepreis enthalten
- Hauser - Reiseleitung ab/bis Johannesburg/Maun
- zusätzl. Englisch sprechender Guide
- Flug mit South African Airways Frankfurt - Johannesburg/Maun - Frankfurt
- Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
- derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
- Übernachtung in Hütten und Zelten
- meist Vollpension (oft vom Reiseleiter zubereitet)
- Gepäcktransport
- Transfers/Fahrten laut Programm mit/in Safarimobil
- Eintrittsgebühren lt. Programm
- Nationalparkgebühren
- Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - Service
Im Reisepreis nicht enthalten
- Visakosten ( Simbabwe vor Ort €25,- oder USD 30,-), fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 50,-), Getränke, Trinkgelder (ca. € 80,- bis 90,-), individuelle Ausflüge und Besichtigungen
- Mindestteilnehmerzahl: 8
- Maximale Teilnehmerzahl: 12
Weitere Botswana Reisen
Botswana und Simbabwe - donnernder Rauch und Okavango-Delta
- Tosende Victoria-Fälle
- Ausflug zu den Makgadikgadi-Salzpfannen
- Im traditionellen Mokoro das Okavango-Delta erkunden
13 Tage ab 6.795,- €

+49 (0)9408 - 86 98 404




Frankfurt