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Namibia - Botswana Überland

  • Simbabwe
  • Expeditionen

Reise Nr. 8384

Swakopmund - Spitzkoppe - Brandberg - Etosha-Nationalpark - Windhoek - Maun - Okavango-Delta - Nata - Chobe-Nationalpark - Victoria-Wasserfälle

Die Länder im südlichen Afrika warten mit ganz besonderen, malerisch schönen Landschaftspanoramen auf. Vor allem Namibia begeistert seine Besucher mit großartigen, sehr unterschiedlichen Landschaften. Beide Länder, Namibia wie auch Botswana, können zudem eine atemberaubende Fauna und Flora aufweisen und die Tierbeobachtungen hier sind sehr bewegende Erlebnisse. Hinzu kommt die Ursprünglichkeit und Zivilisationsferne einiger Regionen sowie die kulturelle Urtümlichkeit einiger Stammesvölker. All dieses - und noch viel mehr - vereint durch den Schlafkomfort und etwas Exotik, machen aus dieser Expeditionsreise etwas ganz Besonderes. Wir übernachten in rustikalen, aber bequemen Lodges, Zeltcamps und Gästehäusern mit priv. DU/WC. Eine Menge Expeditionscharakter und Abenteuer sind mit von der Partie, denn wir sind unterwegs in einem umgebauten Fahrzeug mit eigener Bordküche. Wir werden vom mitreisenden Koch verwöhnt und helfen ihm beim Aufräumen. Die meisten Mahlzeiten bereitet er in der Fahrzeugküche zu, unterwegs haben wir zur Mittagszeit kurze Picknickstopps, mal im Busch, mal auf Raststätten, wo uns dann ein schnell gemachter Snack oder Sandwiches serviert werden. Abends wird am Lagerfeuer bzw. in den Gemeinschaftsküchen "gebrutzelt". Unsere Erwartungen an die Expeditionsverpflegung sollten realistisch sein. Wir stellen uns auf längere Fahrtage, in Namibia zumeist auf Schotterstraßen, ein. Dem internationalen Teilnehmerkreis begegnen wir mit Toleranz und unterstützen den Reiseleiter mit Kompromissbereitschaft und Humor. Achtung: Gepäckeinschränkung! Wir reisen mit max. einer weichen Reisetasche.

Namibia - Botswana ÜberlandIm Mokoro unterwegs im Okavango-DeltaNamibia - Botswana ÜberlandDie Weite Namibias in der Namib-Wüste

Reiseroute

Reiseverlauf:

14-TAGE-EXPEDITION

1. Tag: Swakopmund

Fahrt ab Windhoek (ca. 13 Uhr) mit dem Überlandbus in Richtung Atlantikküste nach Swakopmund (ca. 450 km).

2. Tag: Swakopmund

Freier Tag für fakultative Ausflüge. Swakopmund kann problemlos zu Fuß erkundet werden. Es gibt viele kleine Cafés und gute Restaurants, wer sich nach deftiger deutscher Küche sehnt, der besucht das hiesige Brauhaus. Sehr empfehlenswert: die Ozeansafari, bei der die Boote häufig von Delfinen, Robben und Meeresvögeln begleitet werden, ein abenteuerlicher Allradausflug nach Sandwich Harbour, ein zwischen Dünen und Atlantik verstecktes, völlig unberührtes Feuchtgebiet mit großartiger Fauna und Flora. Wer Spaß haben will, kann mit Quad-Bikes (Vierrädern) die Dünenlandschaft erkunden.
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3. Tag: Spitzkoppe - Brandberg

Fahrt landeinwärts zur Spitzkoppe, ein Berg aus riesigen Granit- und Geröllfelsen, landschaftlich attraktiv. Kleine Wanderung. Weiter Richtung Uis zum beeindruckenden Brandberg-Massiv (ca. 260 km).
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4. Tag: Brandberg-Massiv - Kamanjab

Im Brandberg-Massiv, die höchste Erhebung ist der Königstein, stellen Tausende von Felsmalereien Krieger oder Jäger dar. Dazu weisen Abbildungen von Tieren auf den einstigen Wildreichtum hin. Wanderung zur "White Lady", die wohl bekannteste der Felsmalereien. Weiterfahrt nach Kamanjab (ca. 250 km).
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5. Tag: Etosha-Nationalpark

Frühmorgens Abfahrt in eines der tierreichsten und größten Wildreservate überhaupt, den Etosha-Nationalpark (ca. 250 km). Im Reservat einige natürliche Wasserstellen sowie künstliche Wasserlöcher (hier gibt es keine Flüsse), Treffpunkt vieler verschiedener Wildarten. Nachmittags eine ausgedehnte Pirschfahrt im ideal hochgelegten Expeditionsfahrzeug. Abends Wildbeobachtung am beleuchteten Wasserloch.
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6. Tag: Etosha-Nationalpark

Tagsüber mehrstündige Pirschfahrten im Park und abends - vielleicht mit einem erfrischenden Glas namibischen "Gerstensaft" - weitere Beobachtungen am Wasserloch.
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7. Tag: Windhoek

Fahrt nach Windhoek (ca. 450 km). Bei Okahandja Halt am großen Kavango-Holzschnitzermarkt mit riesiger Auswahl an fantastischen Holzschnitzereien. In Windhoek ein kurzer Stadtrundgang. Dann fahren wir zu unserer Unterkunft, eine Game Lodge etwas außerhalb der Hauptstadt.
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8. Tag: Ghanzi

Fahrt auf guter Teerstraße in östlicher Richtung über die Grenze nach Botswana (ca. 500 km), nach Ghanzi. Abends führt eine Buschman-Gemeinde traditionelle Tänze, die zumeist ein Märchen, eine Sage oder eine Erzählung darstellen, vor.
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9. Tag: Am Moremi-Wildschutzgebiet

Frühe Abfahrt nach Maun (ca. 350 km), dem Tor zum Okavango-Delta. Nach Ankunft ist evtl. noch Zeit für einen optionalen Rundflug über das einzigartige Delta. Fahrzeugwechsel, dann Weiterfahrt in die Greater Moremi Game Reserve Area. Abends erläutert der Reiseleiter die Planung für den morgigen Tag.
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10. Tag: Okavango-Delta

Frühmorgens treffen wir an der Abfahrtsstelle unsere Poler, die uns vormittags im Mokoro durch das Delta, die Wasserkanäle entlang - meist von Flusspferden ausgetretene, überflutete Pfade - und zu kleinen lilienbedeckten Lagunen staken. Auf einer Wanderung erkunden wir eine der vielen kleinen Inseln. Mittags zurück ins Camp, von wo aus es nachmittags auf Safari im offenen Allradfahrzeug geht.
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11. Tag: Savute

Die heutige, fast ganztägige (Pirsch-)Fahrt führt durch Savute, den unteren Teil des Chobe-Nationalparks. Unterschiedliche Habitate - flaches Grasland, Flutflächen und bewaldete Savanne - sind der Lebensraum einer vielfältigen Fauna und Flora. Mit etwas Glück treffen wir in dieser sehr wildreichen Gegend auf riesige Elefantenbullen, die hier umherziehen, können die seltenen Wildhunde, die hier ihr Revier haben, beobachten und sehen große Löwenrudel, welche die Steppe mit ihren Streifzügen unsicher machen. Spätnachmittags Ankunft in unserer Unterkunft, die am Chobe-Fluss liegt.
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12. Tag: Chobe-Nationalpark

Frühmorgens optional eine Safari im Elefanten-Paradies schlechthin. Nachmittags eine Bootsfahrt die Uferbänke des Chobe entlang, wo - fast garantiert - große Elefanten- und Nilpferdherden gesichtet werden können und große Krokodile faul in der Sonne liegen. An den Uferbänken herrscht reger Betrieb, hier trifft sich das "Who is Who" der afrikanischen Tierwelt: verschiedene Antilopenarten, Giraffen und Zebras löschen gemeinsam ihren Durst.
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13. Tag: Victoria Falls

Fahrt (ca. 100 km) über die Grenze nach Zimbabwe. Optionaler Rundgang am Rande der imposanten Wasserfälle (ca. USD 30 p.P. Eintritt), die je nach Saison und, wenn große Wassermassen hinabstürzen, fast blickdicht verhüllt sind. Spektakulär ist natürlich auch der Blick auf die tosenden Wasserfälle aus einem überfliegenden Helikopter (optional).
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14. Tag: Tourende

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Hier endet diese Tour.
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H?hepunkte:

  • Eine komfortable Überlandtour von Namibia nach Botswana mit internationalem Teilnehmerkreis
  • begeisternd die großartige landschaftliche Diversität
  • Tierbeobachtungen in drei landschaftlich sehr unterschiedlichen Schutzgebieten, dem eher trockenen Etosha-Nationalpark, dem Okavango-Delta und dem Chobe-Nationalpark
  • Sehenswürdigkeiten der Superlative wie das größte Binnendelta der Erde und die gigantischen Victoria-Wasserfälle
  • kulturelle Begegnungen mit Urvölkern wie den San
  • bequemes, großes Überlandfahrzeug mit großen Panoramafenstern, Kühlschrank und Akku-Ladestation
  • ein mitreisender Koch ist zuständig für leckere Buschküche

Hotel?bersicht

OrtHotel?bernachtungen
SwakopmundSTAY@SWAKOPMUND GH **+2
BrandbergWHITE LADY LDG ***1
KamanjabMELISSA`S GH **+1
Etosha NPBungalows im Park **2
WindhoekHEJA LODGE ***1
GhanziTRAIL BLAZERS **+1
MoremiSOUTH GATE CAMP **2
Chobe NPTHEBE RIVER CAMP **+2
Victoria FallsRAINBOW HOTEL ***1

Im Reisepreis enthalten

  • Übernachtungen in Gästehäusern, Lodges/Camps lt. Tourverlauf
  • Mahlzeiten: expeditionsartige Verpflegung lt. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Transfers, Besichtigungs - und Erlebnisprogramm
  • ein Reisehandbuch nach Wahl
  • durchgehende Expeditionsleitung, örtl. englisch spr. und deutsch spr. Übersetzer

Im Reisepreis nicht enthalten

Visum: Visum: Zimbabwe USD 50,- p.P., bei Einreise in bar zu bezahlen


  • Mindestteilnehmerzahl: 4
  • Maximale Teilnehmerzahl: 20

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