Zwischen Kapstadt und den Viktoria-Fällen
Reise Nr. 5047
Camping-Abenteuer quer durch das Südliche Afrika
Etosha-Nationalpark - Tiererlebnisse an der Salzpfanne
Chobe-Nationalpark und seine trompetenden Elefanten
Höchste Dünen im Sossusvlei und tiefste Einblicke am Fish River Canyon
Mokoro-Fahren und Inselwanderung im Okavango-Delta
Weiße Pfanne und roter Sand Makgadikgadi und Kalahari
Besteigung des Tafelbergs
Erleben Sie Kapstadt mit den tosenden Ozeanen, die Westküste mit langen, weißen Sandstränden und wandern Sie in den Cedarbergen mit wildzerklüfteter Landschaft. Ihr Blick streift über den Fish River Canyon und Sie steigen im tiefen Sand zu den hohen Dünen des Sossusvlei mitten im UNESCO-Welterbe. Bummeln Sie durch farbenfrohe Gassen in Swakopmund zwischen Kolonialgeschichte und Meeresbrise. Bewundern Sie Felszeichnungen und -gravuren aus längst vergangenen Epochen in Twyfelfontein, ebenfalls UNESCO-Welterbe. Im wildreichen Etosha-Nationalpark brüllen vielleicht tief in der Nacht die Löwen oder kreischen die Hyänen rund um die Salzpfanne. In Botswana wandern Sie mit den San in der Kalahari, gleiten im Mokoro (= Einbaum) gemächlich durch die Wasserarme des Okavango-Deltas ( nochmal UNESCO-Welterbe!)und verbringen zwei Nächte auf einer Insel mitten im Delta. Wandern, Mokorofahren - Auge in Auge mit der Natur! Ruhe und Weite bieten die Makgadikgadi-Salzpfannen, ohrenbetäubend dagegen sind die Wassermassen der Victoria-Fälle. Bei einer Safari im Chobe-Nationalpark begrüßt Sie die afrikanische Tierwelt nochmals mit lautem Elefantentrompeten. Die Abende verbringen Sie am knisternden Lagerfeuer und die meisten Nächte mitten in der Natur im Zelt. Sundowner und die Lichtspiele der Abendsonne bestimmen das Lebensgefühl.
Südafrika - Namibia - Botswana - Simbabwe! Vier verschiedene Länder: Safari und Natur pur. Blicken Sie vom Tafelberg in Kapstadt auf den blauschimmernden Ozean und die pulsierende Metropole. Lassen Sie sich am Kap den Wind um die Nase wehen und beobachten das aufgewühlte Meer, das an die Klippen schlägt ebenso wie die weißen Sandstrände. Apropos Strände: Fahren Sie die Westküste nach Norden, hier liegt ein Strand am nächsten und einer schöner wie der nächste. Eine Region, die für Ihre Vogelvielfalt bekannt ist und farbenprächtige Sonnenuntergänge bietet. Sie wandern in den Cedarbergen mit wildzerklüfteter Landschaft. Ab dem Gariep River beeindruckt dann das Wüstenland Namibia. Weit blicken Sie hinunter in den Fish River Canyon und die Geschichte der Erdzeit. Sie steigen im tiefen Sand zu den hohen Dünen des Sossusvlei und Deadvlei hinauf mitten im UNESCO-Welterbe. Sundowner und die Lichtspiele der Abendsonne bestimmen das Lebensgefühl. Deutsche Kleinstadtluft weht mit der Meeresbrise durch Swakopmund. Waser und Wüste liegen so nah beieinander! In Twyfelfontein - noch einmal UNESCO-Welterbe - finden Sie eine riesige Sammlung an Felszeichnungen und -gravuren aus längst vergangenen Epochen. Dann geht es auf Safari! Im wildreichen Etosha-Nationalpark erleben Sie Großwild in freier Wildbahn hautnah. Safari Ihrer Träume! Vielleicht brüllen tief in der Nacht die Löwen oder kreischen die Hyänen. In Botswana erkunden Sie mit Buschleuten die Kalahari, bevor Sie im Mokoro (=Einbaum) gemächlich durch die Wasserarme des Okavango-Deltas gleiten. Sonne und eine leichte Brise streichelt Ihr Gesicht, die Schilfhalme Ihre Arme und Beine Erholung pur! Es folgen zwei Tage Inselerlebnis: Angesicht in Angesicht mit der Natur. Sie wandern, genießen die Mokorofahrten, den Sonnenuntergang, der sich in den Flußarmen des Deltas spiegelt sowie die Gesänge Ihrer Begleitmannschaft. Die Ruhe und Weite bieten die Makgadikgadi-Salzpfannen, ohrenbetäubend dagegen die Victoria-Fälle, 1,7 km breit und 100m tief. Bei einer Safari im Chobe-Nationalpark begrüßt Sie die afrikanische Tierwelt nochmals mit lautem Elefantentrompeten. Die Abende verbringen Sie am knisternden Lagerfeuer und die meisten Nächte mitten in der Natur im Zelt - träumen und reisen Sie quer durch den Süden Afrikas!
Reiseverlauf:
1. Tag Anreise
Linienflug mit South African Airways nach Kapstadt. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Kapstadt - Stadt der Träume mit Tafelberg
Ankunft in Kapstadt gegen mittag. Sie können am Flughafen Geldwechseln - mittlerweile hat sich aber das Abheben mit EC-Karte in Südafrika, Namibia und Botswana etabliert. Ein bisschen durch Kapstadt bummeln, die Waterfront erkunden, den Blick zwischen Meer und Berg schweifen lassen, "ankommen". Sollte das Wetter uns gnädig sein, besteigen wir heute gleich den Tafelberg - besser kann der erste Einblick/Ausblick nicht sein. Die Runterfahrt mit der Seilbahn wird direkt vor Ort gezahlt (ca. R120/Stand Aug14) Danach haben wir Hunger. Lecker und vielseitig ist die Küche am Kap. Mögen wir heute lieber kapmalaysische oder indische Gerichte oder besuchen wir lieber eines der vorzüglichen Fischrestaurants? Die Entscheidung fällt am Abend nicht leicht, denn Kapstadt gilt als "Gasthaus der Meere". Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 40km; Übernachtung im Gästehaus
3. Tag Das Kap der Guten Hoffung und die Pinguine
Die ganze Kapspitze ist ein Naturparadies. Als erstes besuchen wir hier putzige, kleine Freunde im Frack, die man in Afrika nicht vermutet: in Boulders gibt es eine Pinguinkolonie. Am Rückweg lassen wir uns am Kap der Guten Hoffnung den Wind um die Nase wehen und wandern zum alten als auch zum neuen Leuchtturm. Das Wetter am Kap schlägt gerne so seine Kapriolen, also sollten wir immer eine Jacke im Gepäck haben! Ganz frech werden manchmal die Paviane, vorallem wenn man etwas Essbares dabei hat - auch wenn ihr Anblick mit etwas Abstand sehr schön ist. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 160km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FM]
4. Tag Cedarberge
Wir fahren heute in die Cedarberge. Packen wir die Wanderschuhe wieder aus, die Wasserflasche ein und erkunden die felsige Wildnis mit gigantischen Sandsteinformationen, welche von Wind und Regen beeindruckend geformt wurden. So heben sich beige-farbene, riesige Gesteinsformen in den meist strahlend blauen Himmel. Besonders schön ist das Farbspiel im Laufe das Tages zu beobachten, da je nach Sonnenstand der Sandstein mit seinen Farbschattierungen spielt. Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 250km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
5. Tag Oranje-Fluss
Weiter geht es gen Norden - heute liegt ein langer Fahrtag vor uns. Das sonst so karge Namaqualand verwandelt sich im September in ein Blumenmeer. Allerdings ist die Blütezeit von den Regenfällen abhängig und kann so nicht immer in gleicher Ausprägung erlebt werden. Wir überqueren die Grenze nach Namibia (Pässe bereit halten!) am Oranje-Fluss. Das sehr breite Flussbett hat hier die Wüstenlandschaft geprägt. Klar hebt sich die Flusslandschaft, in der die Farben Grün und Blau vorherrschen, von den dahinter liegenden, im Sonnenlicht schimmernden Felsen ab. Je nach Ankunftszeit können wir noch einen kleinen Kanu-Ausflug machen oder einfach am Flussbett entlang spazieren. Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 500km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
6. Tag Fish River Canyon
Unser Weg führt zum Fish River Canyon. Mit seinen 160 km Länge, bis zu 27 km Breite und 549 m Tiefe ist er der zweitgrößte Canyon unserer Erde, er liegt in der Wüstenwelt der Nama Karoo. In den gewundenen Schluchten des gewaltigen Erosionstals lassen sich an den Felswänden Kapitel der Erdgeschichte ablesen. In der Nähe unseres Zeltplatzes machen wir uns zu Fuß ein wenig mit der Umgebung vertraut und genießen das Farbenspiel bei Sonnenuntergang. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 300km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
7.-8. Tag Die Wüste Namib
Die Wüste Namib erwartet uns heute. Wir erkunden das berühmte Sossusvlei mit den höchsten Dünen der Welt. Lassen den Sand durch unsere Finger rieseln und genießen die Ruhe und Weite der Wüste. Im Sesriem Canyon erfahren wir mehr über die Geschichte der Landschaft und ihre Geologie. Entstanden ist der Sesriem Canyon vor 2 - 4 Millionen Jahren. Siedler haben ihm den Namen Sesriem - Sechs Riemen auf Afrikaans - gegeben. Denn sechs aneinander geknüpfte Ochsenwagenriemen waren nötig, um einen Wassereimer in die Schlucht hinabzulassen zu den Wasserstellen, die sich durch die angenehme Kühle dort lange halten. Die Sonnenunter- und -aufgänge färben die Dünen in verschiedensten Schattierungen und lassen nicht nur Fotografenherzen höherschlagen. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 550km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
9. Tag Swakopmund
Die Wüste um Swakopmund erinnert an die Mondlandschaft und wird auch so genannt. Der kauzige Kleinstadtcharme, den die Stadt mit dem langen Strand versprüht, mutet sehr wenig afrikanisch an. Aber ihre Architektur aus der Kolonialzeit und ihre guten Restaurants machen einen Besuch zum Muss! Das Baden empfiehlt sich wegen der tückischen Strömung und des ganzjährig kalten Wassers zwar nicht (maximal um 15C), aber die nebelige Küste mit ihrer an manchen Tagen gespenstischen, unheimlichen Atmosphäre ist einen Ausflug wert. Auch ein Besuch der Kristal Gallery hat schon vielen Reisenden sehr gut gefallen. Außerdem bietet Swakopmundeine leckere Restaurantauswahl - was immer wir unternehmen möchten, unsere Reiseleitung berät uns gern. Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Chaletübernachtung [FM]
10. Tag Twyfelfontein
Namibias Weltkulturerbe Twyfelfontein wartet mit unzähligen Felszeichnungen und -gravuren auf. Ein örtlicher guide zeigt uns die wichtigsten von ihnen, wie z.B. den weißen Elefanten und erklärt ihre Geschichte. Da wir gerade in der Vergangenheit zuhause sind, besuchen wir auch noch den Versteinerten Wald! Die heutigen sanitären Anlagen sind sehr einfach, aber die Lage des Campingplatzes am Flussbett einfach wunderschön. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung [FMA]
11.-12. Tag Etosha Nationalpark
Die Etosha-Pfanne gehört zu den großen Safari-Erlebnissen im Südlichen Afrika. Rund um die große Salzpfanne leben Elefantenherden, Zebras, Löwen, Giraffen, Oryx-Antilopen und viele mehr. Wir werden hier morgens und abends ca. je 3 Stunden auf Safari gehen. Die Safarifahrten sind immer abhängig von den Sichtungen. Abends können wir noch das angestrahlte Wasserloch besuchen, an dem die Tiere gerne bei Dunkelheit zum Trinken kommen. Wer noch nicht genug hat, kann auch nachts noch auf Safari gehen. Dafür können wir bei der Parkverwaltung spezielle Nachtsafaris buchen. Unser Reiseleiter ist uns gerne dabei behilflich. Vorallen in der heißen Jahreszeit lohnt sich mittags auch ein Pool-Besuch. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung in einem der Camps im Nationalpark [FMA]
13. Tag Windhoek
Die Hauptstadt Namibias ist eine faszinierende Mischung aus europäischen und afrikanischen Einflüssen. Am Nachmittag haben wir noch ein bißchen Zeit die Innenstadt zu erkunden, ein Besuch der Christuskirche zum Beispiel oder die Fußgängerzone. Gerne besucht wird auch das Craftcenter. Es finden sich noch einige wenige Bauten der deutschen Kolonialzeit, ansonsten moderne Einkaufszentren, aber auch sehr schöne kleine Geschäfte mit afrikanischer Kunst, sowie Strassenmärkte. Windhoek ist wunderschön eingebettet im Hügelland und durch ihre Höhe oft etwas kühler als das Umland. Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 500km; Übernachtung im Gästehaus [FM]
14. Tag Kalahari
Botswana (Pass wieder bereit halten!) erwartet uns heute mit den sanft-geschwungenen Dünen der Kalahari. Diese sind nicht so hoch wie die Dünen der Namib und vorallem in dem Teil den wir heute durchfahren auch recht gut bewachsen. Aber der Sand ist hier deutlich röter als in anderen Wüsten des Landes. Wir erkunden die Kalahari mit den San persönlich um mehr über das faszinierende Überleben in der Wüste zu erfahren.Die Fahrt heute dauert durch die Check-Punkte in Botswana etwas länger. Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 550km; Zeltübernachtung [FMA]
15. Tag Maun
Direkt aus der Trockenheit der Kalahari-Wüste erreichen wir Maun, das Tor zum Okavango-Delta - einer artenreichen Wasserwelt. Begrüßt wird man hier meist erst einmal von den Eseln die überall auf Mauns Strassen unterwegs sind. Unsere Reiseleiter kümmern sich um alle Vorbereitungen für den Ausflug ins Delta. Wir können im Pool baden oder entspannt auf einer Holzplattform über dem Thamalakane Fluss sitzen und Notizen machen. Wer möchte kann auch die kleine Stadt erkunden und vielleicht das eine oder andere Souvenirs finden, als auch ein paar private Vorräte für die Tage im Delta kaufen oder auch einen Flug übers Delta buchen. Für die nächsten beiden Tage packen wir eine kleine Tasche mit Schlafsack und was wir für 2 Tage brauchen. Der Rest bleibt in der Lodge. Unser Reiseleiter steht wie immer mit Rat und Tat zur Seite. Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 300km; Zeltübernachtung [FM]
16.-17. Tag Im Delta
Das Okavango-Delta gilt als Juwel der Kalahari und dorthin starten wir heute morgen ganz früh. Durch das weitverzweigte Fluss- und Inselsystem ist eine faszinierende Naturlandschaft entstanden, die Besucher aus aller Welt hierher lockt. Erst mit dem Auto, dann mit dem Mokoro nähern wir uns "unserer" Insel im Delta. Ein- bis eineinhalb Stunden genießen wir das sanfte Schaukeln im Mokoro. Dann schlagen wir unsere Zelte auf, unweit des Ufers im Schatten der Bäume. Die Aussicht aus den Zelten zeigt uns, wir sind mitten drin. Je nach Ankunft machen wir noch einen kleinen Spaziergang um einen ersten Eindruck zu bekommen. Abends sitzen wir am Lagerfeuer, lauschen - wenn unsere Mannschaft Lust dazu hat - den Gesängen und vielleicht tanzen wir sogar ein bisschen. Dann kehrt Ruhe ein und die Geräusche des Busches, die Laute der Natur übernehmen. Für sanitäte Bedürfnisse wird ein Loch ausgehoben und ein Stuhl mit Toilettensitz drübergestellt - selbst an eine Plane aussen rum hat unsere Mannschaft für uns gedacht. Morgens können wir eine ca. 3-stündige Wanderung unternehmen und zu Fuß verschiedenen Tieren begegnen. Antilopenherden oder eine Gruppe Elefanten wären genauso Möglichkeiten wie die vielen Zebras oder Warzenschweine, die hier zuhause sind. Mit über 500 Arten von Vögeln ist das Okavango-Delta ein Paradies für Vogelliebhaber. Einer der interessantesten Vögel ist der African Jacana, ein speziell ans Delta angepasster Vogel, der mit seinen langen Zehen auf der schwimmenden Vegetation und den Seerosenblättern laufen kann. Auch Schreiseeadler und bunte Bienenfresser sind im Delta zu Hause. Gehzeit: 2-3h; Zeltübernachtung [FMA]
18. Tag Makgadikgadi-Pfannen
Ganz im Gegensatz zum grünen, lebensprallen Okavango-Delta steht die Weite, Leere und scheinbare Endlosigkeit der Makgadikgadi-Salzpfannen. Der sandige Boden ist starr durch die hohe Salzkonzentration und egal in welche Richtungen man schaut, erhebt sich der Himmel direkt über den Pfannen. Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 320km; Zeltübernachtung [FM]
19. Tag Chobe Nationalpark
Der Chobe-Nationalpark wurde aufgrund seiner Elefanten- und Büffelherden berühmt. Schon die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis und mit etwas Glück lassen sich die ersten Elefanten schon sehen. Während tief im Delta eher die Pflanzen- und Vogelwelt im Fokus steht, ist hier wieder Safari pur angesagt. Eine Bootsfahrt auf dem Chobe bietet die Möglichkeit sehr nahe an die Tiere heranzufahren. Auch hier werden wir wieder mit atemberaubenden Sonnenuntergängen belohnt. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung [FM]
20. Tag Victoria Falls
"Der Rauch, der donnert - Mosi-oa-Tunya", so nennen ihnen die einheimischen Kololo. Und sie konnten es nicht besser treffen. Wie eine riesige Rauchsäule zieht sich die Gischt der Fälle in den Himmel und das hinabstürzende Wasser, ist je nach Wasserstand, lauter oder leiser. Von Februar bis August lohnt es sich auch einen Regenponcho überzuziehen, da die Gischt der Fälle so heftig ist. Auch unsere Kameras müssen wir hier besonders schützen. Trotzdem ein gigantisches Erlebnis, das uns aber "feucht" erwischen kann. Wer möchte kann fakultativ noch eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang unternehmen oder einen Flug über die Fälle machen. Wir können noch einen kleinen Flohmarkt besuchen oder uns auf einen Tee ins Victoria Falls Hotel treffen - unser Reiseleiter gibt uns Tipps! Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 120km; Zeltübernachtung [F]
21. Tag Victoria Falls - Heimreise
Am Morgen bleibt uns noch etwas Zeit - ein ausgedehntes Frühstück oder ein letzter schneller Stadtbesuch -, bevor wir gegen Mittag die Heimreise über Johannesburg nach Deutschland antreten. Fahrzeit: 0,5h; Übernachtung im Flugzeug [F]
22. Tag Ankunft
Ankunft am frühen Morgen in Deutschland.
1. Tag(B) Anreise
Flug mit South African Airways von Deutschland über Johannesburg nach Victoria Falls.
2. Tag(B) Victoria Falls
Ankunft gegen Mittag in Victoria Falls. Nach dem Einchecken im Hotel besichtigen wir die Victoria-Wasserfälle, von den Einheimischen "Mosi-oa-Tunya" ("Donnernder Rauch") genannt werden und auf einer Breite von 1.700m in die Tiefe "donnern". Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 40km; Zeltübernachtung
3. Tag(B) Chobe
Grenzüberquerung nach Botswana. Wir unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Chobe River um die zahlreichen Parkbewohner wie Impalas, Kudus, Elefanten, Nilpferde und viele mehr, aufzuspüren. Fahrstrecke: 120km; Zeltübernachtung [FM]
4. Tag(B) Makgadikgadi-Pfannen
Vom Chobe-Nationalpark fahren wir zu den Makgadikgadi-Salzpfannen. Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 320km; Zeltübernachtung [FM]
5.-7. Tag(B) Tage im Delta
Erst besuchen wir Maun und haben Zeit für die Vorbereitung fürs Delta. Hier ist das Abendessen nicht inkludiert. Dann geht es los: "Juwel der Kalahari" wird das Okavango-Delta auch genannt. Wir campen wild auf einer der Inseln und erkunden die Gegend zu Fuß. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 340km; Zeltübernachtung [FMA]
8. Tag(B) Kalahari
Vom grünen lebensprallen Delta fahren wir heute in die Trockenheit der Kalahari um mit den Buschmännern zu spazieren und von Ihnen zu lernen. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 550km; Zeltübernachtung [FMA]
9. Tag(B) Windhoek
Der Charme Windhoeks liegt beim Aufeinandertreffen Afrikas und Europas. Es ist ein nettes Städtchen, dass durch seine Höhe auch im Sommer ein angenehmes Klima bietet. Fahrstrecke: 500km; Gästehaus [FM]
10.-11. Tag(B) Etosha Nationalpark
Fahrt zum Etosha Nationalpark. Der Park umfasst über 22.000 qkm und gibt einen guten Einblick in die afrikanische Tierwelt. Fahrstrecke: 330km; Zeltübernachtung [FMA]
12. Tag(B) Twyfelfontein
Heute erreichen wir das erste UNESCO Weltkulturerbe Namibias: Twyfelfontein. Eine große Ansammlung von Felszeichungen und -gravuren erwartet uns. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 350km; Übernachtung im Zelt [FMA]
13. Tag(B) Swakopmund
Swakopmund ist ein kleines Seebad geprägt durch Kolonialarchitektur. Ein schöner Spaziergang am Pier, die frische Meeresbrise und eine gute Restaurantauswahl prägen den Nachmittag und Abend. Fahrstrecke: 350km; Übernachtung im Chalet [F]
14.-15. Tag(B) Namibwüste
Die Namibwüste heißt uns mit Sossusvlei und Deadvlei willkommen. Wir erfreuen uns an den verschiedenen Farbschattierungen der höchsten Dünen der Welt. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 350km; Zeltübernachtung [FMA]
16. Tag(B) Fish River Canyon
In Namibia ist mit dem Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt zu finden. Vom Ausblickspunkt können wir uns die spektakuläre Szenerie des Canyons gut erschließen. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 550km; Zeltübernachtung [FMA]
17. Tag(B) Gariep River
Ein langer Fahrtag bringt uns zum Gariep-River, auch als Oranje-Fluss bekannt. Fahrstrecke: 300km; Zeltübernachtung [FMA]
18. Tag(B) Cedarberg
Weiter führt uns die Fahrt Richtung Norden zu den Cedarbergen in den wir eine kleine Wanderung unternehmen wollen. Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 500km; Zeltübernachtung [FMA]
19.-20. Tag(B) Kapstadt
Wir erreichen Kapstadt. Hier stehen uns eineinhalb Tage zur Verfügung. Wir bummeln in der Waterfront und machen einen Ganztagesausflug zur Pinguinkolonie von Boulders. Bei gutem Wetter besteigen wir den Tafelberg (die Seilbahnfahrt hinunter wird vor Ort direkt bezahlt) und lassen uns am Kap der Guten Hoffnung den Wind um die Nase wehen. Fahrstrecke: 250km; Übernachtung im Gästehaus [F]
21. Tag(B) Rückflug
Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen, um die Heimreise über Johannesburg anzutreten. Fahrstrecke: 50km; [F]
22. Tag(B) Ankunft
Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.
Charakter der Tour und Anforderungen:
Diese Reise durch vier afrikanische Länder eine Campingreise und vorallem für Personen mit viel Neugier und etwas Geduld geeignet. Während der oft längeren Überlandfahrten sind Sie in einem geländetauglichen Fahrzeug auf unterschiedlichsten Strecken unterwegs (die angegebenen Zeiten sind immer nur als ungefähre Werte zu verstehen!) - dafür sehen Sie die Höhepunkte vierer Länder. Die verschiedenen Fahretappen - besonders jene über Wüstenpiste - können anstrengend werden und setzen eine gewisse Ausdauer voraus. Die Fahrzeuge sind für die zurückzulegenden Strecken bestens geeignet, sie sind robust und trotzdem für diese Art Auto recht komfortabel. Die Wanderungen dauern zwischen 1 und 4 Stunden, es werden genügend Pausen eingelegt. Obwohl technisch einfach, führen die Touren durch verschieden beschaffenes Gelände, so dass Trittsicherheit (z.B. im Okavango-Delta) erforderlich ist. Außerdem sollten Sie körperlich fit sein und Hitze gut vertragen können, vorallem im Oktober- Dezember. Unterschätzen Sie aber auch nicht die kalten Nächte von Mai-Aug, das kann bis unter 0C gehen, tagsüber wird es aber wieder angenehm warm mit um die 20C.
Sie sind mit einem deutsch- und einem englischsprechenden Reiseleiter unterwegs. Ersterer kümmert sich hauptsächlich um die Gruppe und Erklärungen, zweiter ums Fahren und die Koordination allgemein. Geladen und gekocht wird dann gemeinsam, Hilfe von der Gruppe wird dankend angenommen. Die Zelte werden selbst auf- und abgebaut, Einzelreisende helfen einander.
Für die Tage im Delta lassen Sie einen Teil des Gepäcks zurück. Nehmen Sie dafür eine zusätzliche Tasche mit.
In Kapstadt, Swakopmund und Windhoek sind Sie in Gästehäusern im Doppelzimmer untergebracht. Ansonsten übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten (2,40 x 2,40 x 1,80) auf Schaumstoff-Matratzen (ca. 6 cm dick). Wir gehen davon aus, dass alle Mitreisenden Freude am Campen haben und dass allen Gruppenmitgliedern Bereitschaft zur Mithilfe beim Lagerleben (Essenszubereitung, Abspülen usw.), zur Anpassung sowie Teamgeist selbstverständlich sind. Tolerantes, respektvolles Verhalten und Verständnis für fremde Mentalitäten und Lebensweisen werden bei allen Reisegästen vorausgesetzt.
Mittags wird meist an schönen Plätzen gepicknickt; es gibt Salate, Obst und Sandwiches.
Wichtige Hinweise:
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es aus organisatorischen, witterungsbedingten oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis.
Im Reisepreis enthalten
- Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Kapstadt/Victoria Falls zusätzl. Englisch sprechender Guide Flug mit South African Airways Frankfurt - Johannesburg - Kapstadt/Victoria Falls - Frankfurt Inlandsflüge mit South African Airways Johannesburg - Kapstadt und Johannesburg - Victoria Falls bzw. umgekehrt Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels, Lodges und Zelten Gepäcktransport Camping - und Kochausrüstung Transfers/Fahrten laut Programm mit/in Safarimobil Eintrittsgebühren lt. Programm Nationalparkgebühren Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 55, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung
Im Reisepreis nicht enthalten
- Fehlende Mahlzeiten, Foodkitty ZAR 1900,- vor Ort zu zahlen (ca. 150,-), Visagebühren für Simbabwe (25,- pro Person), Getränke, Trinkgelder (ca. 300,- Euro Stand 10/14).
- Mindestteilnehmerzahl: 8
- Maximale Teilnehmerzahl: 12
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16 Tage ab 4.995,- €

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