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Namibia - Discover NamibiaNamibia / Safari ReisenReise Nr. 5324 Von den höchsten Dünen der Welt führt Sie diese Reise an den Atlantik nach Swakopmund, wo Sie in die alte Kolonialgeschichte eintauchen und das maritime Flair genießen. Sie möchten Namibia intensiv erkunden? Während dieser Tour entdecken Sie den Facettenreichtum des Landes, nehmen sich besonders viel Zeit für Fotoaufnahmen und ausgedehnte Wanderungen und entspannen am Lagerfeuer unterm Sternenzelt. Speziell für Namibia-Einsteiger ist die Route interessant, da sie alle Highlights im sehr abwechslungsreichen Zentrum abdeckt und reizvolle Landschaften mit Bergen, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks sowie eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt bietet. Dank moderater Fahrstrecken bleibt Ihnen viel Zeit für intensive Tierbeobachtungen und andere Naturaktivitäten. Wüstenfüchse, Fotografen, Wandersleute und Tierfreunde unter Ihnen kommen voll auf ihre Kosten und lernen die Naturschauspiele zwischen Himmel und Erde aus verschiedenen Perspektiven kennen.
Ihr Tourenverlauf 1. Tag Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren Sie erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Nachmittags lernen Sie die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Der Abend endet in einem namibianischen Steakhouse, das mit seinen ”Mammut”-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht. Ü in Pension. (-/M/-) 2. Tag Die Route führt durch das Khomas Hochland. Im Laufe des Vormittages erreichen Sie den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen Sie schon bald ein uriges Tented Camp mit richtigen Betten am Rande der Wüste, wo Sie die Nacht verbringen. Am Nachmittag wird dann ungestört die nähere Umgebung erforscht und ein längerer Spaziergang unternommen. Abends am Lagerfeuer wird Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch erzählt. Ü im Tented Camp. (F/M/A) 3. Tag Sie fahren weiter nach Solitaire, einem Ort, der seine Daseinsberechtigung der Lage an einer Kreuzung und dem ofenfrischen Apfelkuchen verdankt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen Sie den Canyon. Ü im Zelt. (F/M/A) 4. Tag Eine Stunde vor Sonnenaufgang fahren Sie in die Wüste hinein, solange es noch kühl ist. Sie fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen. Nach einem späten Frühstück eine kurze Fahrt nach Norden ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden Sie hier drei Nächte verbringen. Ü im Zelt. (F/M/A) 5. Tag Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Augenschmaus für jeden Naturfreund. Sie starten früh zu einer eintägigen Wanderung (reine Wanderzeit 5-6h), die durch vegetations- und wasserreiche Schluchten auf das karge Plateau führt. Die kühlen Pools in den unteren Bereichen der Schlucht laden zum Baden ein. Hier haben Sie auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstrecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Ü im Zelt. (F/M/A) 6. Tag Eine halbtägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 4h) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Auch hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Zur Mittagszeit sind Sie wieder zurück im Camp. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Ü im Zelt. (F/M/A) 7. Tag Am Vormittag brechen Sie das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem “Nichts”. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen Sie die Blutkuppe, die sich von der untergehenden Sonne blutrot färbt. Ü im Zelt, ohne Sanitäranlagen. (F/M/A) 8. Tag Weiter geht die Fahrt nach Westen in eine Region, die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste zu finden, nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels, um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Bald schon haben Sie die Küste erreicht und erleben Namibias größte Flamingopopulation. Am Nachmittag treffen Sie in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte können hier die Errungenschaften der Zivilisation genossen werden. Ü in Pension. (F/-/-) 9. Tag Freier Tag zur Verfügung: Machen Sie einen Stadtbummel, einen Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder aalen Sie sich einfach am Strand. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten (alles optional). Ü in Pension. (F/-/-) 10. Tag Sie fahren nach Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Ü im Zelt, ohne Sanitäranlagen. (F/M/A) 11. Tag Der Brandberg ist bald erreicht, sodass noch am Vormittag eine etwa dreistündige Wanderung zu den Felsmalereien der “Weißen Dame” unternommen werden kann. Nach der Wanderung geht die Fahrt weiter nach Norden zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Sie besuchen ein traditionelles Damaradorf, wo die Einwohner einen Einblick in die traditionellen Lebensweisen gewähren. Ü im Zelt. (F/M/A) 12. Tag Vormittags erreichen Sie die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO-Welterbe). Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden Sie zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden Sie auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. Ü im Zelt. (F/M/A) 13. Tag Frühmorgens findet ein ca. zweistündiger Pirschgang statt, welcher die Gelegenheit gibt, sich an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Der Weg führt nach Norden, wo Sie eventuell noch Zeit haben, ein traditionelles Ovahimbadorf zu besuchen, sodass Sie einen Einblick in die Lebensweise und Kultur dieses Hirtenvolkes bekommen. Am Nachmittag treffen Sie bei einem Camp ein, welches so nahe am Etoscha Nationalpark liegt, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen zu hören ist. Ü im Zelt. (F/M/A) 14. Tag Durch das Otjivasandu Tor gelangen Sie in den Etoscha Nationalpark. Der westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen gesperrt. Aus diesem Grund erwartet Sie eine traumhafte Tierlandschaft, ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, Ihrem Camp, wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Jeden Abend erscheinen die Tiere in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. Ü im Zelt. (F/M/A) 15. Tag Frühzeitig beginnt die Fahrt durch den Park, um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends das Fort Namutoni erreicht. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. Ü im Zelt. (F/M/A) 16. Tag Pirschfahrt durch den Naturpark. Ü im Zelt. (F/M/A) 17. Tag Vormittags kommen Sie am Otjikoto-See vorbei, einem mit Wasser gefüllten, runden Einsturzkrater im Karstgestein. Bei Tsumeb besuchen Sie das Ethno Museum. Hier kann man die Bauweise der traditionellen Behausungen der einzelnen Stämme Namibias sehen und bekommt diese auch sehr anschaulich erklärt. Von hier aus geht die Fahrt weiter in die Otaviberge, wo Sie für zwei Nächte die Zelte auf einer Gästefarm aufschlagen. Ü im Zelt. (F/M/A) 18. Tag Sie unternehmen einen Ausflug zu einer benachbarten Farm und zu einer spektakulären Höhle. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Alternativ kann in der Zwischenzeit auf markierten Wanderwegen ein Spaziergang erfolgen. Ü im Zelt. (F/M/A) 19. Tag Heute besuchen Sie ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittag erreichen Sie den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe, dass an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Ü im Zelt. (F/M/A) 20. Tag Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Die letzte Etappe der Reise führt Sie zurück nach Windhoek. Am frühen Nachmittag erreichen Sie Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. (F/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. Anforderungen Sie müssen sich auf heißes Klima einstellen. Flexibilität, Teamgeist und Komfortverzicht sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise. Toleranz, Interesse für andere Kulturen, Teamgeist sowie Trittsicherheit und Kondition für die Wanderetappen. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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